Neustart 7 kleine Vorsätze, die 2017 garantiert besser machen

7 Mini-Vorsätze für 2017
Es sind oftmals die kleinen Dinge, die wir ändern sollten, um am Ende des Tages einen großen Unterschied zu sehen © Alena Ozerova / Shutterstock.com

Es sind die kleinen Dinge, die den Unterschied machen. So wird 2017 Ihr bestes Jahr!

Das Problem mit Neujahrsvorsätzen: Oft werfen wir die tollen, neuen Ziele schon nach wenigen Tagen oder Wochen über Bord, weil uns der Alltag dazwischen kommt. Warum das so ist? In der entspannten Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, wo sowieso niemand genau weiß, welcher Wochentag gerade ist, erscheint es für gewöhnlich recht leicht, sein ganzes Leben umzukrempeln. Aber spätestens in der ersten Arbeitswoche im neuen Jahr kommt dann der Reality-Check und wir merken, dass es doch ganz schön anstrengend ist und die alten Gewohnheiten so bequem. Fakt ist: Große Veränderungen brauchen Zeit. Um unsere Erfolgschancen zu steigern, fangen wir dieses Jahr einfach mal klein an und setzen uns Ziele, die wir tatsächlich auch erreichen können. Diese 7 Mini-Vorsätze haben das Potenzial 2017 wirklich besser zu machen:

1. #Doitnow

Statt jede Kleinigkeit auf To-Do-Listen zu notieren, fangen Sie einfach an und machen kleine Dinge, die sich in unter 10 Minuten erledigen lassen, einfach sofort. Spülmaschine ausräumen, Müll runterbringen oder die Mail an die Hausverwaltung gehen ruck-zuck von der Hand und haben ab sofort nichts mehr auf unserem Tagesplan zu suchen.

2. #Feelyourself

Meditation ist kein Unfug irgendwelcher Eso-Spinner, sondern eine einfache und ziemlich geniale Technik für Ruhe im Kopf. Regelmäßiges Meditieren verbessert die Stimmung und mildert Ängste und Stress. Inzwischen gibt es viele kostenlose Apps und Anleitungen auf Youtube für geführte Meditationen oder Body-Scans (sehr empfehlenswert: Headspace und Meditationen von Mojo Di), die dabei helfen sich selbst besser wahrzunehmen und zu entschleunigen.

3. #Countyourblessings

Unser Gedächtnis ist besessen von Negativem. Vielen erinnern sich zuerst an alle Misserfolge, wenn sie auf das vergangene Jahr zurückblicken. Deshalb versuchen Sie sich ganz bewusst an die besten 3 Momente des vergangenen Jahres zu erinnern. Gar nicht so einfach, stimmt's? Dabei ist es immens von Vorteil, sich regelmäßig vor Augen zu führen, was uns alles Positives widerfährt und wofür wir dankbar sein können. Dagegen hilft Aufschreiben (zum Beispiel mit Hilfe des hübschen Kalenders "Ein guter Plan"). Die 3 besten Momente des Monats, der Woche, des Tages? Sobald sie anfangen sich auf die guten Dinge zu fokussieren, werden Sie bemerken, dass Sie viel mehr Gründe haben, glücklich zu sein als Sie dachten.

4. #Makeyourselfproud

Es kann schwierig erscheinen die eigenen Ziele zu verfolgen, wenn wir stattdessen immer versuchen den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Machen Sie sich bewusst, welche Menschen Sie beeinflussen und erstellen Sie eine Stop-Pleasing-Liste. Fakt ist nämlich: Wer immer nur gibt, aber nie bekommt, ist irgendwann so ausgelaugt, dass er selbst nicht mehr geben kann. Lassen Sie es nicht so weit kommen und rücken Sie stattdessen Ihre eigenen Erwartungen wieder in den Fokus.

5. #Neverstoplearning

Ob Kochen, Fotografieren oder eine andere Sprache lernen – immer wieder Neues zu lernen ist wichtig und hält jung. Sie wollten schon immer mal einen Zeichenkurs besuchen? Hebräisch lernen? Einen Segelschein machen? Der perfekte Zeitpunkt ist genau jetzt. Suchen Sie sich eine neue Herausforderung, die Ihren Horizont erweitert und legen Sie los.

6. #Sorrynotsorry

Statt sich ständig zu entschuldigen, weil Sie zu spät zum Meeting kommen oder keine Zeit hatten sich für das Familienessen hübsch zu machen, ändern Sie die Perspektive. Mit einem "Sorry" senden Sie die Botschaft "Ich habe etwas falsch gemacht". Stattdessen können Sie Ihrem Gegenüber ganz einfach ein gutes Gefühl geben, indem Sie sich bedanken: "Danke, dass ihr auf mich gewartet habt!" oder "Danke, dass ihr mich so mögt wie ich bin".

7. #Stopcomplaining

Ständig über Kleinigkeiten zu jammern, hindert uns daran, die guten Dinge zu sehen. Deshalb starten wir das Jahr mit einer Challenge: Den gesamten Januar notieren wir jede winzige Kleinigkeit, über die wir nörgeln. Am Ende des Monats werden Sie auf diese Liste schauen und merken, wie lächerlich unwichtig die meisten Dinge waren.

02.01.2016| © womenshealth.de
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