Modeblog So viel verdienen Modeblogger

So viel verdienen Modeblogger
Mittels Modeblog Geld verdienen? Für viele mausert sich das einstige Hobby inzwischen zur Geldquelle © Shutterstock / Kaponia Aliaksei

Modeblogs gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Doch kann man auch davon leben? Wir verraten, wie viel die Betreiber von Modeblogs verdienen

Modebloggen lohnt sich! Einen großen Geldregen kann man zwar nicht erwarten, trotzdem bewegen sich die Einnahmen immerhin auf Minijoblevel. Das Online-Magazin Styleranking gibt uns in einer Umfrage zum Thema "Monetarisierung von Blogs" unter rund 100 Modebloggern erstmals einen Ausblick darauf, wie es um das Gehalt der Fashionistas steht.

Immerhin bestreitet jeder 20. seinen Lebensunterhalt mit dem Bloggen und glückliche 5 Prozent der Szene stocken ihr Konto mit monatlich bis zu 5000 Euro damit auf.

Modeblogs können eine wahre Geldquelle sein

Was früher ein Hobby war, entwickelt sich seit einigen Jahren zu einem hart umkämpften Geschäft. Mittlerweile setzt sogar jeder zweite Modeblogger bewusst auf eine Zusammenarbeit mit Firmen und hat bis zu 21 Werbekooperationen im Monat. Dabei verdienen sich 90 Prozent der Werbeblogger lieber eine goldene Nase, statt sich mit Gutscheinen und Produkten der Werbepartner abspeisen zu lassen. Für Nennungen und Links bekommen die Blogger bis zu 300 Euro, ein Beitrag über das Produkt kann sogar bis zu 400 Euro wert sein. Am meisten Geld versprechen Video-Posts mit bis zu 1300 Euro. Die Kooperationen belaufen sich vor allem auf Online-Shops mit Schwerpunkt auf Beauty (28 Prozent) und Mode und Schuhe (12 Prozent).

Ein Modeblog hat einen hohen Zeit- und Kostenaufwand

Doch mit ein paar launigen Posts und einigen Produktvorstellungen ist es nicht getan. Denn hinter dem Spaß liegen viele versteckte Kosten: die Versteuerung, das Server-Hosting, die Domain, sowie Programme und Equipment für die Bilder in Form von Kamera, Objektiv und sonstigem Zubehör. Bis zu 8 Stunden pro Woche sind die Blogger unter anderem mit Artikeln und Fashion-Posts beschäftigt.

26.03.2015| Ramona Ostermeier © womenshealth.de
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