Trauerkloß Fettiges Essen macht depressiv

Fettiges Essen macht depressiv
Traurig, traurig... Die Transfette in Fast Food sollen schwermütig machen © iStockphoto

Burger & Co. schlagen anscheinend nicht nur auf die Hüften, sondern auch auf das Gemüt

Chips und Pommes sind nicht nur schlecht für die Figur, sondern offenbar auch für die Stimmung. Wissenschaftler der Universität in Las Palmas haben herausgefunden, dass die enthaltenen Transfette in der Nahrung das Risiko für Depressionen steigern – und zwar um satte 48 Prozent!

Die spanischen Forscher untersuchten sechs Jahre lang die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 12 000 Personen. Ihre Vermutung: Die industriell verarbeiteten Fette fördern Entzündungsprozesse im Körper, die sowohl das Herz-Kreislauf-System schädigen, als auch Schwermütigkeit begünstigen.

27.10.2011| © womenshealth.de
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