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19.06.2012
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Zirka 900 Euro
Welcome to the sixties! Das Modell "Caferacer Lady Doppio" der polnischen Firma Creme Cycles erinnert an die Transporträder der 50er und 60er Jahre. Besonders schön: Sattel und Griffe sind aus Leder. Und dank des großzügigen Gepäckträgers vor der Lenkstange hat man auch während der Fahrt seine Habseligkeiten allesamt gut im Blick.
Mehr Infos: www.cremecycles.com
Um 800 Euro
Wer bei diesem Rad sofort das nächste Eiscafé ansteuern möchte: nur zu! Die schöne Italienerin "Corvo Citta Donna" sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ziemlich flink und leichtfüßig unterwegs. Und wie alle Räder aus dem Hause Bella Ciao ist auch dieses Modell handgefertigt.
Mehr Infos: www.bellaciao.de
Um 475 Euro
"Du bist Dein Fahrrad" lautet die Liebeserklärung der Firma Urbike an das Radfahren. Auf ihrer Homepage kann sich jeder sein eigenes Single Speed Bike(hat nur einen Gang, wahlweise mit Freilauf oder starr) ganz nach Wunsch zusammenstellen und selbst entscheiden, welche Farbe Reifen, Lenker oder Kette haben sollen. Ansonsten erfüllt das Rad alle Ansprüche, die man an ein Single Speed stellt – puristisch und ohne viel Schnickschnack.
Mehr Infos: www.urbike.de
Um 960 Euro
Wer es sportlich und trotzdem edel mag, dem dürfte das Single Speed Bike "Indy White" von miká amaro sicherlich gefallen. Mit weniger als 10 Kilo Gewicht ist es nicht nur extrem gut im Straßenverkehr zu handeln, sondern lässt sich auch problemlos treppauf, treppab in der Wohnung verstauen, ohne gleich einen lahmen Arm zu riskieren.
Mehr Infos: www.mika-amaro.com
Ab 1350 Euro
Vor allem bei sportlichen und designverliebten Großstädtern, die ihr Rad gerne sicher in der Wohnung parken, stellt sich immer wieder die Frage: Wohin damit? In dieser Hinsicht sind Falträder sicherlich die praktischste Lösung. Für alle, die ein kompaktes und einfach zu fahrendes Rad mögen, aber keinen allzu großen Wert auf ein besonders kleines Faltmaß legen, gibt es das Modell "Gretel" von Bernds. Zugunsten des extra tiefen Durchstiegs hat man hier auf die Auslegung als reines Faltrad verzichtet. Hübsch kompakt ist die Kleine trotzdem geblieben.
Mehr Infos: www.bernds.de
Um 1500 Euro
Das Frog von Riese & Müller ist unschlagbar, wenn es darum geht, auch den allerkleinsten Stauraum auszunutzen. Große Abstriche bei den Fahreigenschaften müssen Frog-Besitzer trotzdem nicht hinnehmen: Dank Vollfederung, einem sehr stabilen Rahmen, 8-Gang-Schaltung und griffigen Big Apple-Reifen ist man souverän unterwegs.
Mehr Infos: www.r-m.de
Um 800 Euro
Wer besonders sportlich und rasant sein Ziel erreichen möchte, dürfte mit dem "Ride Lite Juliet" gut unterwegs sein. Mit gerade einmal 9,5 kg Gewicht ist das Rennrad ideal für Frauen, die Wert legen auf ein flexibles und wendiges Bike.
Mehr Infos: www.merida-bikes.com
Um 900 Euro
Dass Crossbikes alles andere als schwer und wuchtig sein müssen, zeigt das Roam XR 2 von Giant. Der Alurahmen ist besonders leicht und trotzdem stabil genug, um sich damit im Gelände ordentlich auszutoben. Kurzum: Schnell in der Stadt, wendig im Gelände und komfortabel auf der Tour.
Mehr Infos: www.giant-bicycles.com
Ab 1400 Euro
Die taubenblaue Klara von Retrovelo macht richtig Lust darauf, im Sommer durch die Stadt zu radeln. Man hat die Wahl zwischen 12 verschiedenen Farben, die allesamt so gut aussehen, wie sie klingen: Grasgrün, Lichtblau, Rubinrot, ...
Mehr Infos: www.retrovelo.de
Um 200 Euro
Bollywood lässt grüßen. Das Indienrad wurde ursprünglich von den Engländern entwickelt und in der britischen Kolonialzeit eingeführt. Seit mehr als 50 Jahren wird es in einem indischen Familienbetrieb gefertigt und erhält nicht zuletzt wegen seiner nostalgisch verchromten Roadster-Lenkstange und den handgezogenen Zierstreifen in Gold und Rot seinen Charme.
Mehr Infos: www.indienrad.de
Die schönsten City-Bikes 2012