Model-Basics Dos and Don'ts für Models

Dos and Don'ts für Models
Regelmäßiger Sport beschert Ihnen nicht nur eine tolle Figur, sondern gibt Ihnen auch ein gutes Körpergefühl © Dean Drobot / Shutterstock.com

Was gibt es fernab von Ernährung, Styling und Posing noch zu beachten für (angehende) Models? Matek Patoralski von m4models in Hamburg hat uns seine absoluten Dos und Don'ts verraten

Dos für (angehende) Models

Women's Health Covermodel-Contest 2016
Wer sich in seinem Körper wohl fühlt, strahlt das auch aus © Dean Drobot / Shutterstock.com

Natürliches Make-up
Denken Sie daran, sich selbst treu zu bleiben – schließlich wollen Sie sich nicht neu erfinden, sondern Ihren Typ betonen!

Natürlicher Teint
Ein bisschen tricksen ist natürlich erlaubt – schließlich reflektiert das Blitzlicht die Haut und lässt sie dadurch leicht fettig wirken. Mit ein wenig Puder lässt sich die Haut aber wunderbar ebenmäßig ablichten.

Gepflegtes Äußeres
Sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Fettige Haare, verschmierter Lippenstift und dreckige Fingernägel haben auf Fotos nichts zu suchen. Und um Ihre gepflegte äußere Erscheinung noch zu betonen, achten Sie auf Ihre Körperhaltung – "Brust raus, Bauch rein, Schultern zurück" lautet hier die Devise.

Straffe Haut / Sport treiben
Wenn Sie sich regelmäßig bewegen, werden Sie nicht nur mit einer Traumfigur und straffer Haut belohnt, sondern noch dazu mit einer großen Portion Selbstvertrauen. Und wenn Sie sich in Ihrer Haut wohl fühlen, strahlen Sie das auch aus.

Haare nicht länger als auf Brusthöhe
Reicht Ihre Wallemähne bis zum Hintern? Dann kennen Sie sicher das Problem, das Experte Matek anspricht: "Das Styling mit sehr langen Haaren ist schwierig". Überlegen Sie sich also, ob nicht sowieso ein paar Zentimeter ab sollen.

Schlichte, figurbetonte Outfits
Bevor Sie sich verkleiden und nicht mehr Sie selbst sind, greifen Sie lieber zu einem dezenten Outfit. Mit Jeans und Top können Sie nichts falsch machen.

Don'ts für (angehende) Models

Women's Health Covermodel-Contest 2016
Natürlichkeit kommt gut an © Dean Drobot / Shutterstock.com

Zu viel Make-up
Make-up-Overkill? Bitte nicht! Auch wenn das Make-up auf Fotos immer etwas schlichter wirkt als in der Realität, sollten Sie es hier nicht übertreiben. Natürlichkeit siegt.

Solariumbräune
Ebenso wie zu starkes Make-up, wirkt Bräune aus dem Solarium schnell unnatürlich und hart. Verzichten Sie im Zweifelsfall also lieber auf stundenlange Bräunungs-Sessions.

Unrasierte Beine oder Achseln
Auch wenn die Mode dieser Zeit wieder in ist – Wildwuchs, wie er in den 70ern gängig war, ist eindeutig vorbei. Greifen Sie zu Rasierer oder Wachsstreifen – aber bitte nicht am Tag der Aufnahme, da die Haut nach der Haarentfernung häufig noch gerötet oder irritiert ist.

Künstliche oder ungepflegte Hand- und Fußnägel
Klares Nein für dunkle Ränder, viel zu lange Krallen, abbröckelnden Nagellack oder entzündete Nagelhaut.

Zu viel Schmuck
Sie wollen sicher nicht wie ein überladener Tannenbaum wirken – also lassen Sie die Finger von übermäßig vielen Ketten, Ohrringen und Armreifen. Wählen Sie stattdessen lieber dezente, unauffällige Accessoires, die nicht von Ihrem Gesicht ablenken.

Zu bunte oder zu weite Kleidung
Es ist weder Karneval, noch Bad-Taste-Party. Grelle oder bunte Kleidung wirkt oft irritierend auf Fotos und kann – im ungünstigsten Fall – Ihre Figur optisch verzerren oder auftragen. Ebenso verhält es sich mit zu weiter Kleidung: Verstecken Sie Ihre Figur nicht unter sackähnlichen Gewändern, sondern betonen Sie Ihre Vorzüge.

03.02.2016| Rebecca Höfer © womenshealth.de
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