Liebeserklärung 6 Wege, "Ich liebe Dich" zu sagen

6 Wege "Ich liebe Dich" zu sagen
Ein "Ich liebe Dich" lässt sich vielleicht nicht ersetzen, aber in jedem Fall sehr schön ergänzen © Zamurovic Photography / Shutterstock.com

Wie sagt man einem Menschen, dass er einem die Welt bedeutet? Hier 6 Wege, genau das zu tun ...

Sie sagen jeden Tag die 3 magischen Worte zu Ihrem Liebsten? Bravo. Aber wussten Sie, dass auch andere Sätze bestens ausdrücken, wie viel er Ihnen bedeutet? Hier sind 6 Alternativen zum klassischen "Ich liebe Dich".

"Ich vertraue Dir"

Warum ein "Ich vertraue Dir" mindestens genauso schön ist für den Empfänger dieser Botschaft wie ein "Du kannst mir vertrauen"? Weil dieser Satz bedeutet, dass Sie um die Loyalität Ihres Partners wissen und keinen Zweifel daran haben, dass er dieses Vertrauen nicht enttäuschen wird. Wenn ein Mensch erkennt, dass sein Partner eine so hohe Meinung von ihm hat und dieser sich vollkommen verletzlich vor ihm zeigen kann, ohne Angst haben zu müssen, dann wird sich dieser Mensch 2-mal überlegen, ob er dieses Vertrauen leichtfertig missbraucht.

"Bitte pass auf Dich auf"

Wir kennen diesen Satz noch aus Kindertagen, als unsere Eltern ihn uns wie ein Mantra vorbeteten. Damals mögen wir die Bitte, auf uns Acht zu geben, vielleicht als lästig empfunden haben. Heute wissen wir: Wenn wir einem Menschen lieb und teuer sind, würde es sein Herz brechen, wenn uns etwas zustoßen würde. Daher können Sie sicher sein: Wer Sie bittet, gut auf sich aufzupassen, hat Sie unglaublich gern.

"Du kannst auf meine Unterstützung bauen"

Partner, die sich gegenseitig zeigen, dass sie füreinander da sind – verbal wie auch nonverbal – fühlen sich in der Beziehung sicher und können leichter Vertrauen und Intimität aufbauen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Partner wissen lassen, dass Sie ihn unterstützen und dass Sie beide ein Team sind, wenn es drauf ankommt. Wer in einer Beziehung einmal erfahren durfte, dass der Partner in schwierigen Zeiten bedingungslos für einen da und quasi für beide stark war, weiß um die Bedeutung, die hinter dem Satz "Du kannst auf mich zählen" steckt.

"Es tut mir leid"

Zuzugeben, dass Sie im Unrecht waren und Verantwortung dafür übernehmen wollen, ist ein klares Zeichen von Reife. Wenn Sie sich entschuldigen, zeigen Sie Größe und Respekt und bauen gleichzeitig Vertrauen beim Partner auf. Sollten Sie zu der Sorte Mensch gehören, der es für gewöhnlich sehr schwer fällt sich zu entschuldigen – bitte springen Sie über Ihren Schatten. Sie werden sehen: Ein ehrliches Schuldeingeständnis macht leicht ums Herz und die Gewissheit, dass Sie für Ihre Fehler geradestehen können, macht Sie für Ihren Partner noch wertvoller.

"Sag mir, was Dir durch den Kopf geht"

Hiermit ist keinesfalls die häufig als nervig empfundene Frage "Was denkst Du gerade?" gemeint, vor der sich vor allem viele Männer fürchten. Vielmehr soll dieser Satz Ansporn sein, sich mit der Gedankenwelt des Anderen zu befassen. Fakt ist nämlich, dass viele Paare vorwiegend triviale Gespräche über Alltägliches führen. Daran ist nichts auszusetzen, aber wie wollen Sie den Menschen an Ihrer Seite verstehen, wenn Sie nicht sein Innerstes kennen? Versuchen Sie, oberflächliche Gespräche auf ein Minimum zu reduzieren und vor allem tiefgründige Themen anzugehen. Das gibt Ihnen nicht nur mehr Einblick in Kopf und Herz Ihres Partners, sondern vermittelt ihm auch das Gefühl, dass er Ihnen wirklich wichtig ist.

"Lass uns bitte später noch einmal darüber reden"

Streits passieren. Aber wie wir mit ihnen umgehen, beeinflusst unsere Beziehung maßgeblich. Häufige und ungelöste Streits können Körper und Seele belasten und auf Dauer krank und mürbe machen. Wenn Sie merken, dass Sie immer lauter werden oder plötzlich auf längst vergessenen Konflikten herumreiten, sogar ungerecht werden, atmen Sie einmal tief durch. Sagen Sie Ihrem Partner, dass Sie später darüber reden wollen. Und zwar, sobald die erste Wut verraucht ist. Voraussetzung: Sie reden tatsächlich später noch einmal darüber und lassen das Thema nicht einfach im Sande verlaufen.

25.10.2016| Cornelia Holzbauer © womenshealth.de
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