Schweinehund überwinden: Motivationstipps für Sportlerinnen

18.01.2013 , Autor:Linda Babst
© WomensHealth.de

Keine Lust? Mieses Wetter? Keine Zeit? Ab sofort gibt's keine Ausreden mehr, um das Training sausen zu lassen. Hier ein paar Motivationstipps, nach denen Sie garantiert sofort die Sporttasche packen

Motivationstipps für Sportlerinnen
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Motivationstipps für Sportlerinnen Nehmen Sie die Sporttasche schon mit ins Büro

Wer mit fertig gepackter Sporttasche das Büro verlässt, für den wird der Weg ins Sportstudio zur Selbstverständlichkeit


Ein ganz simpler Trick, um die Sportstunde nicht sausen zu lassen: Nehmen Sie Ihre Sportklamotten schon mit zur Arbeit, wenn Sie nach Feierabend trainieren wollen. Wer erst nach Hause fährt und es sich (nur ganz kurz) auf der Couch gemütlich machen will oder eine Kleinigkeit essen möchte, der rafft sicht anschließend viel schlechter wieder auf. Wer wirklich ganz sicher gehen will: Schlüpfen Sie schon auf der Arbeit in Trainingshose und Sportschuhe. Die Schmach, in voller Sport-Montur direkt den Heimweg anzusteuern, wollen Sie sich ganz bestimmt nicht geben.

1 / 11 | Nehmen Sie die Sporttasche schon mit ins Büro - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Gönnen Sie sich ein neues Sport-Outfit

Weg mit ausgebeulten Jogginghosen und verwaschenen Shirts! Trainiert wird nur noch in cooler Sportswear, in der Sie sich wirklich wohlfühlen


Bizeps-Curls vor dem riesigen Spiegel im Fitnessclub machen erst dann richtig Spaß, wenn Sie dabei auch gut aussehen. Wer sich für die Sportstunde ein neues Outfit zulegt, das nicht nur funktional ist, sondern in dem Sie sich auch richtig gut gefallen, macht das Training einfach mehr Laune und Sie gehen öfter hin. Der Grund ist ganz einfach: Wenn wir einen toll neuen Pulli oder schicke neue Schuhe gekauft haben, wollen wir sie am liebsten sofort ausführen. Mit Sportkleidung ist das nicht anders. Und die trägt man bekanntlich wo? Beim Sport! Eben!

2 / 11 | Gönnen Sie sich ein neues Sport-Outfit - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Holen Sie sich Unterstützung bei einem Personal Trainer

Ein Personal Trainer kann einem zwar nicht das Training abnehmen, aber dafür sorgen, dass Sie Ihre Sache richtig gut und dauerhaft machen


Gerade für Anfänger, die unsicher sind, ob sie Kraftübungen & Co. wirklich richtig ausführen, ist ein Personal Trainer eine gute Investition. Ein Coach hilft nicht nur dabei, einen realistischen Trainings- und Ernährungsplan zu erstellen, sondern ist auch ein super Motivator. Viele gute Vorsätze in puncto Sport und Abnehmen scheitern daran, dass man sich am Anfang zu viel zumutet, schlichtweg falsch trainiert und eigentlich gar nicht wirklich weiß, welcher Sport überhaupt der richtige für einen ist. Ein paar geführte Stunden können da eine echte Hilfe sein.

3 / 11 | Holen Sie sich Unterstützung bei einem Personal Trainer - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Stellen Sie sich Ihre eigene Trainings-Playlist zusammen

Wir verordnen Ihnen Kopfhörer für die nächste Sporteinheit! Warum? Weil Musik beim Training leistungsfähiger macht


In ihrem Sportstudio laufen Eros Ramazotti-Schmonzetten in der Dauerschleife, bei denen Sie fast auf dem Crosstrainer einschlafen? Dagegen hilft eine eigene Trainings-Playlist auf dem MP3-Player. Laut einer Studie der Brunel-Universität in London soll Musik beim Sport sogar die Leistungsfähigkeit ankurbeln. Außerdem: Stellen Sie sich nur einmal vor, wie Sie bei Ihrer nächsten Joggingrunde durch die Stadt zum Soundtrack von Rocky die Treppenstufen zum Museum hochsprinten! Gigantisch, oder?

4 / 11 | Stellen Sie sich Ihre eigene Trainings-Playlist zusammen - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Machen Sie sich auf die Suche nach Ihrer perfekten Sportart

Die beste Antwort auf die Frage, warum Sie Sport treiben? Weil es Ihnen so viel Spaß macht! Klingt gut, oder? Also tun Sie was dafür


Warum haben Sie als Kind den Geigenunterricht geschwänzt und die Ballettstunde gehasst? Weil Sie viel lieber Klavier gespielt hätten und Sie das rosa Tutu schon damals hässlich fanden. Fazit: Geige und Tutu landeten im Keller. Bei vielen hat sich die Situation auch Jahre später nicht wirklich verändert. Mit dem Unterschied, dass wir uns heute den Druck selber machen. Warum also sich 2-mal pro Woche bei der Joggingrunde durch den Park quälen, wenn wir Laufen eigentlich doof finden? Nur weil gefühlt irgendwie jeder joggt? Unfug! Vielleicht wären Sie beim Schwimmen, Skaten, Radeln oder im Aerobic-Kurs viel motivierter bei der Sache. Die richtige Sportart zu finden kann ein ziemlich langwierige Angelegenheit sein. Aber er lohnt sich. Werden Sie sich erst einmal über ein paar grundlegende Dinge klar: Wollen Sie lieber drinnen oder draußen trainieren? Allein oder in der Gruppe? Mögen Sie's actionreich oder lassen Sie es lieber etwas ruhiger angehen? Immer noch keine Ahnung? Wie wäre es mit ein paar Schnupperstunden im Fitnessstudio? Die meisten haben ein ziemlich breit gefächertes Kursprogramm. Bleiben Sie neugierig und experimentierfreudig. Sobald Sie nämlich "Ihren" Sport gefunden haben, braucht es keine Überwindung mehr.

5 / 11 | Machen Sie sich auf die Suche nach Ihrer perfekten Sportart - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Denken Sie an das 'gute Gefühl danach'

Geschafft! Egal, wie anstrengend, schweißtreibend und hart das Workout war – das Gefühl danach ist durch nichts zu ersetzen


Wer trotz Nieselregen die Laufschuhe schnürt und sich Sonntagmorgens in den Pilateskurs schleppt, obwohl man viel lieber im Bett geblieben wäre, fühlt sich anschließend gleich doppelt gut. Nicht nur der Gedanke daran, etwas für sich und seinen Körper getan, sondern auch den inneren Schweinehund bekämpft zu haben macht einfach glücklich. Wen also akute Unlust-Attacken plagen, sollte sich dieses gute Gefühl ins Gedächtnis rufen. Außerdem: Es ist immer noch besser, sich 1 Stunde auf dem Crosstrainer zu quälen, als den ganzen Tag unzufrieden zu sein, weil man seine Freizeit lieber vor dem Fernseher verbracht hat.

6 / 11 | Denken Sie an das "gute Gefühl danach" - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Lassen Sie sich von tollen Sportlern inspirieren

Biografien gibt's wie Sand am Meer. Picken Sie sich die Ihres Lieblingssportlers heraus und lassen Sie sich mitreißen


Sportliche Idole treiben uns an. Selbst, wenn wir nicht planen, Skispringerin oder Weltmeisterin im Boxen zu werden. Von den sportlichen Erfolgen anderer zu hören oder zu lesen beflügelt uns und gibt häufig einen Extraschub Motivation, eigene Ziele neu zu definieren und anzugehen.

7 / 11 | Lassen Sie sich von tollen Sportlern inspirieren - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Machen Sie aus Ihrem Workout ein TEAMWorkout

Gruppenzwang kann auch was Gutes haben: Wer sich mit anderen zum Workout verabredet, steht unter dem Druck, es auch wirklich durchzuziehen


Warum als Einzelkämpfer im Fitnessclub auftreten, wenn es gemeinsam viel besser, effektiver und spaßiger geht? Wer sich regelmäßig mit anderne zum Sport verabredet steht außerdem unter dem Druck, auch wirklich zu erscheinen. Außerdem können Mitstreiter Sie pushen, wenn Sie mal einen Hänger haben sollten. Achtung: Ein gemeinsames Training macht nur dann Sinn, wenn alle voll und ganz hinter der Sache stehen. Ansonsten kann eine geplante Trainingsstunde schnell im Kaffeeklatsch enden und davon hat dann keiner was.

8 / 11 | Machen Sie aus Ihrem Workout ein TEAMWorkout - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Behalten Sie Ihr Ziel im Auge! Zum Beispiel mit einem Foto am Kühlschrank

Werden Sie konkret in Ihrer Zielsetzung und erinnern Sie sich permanent selbst an Ihre Sport-Dates


Nicht selten scheitern Abnehm-Projekte daran, dass wir kein klares Ziel vor Augen haben. Werden Sie konkret bei Ihren Plänen. Statt "Ich will abnehmen" sagen Sie "Ich will in 2 Monaten 8 Kilo verlieren" oder "An der Hochzeit von Tina und Holger passe ich wieder in mein Kleid von damals". Je präziser, desto besser. Auch ein super Motivator: Kleben Sie ein Foto aus vergangenen (schlanken) Tagen, auf dem Sie sich richtig klasse finden, an den Kühlschrank. Quasi als Extra-Hürde vor dem Griff zur Schokoeistorte im Gefrierfach. Pflastern Sie Ihre Wohnung mit Post-its, auf denen Sie sich an Verabredungen zum Sport erinnern oder kleben Sie eine Übersicht mit dem Kursangebot Ihres Fitnessstudios an Ihre Kühlschranktür. Denn Fakt ist: Wenn Sie ständig in den eigenen 4 Wänden dem Thema Sport begegnen, verschwindet es auch nicht mehr so leicht aus Ihrem Kopf.

9 / 11 | Behalten Sie Ihr Ziel im Auge! Zum Beispiel mit einem Foto am Kühlschrank - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Tauschen Sie sich mit anderen aus

Sprechen Sie über Ihre sportlichen Ziele mit anderen, die ähnliches vorhaben oder schon realisiert haben


Ihre Kollegin erzählt von ihrer Vorbereitung für einen Halbmarathon und Ihre Freundin testet gerade ein neues Yoga-Studio? Sehr gut, dann hören Sie zu, was die beiden zu erzählen haben! Wer sich mit anderen über sportliche Erfahrungen austauscht, bekommt jede Menge Anregungen, um Neues auszuprobieren oder den eigenen Sport intensiver anzugehen.

10 / 11 | Tauschen Sie sich mit anderen aus - © Shutterstock
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Motivationstipps für Sportlerinnen Dokumentieren Sie Ihre Erfolge

Liebes Tagebuch ... Nein, mal im Ernst: Notieren Sie jeden Abend, was Sie in puncto Sport und/oder Ernährung getan, gegessen, erreicht, überwunden haben. Erfolge wie auch Misserfolge


Wer jeden Tag aufschreibt, was er Sportliches geleistet hat, verschafft sich nicht nur über einen längeren Zeitraum hinweg einen besseren Überblick über seine Fortschritte beim Training. Es motiviert außerdem ungemein! Warum? Während des Schreibens werden Sie sich darüber bewusst, was Sie alles geleistet haben. Das macht stolz und treibt an!

11 / 11 | Dokumentieren Sie Ihre Erfolge - © Shutterstock
11 / 11 | Dokumentieren Sie Ihre Erfolge - © Shutterstock
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