Körperfett Messverfahren So testet CHIP Körperfettwaagen

So testet CHIP Körperfettwaagen
Neben der Messgenauigkeit hat CHIP auch die Bedienfreundlichkeit der einzelnen Geräte unter die Lupe genommen © Shutterstock / Valeriy Velikov

Wer sich eine Körperfettwaage zulegt, muss auf eine exakte Messgenauigkeit zählen können. CHIP verrät, wie sie die Waagen mit größter Genauigkeit auf Herz und Niedern geprüft haben

Den Test hat CHIP mit 7 Testpersonen durchgeführt, die zuerst zur klinischen Körperfettmessung mussten. In Deutschlands größten Zentrum für Prävention und Sportmedizinhttp://www.menshealth.de/themen/Sportmedizin im Münchner Klinikum Rechts der Isar wurde dazu die sehr genaue Hautfaltenmessung mittels Caliperzange durchgeführt. Die dort ermittelten Werte zieht CHIP dann als Referenz heran für die anschließend durch die Körperfettwaagen ermittelten Werte.

Für die Bestimmung des absoluten Messfehlers des Gewichtes vergleicht CHIP je Waagehttp://www.menshealth.de/themen/Waage 50 Messungen mit dem durch eine geeichte Waage (Kern IFB150K, Genauigkeitsklasse 20 bzw. 60 Gramm) ermittelten Wert. Aber nicht nur die absolute Abweichung, sondern eine geringe Streuung bei wiederholtem Messen ist sehr wichtig. Für diese sogenannte Wiederholbarkeit belastet CHIP jede Waage 15-mal mit leicht verändertem Gewicht und notieren dabei die maximale Abweichung vom Referenzwert.

Neben der Messgenauigkeit wurde die Ausstattungspunkte wie etwa maximale Belastbarkeit, Schnittstellen und Personenspeicher bewertet, aber auch bei der Bedienung beispielsweise die Ablesbarkeit der Anzeige und Dauer der Messung beurteilt.

19.03.2015| Chip © womenshealth.de
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