So retten Sie Ihre sexy Körpermitte an den Strand

FAQs Projekt Bauchkontrolle Fragen und Antworten zur Ernährung

03.05.2013 , Autor:Kathleen Schmidt
© WomensHealth.de

Gibt es eigentlich auch gesundes Fast Food? Diese und viele andere Fragen der Projekt Bauchkontrolle-Teilnehmerinnen zum Thema Ernährung beantworten wir hier – inklusive Extra-Tipps

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Tipps und Tricks zur Ernährung: Fragen und Antworten zur Ernährung
Sich gesund zu ernähren ist nicht schwer – gewusst wie! © Shutterstock
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Ernährungsplan, Ernährungstipps, Gesunde Ernährung

Kann ich meine Bauchmuskeln durch die richtige Ernährung weiter ausbauen beziehungsweise herauskitzeln?
Klar. Damit Ihre Muskulatur besser zur Geltung kommt, sollten Sie das Augenmerk unbedingt auf die Ernährung legen. Denn besonders Ihr Körperfettanteil steht Ihnen jetzt noch im Weg und der lässt sich durch intensives Ausdauertraining und einen strengen Ernährungsplan reduzieren. Verzichten Sie weitgehend auf Kohlenhydrate. Aber auch mit Fett und Salz sollten Sie sparsam umgehen. Damit Ihre Muskulatur wachsen kann, braucht es vor allem Eiweiß (Fleisch, Fisch, Tofu, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte)

Extra-Info: In unserer Rezeptdatenbank gibt es unter der Kategorie Abnehmen die Möglichkeit, zum Beispiel nach Low Carb-Rezepten oder nach Gerichten mit unter 400 Kalorien und vielen mehr zu suchen.

Stimmt es, dass Laufen den Eisenbedarf erhöht?
Ja, denn beim Laufen verliert man über den Schweiß auch Mineralstoffe und Spurenelemente wie Eisen. Dadurch kann in den Muskeln weniger Sauerstoff gebunden werden, was sich z. B. durch eine rasche Ermüdung der Muskulatur, Muskelkater, längere Regenerationszeiten oder anhaltende Leistungsschwäche zeigt. Damit es nicht soweit kommt, steuern Sie mit einer eisenreichen Ernährung gegen: Fleisch und Fisch sowie Hülstenfrüchte, Getreide, Gemüse, Obst und Nüsse sind die Top-Eisenlieferanten. Zudem verbessert Vitamin C die Aufnahme von Eisen im Körper.

Extra-Info: Hier finden Sie geeignete Lebensmittel mit einem hohen Eisengehalt.

Wie vermeidet man Heißhungerattacken?
Ihr Körper verlangt nach Süßem? Falsch, Ihr Körper braucht Energie. Dagegen hilft keine Schokolade, sondern Bewegung. Ihr Körper verlangt nach Süßem? Falsch, Ihr Körper braucht Energie. Dagegen hilft keine Schokolade, sondern Bewegung. Auch bei Langeweile oder Stress greifen viele zur Zuckerbombe. Überlegen Sie lieber, warum sie gelangweilt und gestresst sind, dann packen Sie den Stier bei den Hörnern. Auch Entspannungstechniken können helfen: So kann beispielsweise Akupressur vor Heißhungerattacken schützen. Drücken Sie 15 bis 20 Sekunden mit dem Zeigefinger auf den Punkt zwischen Nase und Oberlippe. Das bremst die Lust aufs Naschen, da die Stimulierung dieses Punktes direkt ans Appetitzentrum im Gehirn weitergeleitet wird. Ein weiterer Tipp: Zähneputzen, mit Mundwasser gurgeln oder ein Pfefferminzbonbon lutschen. Das frische Mundgefühl und das Minzaroma vertreiben die Heißhungerattacke.

Extra-Info: Hier gibt es weitere Tipps gegen Heißhunger-Attacken.

Der komplette Verzicht auf Süßes ist allerdings auch nicht die Lösung. Geben Sie ruhig mal nach, denn auch wer in Maßen nascht kann schlank bleiben.

Gibt es auch gesundes Fast-Food? 

Ja, das gibt es tatsächlich: Sushi ist das perfekte Fast-Food für Ihre Muskeln, denn es liefert wertvolle Fettsäuren und Jod, enthält wenig Kalorien und durchschnittlich nur rund sieben Gramm Fett pro 100 Gramm. Der Reis hält lange satt und die Nori-Algen, die das Sushi häufig umhüllen, bestehen zu 40 Prozent aus Eiweiß und enthalten so gut wie kein Fett. Die gesündesten Sushi-Varianten sind: Maki (Nori-Alge und Reis) mit Gemüse, Nigiri (Reis mit Fisch obendrauf) und California Rolls mit Sesam ummantelt.

Extra-Info: Fisch sollte 1-2 mal die Woche auf Ihrem Teller landen. Welchen Fischarten Sie dabei bevorzugen sollten, zeigen wir Ihnen in unserer Fisch-im-Kalorienvergleich-Galerie.

Gibt es Lebensmittel, die die Fettverbrennung anregen oder zumindest unterstützen?
Ja, eine gute Wahl sind zum Beispiel Äpfel, Aprikosen, Avocados, Chircoèe sowie Linsen und Bohnen, aber auch Chili, Fisch und Geflügel oder Kaffee, grüner und schwarzer Tee. Diese Lebensmittel enthalten eine Vielzahl an positiven Inhaltsstoffen wie sekundäre Pflanzenstoffe und/oder Eiweiße, aber kaum gesättigte (schlechte) Fette – wie in Sahne, Butter oder Fertigprodukten. Die hemmen nämlich die Nährstoffaufnahme und blockieren die Entgiftung der Leber. Fett kann so schlechter verstoffwechselt werden und landet schneller auf den Hüften.

Extra-Info: Gestern gesündigt? Dann springen Sie heute einfach in Ihre Sportklamotten – für diese 4 Power-Übungen.

Warum werden gerade proteinreiche Lebensmittel oft auch als "Fatburner" bezeichnet?
Ganz einfach: Weil der Körper Energie aufbringen muss, um das aufgenommene Eiweiß (Protein) in körpereigenes Eiweiß umzuwandeln. Pro 4 Kilokalorien Eiweiß muss er 1 Kilokalorie aus den Fettreserven zuschießen. Das heißt aber nicht, dass ausschließlich Eiweiß auf dem Teller landen sollte. Ein zuviel an Proteinen kann im schlimmsten Fall sogar die Nieren schädigen und zu einem Muskelabbau führen, weil der Körper notwendige Kohlenhydrate nicht bekommt. Fett verbrennen beziehungsweise Abnehmen tut man dadurch nicht. Kombinieren Sie Proteine immer mit gesunden Kohlenhydraten – wie Fisch plus Gemüse oder Joghurt mit Früchten.

Extra-Info: Kombinieren Sie öfter auch mal diese 23 Lebensmittel, denn die machen zusätzlich auch noch schön, schlau und sexy.

Kann ich auch Tofu anstatt Fleisch essen, um meinen Eiweißbedarf zu decken?
Klar, denn Tofu ist gleich doppelt gut: a) 100 Gramm enthalten nur halb soviel Kalorien wie die gleiche Menge Fleisch und b) Tofu enthält jede Menge Eiweiß (über 10 g / 100 g), welches vom Körper optimal verwertet werden und enthält jede Menge lebenswichtiger Aminosäuren.  Tofu ist zudem eine ausgezeichnete, pflanzliche Quelle für Eisen und liefert neben zahlreichen Vitaminen (B1, B2, B6, E) und auch Mineralstoffen wie Zink, Calcium und Folsäure. Weiteres Plus: Besonders rotes Fleisch kann sich negativ auf den Cholesterinspiegel auswirken, Tofu dagegen ist cholesterinfrei.

Extra-Info: Noch mehr gesunde Veggie-Varianten gefällig? In unseren 100 leckersten vegetarischen Rezepten sollte Sie fündig werden.


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