Fett verbrennen Den Stoffwechsel ankurbeln

11.09.2016 , Autor:Gabriele Giesler, Martina Steinbach, Juliane Hemmerling
© Women's Health März

Wenn der Stoffwechsel auf Sparflamme läuft, sind unnötige Pfunde die Folge. Aber das muss nicht sein! Diese Mini-Workouts bringen Ihren Stoffwechsel auf Touren
Stoffwechsel ankurbeln
Zoom inRatingComment

Stoffwechsel anregen Zünden Sie den Stoffwechsel-Turbo

Jeder kennt doch mindestens einen dieser beneidenswerten Menschen, die den ganzen Tag futtern können und ­dennoch nicht ein Gramm zunehmen. Auf der anderen Seite stehen womöglich Sie, die ein Stück Sahnetorte oder eine Portion Pommes mit Mayo nur ansehen muss – und zack, schon ist ein ­halbes Kilo mehr auf den Rippen. Fies, keine Frage. Aber der Grund für Extrakilos ist nicht die eigene Disziplin, sondern der Stoffwechsel.

Vereinfacht ausgedrückt ist der Stoffwechsel die Umsetzung von dem, was Sie essen, in Energie. Das Ganze passiert in den Zellen, genauer gesagt in den Mitochondrien, weshalb diese auch als kleine Kraftwerke des Körpers gelten. Allerdings arbeiten die nicht bei jedem gleich schnell – und leider auch nicht gleich effizient. Deshalb ver­werten einige Menschen ihr Essen außergewöhnlich gut und andere eben nicht so besonders. Was in der Steinzeit ein wichtiger Überlebensvorteil war, schlägt im heutigen Schlaraffen­land für viele ins Gegenteil um.

Gute und schlechte Futterverwerter
Tatsächlich hat es viel mit den Genen zu tun, wie effektiv Ihr Stoffwechsel arbeitet und wie viele Kalorien Sie damit aus der Nahrung ziehen. Generell unterscheidet man 2 Gruppen von Menschen: gute und schlechte Futterverwerter. Bei einem schlechten Futterverwerter brummt der Stoff­wechsel ununterbrochen. Der so­­genannte ektomorphe Typ ist klarer Gewinner unter den Stoffwechseltypen. Er verbrennt so intensiv wie ein Hochofen und hat einen hohen Grundumsatz, ist dadurch sehr sehnig und mit verhältnismäßig wenig Fettgewebe ausgestattet. Das einzige Problem, das Menschen dieses Typs haben, ist es, Gewicht zuzulegen. Und auch beim Aufbau von Muskeln tun sie sich schwerer.

Mesomorph nennt sich der klassische Mischtyp, bei dem der Stoffwechsel durchschnittlich aktiv ist. Er lässt sich mit einer Biogasanlage vergleichen: Sie arbeitet moderat und kontinuierlich, allerdings muss alles im Gleichgewicht sein, damit es läuft und die Bakterien die Lebensmittel zersetzen. Die Stoffwechselleistung ist geringer als beim ektomorphen Typ, und Menschen dieses Typs vertragen Kohlenhydrate relativ gut. Der Körperbau ist schlank und athletisch, neigt aber zum Fettansatz an Bauch und Hüfte. Es ist der klassische "Ich muss schon aufpassen, was ich esse"-Typ. Schlägt er mal über die Stränge, so gibt die Waage sofort Rückmeldung.

Und dann gibt's da noch den endomorphen Typ, der meistens eher ­kräftig gebaut ist und mit seinem wenig aktiven Stoffwechsel in die Kategorie der guten Futterverwerter fällt. Das hat durchaus Vorteile: Die aufgenommenen Kalorien werden fast ausschließlich zur Energiegewinnung genutzt, und es verpufft nichts einfach als Wärme. Aber der große Nachteil ist: Jeder noch so kleine Kalorien­überschuss wird sofort in Form von Pölsterchen auf Hüfte und Po einge­lagert. Deshalb lässt sich der endo­morphe Typ mit einem Windkraftwerk vergleichen, das in einer Gegend steht, in der sehr oft Flaute herrscht. Der Grundumsatz bei endomorphen Typen liegt viel niedriger als bei den beiden anderen Typen, was bedeutet, dass er deutlich weniger essen darf, um sein Gewicht zu halten. Dies sind die bekannten "Ich muss das Stück Torte nur ansehen und nehme schon zu"-Menschen. Denn speziell Kohlenhydrate werden beim endo­morphen Typ extrem schnell als Fett eingelagert. In Verbindung mit dem geeigneten Training (das ist der Wind, den Sie erzeugen müssen) hat dieser Typ jedoch den entscheidenden Vorteil, dass er auch am schnellsten Muskelmasse aufbauen kann. 

Pfeifen Sie auf die Gene! 
Aber keine Sorge. Zwar sind rund 60 bis 80 Prozent des Körpergewichts genetisch bedingt. Aber ob Sie dick oder dünn sind, entscheiden letztendlich trotzdem Sie allein. Denn die restlichen 20 bis 40 Prozent genügen, um Ihren Körper so zu gestalten, wie Sie ihn haben wollen. Sie müssen lediglich an 2 Stellschrauben drehen. Die erste ist die Sportstellschraube. Denn was oftmals gern vernachlässigt wird (aber in Wahrheit noch mehr zählt als die Ernährung!), ist der Einfluss von Sport auf den Abnehm-Prozess. Je mehr Sie sich bewegen, desto besser kommt der Stoffwechsel in Schwung – und das lässt Muskeln wachsen, die im Ver­gleich zu Fett auch im Ruhezustand arbeiten und dadurch ununterbrochen Kalorien verbrennen. Die andere Stellschraube ist die der Ernährung: Es geht also darum, was Sie essen, wann Sie essen und wie oft Sie essen. Und das ist ein Kapitel für sich.

Wer abnehmen will, muss essen! Was im ersten Moment paradox klingen mag, hat wieder mit dem Stoffwechsel zu tun. © GaudiLab / Shutterstock.com

Warum nicht jeder alles essen kann

 Bei Menschen mit einem langsamen Stoffwechsel werden Kohlenhydrate schlechter vertragen, beziehungsweise sie landen einfach schneller auf der Hüfte. Wenn Sie sich dazu im Alltag noch wenig bewegen und auch keinen Sport treiben, bauen Sie sehr schnell Fettgewebe auf. Neben unschönen Pölsterchen an Bauch und Hüfte führt dies langfristig außerdem zu den typischen Erkrankungen wie Übergewicht, Bluthochdruck und erhöhten Blut­fettwerten. Der Grund dafür ist wahrscheinlich, dass sich der Körper evo­lutionär noch nicht an die Flut von minderwertigen Kohlenhydraten angepasst hat. Früher gab es ausschließlich Vollkorngetreide, Kartoffeln und Gemüse. Heutzutage locken süße Teilchen, Naschereien und frittierte Kartoffelprodukte zum sofortigen Verzehr an jeder Ecke. Und genau ­deshalb sind Kohlenhydrate auch so beliebt: weil sie im Prinzip überall ­verfügbar sind – und schnell sättigen. Allerdings werden sie auch fast genauso schnell verstoffwechselt, und das bedeutet, dass der Blutzucker­spiegel rasant ansteigt und die Bauch­speicheldrüse viel Insulin ausschüttet. Der Zucker wird in Windes­eile in die Zellen transportiert und fällt unter das Niveau vor der Mahlzeit. Und genau das ist der Knackpunkt. Denn der Körper sieht wenig Zucker im Blut als Alarmsignal und meldet sofort wieder Hunger, da er nicht erkennen kann, ob die Zellen schon voll Zucker sind oder nicht. Für ihn zählt allein der Gehalt im Blut. Ein niedriger Blutzuckerspiegel sorgt aber vor allem für Appetit auf schnell verfügbaren Zucker – und das ist in der Regel nicht das Vollkornbrot, sondern der Schokoriegel. Damit beginnt der Kreislauf von vorn, und es folgt eine kalorienreiche Achterbahn­fahrt: Da die Zellen längst gefüllt sind, wird der Überschuss an Nahrung sofort in Fett umgewandelt. Bei fett- und eiweißreichen Lebensmitteln passiert das nicht, denn auf sie reagiert der Stoffwechsel sehr langsam. Es dauert zwar länger, bis das Hungergefühl weg ist, dafür halten sie für eine längere Zeitspanne satt. Eine Fettrestriktion ist daher für alle Typen genau der ­falsche Weg. Das Wichtigste aber ist: Je langsamer Ihr Stoffwechsel ist, desto weniger Kohlenhydrate sollten Sie zu sich nehmen. Und wenn schon, dann selbstverständlich nur die hochwertigen Kohlenhydrate.

Schluss mit dem Kalorienzählen

Sie können sich von noch einer weiteren falschen Annahme verabschieden, wenn Sie ein paar Kilos verlieren wollen: Kalorien sind nicht Ihr Feind! Das wird zwar oft behauptet, in Wahrheit ist aber das Gegenteil der Fall: Sie brauchen Kalorien zum Leben, Sporttreiben und Spaßhaben. Ohne sie würde Ihnen die Energie fehlen, und zurück bliebe nur ein klappriges, kraftloses Skelett. Ebenso falsch ist es, einen einzelnen Nährstoff zu verteufeln. Erst war Fett der Übeltäter, dann wurden Kohlen­hydrate im Allgemeinen verteufelt – und trotzdem wurden die Menschen weltweit immer dicker. Die Lösung besteht in einer ausgewogenen Mischung aus Eiweiß, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Dazu kommen reichlich Ballaststoffe, viele Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzen­stoffe. Merken Sie sich also das neue Motto: Wer abnehmen will, muss essen! Was im ersten Moment paradox klingen mag, hat wieder mit dem Stoffwechsel zu tun. Beim Hungern fährt er auf ein Minimum herunter. Ihn dann wieder zum Laufen zu bringen ist sehr, sehr anstrengend, denn dieser Vorgang hat – wie bereits erwähnt –vor langer Zeit einmal das Überleben gesichert. Und was die Natur rund 1,8 Millionen Jahre lang in den menschlichen Genen verankert hat, das können 50 Jahre Überfluss­gesellschaft nicht so ohne Weiteres umschreiben. Sich mit Kalorienzählen oder dem selbst auferlegten Verbot bestimmter Nährstoffe zu quälen gehört also ab sofort der Vergangenheit an. Und deshalb haben wir bei den folgenden Rezepten auch mit voller Absicht auf diese Angaben verzichtet. So dürfen Sie schlemmen und sind gleichzeitig bestens mit allen Nähr­stoffen versorgt. Leichter war der Weg zum Wunschgewicht noch nie!

Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihrem Stoffwechsel richtig Feuer unter den Hintern machen. © GaudiLab / Shutterstock.com

4 Wege, den Stoffwechsel anzukurbeln

Mit ein paar Tricks bringen Sie Ihren Stoffwechsel wieder in Schwung. Denn wenn das kleine Kraftwerk gut läuft, dann läuft es auch bei Ihnen richtig rund.

1. Qualität statt Quantität
Gerade die lahme Ente unter den Stoffwechseltypen tut sich mit Kohlenhydraten schwer. Das bezieht sich allerdings haupt­sächlich auf die verarbeiteten Kohlenhydrate aus Zucker, Weißmehl und sonstigem Industrie-Food. Denn natürlich sind auch in Obst, Gemüse und Hülsenfrüchten Kohlenhydrate enthalten, da kaum ein Lebens­mittel nur aus einem Makro­nährstoff besteht. Diese lassen den Insulinspiegel aber bei Weitem nicht so stark an­steigen, und deshalb müssen Sie sich vor ihnen auch wirklich nicht in Acht nehmen. 

2. Naschpause einlegen
Hier ein Bonbon, da ein Schoko-Cappuccino und später noch ein Keks: Zum einen sind dies immer zusätzliche Kalorien, zum anderen aber auch die ungünstigen Kohlenhydrate. Das Schlimmste am Nebenbei-Wegfuttern ist jedoch etwas anderes: Solange dem Stoffwechsel Kohlenhydrate zur Verfügung stehen, greift er nicht auf die Fettreserven zurück. Und so wird das dann nix mit dem Erfolg beim Abnehmen. 

3. Superfoods
Natürlich können auch einzelne Inhaltsstoffe den Stoffwechsel positiv beeinflussen, allen voran der in Chilischoten enthaltene Scharfmacher Capsaicin. Aber auch andere anregende Substanzen wie beispielsweise Koffein aus Kaffee oder Matcha machen dem Stoffwechsel ordentlich Feuer unterm Hintern.

4. Sport

Bewegung ist der Kick­starter für Ihren Stoff­wechsel, denn ohne Sport nützt auch die beste und ausgewogenste Ernährung nichts. Zum einen erhöht sich durch Sport der Kalorienverbrauch, sodass Sie mehr essen können oder schneller abnehmen. Zum anderen ­bilden sich durch regelmäßiges Training mehr Muskeln, und die erhöhen den Energie­verbrauch. Intervalltraining ist eine der effektivsten Methoden, um den Stoff­wechsel auf Trab zu bringen, weil der absolute Fettverbrauch bei kurzen, aber intensiven Einheiten deutlich höher liegt als bei einer langen Ausdauereinheit.

Wenn die Pfunde beharrlich auf den Hüften kleben bleiben, muss nicht zwangsläufig fehlender Wille dahinter stecken. © GaudiLab / Shutterstock.com

3 gesundheitliche Gründe, warum die Kilos nicht purzeln

Wenn es mit dem Abnehmen nicht klappt, obwohl Sie eigentlich alles richtig machen, dann können körperliche Ursachen dahinterstecken – im Zweifelsfall konsultieren Sie Ihren Arzt

Schilddrüse
Ohne sie läuft rein gar nichts im Energiestoffwechsel. Die Hormone T3 und T4 regen den Kohlenhydrat- und Fettstoff­wechsel an. Werden sie nicht mehr in ausreichender Menge produziert, sinkt der Energie­bedarf. Anzeichen dafür, dass mit der Schilddrüse etwas nicht in Ordnung ist, sind Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Trägheit oder häufiges Frieren.

Hormone
Ebenso großen Einfluss auf den Stoffwechsel haben Östrogen und Serotonin. Ein Mangel des Glückshormons bremst das Sättigungsgefühl und führt zu Heißhunger auf Fettes und Süßigkeiten. Die Bildung des Hormons wird zusätzlich durch kleinste Entzündungsreaktionen im Fettgewebe gehemmt. Und je mehr davon da ist, desto größer ist der Effekt – ein Teufelskreis. Was an der einen Stelle fehlt, ist an der anderen zu viel. Bildet der Körper dagegen zu viel Östrogen, steigert dies den Appetit. Das steht auch oft mit der Einnahme der Pille in Zusammenhang.

Darmflora
2 verschiedene Bakterienarten dominieren den menschlichen Darm. Bei Über­gewichtigen sind meist die Firmicuten in der Überzahl. Diese Einzeller können unverdauliche Ballaststoffe aufspalten. Dabei entstehen Zucker und Fettsäuren, die der Körper in Energie um­wandeln oder als Fett speichern kann. Menschen mit zu vielen Firmicuten nehmen 8 bis 10 Prozent mehr Kalorien auf als andere. So werden aus ­eigentlich gesunden Ballaststoffen zusätzliche Kalorien. Bei einem Bedarf von etwa 2000 Kalorien können das pro Tag bis zu 200 Kalorien mehr sein.

1 / 15 | Wenn der Stoffwechsel auf Sparflamme läuft, sind unnötige Pfunde die unschöne Folge. Aber das muss nicht sein ... - © GaudiLab / Shutterstock.com
Workout Nr. 1 zum Fett verbrennen: Kampf gegen das Körpergewicht
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Workout 1: Kampf gegen das Körpergewicht

Lassen Sie die Gewichte einmal links liegen und nutzen Sie das beste Trainingsgerät überhaupt: Ihren eigenen Körper


Aus den folgenden 4 Übungen machen Sie einen Zirkel. Dabei wird jede Übung für 20 Sekunden ausgeführt, es folgen 10 Sekunden Pause, bevor Sie mit der nächsten Übung weitermachen – insgesamt 2 Sätze.

2 / 15 | Workout Nr. 1 zum Fett verbrennen: Kampf gegen das Körpergewicht - © Shutterstock
Kampf gegen das Körpergewicht: Schnelle Hocke
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 1: Schnelle Hocke

a Arme hinter den Kopf, Ellenbogen zur Seite abspreizen. Füße etwas weiter als hüftbreit aufstellen und mit dem Hintern in die tiefe Hocke gehen. Oberkörper dabei aufrecht halten.

b So schnell wie möglich und kraftvoll in den Stand hochdrücken

3 / 15 | Kampf gegen das Körpergewicht: Schnelle Hocke - © McKibillo
Kampf gegen das Körpergewicht: Stehauffrau
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 2: Stehauffrau

a Aufrechter Stand, Füße hüftbreit auseinander, Arme locker neben den Körper.

b Knie beugen und tief kommen, Hände flach auf dem Boden aufsetzen.
 
c Mit den Füßen nach hinten springen, in Liegestützposition landen.

d Bewegung umkehren und so schnell wie möglich zurück in den Stand.

4 / 15 | Kampf gegen das Körpergewicht: Stehauffrau - © McKibillo
Kampf gegen das Körpergewicht: Bergsteigerin
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 3: Bergsteigerin

a Liegestützposition, Bauch und Rücken fest anspannen. Das linke Bein in einer zügigen Bewegung zur Brust führen und wieder strecken.

b Rechtes Bein schnell zur Brust führen und im Wechsel weitermachen.

Tipp: Halten Sie den Oberkörper gerade und tief, das bringt Rumpfstabilität.

5 / 15 | Kampf gegen das Körpergewicht: Bergsteigerin - © McKibillo
Kampf gegen das Körpergewicht: Knieheber
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 4: Knieheber

a Auf der Stelle in einer schnellen Bewegung das linke Knie zur Brust ziehen. Den rechten Arm mitnehmen, Oberarm auf Schulterhöhe heben.

b Schneller Wechsel zum rechten Bein und linken Arm. In zügigen Sprüngen rechts und links abwechseln.

6 / 15 | Kampf gegen das Körpergewicht: Knieheber - © McKibillo
Workout Nr. 2 zum Fett verbrennen: Mit der Hantel auf die Tour
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Workout 2: Mit der Hantel auf Tour

An die Hanteln, fertig, los! Dieses Workout bringt Sie auf Touren und strafft Ihren gesamten Körper mit nur vier Übungen


Stellen Sie 2 Hütchen im Abstand von rund 10 Metern auf. Von jeder Kurzhantelübung machen Sie 10 Wiederholungen und gehen dazwischen auf Zehenspitzen von Hütchen zu Hütchen. 2 Minuten Pause nach jeder Sequenz, 3 Sätze.  

7 / 15 | Workout Nr. 2 zum Fett verbrennen: Mit der Hantel auf Tour - © Shutterstock
Mit der Hantel auf Tour: Rudern zur Brust
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 1: Rudern zur Brust

a Hüftbreiter Stand, Knie leicht einknicken. Ober­körper gerade vorbeugen, die Arme hängen lassen.

b Kurzhanteln seitlich in Richtung Brust ziehen, bis die Ellenbogen einen 90-Grad-Winkel bilden.

8 / 15 | Mit der Hantel auf Tour: Rudern zur Brust - © McKibillo
Mit der Hantel auf Tour: Bizeps-Curl
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 2: Bizeps-Curl

a Hüftbreiter Stand, Oberkörper aufrecht halten.
   
b Handinnenflächen zeigen zur Decke. Hanteln in
einer geführten Bewegung langsam zu den Schultern bringen, wieder absenken.

9 / 15 | Mit der Hantel auf Tour: Bizeps-Curl - © McKibillo
Mit der Hantel auf Tour: Solo-Kniebeuge
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 3: Solo-Kniebeuge

a In die Hocke gehen, bis die Knie im 90-Grad-Winkel sind, Hanteln auf Schulterhöhe.

b Den Oberkörper kraftvoll hochdrücken, Handposition beibehalten.

10 / 15 | Mit der Hantel auf Tour: Solo-Kniebeuge - © McKibillo
Mit der Hantel auf Tour: Kniebeuge mit Armstreckung
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Übung 4: Kniebeuge mit Armstreckung

a Schulterbreit stehen, mit dem Hintern tief kommen. Gewichte auf Schulterhöhe.

b Aus den Beinen hoch­drücken und dabei die Arme hochstrecken.

11 / 15 | Mit der Hantel auf Tour: Kniebeuge mit Armstreckung - © McKibillo
Workout Nr. 3 zum Fett verbrennen: Seitsprünge über einen Stepp
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Workout 3: Seitsprünge über einen Stepp

In 60 Sekunden versuchen Sie, so oft wie möglich auf einen hohen Stepp zu springen. Pro Sekunde sollte mindestens ein Sprung drin sein. Für ein härteres Workout erhöhen Sie das Tempo, halten dabei den Oberkörper entspannt, Bauch und Rücken aber jederzeit stabil


12 / 15 | Workout Nr. 3 zum Fett verbrennen: Seitsprünge über einen Stepp - © Shutterstock
Seitsprünge über einen Stepp
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Schneller Seitsprung

Für die Ausgangsposition seitlich neben einen Stepp stellen, Füße etwas weiter als hüftbreit. Einen Fuß nach dem anderen auf den Stepp, auf der anderen Seite wieder runter.

13 / 15 | Workout Nr. 3 zum Fett verbrennen: Seitsprünge über einen Stepp - © McKibillo
Workout Nr. 4 zum Fett verbrennen: Gewicht wegschieben
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Workout 4: Gewicht wegschieben

Ein großes Gewicht (versuchen Sie es mit einer 20-Kilo-Scheibe) auf ein Handtuch legen und diese Konstruktion quer durch den Raum schieben. 15 Meter sind Minimum, 20 noch besser. 60 Sekunden Pause nach einer Tour, 5 Durchgänge insgesamt


14 / 15 | Workout Nr. 4 zum Fett verbrennen: Gewicht wegschieben - © Shutterstock
Gewicht wegschieben
Zoom inRatingComment

Fett verbrennen Push

a Mit den Händen auf das Gewicht stützen, Arme sind gestreckt. Den Körper lang machen, Füße auf den Zehenspitzen aufstellen.

b Mit großen Schritten die Gewichtsscheibe nach vorn schieben. Hüfte dabei niedriger als die Schultern halten.

Tipp: Achten Sie auf die richtige Haltung, sonst drohen schnell Verletzungen!

15 / 15 | Workout Nr. 4 zum Fett verbrennen: Gewicht wegschieben - © McKibillo
Stoffwechsel ankurbeln Workout Nr. 1 zum Fett verbrennen: Kampf gegen das Körpergewicht Kampf gegen das Körpergewicht: Schnelle Hocke Kampf gegen das Körpergewicht: Stehauffrau
Kampf gegen das Körpergewicht: Bergsteigerin Kampf gegen das Körpergewicht: Knieheber Workout Nr. 2 zum Fett verbrennen: Mit der Hantel auf die Tour Mit der Hantel auf Tour: Rudern zur Brust
Mit der Hantel auf Tour: Bizeps-Curl Mit der Hantel auf Tour: Solo-Kniebeuge Mit der Hantel auf Tour: Kniebeuge mit Armstreckung Workout Nr. 3 zum Fett verbrennen: Seitsprünge über einen Stepp
Seitsprünge über einen Stepp Workout Nr. 4 zum Fett verbrennen: Gewicht wegschieben Gewicht wegschieben
Teilen
Schlagworte

Bauchtraining, Hanteltraining

Rezept des Tages
Spinat-Penne mit Huhn
Spinat-Penne mit Huhn
Nudeln wie die Vollkorn-Penne in diesem Rezept sind besser als die her ... mehr


Partner

Mitmachen
Gewinnspiele

Reebok verlost exklusives Sport-Paket

Machen Sie aus Ihrem Leben jeden Tag das Beste! Reebok schickt Sie und eine Begleitung auf ein Sport-Wochenende mit Olympiasieger-Coaching und zum Spartan Race 2017

JETZT MITMACHEN
alle Gewinnspiele
Umfragen

Halbzeit-Umfrage Projekt Sexy Bauch 2016

Projekt Sexy Bauch

Halbzeit bei Projekt Sexy Bauch 2016! Wir brennen darauf zu erfahren, wie es Ihnen bisher ergangen ist. Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und erfahren Sie am Ende, was die anderen Teilnehmerinnen schon erreicht haben!

JETZT MITMACHEN
alle Umfragen
Community
Blogs