Gute und schlechte Fette 10 cholesterinarme Lebensmittel

Mit diesen Lebensmitteln haben Sie Ihre Cholesterinwerte im Griff
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Ob Nüsse, Soja oder Artischocken – wir verraten Ihnen, mit welchen Lebensmitteln Sie Ihrem Cholesterinspiegel Gutes tun

Das Wichtigste über Cholesterin
Cholesterin generell zu verteufeln wäre falsch. Schließlich ist es nichts weiter als eine lebensnotwendige Fettsubstanz, die für alle möglichen Körperfunktionen unentbehrlich ist. Obwohl unsere Leber das Cholesterin ganz von selbst produziert, nehmen wir es zusätzlich mit der Nahrung auf. Liegt diese Dosis allerdings zu hoch und kommen weitere ungünstige Faktoren wie Übergewicht oder Rauchen hinzu, steigt der Cholesterinspiegel im Blut an.

Böse Folgen
Mangelnde Bewegung, Übergewicht, zu viel Alkohol und Zigarettenqualm – bei einem solchen Lebensstil schießt der Cholesterinspiegel gefährlich in die Höhe. Das Tückische daran: Die hohen Blutfettwerte bleiben meist über Jahre hinweg völlig unbemerkt, weil keine körperlichen Beschwerden auftreten. Die Folgen sind dafür umso gravierender: Wenn sich das Cholesterin permanent an den Arterienwänden ablagert und sie verengt, können Herz und Gehirn nicht mehr ausreichend versorgt werden. Schlaganfall oder Herzinfarkt drohen – je nachdem, ob die Herzkranz- oder Gehirnblutgefäße betroffen sind.

"Gutes" und "schlechtes" Cholesterin

Man unterscheidet zwischen dem so genannten "schlechten" LDL- und dem "guten" HDL-Cholesterin. Das LDL-Cholesterin bleibt auf seinem Weg durch die Blutbahn häufig an den Gefäßwänden haften und führt letztlich zu Arterienverkalkung. Das HDL-Cholesterin sammelt das abgelagerte LDL-Cholesterin wieder auf und bringt es zur Leber.

Gesund und cholesterinbewusst essen
10.02.2012| Linda Babst © womenshealth.de
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