10 Fitnessgeräte im TestDer Rip-Trainer im Test

20.08.2012 , Autor:Kathrin Boll
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Der Rip-Trainer verspricht ein Ganzkörpertraining, bei dem vor allem Ihre Bauchmuskeln glühen

Test: Rip Trainer im Video
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Für das Training mit dem Rip Trainer benötigen Sie viel Bewegungsspielraum. Wer einen eigenen Garten oder einen Stadtpark in der Nähe hat, kann den Rip Trainer aber auch problemlos an einem Baum befestigen.

Das Hauptprinzip dieses Ganzkörpertrainings ist, dass der Zug des Bandes immer nur einseitig auf den Körper trifft. Die andere Körperseite muss also immer muskulär gegensteuern. Das beansprucht vor allem die Bauchmuskeln, die für die Rotationskraft verantwortlich sind.

Mit dem Rip Trainer lässt sich so gut wie jede Bewegung aus dem Alltag oder aus einer speziellen Sportart perfekt imitieren. So kann zum Beispiel der Volleyballer den Block trainieren oder der Ruderer seinen Paddelschlag verbessern. Trainiert werden immer mehrere Muskeln gleichzeitig, was die Koordination der Muskeln untereinander verbessert. Diese Fähigkeit ist in allen Sportarten und im Alltag von besonders großer Bedeutung!

Um die Übungen aber korrekt ausführen zu können, sollten selbst Geübte Ihre Bewegungen immer wieder an einem Spiegel kontrollieren oder von einem Trainer begutachten lassen.

Ganz wichtig: Zehenspitzen und Knie sollten immer in die gleiche Richtung zeigen, sonst kann man sich leicht das Knie verdrehen.

Leider ist auch hier die mitgelieferte DVD bisher nur auf Englisch. Um die Übungen und Hinweise richtig zu verstehen, müssen die Englisch-Vokabeln für die spezifischen Muskeln bekannt sein.

Lieferumfang

  • Basic Training DVD (nur auf Englisch!)
  • Übungsheft
  • Tragetasche

Preis: rund 200 Euro

Hersteller: TRX

Wo erhältlich?
Bei Transatlantic Fitness

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