Tanz-Workout: Schlank und fit mit Zumba

14.02.2013 , Autor:Katharina Klein
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Spaß haben und nebenbei fit werden: Das verspricht das so genannte "Latin-Workout" Zumba. Wie es geht, wo man es macht und was es bringt, erfahren Sie hier

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Zumba: Zumba zeichnet sich durch rhythmische Bewegungen aus
Zumba zeichnet sich durch rhythmische Bewegungen aus © iStockphoto
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  • Was ist Zumba?
    Es handelt sich bei Zumba um ein „Dance-Fitness-Programm“, bei dem aus Aerobic-Schritten und Elementen lateinamerikanischer Tänze ein abwechslungsreiches und effektives Ganzkörperworkout entsteht, erklärt Enrico Rohde, Zumbatrainer im Meridian Spa in Hamburg. Solche Tanzschritte stammen unter anderem vom Salsa, Merengue, Cha-Cha-Cha oder Mambo. "Die durchschnittliche Zumbastunde besteht aus lateinamerikanischen Liedern mit abwechselnd schnellen und langsamen Rhythmen. Fließende Bewegungen mit Hüften und Armen sind genauso Bestandteil des Workout wie Sprünge und Drehungen".
  • Wo kommt Zumba her?
    "Verantwortlich für den Fitnesstrend ist der kolumbianisch-stämmige Choreograf Beto Perez" erklärt Rohde. Die Idee zur Kombination von Elementen aus Fitness und Tanz entstand während einer Aerobicstunde, die Beto mit lateinamerikanischer Musik und einer Mischung aus verschiedenen Tanzstilen improvisierte. Da diese Art von Workout so gut bei den Teilnehmern ankam, entwickelte der Choreograf daraus ein eigenes Fitnessprogramm, das nun auch in Europa stark im Kommen ist.
  • Was bedeutet Zumba?
    "Anfangs benannte Beto seine Fitnessstunden noch nach dem kubanischen Paartanz Rumba", so Rohde. Da dies aber zu sehr mit dem klassischen Standarttanz in Verbindung gebracht worden sei, habe er sich einen neuen Namen dafür einfallen lassen - „und aus Rumba wurde Zumba“, so der Fitnesstrainer.
  • Was ist das Ziel von Zumba?
    "An oberster Stelle steht der Spaß an Bewegung", so Rohde. "Zumba ist ein Rundumtraining: Der ganze Körper wird aktiviert, dabei gleichzeitig Fett verbrannt, Muskeln aufgebaut und die Haut gestrafft. Außerdem stabilisiert das Training zusätzlich den Kreislauf". Der Clou dabei: Die Kombination aus schnellen und langsamen rhythmischen Bewegungen zu lateinamerikanischer Musik lasse einen nicht so stark spüren, wie man gleichzeitig Muskeln und Ausdauer trainiere. Zumba sei deshalb eine gute Alternative zum klassischen Workout im Fitnessstudio.
  • Wo kann man Zumba machen?
    Viele Fitnessstudios bieten neben Aerobic, Yoga oder Pilates auch Zumba-Kurse an. Zur Orientierung empfiehlt Rohde die Internetseite http://www.zumba.com/, auf der jeder herausfinden kann, wo Zumbakurse angeboten werden und welche Trainer diese Kurse leiten. „Außerdem sind dort nur Trainer eingetragen, die auch wirklich eine Lizenz zum Fitness- bzw. Zumbatrainer haben, also gut ausgebildet sind und seriös arbeiten“, erklärt Rohde.
  • Was muss man für Zumba können?
    Für Zumba sind keine Vorerfahrungen nötig: "Wer laufen kann, ist auch in der Lage, Zumba zu machen", so Rohde. Denn Zumba sei so konzipiert, dass jeder in seinem eigenen Tempo mitmachen könne. "Da es keine feste Choreographie gibt und die Tanzschritte schnell und einfach zu erlernen sind, ist Zumba auch für Anfänger oder Sportmuffel sehr gut geeignet", erklärt Fitnessexperte Rohde.

Zumba: Schlank und fit mit Zumba

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