Schützen Sie Ihre Haut vor dem Winter - mit einem hautschonenden Bad und kühlender Creme
Austrocknen
oder auch A wie acht Grad Celsius. Das ist die Temperatur, bei der sich der Hautstoffwechsel verändert. Wird es kalt, arbeiten die Talgdrüsen langsamer und bilden weniger Hautfett. Dieses ist fester und verteilt sich schlechter, sodass der feine Lipidfilm, der die Haut vor dem Austrocknen schützt, durchlässiger wird. Trockene Heizungsluft drinnen und weniger feuchte Luft draußen führen zusätzlich dazu, dass die Haut schuppig aussieht und spannt. Lösung: Schauen Sie bei den Buchstaben C, H und L.
Baden
Gerade wenn es draußen kalt ist, steigt die Sehnsucht nach einem heißen Bad. Aber das sollte hautschonend sein. Heißt: Die richtigen Badezusätze benutzen, höchstens zweimal pro Woche in die Wanne steigen, nicht länger als 15 Minuten drin bleiben. Die Wassertemperatur sollte zwischen 32 und 35 Grad liegen. "Auch beim Duschen gilt: Kürzer und kühler ist besser, weil es die Haut weniger entfettet", rät Hautärztin Dr. Simone Treichel vom Dermatologikum in Hamburg.
Coldcream
Einerseits ist sie Grundlage für Salbenabfertigungen in der Apotheke, andererseits pur sehr beliebt als Kälteschutzcreme im Winter. Der hohe Lipidgehalt von rund 65 Prozent sorgt dafür, dass sich das Fett als Isolierschicht auf die Haut legt.
