
So funktioniert Indoor-Klettern
Kein Gebirge in der Nähe? Bis zu 20 Meter hohe Kletterwände mit vorgegebenen Griffen und Tritten bieten Ersatz. Auf kleiner Fläche finden Sie Routen in allen Schwierigkeitsgraden.
Vorteile: Unsichere Griffe, Steinschläge, glitschige Felsen sind nicht zu befürchten. Der Einstieg ist in der Halle leichter, da man Griffe und Tritte nicht suchen muss und sich voll aufs Weiterkommen konzentrieren kann. Und: Es ist immer jemand in der Nähe, der auf Fehler hinweist und Tipps gibt. Der Wechsel von der Halle nach draußen ist aber schwerer als der umgekehrte Weg.
Hier können Sie in der Halle klettern
Auf der Seite www.kletterhallen.net finden Sie alle Kletterhallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Das kostet Indoor-Klettern
Ab 10 Euro, für Mitglieder des Deutschen Alpenvereins (DAV) wird’s meistens billiger
