Welche Hosenformen es gibt, wem Sie wie am besten stehen

Diva unter den Hosen Die Marlenehose

16.09.2015 , Autor:Caroline Willenborg
© WomensHealth.de

Ihren Namen verdankt die Marlenehose Filmstar Marlene Dietrich, die erst selbst berühmt wurde und dann der Marlenehose zu Ruhm verhalf

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Marlenehose: Die wichtigsten Hosenformen im Überblick: Die Marlenehose
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Hosen

Frauen in Hosen gab es bis in die 1930er Jahre nicht. Doch dann kam die Dietrich, wurde ein Filmstar und gab der Marlenehose ihren Namen. Die Marlenehose sitzt schmal auf Taille und Hüfte und hat ein weites Hosenbein – mit Saumweiten ab 50 cm aufwärts. Besonders gut zur Geltung kommt die Marlenehose an großen Frauen – kleine wirken darin etwas gedrungen.
Dazu sehen sowohl schmal geschnittene, als auch kurze,  kastige Oberteile gut aus. Neben klassischen Stilettos und hohem Riemchenschuhen sehen dazu auch Stiefeletten mit Absatz  toll aus. Schlanke Frauen können dazu auch flache Schnürschuhe im Herrenstil kombinieren.

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