Was Männer nervt Was finden Männer blöd? Das!

Manche Situationen lassen den Mann vom Singledasein träumen
Wenn die Partnerin zum Stressfaktor wird, sehnen sich viele Männer ihre Freiheit zurück © Shutterstock /Rido

Schlechte Karten für nörgelnde Meckerziegen und Sexmuffel. Wir verraten, unter welchen Umständen Männer das Weite suchen

Die Onlinedating-Plattform Elite Partner hat rund 5600 liierte Männer befragt, was sie wirklich in den Wahnsinn treibt. Auf Platz 1: Dauernörgelnde Partnerinnen.

Alarmstufe Rot: Nörglerei, Routine-Sex und Alltagsstreit

Gegen Ehrlichkeit ist nichts auszusetzen, aber wer dauernd an seinem Partner etwas auszusetzen hat und dies kundtut, lebt gefährlich. Immerhin sind permanente Meckereien für die Hälfte aller Männer ein guter Grund, die Partnerin gegen die Freiheit auszutauschen. Ein absoluter Beziehungskiller ist auch, wenn der Sex immer weniger und die Experimentierfreudigkeit immer geringer wird. Rund 38 Prozent der Männer träumen sich dann auch gerne mal in fremde Betten. Außerdem hassen sie jegliche Diskussionen über Haushalt, Ordnung und Einkauf. Sie wollen ihn wirklich loswerden? Beginnen sie die gleiche Diskussion immer wieder aufs Neue, dann sind Sie definitiv auf dem besten Weg, ihm den letzten Nerv zu rauben.

Alarmstufe Orange: Einengung und mangelndes Vertrauen

Lässt man den Herren der Schöpfung zu wenig Freiheit, wird es rund 26 Prozent von ihnen zu bunt. Auch gewagt: In den Mails des Liebsten schnüffeln. Für jeden fünften Mann ist das eine gute Begründung, um das Weite zu suchen.

Alarmstufe Grün: Extrapfunde, Fremdflirt, Kinderthema und der Ex

Seine Ex bringt Ihr Blut in Wallung? Keine Panik, denn nur rund 6 Prozent zweifeln an Ihrer Beziehung, wenn sie ihre Ex wiedersehen. Außerdem können Sie getrost aufhören mit der Crash-Diät, um die überflüssigen Pfunde loszuwerden. Die Minderheit der Männer ist von ein paar Kilos mehr auf den Rippen abgeschreckt. Auch ein kleiner Fremdflirt zwischendurch und das leidige Kinderthema sind kein Indiz für eine schwankende Beziehung.

06.10.2015| Ramona Ostermeier © womenshealth.de
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