Kleine Kartoffel-Kunde Die beste Wahl bei Kartoffeln

Die beste Wahl bei Kartoffeln
Welche Kartoffel für welches Gericht? Wir sagen's Ihnen © Shutterstock

Die olle Knolle ist lahm und für festliche Anlässe schon mal gar nicht geeignet? Falsch! Mit farbenfrohen Sorten oder solchen, die gar nicht nach Kartoffel schmecken, sorgen Sie für einen Megaüberraschungseffekt

Für Trendsetter: Bataten
Pur oder gebacken, als Püree oder Suppeneinlage – die nur sehr entfernt mit der Stärkekartoffel verwandte Knolle präsentiert sich in jeder
Form als Leckerbissen. Die Süßkartoffel erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit, sodass es sie nun endlich auch hierzulande das ganze Jahr über gibt.

Für Traditionelle: Sieglinde
Vor allem für Salate ist die festkochende Sieglinde erste Wahl, weil sie beim Schneiden nicht zerfällt und ihre appetitliche gelbliche Farbe behält. Nicht nur Kartoffelsalatfans schwören seit 60 Jahren auf sie. Damit ist Sieglinde die älteste Sorte im deutschen Sortiment.

Für Aufschneider: Violetta
"Heute Abend gibt’s Kartoffelbrei!" Das ist natürlich ein cleveres Understatement. Denn die lila Farbe verhilft jedem Püree zu einem atemberaubenden Auftritt. Wenn Sie dazu noch Dorade und Gemüse servieren, kommt zum Augenschmaus auch Gaumenfreude dazu.

Für Naschkatzen: Mayan Twilight
Dieser Erdapfel hat nichts mit der Twilight-Saga zu tun. Wegen seines Geschmacks wird er auch Marzipankartoffel genannt. Die schnellkochende schottische Züchtung eignet sich dank der festen Konsistenz perfekt für süße Kartoffelecken, die mit Zucker oder Sirup karamellisiert werden.

Für Eilige: La Ratte
Bei dieser Delikatesskartoffel kann die Schale mitgegessen werden. So gehen einem die Vitamine, die darin stecken, nicht durch die Lappen. La Ratte hat zwar nicht mehr oder weniger Nährstoffe als andere Kartoffel­sorten – aber bei ihr kriegen Sie die volle Dosis.

14.01.2014| Anna-Lena Nitzsche © womenshealth.de
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