Schmink-Anleitung Die besten Tipps für Ihr Make-up

21.02.2017 , Autor:Bettina Koch, Ferry Hansen, Charlotte Schwarck
© WomensHealth.de

Leider hat die Natur nur wenige Frauen mit makelloser Haut ausgestattet – aber hey, wozu gibt’s denn Make-up? Die besten Profi-Tipps

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Make-up: Make-up richtig auftragen und entfernen
Farbton, Konsistenz, Menge: Beim Make-up können Sie viel falsch machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Sachen Grundierung ein perfektes Ergebnis erzielen © nizas / Shutterstock.com
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Den richtigen Make-up-Ton finden

In Sachen Foundation ist in den letzten Jahren viel passiert. Sie passt sich dem natürlichen Hautton an, liefert Pflege und Feuchtigkeit, bleibt lange haften und deckt kleine Unebenheiten ab. Den richtigen Farbton finden Sie nur durch Ausprobieren. Tragen Sie dafür etwas Farbe am Kinn oder Hals auf und gehen ins helle Tageslicht. Ist das Make-up nicht mehr sichtbar, passt der Farbton. Nehmen Sie sich dafür Zeit. Eine Make-up-Schicht, deren Farbe nicht zum Gesichtston passt und im schlimmsten Fall wie eine pastöse Maske wirkt, ist ein echtes Beauty-Desaster! Bei zu heller Foundation wirkt das Gesicht schnell flach und leblos. Ist der Farbton zu dunkel, sieht es einfach unnatürlich – und ganz offensichtlich schlecht gemacht – aus.

So hält die Grundierung
Damit Ihre Grundierung eine ganze Partynacht hält, sollten Sie Ihre Tages- und Augencreme sanft einmassieren und nach dem Eincremen 5 bis 15 Minuten warten. Erst dann ist alles eingezogen und die Haut aufnahmefähig für Ihr Make-up. Tragen Sie es mit den Fingern auf, durch die Wärme verbindet sich die Grundierung gut mit dem Teint und hält länger.

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Puder, -Creme oder Fluid? Für wen welche Make-up-Konsistenz die richtige ist und wie Sie sie optimal auftragen

Fluid, Mousse oder doch lieber Puder? Finden Sie die richtige Foundation für sich. Denn die ist die Grundlage für jedes gelungene Make-up, egal ob Glamour-Style oder schlichter Tages-Look. Wir erklären, welche optimal zu Ihrem Hauttyp passt.

Mineralpuder
Gut für:
empfindliche Haut und bei allergischen Reizungen. Loser Puder ist ideal, da er ohne künstliche Zusätze wie Paraffine oder Anti-Aging-Wirkstoffe auskommt. Bei einem fahlen Teint wirken die Mineralpigmente lichtreflektierend, durch die Auswahl an Farbnuancen lässt sich der Puder auf jeden Hautton abstimmen.
So geht’s:
"Ein klassischer Kabuki-Pinsel eignet sich gut für das Auftragen des Puders", erklärt Wendy Verdin, Make-up Artist von The Beautery in Hamburg. "Je dichter der Pinsel, desto stärker die Deckkraft."
Expertentipp:
Bevor Sie den Pinsel schwingen, die Tagescreme sanft einklopfen. Das versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und durchblutet sie. Ein Puder kann noch so gut sein: "Wenn Sie trockene Hautstellen haben, wird er sich dort absetzen – und die Haut fahl aussehen lassen", so Verdin.

Fluid
Gut für:
Die Flüssig-Foundation passt sich der Gesichtshaut an und ist deshalb der Allrounder unter den Grundierungen. Sie eignet sich für jeden Hauttyp und jedes Alter.
So geht’s:
"Je nach Vorliebe kann das Fluid mit den Fingern, einem Pinsel oder einem Schwamm aufgetragen werden", sagt die Make-up-Expertin. Fangen Sie in der Mitte des Gesichts bei der Nase an und blenden das Produkt zu den Wangen hin aus. Für den Schneewittchen-Look ein etwas helleres Produkt wählen. Das erzeugt einen ebenmäßigen Märchen-Teint.
Expertentipp:
Für ein optimales Ergebnis verwendet Verdin Pinsel, Finger und Schwamm: "Mit dem Pinsel trage ich das Produkt auf, mit den Fingern verstreiche ich es, und mit einem leicht feuchten, sauberen Schwamm korrigiere ich z. B. die Pinselstriche oder Farbunterschiede."

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Mousse

Gut für:
Durch die sehr leichte, mit Luft durchsetzte Konsistenz bietet sich das Mousse für Haut mit kleinen Fältchen an, weil es sich darin nicht absetzt.
So geht’s:
Da das Produkt sehr rasch trocknet, ist ein schnelles und präzises Auftragen wichtig. "Spätere Korrekturen sind schwierig und lassen den Teint fleckig aussehen", sagt die Expertin. Eine walnussgroße Menge des Schaums in die Handinnenfläche geben und dann mit einem Schwamm von der Nase ausgehend gleichmäßig im Gesicht verteilen.
Expertentipp:
Das Mousse ersetzt nicht die Tagespflege. Im Gegenteil: Der Schaum lässt sich nur dann gut verteilen, wenn Sie die Haut vorher auch eingecremt haben. 

Kompaktpuder
Gut für:
Eine ölige T-Zone lässt sich mit dem Puder bestens mattieren. Außerdem fixiert er das Make-up, sodass es länger hält. Verdin rät: "Bei fettiger und leicht unreiner Haut ist ein Kompaktpuder auch für unterwegs ein prima Begleiter, weil man sein Make-up damit schnell und unkompliziert überall auffrischen kann."
So geht’s:
Mit einem Puderpinsel oder auch mit einer -quaste leicht über das gesamte Gesicht fahren. "Für Konturen variieren Sie mit unterschiedlichen Tönen", sagt die Expertin. Bronzer sind dafür besonders geeignet, da sie das Licht reflektieren und dem Teint einen Hauch Urlaubsbräune verleihen.
Expertentipp: Bei großporiger Haut rät Wendy Verdin von einem Puder ab, da sich die mattierenden Partikel dort ablagern und einen Maskeneffekt erzeugen. "Ansonsten unbedingt einen Primer vorab verwenden, der die Poren optisch kleiner wirken lässt", empfiehlt die Visagistin.

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Die perfekte Grundierung finden

Ob Sie sich besser für Flüssig-Make-up, Fluid, Mousse oder Puder entscheiden sollten, hängt ganz von der Beschaffenheit Ihrer Haut ab

© JAYANNPO / Shutterstock.com

Creme
Gut für:
Das Make-up aus der Tube eignet sich für jeden Hauttyp. Wichtig ist nur, dass Sie die für Sie passende Creme verwenden. Verdin: "Die Produkte werden vom Hersteller auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt und enthalten etwa Pflege- oder andere Anti-Aging-Wirkstoffe."
So geht’s:
Von der Mitte des Gesichts die Creme zu den Wangen, der Stirn und den Kieferknochen hin verteilen. Ob mit Fingern, Pinsel oder Schwämmchen, ist Ihnen überlassen. "Sparen Sie dabei die Augenbrauen aus, die wirken sonst grau, und das lässt sich schwer korrigieren."
Expertentipp: Lassen Sie zwischen dem Auftragen der Tagescreme und der Foundation etwas Zeit verstreichen, anderenfalls hält das Make-up nicht sehr lange und verschmiert leicht.

Make-up sollte Lichtschutzfaktor enthalten
Egal ob Mousse, Creme oder Puder: Achten Sie beim Make-up auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor (LSF oder auf einigen Produkten auch SPF, kurz für Sun Protection Factor). Mittlerweile gibt es viele Foundations mit einem LSF von 15 bis 20. Unsere Expertin empfiehlt aber, einen noch höheren Schutz zu verwenden, LSF 30 bis 50, da die Sonne selbst an bewölkten Tagen auf die Haut einwirkt. "Falten und Pigmentflecke entstehen so gar nicht erst und müssen später nicht aufwendig kaschiert werden", sagt Verdin.

Schwamm oder Pinsel? Make-up richtig auftragen

Liebling der Beauty-Szene ist der stylische Beauty-Blender, ein topfenförmiges, pinkfarbenes Kunststoff-Schwämmchen, mit dem sich Make-up optimal verteilen lässt. Auch in wesentlich weniger stylischen Varianten sind die Kosmetikschwämmchen zu empfehlen. Bevor man das Make-up aufnimmt, feuchtet man den Schwamm leicht an, und tupft die Foundation mit leichtem Druck auf die Haut tupft.

Aber auch der gute, alte Pinsel steht in der Gunst der Visagisten immer noch ganz oben.
Flache Pinsel (z.B. Pinceau fond de Teint von Clarins aus Hightech-Kunsthaar, um 26 €) sind ideal, um mit flüssigem Make-up ein ebenmäßiges und präzises Finish zu erreichen. Dafür wird die Foundation an Kinn, Stirn und Wanden aufgetragen. Den Rest verteilen Sie von innen nach außen. An Hals und Ohren wird sanft ausgeblendet.
Auch kompakte Pinsel (z.B. Perfect Foundation Brush von Shiseido aus Kunsthaar, um 33 €) mit breiter, kurzer Oberfläche verteilen flüssige oder kompakte Foundation zu einem makelosem Teint. Tipp: Massieren Sie die Foundation mit kreisenden Bewegungen  ein. Um alle Unebenheiten abzudecken, gehen Sie zum Schluss mit tupfenden Bewegungen von der Nase aus mehrmals über das Gesicht.
Wichtig: Pinsel, die täglich in Gebrauch sind, sollten einmal wöchtentlich gereinigt werden. Zum Beispiel mit Reinigungsseife von Da Vinci (40 g kosten um 7 €).
Last not least: Ideal zum Verteilen von Make-up sind auch die Fingerspitzen. Sie haben den unschlagbaren Vorteil, dass sie warm sind, wodurch sich die Foundation ideal mit der Gesichtshaut verbinden kann.

Das beste Make-up für normale, fettige und trockene Haut

Make-up-Tipp für Frauen mit normaler Haut
Wenn bei Ihnen das Schminken so schnell und einfach wie möglich gehen muss, brauchen Sie Produkte mit mehreren Benefits. Ideal sind z.B. BB-Cremes, die leicht sind und auch kleinere Unebenheiten und Pickel abdecken. Soll das Make-up üppiger sein und lange halten, sollten Sie einen Primer unter das Make-up auftragen. Zwischendurch kann ein Concealer zum schnellen Beauty-Update verwendet werden.

Make-up für Frauen mit fettiger Haut
Da gerade fettige Haut zu Rötungen, vergrößerten Poren und unschönem Glanz neigt, eignen sich getönte BB-Cremes super. Denn nur ein einziges Produkt reicht aus, um zu mattieren, Pickelchen abzudecken und das Hautbild zu verbessern. Ohne viel Trara sehen Sie damit immer toll aus.
Wenn Sie mehr Deckkraft und lang anhaltende Effekte wollen, sollten Sie richtiges Make-up wählen und es zum Schluss mit einem Transparentpuder fixieren. "Für ein feines Finish sollte der Puder mit einem Pinsel aufgetragen werden", rät Miriam Jacks, Make-up-Designerin für L’Oréal Paris.
Denn Vorsicht: Je mehr unterschiedliche Produkte Sie benutzen, desto höher ist auch die Gefahr, dass sich Abdeckcremes und Make-up pastös übereinanderlegen. "Tupfen Sie tagsüber Puder oder Blotting Paper nur vorsichtig auf, damit das restliche Make-up nicht verwischt", rät Jacks.

Make-up für Frauen mit trockener Haut
Trockene Haut wirkt müde, fahl und zeigt unschöne Schüppchen. Gerade für trockene Haut gilt: Das schönste Make-up sieht unschön aus, wenn die Basis darunter nicht gut gepflegt ist. Wichtig ist daher, dass Sie Ihrer Haut morgens die Zeit geben, die sie braucht, um auch alle Inhaltsstoffe der Creme aufzunehmen. Es lohnt sich, denn schließlich sehen Sie dafür bis zum späten Abend richtig toll aus. Ein sanftes Peeling vor dem Eincremen hat einen unschlagbaren Effekt: "So wird das darauf folgende Make-up fast unsichtbar", sagt die Expertin. "Tupfen Sie es mit einem Schwamm auf und verwischen die Übergänge an Haaransatz und Hals."

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Die Wahl des richtigen Farbtons ist der erste Schritt zur gelungenen Grundierung

Die Wahl des richtigen Farbtons ist der erste Schritt zur gelungenen Grundierung

© Irina_Bg / Shutterstock.com

Make-up-Routine

Ob Nude-Look oder üppiges Abend-Make-up: Die Reihenfolgen, in der Sie Ihre Pflege- und Schmink-Produkte auftragen, trägt wesentlich zum Gelingen bei. Tipp: Stellen Sie sich für Ihre Lieblings-Looks Produkt-Sets zusammen. Lippenstift, Rouge und Farben für die Nägel sollten für Ihre verschiedenen Looks farblich aufeinander abgestimmt sein. Mascara, Eyeliner und Contouring-Produkte können in der Regel für fast jeden Look verwendet werden.

1. Die Grundierung sollte idealerweise Unebenheiten und Unreinheiten im Gesicht ausgleichen, ohne ihm die Natürlichkeit zu nehmen. Ein schöner Teint ist die Vorrausetzung fürs gelungene Schminken. Wenn die Grundierung nicht stimmt, können der schönste Lidschatten, die voluminöseste Mascara und die trendigste Lippenstift-Farbe nicht wirken. Das gilt selbst für den Nude-Look. Deshalb: Bereiten Sie die Haut gut vor: Achten Sie darauf, dass die Haut bestens gereinigt ist und massieren Sie Ihre Hautcreme gut ein, bevor Sie das Make-up von der Gesichtsmitte mit dem Schwämmchen, einem Pinsel oder den Fingern nach außen verteilen. Wollen Sie Rötungen überdecken, tragen Sie grüne Spezialprodukte (z.B. von Avène) vor der Grundierung noch auf.
2. Concealer und Korrekturstifte kommen nach der Grundierung zum Einsatz, um kleinere Schönheitsfehler wie dunkle Augenringe zu kaschieren. Tipp: Ein Concealer sollte immer eine Nuance heller sein als die Grundierung.
3. Damit das Make-up lange hält, trägt man mit einem Pinsel einen Transparentpuder auf die T-Zone auf.
4. Jetzt kommen die Augen an die Reihe. Zuerst sind die Augenbrauen an der Reihe. Tipp: Kämmen Sie Ihren Brauenpuder mit einem gereinigten Spiralbürstchen einer ausrangierten Mascara in Form. Dann tragen Sie den Lidschatten auf. Wollen Sie Schlupflider kaschieren, tragen Sie erst einen Basis-Lidschatten auf und einen zweiten, etwas dunkleren Ton in die äußeren Augenwinkel. Es folgt der Eyeliner, ganz zum Schluss tuschen Sie Ihre Wimpern. Tipp: Tragen Sie die Wimperntusche auf, indem Sie das Mascara-Bürstchen leicht hin- und her bewegen – das sorgt für definiertere Wimpern.

So gelingt das Augen-Make-up

5. Lächeln Sie Ihrem Spiegelbild zu und tragen Sie dann entlang Ihres Kiefernknoches Ihre Rouge auf. Wer seinem Gesicht mehr Kontur verleihen will, trägt nicht nicht nur einen Rouge-Ton auf, sondern legt sich eine Contouring-Palette zu, mit deren Hilfe Sie Ihre Gesichtszüge optimal betonen können. Tipp: Idealerweise kaufen Sie Rounge und Lippenstift zusammen, damit die Töne miteinander harmonieren.

Face-Contouring – so funktioniert's

6. Zum Schluss tragen Sie den Lippenstift auf. Ein Konturenstift hilft, die perfekte Form zu finden und die Lippen etwas größer und praller zu schummeln. Idealerweise passt Ihr Lippenstift farblich zu Ihren Nägeln.

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Make-up richtig entfernen

Immer schön runter damit! Make-up unbedingt vor dem Schlafengehen entfernen. Sonst riskieren Sie Pickel, Rötungen und trockene Haut

© popcorners / Shutterstock.com

Make-up richtig entfernen

Zugegeben, nach einer langen Party-Nacht ist die Verlockung groß, einfach ins Bett zu fallen, ohne sich vorher abzuschminken. Doch eines sollten Sie wissen: Make-up-Reste hinterlassen Spuren, und zwar nicht nur auf dem Kissenbezug. Farbpartikel, abgestorbene Hautzellen und Talg können die Poren verstopfen. Wer mit Make-Up schlafen geht, riskiert Pickel, Rötungen und trockene Haut.

Mit den richtigen Produkten wird das abendliche Abschminken schnell zur Routine und kinderleicht. Erster Schritt: Mascara, Eyeliner und Lidschatten. Für eine schonende und gründliche Reinigung benutzen Sie hierfür einen speziellen Augen-Make-Up-Entferner. Herkömmliche Seife hat einen ph-Wert, der zu hoch ist für die empfindliche Gesichtspartie. Sie kann in den Augen brennen, die Haut reizen und austrocknen.

Die Reinigungsprodukte sind also genauso wichtig wie das richtige Make-Up. Nach der Augenpartie ist Ihr übriges Gesicht an der Reihe. Wählen Sie hier ein Mittel, das auf ihren Hauttyp abgestimmt ist. Für trockene Haut eignet sich Reinigungsmilch oder -lotion, die rückfettend und feuchtigkeitsspendend ist. Bei fettiger Haut ist Reinigungsgel oder -fluid empfehlenswert. Haben Sie empfindlicher Haut, achten Sie darauf, dass Ihr Reinigungsprodukt keine Duft- und Konservierungsstoffe enthält. Diese können die Haut reizen und allergische Reaktionen hervorrufen. Nachdem Sie ihr Make-Up entfernt haben, waschen Sie Ihr Gesicht mit Wasser. So entfernen Sie die Spuren des Reinigungsmittels und letzte Make-Up-Reste.

Neben dem Abschminken ist die Gesichtspflege ein weiterer Punkt, der abends auf dem Programm stehen sollte. Verwenden Sie auch hier eine Pflegecreme, die zu Ihrem individuellen Hauttyp passt. Wenn Sie Ihre Haut abends richtig reinigen und pflegen, ist auch die dauerhafte Anwendung von Make-Up unbedenklich.

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