Sie haben nach "" gesucht, daher könnten folgende Seiten und Themen ebenfalls von Interesse für Sie sein:
Oder benutzen Sie unsere Suche: Jetzt auf MensHealth.de nach "" suchen!
13.12.2012
, Autor:Marco Demuth
© WomensHealth.de
Nur mit der richtigen Kombination aus Sport und Ernährung kommen Sie ans Ziel. Zu einer sexy Körpermitte gehört auch Ausdauertraining. Die wichtigsten Regeln
Sie haben sich vorgenommen, Ihre Körpermitte wieder in Form zu bringen? Prima. Sie wollen sogar Ihre Ernährung umstellen, gesünder essen? Noch besser. Die schlechte Nachricht: "Nur auf die Ernährung zu achten bringt nichts. Wenn Sie weniger essen, verlieren Sie nur an Gewicht, Kraft und Muskulatur. Außerdem wird Ihr Stoffwechsel komplett gedrosselt, der die Kalorienverbrennung anregt“, erklärt Ernährungscoach und Personal Trainerin Florentine Pick aus Hamburg. Für eine straffe Körpermitte brauchen Sie Muskeln. Sie sollten sich daher auch regelmäßiges Kräftigungs- und Ausdauertraining in Ihren Terminkalender einplanen. Die gute Nachricht: Eine Mischung aus Sport und gesunder Ernährung ist abwechslungsreich, macht Spaß und bringt sexy Resultate. Plus: Sie müssen nicht hungern für einen flachen Bauch.
Einmal die Woche zum Pilates oder vielleicht eine Runde im Stadtpark laufen. Das war früher. Die wichtigste Regel jetzt: regelmäßig trainieren. „Zu Beginn brauchen Sie einen großen Anteil an Kardiotraining, so dass erst mal die Fettverbrennung angekurbelt wird“, so Expertin Pick. Denn nur so bringen Sie die lästigen Fettpolster zum Schmelzen. 3 Ausdauertrainingseinheiten in der Woche sind dafür eine gute Basis. Aber: Sprinten Sie Ihren Pfunden nicht davon. Wer sich schnell verausgabt, ist auch schnell kaputt, was wiederum Ihren Erfolg schmälert. Ein Beispiel: Sie joggen in einem schnellen Tempo, verbrauchen zirka 800 Kalorien pro Stunde, halten aber nur 30 Minuten durch. Laufen Sie langsamer, verbrauchen Sie zwar nur 600 Kalorien die Stunde, halten aber 60 Minuten durch. Längere Einheiten im moderaten Tempo sind also die bessere Wahl.
Die wichtigsten Gründe fürs Ausdauertraining, egal ob Laufen, Radfahren oder Schwimmen:
0 Kommentare
Kommentar schreiben