Prämenstruelles Syndrom Die beste Hilfe bei PMS

Die beste Hilfe bei PMS
PMS kann fast alles sein: Mehr als 100 Beschwerden treten zyklusabhängig auf © Shutterstock

8 von 10 Frauen leiden unter dem prämenstruellen Syndrom. In den 1 bis 2 Wochen vor der Regel verhagelt das einem nicht nur die Stimmung, sondern ruiniert auch die körperliche Verfassung. Hier gibt's Hife auf die sanfte Tour

Immer dasselbe: 8 von 10 Frauen fahren mit den Zyklushormonen Achterbahn. In den 1 bis 2 Wochen vor der Regel geht es dabei meist ziemlich steil nach unten: PMS (das prämenstruelle Syndrom) verhagelt einem nicht nur die Stimmung, sondern ruiniert auch die körperliche Verfassung - und nervt einfach nur.

Wenn die Blutung dann kommt, ist die Fahrt zu Ende und alles wieder gut. "Die Beschwerden klingen mit Beginn der Periode ab. Das ist es, was alle PMS-Betroffenen gemeinsam haben", so die Psychologin Lisa Eggert von der Universität Mainz. Ansonsten gibt es wenig Gemeinsamkeiten, denn PMS kann fast alles sein: Angst, Anspannung, mehr Streit, Wut, Hoffnungslosigkeit oder Wassereinlagerungen, Schlappsein und fehlende Konzentration - oder gleichzeitig mehrere Symptome: "Insgesamt sind über 100 verschiedene Beschwerden bekannt, die an den Zyklus gekoppelt auftreten", so die Expertin. Aber egal, was es nun ist: Sie müssen es nicht einfach hinnehmen, denn es gibt eine Lösung. Oder sogar mehrere.

6 sanfte Mittel bei PMS
29.12.2012| Diana Helfrich © womenshealth.de
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