Für glatte Haut IPL, Epilierer & Rasierer im Test

30.03.2016 , Autor:Bettina Koch
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Ob mit Lichtblitzen, Epilierern oder Rasierern: Wir haben getestet, mit welchen Geräten wir lästige Körperhaare am effektivsten und bequemsten eliminieren konnten
Nassrasierer für Frauen Gillette Venus Swirl
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Nassrasierer Gillette Venus Swirl

Testerin Christine: „Schluss mit Badezimmer-Yoga verspricht der neue Rasierer von Gillette namens Swirl*, keine wilden Verrenkungen mehr, um beim Rasieren an  schwierige Stellen an Knie und Fußgelenken zu kommen. Möglich machen soll das der FlexiBall, ein Kugelgelenk mit optimierter Rotationsachse, in Kombination mit flexiblen Contour Klingen. Im Praxistest geht die Rechnung auf: Die fünf Klingen passen sich tatsächlich wunderbar den Kurven und Konturen meiner Beine an. Überraschend ist, wie wenig Kraft ich für die Rasur aufwenden muss, um ein wirklich glattes Ergebnis zu bekommen. Toll finde ich den Mikrokamm am Rasierkopf, der die Haare aufstellt und in die beste Rasurposition bringt. Das Feuchtigkeitsband, das einen Gleitfilm zwischen Haut und Rasierer bringt, hinterlässt ein gutes Hautgefühl trotz intensiver Rasur.“

Fazit: „Die neuen Features des Gillette Venus Swirl überzeugen. Sehr gutes Rasurergebnis bei schneller, einfacher Handhabung. Gelungen!“

* kostet 12,49 Euro

1 / 10 | Gillette Venus Swirl überzeugt mit ultra-flexiblem Kugelgelenk, fünf biegsamen Klingen, Mikrokamm und Feuchtigkeitsband - © Shutterstock
Nassrasierer zur Haarentfernung von Nivea
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Nassrasierer Nivea Protect & Shave Schwinggelenk-Rasierer

Testerin Christine: „Die Hautpflege-Experten der Marke Nivea haben jetzt erstmals einen Nassrasierer entwickelt. Um es gleich vorweg zu nehmen: Die können auch das. Das 360 Grad-Gelenkt des Protect & Shave Schwinggelenk-Rasierers* passt sich selbst den schwierigen Knie- und Achselzonen super an. Die 5 Klingen rasieren hervorragend, man merkt, dass die Klingen aus einer besten Messerschmieden der Welt stammen. Das glatte Hautgefühl hält auch die nächsten Tage an. Die Rasur selbst verläuft dank integriertem Hautpflegekissen sehr sanft. Nivea wäre nicht Nivea, wenn es nicht gleich noch die passenden Pflegeprodukte dazu liefert: Es gibt ein Protect & Shave Rasiergel, das die Gleitfähigkeit des Rasierers bei der Rasur tatsächlich super unterstützt, ein Shower & Shave Kombiprodukt für die Rasur unter der Dusche und ein After Shave Body Lotion, alles zu moderaten Preisen zwischen 2 und 4 Euro. Die drei Produkte duften herrlich dezent und tun ihren Job prima. Normalerweise plagen mich nach der Rasur immer wieder  eingewachsene Härchen und leichte Rötungen, diesmal geht alles wunderbar glatt. Das einzige, das mir an dem Rasierer im schicken Nivea-weiß-blau nicht gefällt, ist, dass man den Rasierkopf nicht austauschen kann, da Griff und Kopf aus einem Guss sind.“

Fazit: "Sehr guter Nassrasierer, leider mit kleinem Umweltschutz-Makel."

*kostet im 3er Pack zirka 7 Euro

2 / 10 | Der erste Nass-Rasierer von Nivea ist sehr gelenking - © Shutterstock/PR
ILP Epilierer von Panasonic
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IPL Epilierer Panasonic IPL Hair Removal System ES-WH80

Der IPL ES-WH80 von Panasonic arbeitet – wie der Name schon sagt – mit Intensed Pulsed Light (IPL) – ergo: ganz ohne fieses Ziepen und Zupfen. Bei der Anwendung treffen „Lichtblitze“ auf die dunklen Haarwurzeln. Die Blitze wandeln sich in Hitze um und veröden die Nährstoffzellen der Haarwurzel. Das Haar wird in eine Art Tiefschlaf versetzt und wächst nur noch langsam bis gar nicht mehr nach. So wird das Haarwachstum dauerhaft verringert. Das Gerät soll nicht häufiger als 3-mal wöchentlich verwendet werden.

Testerin Linda: „Den ersten Pluspunkt bekommt das Gerät schon einmal für die Tatsache, dass man es ausschließlich auf rasierten Stellen anwenden darf. Halleluja! Schließlich gibt es schon genügend Haarentfernungsmethoden, bei denen man erst einmal ordentlich sprießen lassen muss, bevor man mit der Anwendung beginnen kann. Respekt vor den Lichtimpulsen habe ich trotzdem. Tut es weh? Ziept es? Brennt es? Was ist mit meinen Muttermalen? Letztere sollten laut Hersteller tatsächlich nicht unters Gerät kommen. Genauso wenig wie Schorf, Ausschlag, Blutergüsse, Warzen, Pickel, Insektenstiche, oder Ringelflechten. Hab ich alles nicht, also blitze ich munter drauf los. Erst einmal mit Leistungsstufe 1 (von insgesamt 5). Wenn nach 2 Tagen keine Hautprobleme auftreten, darf ich mit der Behandlung fortfahren. Allerdings mit Vorsicht. Die Leistungsstufen sollen nur nach und nach erhöht werden, jeweils mit 2 Tagen Abstand dazwischen, um eventuelle Hautreizungen zu vermeiden. Funktioniert glücklicherweise genauso easy wie es in der Beschreibung klingt. Sobald ich das Schutzgitter des Geräts im 90°-Winkel gegen die Haut drücke, piept es kurz und ein Lichtimpuls wird ausgelöst. Tut nicht weh, kribbelt lediglich ab Stufe 3 etwas auf der Haut. Die roten Lichtblitze sind trotzdem gewöhnungsbedürftig und vorsichtshalber setze ich eine Sonnenbrille auf. Aufgrund der unterschiedlichen Wachstumszyklen der Haare sollen anfangs Arme und Beine alle 2 Wochen und die Achseln und Bikinizone, wo die Haare etwas dicker sind, einmal wöchentlich behandelt werden. Nach rund 2 Monaten soll dann die Anwendung alle 4 bis 6 Wochen genügen. Das kann ich bestätigen. Bereits nach der ersten Behandlung habe ich das Gefühl, dass das Haarwachstum deutlich reduziert ist. Nach etwa 5 Wochen sind meine Beine babyweich. Was mich am meisten freut: Die dunklen Haarwurzeln, die sonst gerne unter der Haut durchscheinen, sind kaum noch sichtbar.“

Mein Fazit: Rund 350 Euro sind eine Stange Geld, allerdings absolut lohnenswert für das geniale haarfrei-Gefühl nach so kurzer Zeit.

3 / 10 | Glatte Haut dank Lichtblitz - © Shutterstock/PR
Lumea Precision Plus von Philips
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Lumea Precision Plus Mit geplustem Licht (IPL) gegen Körperhaare

Der Philips Lumea arbeitet mit einer lichtbasierten Technologie namens "IPL" (Intense Pulsed Light), die in professionellen Schönheitssalons zur Haarentfernung verwendet wird. Gesichtshaare (Oberlippe, Kinn und Wangen) können mit einem kleinen Präzisionsaufsatz und Körperhaare, z. B. an den Beinen, im Achselbereich oder in der Bikinizone mit einem größeren Aufsatz entfernt werden. Anwendungen: 4-5 x im Abstand von jeweils 2 Wochen.

Testerin Kathleen: "Vor der ersten Behandlung ermittelte ich zunächst mit Hilfe der Produktbeschreibung die für mich passende Stufe (4 von 5, dunkle Haare) und rasierte mich, denn die Haut muss vor dem Lasern frisch rasiert und völlig trocken sein. Bei der ersten Sitzung waren meine Beine dran und ich nach dem ersten Lichtblitz dachte ich: nach der Behandlung bist du blind Kathleen, definitiv. An die Lichtimpulse muss man sich wirklich erstmal gewöhnen, denn egal wo man hinguckt – der rote Lichtblitz ist überall.  Auch die Aufregung vor dem ersten Blitz war groß: Wie fühlt es sich wohl an? Tut es weh? Nein, es tut nicht weh. Einzelne Lichtimpulse sind manchmal etwas heiß an, aber nicht schmerzhaft. An schlampig rasierten Stellen knistert es zudem ein wenig und riecht leicht verbrannt. Die Anwendung an sich ist aber einfach und geht mit jedem Mal etwas schneller, denn man bekommt eine gewisse Routine. Wenn man die Blitz-Taste gedrückt hält, gibt der Laser alle paar Sekunden automatisch einen Blitz ab, so dass man nur noch die Position verändern muss (sehr praktisch). Auch die Handhabung ist gut. Das Gerät hat die Größe und Form eines Föns und liegt gut in der Hand. Ich hätte mir gewünscht, dass der Aufsatz noch ein wenig größer wäre, damit man schneller vorankommt. Zweites Problem: Da man die Haare vorher rasiert, weiß man – besonders gegen Ende der Behandlungen – nicht mehr, wo noch Haare wachsen und wo nicht. Daher lasert man immer wieder das ganze Bein, was ein wenig nervig ist. Um nicht den Überblick am Bein zu verlieren, wurde empfohle, sich mit weißem Kajal die Stellen markieren, an denen man schon war. Das war mir allerdings zu umständlich.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Der Haarwuchs an den Beinen hat nach 3-4 Behandlungen stark nachgelassen, es wachsen aber immer noch vereinzelte Haarbüschel z.B. auf dem Schienbein, wo man mit dem Gerät schlecht rankommt. Aber bereits nach der ersten Anwendung hatte ich das Gefühl, die Haare würden langsamer nachwachsen. Von dem Ergebnis in der Bikinizone bin ich besonders begeistert, hier wächst kaum noch was nach. Bei den Achseln wiederum bin ich enttäuscht – hier hat sich der Haarwuchs auch nach mehr als 5 Behandlungen nicht verringert.

Hautirritationen oder ähnliches gab es nicht. Nach den Behandlungen kann man die Beine mit einem parfümfreien Babyöl einreiben, von normaler Lotion wird abgeraten."

FAZIT Top-Gerät! Würde ich mir sofort kaufen, wenn es nicht 499 Euro kosten würde ...

4 / 10 |  Lumea Precision Plus von Philips - © Shutterstock/ PR
Epilierer von Pansonic
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Nass- und Trocken Epilierer Panasonic Epilierer ES-ED 94

Testerin Caroline: "Den Panasonic Epilierer ES-ED 94* kann man sowohl trocken, als auch nass benutzen. Letzteres habe ich getan, einfach eine kleine Menge Duschgel auf die nassen Epilierscheiben und los geht’s!  Sofort fällt mir der super flexible Schwingkopf auf, der sich meiner Körperkontur perfekt anpasst und somit jedes ungeliebte Haar entfernt. Die integrierte LED-Leuchte verhindert dabei, dass ich eines übersehe. Am Ende wasche ich den Epilierer direkt unter der Dusche ab und schon ist er wieder hygienisch rein. Vielleicht täusche ich mich, aber ich habe den Eindruck, dass eine nasse Epilation eindeutig sanfter ist als eine trockene."

 

FAZIT: Dank dem Nass-/ Trockenrasierer von Panasonic bin ich Nass-Epilier-Fan geworden.

 

* kostet zirka 90 Euro

Update: Inzwischen gibt es den Panasonic ES-ED94 Wet/Dry mit einem Peeling-Aufsatz: Die schnell rotierende Bürste entfernt gründlich und sanft abgestorbene Hautschüppchen und bereitet dadurch die Haut optimal auf die Epilation vor. Die bisherigen Aufsätze sind nach wie vor im Package, inklusive Bikinizonen-Aufsatz und der von uns so geschätzten rotierenden Feile zur Pediküre.

5 / 10 | ES-WD94 6 in 1 Nass-/Trocken-Epilierer von Pansonic - © Shutterstock/ PR
Silk-epil Wet & Dry Epilierer von Braun
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Epilieren in der Wanne Silk-épil Wet & Dry Epilierer von Braun

Testerin Linda: "Der Gedanke, mir mit einem Elektrogerät die Badewanne zu teilen, weckt bei mir erst mal den Fluchtreflex. Danach merke ich aber schnell, dass die Kombi aus warmem Badewasser und Epilierer wesentlich angenehmer ist, als Rupfen und Zupfen im Trocknen. Worauf die Erfinder meiner Ansicht nach aber getrost hätten verzichten können: Den integrierten Rasierer, der die Härchen absäbelt, die dem Epilierer durch die Lappen gegangen sind. Denn wenn ich schon die Strapazen einer Epilation auf mich nehme, dann bitte auch ganz und gar. Richtig super hingegen: Statt mit Mini-Pinsel die letzten Stoppeln aus dem Gerät zu fegen, kann man den Silk-épil Wet & Dry-Epilierer von Braun* einfach unter fließendem Wasser abwaschen."

FAZIT: Ein Epilierer, der überzeugt!

*kostet zirka 150 Euro

6 / 10 | Silk-épil 7 Wet & Dry Epilierer von Braun - © Shutterstock/ PR
Epilierer LE 8820 von Grundig
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Sanfte Epilation Grundig Epilierer LE 8820 mit Rasuraufsatz

Testerin Melanie: "Epilierer haben ja oft den schlechten Ruf, zu ziepen und die Haut zu reizen. Bei dem Epilierer LE 8820 mit Rasuraufsatz von Grundig* aber fällt mir auf, dass man beim Entfernen der Haare kaum etwas spürt. Auch nach der Epilation treten bei meiner Haut keinerlei Reizungen auf. Das Gerät liegt gut in der Hand und ist sofort einsatzbereit, da man es einfach an die Steckdose anschließt. Langes Warten, bis ein Akku aufgeladen ist, fällt hier also weg. Wenn es mal schnell gehen muss und Epilieren zu lange dauert, kann auf den praktischen Rasierkopf zurückgreifen, mit dem sich der Epilierer im Handumdrehen in einen elektrischen Rasierer verwandelt."

FAZIT: Handliches, vielseitiges Gerät, das auch Zaghafte überzeugt.

*kostet zirka 33 Euro

7 / 10 | Epilierer LE 8820 von Grundig - © Shutterstock/ PR
Epilierer Remington EP6030
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Mehr Bewegungsfreiheit dank Akku Epilierer Remington EP6030

Testerin Caroline: "Das Epiliergerät EP 6030C von Remington* leistet wirklich ganze Arbeit: Dank der 42 Pinzetten greift er jedes unerwünschte Haar an Beinen, Bikinizone und Achseln. Der Epilierbalken ist abgerundet und soll so für eine optimale Konturanpassung sorgen. Mir wäre ein gerader Balken, wie bei meinem Vorgänger-Modell, lieber gewesen, weil man damit besser quer epilieren kann. Aber vielleicht ist das auch eine Frage der Gewohnheit. Nicht getestet habe ich den Rasieraufsatz, da ich eine große Verfechterin des Epilierens bin und grundsätzlich nicht rasiere. Begeistert bin ich von der Möglichkeit des Akkutriebs, endlich mal kein lästiges Kabel, das irgendwie doch immer im Weg rumhängt. Auch die lange Akkulaufzeit hat mich überzeugt."

FAZIT: Klasse Akku, sehr gutes Epilier-Ergebnis!

* Remington EP 6030 3in1 Netz/Akku Epilierer smooth & silky kostet zirka 100 Euro

8 / 10 | Epilierer Remington EP6030 - © Shutterstock/ PR
Rowenta Soft Extreme Epilierer
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Epilieren mit Massagebällchen und Kühlung Epilierer Soft Extreme Bikini+Shaving von Rowenta

Testerin Caroline: "Für den Soft Extreme Bikini Epilierer von Rowenta* war ich die falsche Testerin. Er ist gemacht für schmerzempfindliche Nutzerinnen. Um den Epilierschmerz zu reduzieren, sendet das Gerät bei der Anwendung 2000 Mikro-Vibrationen pro Sekunde aus, im Scherkopf befinden sich kleine Massage-Bällchen und zudem bläst ein integrierter Ventilator kühle Luft auf die Epilierzone. Davon wurde mir allerdings etwas kalt. Da ich zu den schmerzunempfindlichen Zeitgenossinnen gehöre, brauche ich diese Produkteigenschaften nicht wirklich. Ich bin mir aber sicher, dass es ausreichend empfindlichere Frauen gibt, die darauf schwören würden. Mit der Epilierleistung des Geräts bin ich rundum zufrieden. Und ein extra Plus gibt es dafür, dass das Gerät in Betrieb besonders leise ist."

FAZIT: Super Gerät für schmerzempfindliche Frauen!

* kostet zirka 90 Euro

9 / 10 | Epilierer Soft Extreme Bikini  + Shaving von Rowenta - © Shutterstock/ PR
i-Light Pro IPL6000 von Remington
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Mit Licht gegen lästige Haare Remington i-Light Pro IPL600

Testerin Gaby: "Der Remington i-Light Pro IPL600* kommt zunächst in einer für einen Epilierer großen Box daher, denn er enthält neben dem eigentlichen Gerät noch 2 Ersatzpatronen die jeweils 1500 Blitze lang halten. Die Bedienungsanleitung ist sehr umfangreich, teilweise schrecken einen die „Nebenwirkungen“ ab, aber dafür gut verständlich. Vor dem Start muss die zu enthaarende Haut an einen Sensor gehalten werden, um zu testen ob sie den geeigneten Hautton hat. Ich bekomme grünes Licht und beginne zunächst auf der geringsten Stufe. Die Knöpfe am Gerät versteht man sehr schnell und ich arbeite mich stufenweise bis zur höchsten vor. Das Blitzfenster ist recht klein, so dass ich speziell am Bein Probleme habe abzuschätzen, ob ich das Gerät zu weit verschiebe und Hautstellen vergesse. Rechts und links neben dem Fenster befinden sich zwei Sensoren, die auf der Haut aufliegen müssen, damit man einen Blitz auslösen kann. Am Schienbein ist dies manchmal schwierig, doch durch senkrecht Halten kann man sich behelfen. An den Beinen merkt man nichts, unter den Armen verspüre ich ein leichtes Zwicken beim Blitzen. Die Anwendung muss alle 2 Wochen wiederholt werden, da man dann genau die Wachstumsphasen des Haars abpasst. Um beide Beine und die Achseln zu blitzen, benötigt man rund 15 bis 20 Minuten. Nach 5 Anwendungen kann ich an meinen Beinen erkennen, dass die Haare nicht mehr so dicht wachsen. Ich gehe deshalb davon aus, dass ich beim Blitzen oft zu große Abstände gelassen habe. Bei der Achselpartie erkenne ich bis jetzt noch keinen Unterschied. Insgesamt ist die Anwendung recht einfach, jedoch bin ich mir manchmal nicht ganz sicher, ob ich alles richtig mache. Für eine genaueres Ergebnis muss ich das Gerät noch länger testen." Fortsetzung folgt!

*kostet zirka 350 Euro

10 / 10 | i-Light Pro IPL600 von Remington - © Shutterstock/ PR
Nassrasierer für Frauen Gillette Venus Swirl Nassrasierer zur Haarentfernung von Nivea ILP Epilierer von Panasonic Lumea Precision Plus von Philips
Epilierer von Pansonic Silk-epil Wet & Dry Epilierer von Braun Epilierer LE 8820 von Grundig Epilierer Remington EP6030
Rowenta Soft Extreme Epilierer i-Light Pro IPL6000 von Remington
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Dauerhafte Haarentfernung , Haarentfernung, Intimrasur

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