Anatomie der Po-Muskulatur Darum lohnt sich ein knackiger Po

Darum lohnt sich ein knackiger Po
Sexy Hingucker: Ein schön geformter Po ist der Traum vieler Frauen © Shutterstock / EpicStockMedia

Ein straffer, knackiger Po macht nicht nur in engen Jeans und Bikinihose ordentlich was her. Wir verraten Ihnen, warum es sich sonst noch lohnt, seine Gesäßmuskeln zu trainieren

Erst einmal die schlechte Nachricht: Frauen haben generell mehr Fett als Männer. Der weibliche Fettanteil macht 18 bis 25 Prozent unseres Gewichts aus, wobei der Mann gemeinerweise mit einem durchschnittlichen Anteil von 10 bis 15 Prozent davonkommt. Doch bevor Sie in Panik verfallen – die ungleiche Verteilung hat evolutionäre Gründe. Schließlich sind Frauen zuständig fürs Kinderkriegen. Außerdem dient das Pofett als Energiereserve und hilft uns, das lange Sitzen im Büro durchzuhalten. Trotzdem runter vom Bürostuhl, sonst bildet sich die Muskulatur zurück. Die Folgen sind Rücken-, Hüft- und Kniebeschwerden sowie eine niedrigere Fettverbrennung.

Je größer die Muskelgruppe, ...
Die Muskelgruppe, bestehend aus den Waden, den Gesäß- und Oberschenkelmuskeln ist die kräftigste im Körper und somit maßgeblich an Stoffwechselprozessen und der Fettverbrennung beteiligt. Denn: Je größer eine Muskelgruppe, desto größer auch seine Beteiligung an der Fettverbrennung. Der Gesäßmuskel selbst erfüllt für uns lebenswichtige Aufgaben – ohne ihn wären wir weder fähig zu laufen noch zu stehen, da er das Becken stabilisiert.

Kampf dem Hängepo!
Ihr persönlicher Horror ist ein Hängepo? Auch in dem Fall hilft regelmäßiges Training, denn mit zunehmendem Alter rutschen die Fettreserven immer weiter ab und der untere Gesäßteil droht zu erschlaffen. Straffen Sie also schon vorbeugend Ihren Po, um auch in ein paar Jahren noch eine gute Figur in ihrer Lieblingsjeans zu machen! Unser Workout verhilft Ihnen zusätzlich zu schlanken und straffen Beinen und stärkt die untere Rückenmuskulatur. Außerdem nehmen Sie zusätzlich den Kampf gegen Cellulite auf! Indem Sie Ihren Po straffen und somit das Fett reduzieren, können die ungeliebten Dellen schnell weniger werden.

Sie sehen also, ein toller Hintern gefällt nicht nur dem eigenen Spiegelbild, sondern ist auch noch gut für die Gesundheit.

20.03.2015| Ramona Ostermeier © womenshealth.de
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