So bekommen Sie jedes Haarproblem in den Griff

HaarpflegeHaarbürsten im Praxistest

26.03.2015 , Autor:Christine Naefeke
© WomensHealth.de

Ob Ionenbürsten, Warmluft-Lockenbürste oder Holzbürste mit Wildschweinborsten: Welche Bürste kämmt welche Haare am besten? Haben wir getestet!

Haarbürsten im Test
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Haarbürsten im Test Bürste von Hercules Sägemann

Entwirrt jedes Haar


Die Haarbürste mit den speziell verrundeten Nylonstiften soll die Haare besonders gut Entwirren entwirren und sanft zur Kopfhaut sein.

Testerin Linda: "Eine Plastikbürste, die gut fürs Haar und die Kopfhaut sein soll?! Ehrlich gesagt, war ich am Anfang ziemlich skeptisch, als ich „Die Bürste für jedes Haar“ von Hercules Sägemann testen sollte. Immerhin bin ich überzeugte Wildschweinborsten-Bürsterin und Plastikstifte lasse ich schon seit Jahren nicht mehr an meine Haare. Die Bürste verspricht, dass die speziell verrundeten Nylonstifte besonders gut verknotetes Haar entwirren und dabei auch noch sanft zur Kopfhaut sein sollen. Selbst stark verklettetes Haar und sogar Extensions sollen sich damit ganz ohne Reißen und Ziepen wunderbar durchkämmen lassen. Klingt gut, denn meine Haare sind lang und das Durchkämmen nach der allmorgendlichen Haarwäsche ist dementsprechend lästig und zeitaufwendig. Zuerst teste ich die Bürste in meinen trockenen Haaren. Obwohl ich keine Locken oder übermäßig Frizz habe, hakt das gute Stück ganz schön in den Längen. Ohne Rupfen und Zupfen geht hier leider gar nichts und anschließend habe ich eine elektrisch aufgeladene Mähne. Denkbar schlechte Voraussetzungen, um zu meiner Lieblingsbürste zu mutieren. Eines muss man ihr aber lassen: Auf der Kopfhaut hinterlässt sie tatsächlich ein angenehmes Gefühl. Ich gebe ihr eine letzte Chance – und zwar im nassen Haar während und direkt nach der Haarwäsche. Und voilà, hier ist sie richtig gut. Zum einen eignet sie sich wunderbar, um Shampoo und Pflege im Haar zu verteilen und das Durchkämmen beim Ausspülen hilft super, um die Haare schon einmal grob zu entwirren. Das Durchkämmen im Anschluss klappt auch bestens. Fazit: Gute Hilfe im nassen Haar, bei trocknen Haaren lieber nicht!"

1 / 16 | Die Nylonstift-Bürste von Hercules Sägemann gibt es in verschiedenen bunten Farben - © shutterstock/PR
1 / 16 | Die Nylonstift-Bürste von Hercules Sägemann gibt es in verschiedenen bunten Farben - © shutterstock/PR
Haarbürste Marlene von Udo Walz im Test
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Haarbürsten im Test Bürste Marlene L von Udo Walz

Testerin Swantje: "Die Rundbürste macht beim Auspacken einen sehr edlen Eindruck – das dunkle Braun des Holzes gefällt mir. Mit dem ersten Bürsten nach dem Duschen tu ich mich schwer. Die Bürste entwirrt meine dünnen Haare nur suboptimal. Es dauert bis ich die Kletten überwinde. Zum Fönen eignet sich die Bürste dagegen besonders gut. Sie bringt einen sehr schönen Schwung in mein schulterlanges Haar. Ich bin zufrieden. Als ich die Haare später im trockenen Zustand kämme, merke ich, wie sie sich durch die Naturborsten elektrisch aufladen und flauschig werden – ersteres liegt vermutlich daran, dass ich die Bürste noch nicht oft benutzt habe. Fazit: Wer seine Haare beim Fönen glätten und die Spitzen abrunden will, hat mit der Marlene L-Bürste einen wahren Fang gemacht."

Die Rundbürste Marlene von Udo Walz kostet zirka 20 Euro (Bürsten und Kämme von Udo Walz gibt es exklusiv bei Müller und in den Udo Walz Salons)

2 / 16 | Rundbürste von Udo Walz namens Marlene - © Shutterstock/PR
2 / 16 | Rundbürste von Udo Walz namens Marlene - © Shutterstock/PR
Ionen Bürste von Babyliss
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Haarbürsten im Test Inonenbürste gegen fliegendes Haar

Für Frauen mit feinem Haar


Elektrische Bürsten mit Ionen-Technologie liegen im Trend. Sie versprechen, die Haare vor elektrischem Aufladen zu schützen, sprich, sie sollen verhindern, dass die Haare "fliegen". "Zu einer statischen Aufladung kommt es bei feinen Haaren oft durch’s Überföhnen. Auch lange Haare haben die Tendenz dazu", sagt Tobias Tröndle, Trendberater für Essanelle Hair Group.

Wir haben mehrere Ionen-Haarbürsten getestet. Maren nahm sich die Sublim Hair von BaByliss Paris (zirka 40 Euro) vor, ein Modell mit extra-großem, luftgepolsterten Bürstenkopf und abgerundeten Nylonborsten.

Testerin Maren: "Mag sein, dass die Haare nach dem Kämmen etwas weniger fliegen. Einen wirklich großen Unterschied konnte ich aber nicht feststellen. Auch hantiere ich lieber mit einer Naturborstenbürste mit Holzgriff anstatt mit Plastikgriff und Kunststoffborsten, aber das ist Geschmackssache. Schön ist der leichte Massageeffekt durch die abgerundeten Stifte."

3 / 16 | Sublim Hair von BaByliss Paris, eine Bürste für feines Haar - © Shutterstock/ PR
3 / 16 | Sublim Hair von BaByliss Paris, eine Bürste für feines Haar - © Shutterstock/ PR
Elekrische Rundbürste von Braun
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Haarbürsten im Test Warmluft-Lockenbürste von Braun

Für Glatthaarige, die Locken und Volumen wollen


Die Ionen-Warmluft-Lockenbürste Satin Hair 7 Airstyler von Braun (zirka 65 Euro) ist mit zwei Aufsätzen ausgerüstet: einer Lockenbürste zum Formen großer Locken und Wellen sowie einem Kammaufsatz zum Entwirren, Glätten und um Volumen in den Haaransatz zu bringen. Die gleichmäßige Hitzeverteilung soll schonendes Stylen auch von nassem und besonders empfindlichem Haar ermöglichen verspricht der Hersteller.

Testerin Linda: "Die Warmluft-Lockenbürste ist praktisch, wenn man morgens auf die Schnelle ein bisschen mehr Volumen am Ansatz oder Schwung in den Spitzen bringen möchte. Auf jeden Fall top für diejenigen, die sich allmorgendlich einen dritten Arm zu wünschen, um Föhn und Bürste gleichzeitig bedienen zu können. Außerdem ist das Gerät recht leicht und man bekommt nicht so schnell einen lahmen Arm beim Föhnen. Ob die Ionen mehr Glanz in meine Haare gezaubert haben? Das möchte ich jetzt nicht beschwören...“

4 / 16 | Warmluft-Lockenbürste Satin Hair 7 Airstyler von Braun - © Shutterstock/ PR
4 / 16 | Warmluft-Lockenbürste Satin Hair 7 Airstyler von Braun - © Shutterstock/ PR
Ionen Bürste von Braun
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Haarbürsten im Test Satin Hair Haarbürste 7 von Braun

Gegen fliegendes Haar


Über grüne Ionen-Düsen an der Satin Hair Haarbürste 7 von Braun (zirka 50 Euro) werden während des Stylens Millionen Satin-Ionen abgegeben: Sie sollen dem Haar eine  Extraportion Glanz verleihen, selbst krauses, fliegendes Haar bändigen, indem die Ionen jedes einzelne Haar umschließen und seinen Feuchtigkeitsgehalt regulieren.

Testerin Kathrin: ,,'Ionen-Ströme für geschmeidiges und glänzendes Haar' – Ionen? Hätte mein Lehrer die Atomphysik damals am Beispiel dieser Bürste erklärt, wäre sicher viel davon hängen geblieben! Zuerst war ich skeptisch, als nach dem ersten Einschalten ein grell grünes Licht am Bürstengriff zu leuchten begann. Zugegeben, das sah zumindest schon mal nach High Tech aus. Und wo waren jetzt die Ionen? Die Antwort erhielt ich sofort, als ich beim ersten Kämmversuch aus Versehen die Ionen-Düse auf der Rückseite mit dem Finger berührte. Ich hatte tatsächlich einen leichten Stromschlag bekommen! Mit dem Einschalten gibt eine winzige Verschlusskappe nämlich die sagenumworbene Ionen-Düse frei und dann schwirren angeblich unsichtbare Ionenströme um den Bürstenkopf herum. Alles Humbug? Nein. Beim Durchkämmen ist das Surren der Ionen sogar zu hören! Schon nach dem ersten Bürstenstrich sind die Haare perfekt getrennt und glatt wie Seide, kein einziges fliegendes Haar. Als ich mit den Fingern sanft durchs Haar gleite, erhalte ich die Bestätigung: kein Ziepen, keine Knoten und unfassbar weich. Lieber Herr Physiklehrer, Sie müssen diese Bürste haben!‘‘

5 / 16 | Satin Hair 7 Brush, Haarbürste mit Iontec - © Shutterstock/ PR
5 / 16 | Satin Hair 7 Brush, Haarbürste mit Iontec - © Shutterstock/ PR
Buerste von ghd
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Haarbürsten im Test Paddlebürste mit Anti-Statik-Technologie von ghd

Für langes und lockiges Haar


Testerin Helena: "Endlich ein Bürste, mit der ich meine langen, lockigen Haare nach dem Waschen sehr angenehm, schnell und ohne Ziepen durchkämmen kann. Die keramische Borsten der Paddle Brush von ghd wurden im Beispackzettel für besonders gute Kämmbarkeit ausgelobt, und ich muss sagen, da wurde nicht zuviel versprochen. Positiv aufgefallen ist mir auch, dass der weiche, schmale Stiel aus rutschfestem Gummigriff sehr gut und angenehm in der Hand liegt. Im trockenen Zustand bewährt sich auch die Anti-Statik-Technologie der Bürste, meine Haare fliegen nicht und glänzen. Klasse Bürste!"

Die Paddle Brush mit Noppen von ghd gibt's z.B. bei hagelshop.de für 30 Euro

Frage an die Expertin Verena Schöneberg, Styling-Expertin bei ghd: Welche Art Bürsten sind für Frauen mit Naturlocken besonders empfehlenswert?
"
Erfahrungsgemäß bürsten viele Frauen ihre Naturlocken nur im feuchten Zustand durch, um die aufspringenden und kompakten Locken zu erhalten. Hierfür empfehle ich Paddle Bürsten, gute Modelle entwirren das Haar schnell und effektiv, ohne die Locken zu zerstören.  Das Haar dann einfach kurz mit den Fingern nachkneten und lufttrocknen lassen. Für das Durchbürsten im trockenen Haar empfehle ich eher einen grobzinkigen Kamm wie den ghd Detangeling Comb, der das Haar sanft entwirrt, ohne die Locken zu sehr aufplatzen zu lassen.

Zum Glattföhnen von Naturlocken arbeite ich gerne mit verschiedenen Bürsten, um die jeweiligen Vorzüge zu nutzen: Eine Paddle Brush eignet sich aufgrund ihrer großen Arbeitsfläche optimal zum Vortrocknen des Haares. Wenn das Haar zu 80% trocken ist, nehme ich entweder eine Keramikrundbürste, die das Haar durch die Wärmeabgabe des Keramikkerns sehr gut umformt, oder eine Rundbürsten mit Naturborsten, die die Schuppenschicht schließt und dem Haar so eine glattere Struktur und mehr Glanz verleiht."

6 / 16 | Paddle Brush von ghd - © Shutterstock/ PR
6 / 16 | Paddle Brush von ghd - © Shutterstock/ PR
Bürste von Alexandre de Paris
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Haarbürsten im Test Noppenbürste von Alexandre de Paris

Klassische Bürste mit Borsten und Stiften, für schwer kämmbares Haar


"Die Bürsten von Alexandre de Paris kämmen widerspenstiges Haar ohne Ziepen zügig durch und die Haare sehen danach sensationell aus", schwärmt eine Kollegin aus dem Mode-Ressort.
Testerin Christine
überprüft ihre Aussage mit dem 7 Reihigen Pneumatik Modell aus Wildschweinborsten und Rilsanstiften (kostet z.B. bei friseurzubehoer24.de zirka 36 Euro): "Die Aussage der Kollegin kann ich nur bestätigen. Die Bürste kämmt richtig gut, die Haare sehen klasse aus. Allerdings scheint sie ein Modell mit Noppen zu haben. Unsere Testbürste mit sehr spitzen, harten Rislanstiften tut an der Kopfhaut empfindlich weh und  kann ich nur Frauen mit robuster Kopfhaut empfehlen."

7 / 16 | Noppenbürste von Alexandre de Paris - © Shutterstock/ PR
7 / 16 | Noppenbürste von Alexandre de Paris - © Shutterstock/ PR
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Keratin-Behandlung Glatte Haare ohne Glätteisen

Was steckt hinter dem Trendbegriff "Brazilian Blowout"? Was ist eine Keratin-Behandlung? Unsere Friseur-Expertin steht Rede und Antwort, und Kollegin Natalie wagt den Selbstversuch

8 / 16 | Wir haben unsere Mitarbeiterin Natalie bei ihrem Friseurbesuch mit der Kamera begleitet
8 / 16 | Wir haben unsere Mitarbeiterin Natalie bei ihrem Friseurbesuch mit der Kamera begleitet
Rundbürste von Rene Furterer
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Haarbürsten im Test Rundhaarbürste aus Naturmaterialien von Rene Furterer

Für Glatthaarige, die Volumen wollen


Testerin Lisa: "Ich habe zwar viel, dabei aber eher feines, leicht welliges Haar. Nach dem Bürsten laden sich meine Haare oft statisch auf und stehen ab.
Jetzt habe ich die Rundbürste von Rene Furterer getestet. Sie sieht sehr hochwertig aus. Der Griff aus Olivenbaumholz fühlt sich besonders angenehm an. Mit den Wildschweinborsten lässt sich mein Haar gut bürsten.
Und ich habe keine Ahnung woran genau es liegt, ob am Material oder der optimalen Borstenanordnung, aber meine Haare bekommen eine unglaubliche Fülle, glänzen schön und „fliegen“ nicht mehr. Diese Bürste gebe ich nicht mehr her!"

Die René Furterer Rundhaarbürste besteht zu 100% aus natürlichen Materialien, für die Borsten wurden Wildschweinborsten verwendet, um Reizungen der Kopfhaut und Reibungselektrizität zu vermeiden. Kostet zirka 28 Euro.

Frage an die Expertin Verena Schöneberg, Styling-Expertin bei ghd: Warum gelten Wildschweinborsten als besonders gut zum Kämmen von Haaren?

"Naturhaarborsten haben keine Nähte und Grate, rauen also die Schuppenschicht des Haares beim Kämmen nicht auf. Naturborsten sind dem Haar von den Eigenschaften her sehr ähnlich, deshalb nehmen sie Stylingprodukte gut auf und verteilen sie optimal im Haar. Entsprechend können die Borsten auch den wichtigen Talg von der Kopfhaut an zu trockene Bereiche des Haares, wie die Längen und Spitzen, verteilen. Das sorgt für extra Glanz und Geschmeidigkeit.
Das Bürsten mit Wildschweinborsten wirkt zudem auf die Kopfhaut wie eine Massage und fördert die Durchblutung. Weiter ist eine Bürste mit ihren eng anliegenden Büscheln aus Naturhaarborsten optimal für die abendliche Reinigung des Haares geeignet. Sie befreit das Haar von Stylingrückständen und bürstet Staub sowie kleine Schmutzpartikel einfach aus."

Wildschweinborsten lassen sich als Rundbürsten auch ideal beim Föhnen von feinem Haar einsetzen, da sie das Haar gut greifen und es sehr sensibel stylen. Bei dicken Haaren bietet sich die Naturhaarbürste für den Feinschliff an, etwa um die geschlossene Haarstruktur nachzuarbeiten und dem Haar mehr Glanz zu verleihen.

9 / 16 | Rundhaarbürste von René Furterer - © Shutterstock/ PR
9 / 16 | Rundhaarbürste von René Furterer - © Shutterstock/ PR
Magicbrush, die Bürste für die Handtasche
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Haarbürsten im Test Taschenhaarbürste Denman Magic Brush

Klappe auf, Bürste raus: Die Bürste für unterwegs


In Sachen Bürst-Qualität läuft diese 6,5 cm im Durchmesser breite Handtaschenbürste Denman Magic Brush von vipXL außer Konkurrenz. Ihre Qualitäten sind die „inneren Werte“: Beim Öffnen des aufklappbaren Döschens offenbart sich auf der einen Seite ein Kosmetikspiegel, auf der anderen stülpt sich eine Noppenbürste hervor. Kostet zirka 6 Euro

Testerin Johanna: "Die Bürste ist ideal für unterwegs, zum Aufpeppen von Frisur und Styling. Besonders gut finde ich, dass die Bürste nicht durch Krümeln aus der Tasche verdrecken kann, weil sie in dem Döschen sicher verschlossen ist. Und cool sieht sie auch noch aus."

10 / 16 | Taschenhaarbürste Denman Magic Brush gibt es in schwarz und in pink - © Shutterstock/ PR
10 / 16 | Taschenhaarbürste Denman Magic Brush gibt es in schwarz und in pink - © Shutterstock/ PR
Paddle Bürste von Marlies Möller
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Haarbürsten im Test Paddlebürste von Marlies Möller

Für lockiges Haar


Testerin Caroline: "Eine Bürste ist eine Bürste, ist eine Bürste? Leider falsch! Ich habe sehr lockiges Haar. Mittlerweile trage ich es relativ kurz, trug es aber phasenweise auch sehr lang. Das Problem: Bei nassem Haar habe ich immer einen grob gezinkten Kamm benutzt, was jedes Mal eine echte Tortur für meine Kopfhaut und somit auch Nerven war.
Bei trockenen Haaren habe ich ein echtes Kämm-Problem: Der Kamm bleibt in meinen wilden Locken einfach hängen, Bürsten mit Naturborsten verursachen eine untragbare „Alle-Haare-fliegen-hooooooch-Frisur“, die mehr nach Finger-in-Steckdose, als nach gekämmtem Haar aussieht.
Mein Leben verändert hat die Haarbürste Hair & Scalp Brush von Marlies Möller. Mein Haar wird schonend entwirrt und ganz nebenbei auch noch meine Kopfhaut massiert. Der Buchenholz-Griff liegt angenehm und gut in der Hand, dank der großen Bürstenfläche reichen 2-3 Züge und das Haar ist gekämmt. Bei trockenem Haar benutze ich sie über Kopf und freue mich über aufgefrischte, voluminöse Locken."

Marlies Möller Hair & Scalp Brush (zirka 45 Euro)

11 / 16 | Marlies Möller Hair & Scalp Brush - © Shutterstock/ PR
11 / 16 | Marlies Möller Hair & Scalp Brush - © Shutterstock/ PR
Ionen Bürste von Philips
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Haarbürsten im Test ProCare Airstyler von Philips

Für langes Haar


Das ist keine Bürste, das ist ein ganzes Styling-Studio. Mit seinen 5 Aufsätzen ermöglicht der ProCare Airstyler von Philips nahezu endlos viele Stylingvarianten: Volumen oder Locken in glatte Haare föhnen, wellige Haare glätten, nasse Haare schonend und dosiert trocknen, dank Ionisierungsfunktion statisches Aufladen der Haare verhindern, ach ja, und schlicht kämmen kann das Gerät auch.

Die 1000 W High-Tech-Bürste ist keramikbeschichtet, dadurch soll die Wärme gleichmäßig verteilt und das Haar vor Überhitzen und Austrocknen bewahrt werden. Kostet zirka 65 Euro.

Testerin Linda: „Wenn es darum geht, eine voluminöse Lockenmähne auf meinen Kopf zu zaubern, gehören meine Haare leider zur Kategorie ‚Spielverderber und Mimose‘. Von daher nehme ich es den verschiedenen Aufsätzen zum Curlen auch nicht übel, dass meine Haare nach dem ganzen Drehen, Wickeln und Föhnen so gar nicht lockig aussahen. Wer allerdings eine robuste Mähne hat, die jeden Spaß mitmacht, findet sicherlich Verwendung für die Aufsätze. Auch praktisch: Beim Rundbürsten-Aufsatz lassen sich die kleinen Stifte mit einem Handgriff im Gehäuse versenken. Drumherum gewickelte Haare verfangen sich also nicht und lassen sich ganz einfach wieder vom Stab ziehen, ohne komplett wieder aufgedreht und entwirrt zu werden.“

12 / 16 | ProCare Airstyler von Philips - © Shutterstock/ PR
12 / 16 | ProCare Airstyler von Philips - © Shutterstock/ PR
Rundbürste von Remington
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Haarbürsten im Test Rundbürste von Remington

Bürste für Glätteisen-Fans


Glätteisen gehören zu Ihrem liebsten Handwerkszeug beim Haarstyling? Dann brauchen Sie Bürsten, die Ihre Haare vor dem Austrocknen schützen. Genau das verspricht die Keratin Therapy Rundbürste von Remington (kostet zirka 9 Euro), deren Nylonborsten mit Keratin-Proteinen angereichert sind. Im Test bewährt sich die Bürste, sorgt für Volumen und Glanz. Prima, Auftrag erfüllt!

13 / 16 | Keratin Therapy Rundbürste von Remington - © Shutterstock/ PR
13 / 16 | Keratin Therapy Rundbürste von Remington - © Shutterstock/ PR
Paddle Bürste von Sägemann
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Haarbürsten im Test Paddle Brush von Hercules Sägemann

Die "Nie-mehr-Ziepen"-Paddle Brush für langes, feines Haar


Testerin Linda: „Eine Bürste, die die Haare glänzen lässt, so wird die Paddle Brush von Hercules Sägemann angepriesen. Zugegeben, ich war am Anfang ziemlich skeptisch, dafür aber umso überraschter, als ich die Paddle Brush zum ersten Mal benutzt habe. Die kleinen zusätzlichen Borsten teilen die Haare so präzise, dass wirklich ein komplett anderes Ergebnis entsteht, als mit einer ganz normalen Haarbürste. Dadurch liegt das Haar super akkurat und glänzt auch mehr. Was aber noch viel besser ist: Diese Bürste ziept nicht! Vorher habe ich bei jeder Haarwäsche Conditioner benutzt und vor dem Durchkämmen ein Fluid aufgesprüht, um die Haare zu entwirren und sie besser durchkämmen zu können. Mit dieser Paddle Brush brauchte ich weder das eine, noch das andere. Kein minutenlanges Rupfen, Zerren und Reißen. Die Bürste gleitet richtig durch die nassen Haare. Das ist nicht nur angenehm, sondern beruhigt auch, weil ich wesentlich weniger Haare dabei verliere. Selbst nach einer Fahrradtour (mit Wind und Nieselregen auf Haarspray) hat die Bürste nicht schlapp gemacht. Kurzum: Ich will sie nie, nie wieder hergeben!“

Hercules Sägemann Paddle Brush 9047 kostet zirka 15 Euro

14 / 16 | Paddle Brush von Hercules Sägemann - © Shutterstock/ PR
14 / 16 | Paddle Brush von Hercules Sägemann - © Shutterstock/ PR
Rundbürste von Acca Kappa
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Haarbürsten im Test Rundbürste mit Wärmespeicher von Acca Kappa

Rundbürste für lockiges, krauses und langes Haar


Testerin Lilly: "Die Bürste von Acca Kappa ist für mein langes, leicht krauses Haar perfekt. Die Wärmespeicher-Beschichtung hat das Stylen meiner widerspenstigen Haare enorm erleichtet. Und die hochwertigen Wildschweinborsten sorgten tatsächlich für einen seidigen Glanz, wie ich ihn sonst nicht häufig hinbekomme. In meiner Mähne kann ich die doch recht schwere Bürste ohne Probleme zum auskühlen im Haar stecken lassen, bei Frauen mit etwas dünnerem Haar wäre das wahrscheinlich ein Problem."

Die Thermo Natura Rundbürste von Acca Kappa speichert die Wärme beim Föhnen und ist mit Wildschweinborsten ausgestattet, sie kostet zirka 36 Euro.

15 / 16 | Thermo Natura Rundbürste von Acca Kappa - © Shutterstock/ PR
15 / 16 | Thermo Natura Rundbürste von Acca Kappa - © Shutterstock/ PR
Bürste von Tobias Tröndle
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Haarbürsten im Test Allrounder Rundbürste von Tobias Tröndle

"Rundbürsten ermöglichen im Prinzip alles: Glatt föhnen, Wellen föhnen, Volumenaufbau und Volumenreduzierung", sagt Starfriseur Tobias Tröndle, "Wichtig bei der Wahl der Brüste ist, dass der Durchmesser der Bürste dem Ziel angeglichen wird. Und dass sie gewichtsmäßig so leicht ist, dass man sie im Haar zum Auskühlen lassen kann, ohne dass sie zur Seite abkippt. Um einen schönen Glanz ins Haar zu zaubern, sollte die Bürste unbedingt Natur-Schweinsborsten haben." Für seinen Salon in der Kaiserhofstraße in Frankfurt entwickelte er ein eigenes Bürstensortiment mit verschiedenen Durchmessern, mit Naturborsten, zum Teil kombiniert mit Rislanstiften.
Testerin Helena: "Schicke Bürste mit schwarzem, schlanken Holzgriff. Zum Durchkämmen komme ich bei meinen langen Haaren mit einer Paddle-Bürste besser zurecht, aber auch die Rundbürste von Tobias Tröndle kämmt sehr gut. Volumen in die Ansätze macht die Bürste prima, durch ihre filigrane Form ist sie sehr handlich."

Die Rundbürste mittlerer Stärke von Tobias Tröndle kostet zirka 21 Euro.

16 / 16 | Klassische Naturborsten-Rundbürste von Tobias Tröndle - © Shutterstock/Tröndle
16 / 16 | Klassische Naturborsten-Rundbürste von Tobias Tröndle - © Shutterstock/Tröndle
Haarbürsten im Test Haarbürste Marlene von Udo Walz im Test Ionen Bürste von Babyliss Elekrische Rundbürste von Braun
Ionen Bürste von Braun Buerste von ghd Bürste von Alexandre de Paris Dauerhaft glatte Haare, ohne jeden Tag das Glätteisen zu bemühen, ist tatsächlich machbar. Kollegin Natalie hat für uns eine Keratin-Behandlung getestet, die glatte, glänzende Haare für 3 Monate verspricht. Wir waren mit der Kamera dabei
Rundbürste von Rene Furterer Magicbrush, die Bürste für die Handtasche Paddle Bürste von Marlies Möller Ionen Bürste von Philips
Rundbürste von Remington Paddle Bürste von Sägemann Rundbürste von Acca Kappa Bürste von Tobias Tröndle
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