Die schönsten Uhren-Trends und ihre Qualitätsmerkmale

As time goes by 5 Tipps für den Uhrenkauf

25.09.2013 , Autor:Tina Zimmermann
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Auf der Suche nach einer neuen Uhr? Wir haben für Sie fünf Tipps zusammengestellt, mit denen Sie ärgerliche Shopping-Pannen vermeiden können

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Uhrenkauf: Der große Uhren-Guide für Damen und die besten Uhren-Trends
Was Sie beim Uhrenkauf dringend beachten sollten © Shutterstock
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  1. Überprüfen Sie die Wasserdichtigkeit
    Die Wasserdichtigkeit einer Uhr wird in bar angegeben. Doch keine Angst! Auch wenn wir es hier mit einer Einheit aus der Physik zu tun haben: Sie müssen kein Ass in Naturwissenschaften sein, um zu erkennen, ob Ihre Uhr auch schön wasserdicht ist. Ein Zeitmesser mit der Kennzeichnung 3 bar kann zum Beispiel kleine Wasserspritzer kurzzeitig aushalten. Bei 5 bar können Sie die Uhr sogar in der Dusche oder in der Badewanne tragen. Fürs Schwimmen eignen sich allerdings erst Modelle ab einem Wert von 10 bar.
  2. Beim Armband zählt Ihr Geschmack
    Bei der Frage nach dem passenden Armband ist natürlich vor allem Ihr eigener Stil entscheidend. Ob es lieber Leder oder Metall sein soll, können nur Sie selbst bestimmen. Denken Sie aber an Folgendes: Jedes Lederarmband – auch ein qualitativ hochwertiges – nutzt sich irgendwann ab. Das lässt sich bei einem solchen Gebrauchsgegenstand einfach nicht vermeiden. Ihre elegante Schlichtheit und der hohe Tragekomfort spricht aber für Armbänder aus Leder. Die Vertreter aus Metall halten zwar den ausgefallensten Belastungen stand und nutzen sich bei richtiger Pflege längst nicht so schnell ab. Sie können dafür jedoch auch sehr kühl wirken.
  3. Nehmen Sie es bei der Verarbeitung ganz genau
    Werfen Sie vor dem Kauf immer einen genauen Blick auf die Verarbeitung der Uhr. Stehen irgendwo Ecken oder Kanten hervor? Ist der Übergang vom Gehäuse zum Armband unsauber gearbeitet? Wenn ja, könnte das Modell nicht nur Ihre zarte Pfirsichhaut zerkratzen, sondern auch empfindliche Kleidungsstücke aus Seide und Co. beschädigen.
  4. Gute Gläser können Sie nicht sehen
    Je besser das Glas, umso weniger sehen Sie es. Schließlich soll Sie nichts daran hindern, einen Blick auf Ihre Uhr zu werfen. Üblicherweise werden Kunststoffglas, Mineralglas und Saphirglas verwendet. Letzteres gilt als besonders widerstandsfähig. Kein Wunder: Der Saphir ist nach dem Diamanten das härteste transparente Material dieser Welt. Einen Nachteil hat das widerstandsfähige Glas allerdings: Es kann reflektieren. Darum sollte es zusätzlich immer entspiegelt werden. Mineralglas ist ebenfalls sehr robust, kann unter Umständen aber brechen. Im Gegensatz dazu halten Kunststoffgläser mehr aus, sind jedoch anfälliger für Kratzer.
  5. Die Krone sollte leicht zu bedienen sein
    Neben dem Aussehen der Krone ist vor allem wichtig, dass sie sich leicht handhaben lässt. Testen Sie darum am besten noch im Geschäft wie sich die Uhr verstellen lässt. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie sich für eine Uhr interessieren, die nicht batteriebetrieben ist und mithilfe der Krone aufgezogen wird.
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