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Raus in die Natur Warum TrailFit so genial ist

15.03.2017 , Autor:-
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Frei sein, sich gut fühlen, aktiv sein: Die Philosophie von TrailFit spricht all jene Frauen an, die sich gerne bewegen – egal ob in der City, im Park oder ganz weit draußen

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Trail Fit: Warum TrailFit so genial ist
Sich gegenseitig pushen, gemeinsam Abenteuer erleben: In der Gruppe macht TrailFit einfach mehr Spaß © KEEN
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Unverhofft kommt oft! Abenteuer tauchen gern dort auf, wo man sie nicht erwartet oder einfach (noch) nicht mit ihnen rechnet. Egal ob in der Stadt, im Park oder draußen in der Natur – wer ein aktives Leben führt, sich draußen bewegt ist Mitglied einer modernen, bewussten Bewegung: TrailFit.

Wer steckt hinter TrailFit?

Es ist Schuhhersteller KEEN. Die Amerikaner treffen mit TrailFit den Puls der Zeit. Modern, aktiv, nachhaltig. Eine Bewegung, Geisteshaltung, Lebenseinstellung klingt gut. Aber was ist TrailFit genau? TrailFit ist ein Konzept für alle Frauen, die das Abenteuer suchen, die ihre Freizeit unter freiem Himmel genießen. Aktiv sein und nebenher auch noch fit werden – genial!

Die fitte Frau von heute will vor allem eines: Raus! Berge erklimmen, Wege entdecken, laufen, klettern und dabei die Natur genießen. Freiheit spüren, den Wind in den Haaren und die Sonne auf der Haut. Stufen, Rundwege im Park, Spielplätze und moderne Stadtarchitektur – viele Ecken in der Stadt laden zu kleinen Abenteuern ein. Wer sich darauf einlässt, mit offenen Augen durchs Leben streift, macht aus dem Alltag eine Spielwiese und hält sich fit, ohne einmal das Fitnessstudio von innen sehen zu müssen.

Es geht darum, sein tägliches Fitness-Programm in den Alltag zu integrieren. So dass es am Ende gar nicht mehr auffällt, dass es Teil des eigenen Lifestyls ist. Das ist TrailFit.

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Bei TrialFit geht es darum, sein tägliches Fitness-Programm in den Alltag zu integrieren

Der Terradora von Keen wurde speziell für Frauen entwickelt

© KEEN

Wir wollen raus!

Und dafür gibt es gute Gründe: Wer Aktivitäten draußen vorzieht, nimmt nicht nur die Natur viel direkter wahr, sondern profitiert in vielerlei Hinsicht: Das auf die Haut fallende Sonnenlicht kurbelt die Vitamin-D-Produktion des Körpers an, und das selbst an bewölkten Tagen. 30 Minuten an der frischen Luft reichen pro Tag aus. Das Sonnenlicht hilft dem Körper auch dabei, die für den Tag-Nacht-Zyklus zuständigen Hormone zu regulieren. So fühlt man sich tagsüber wacher und schläft nachts länger und besser, haben Studien gezeigt. Outdoor-Sport macht selbstbewusst: Wer weiß, dass er einen hohen Berg aus eigener Kraft meistern kann, den bringen Meetings und Präsentationen nicht so leicht aus der Bahn. Zu guter Letzt ist die Stadt ständig in Bewegung, die Szenerie des Trainings ändert sich, der Blick kann schweifen – und es wird nie langweilig.


KEEN Trailfit und der Terradora

Mit dem Terradora hat KEEN den Schuh für die Trailfit-Bewegung entwickelt. Mit ihm ist alles möglich: von epischen Wandertrails bis hin zum City-Hiking durch atemberaubende Häuserschluchten. Das Beste daran: Den Terradora hat KEEN kompromisslos für Frauen entwickelt. Angefangen bei der speziellen Frauen-Leiste bis hin zum speziellen Fußbett.

Das soll schon alles sein? Nein! KEEN geht mit dem Terradora neue Wege: Das sportlich-elegante Design, der moderne Stil und die coolen Farben machen aus dem Terradora mehr als einen normalen Schuh: einen echten Allrounder, einen treuen Begleiter. Immer bereit für das nächste Abenteuer. Egal wo. Und dabei spielt es keine Rolle, ob Du ihn mit Jeans oder Funktionskleidung kombinierst.

Stadt, Park, Natur – TrailFit ist überall

Die Fitness verbessern, auf allen Wegen. Dafür steht TrailFit. Dafür steht der neue KEEN Terradora. Es gibt nur ein Ziel: Fit bleiben, das Leben genießen, sich Herausforderungen stellen - wo immer sie auch lauern.

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KEEN

Hat man eine Lieblingsaktivität gefunden, gilt es, sie effektiv in den Alltag einzubauen

© KEEN

Egal ob in der Stadt, auf unbefestigten wegen im Park oder am Wochenende bei Ausflügen in die Natur: Wer die Augen öffnet, dem offenbaren sich neue Möglichkeiten, neue Chancen, neue Wege. Neue Wege für Workouts, schöne Ideen für moderne Challenges. Wer sich aufmacht seine Heimat neu zu entdecken, immer in Bewegung, der gehört der TrailFit-Bewegung an.

Ganz wichtig: der Spaßfaktor. Nur so wird das entspannte, unbewusste Training der tägliche Begleiter. Daher ist es wichtig, dass man es sich so einfach wie möglich macht, sich überall ins Abenteuer zu stürzen. Eine Säule dabei ist der KEEN Terradora. Aber es gibt mehr Faktoren.

Es sich leicht machen

Egal, ob man Laufen oder Wandern, Fahrradfahren, Stadterkundungen oder einen bunten Mix aus Aktivitäten bevorzugst: Lange bei einer Sache bleiben kann man nur, wenn sie wirklich Spaß bringt. Hat man eine Lieblingsaktivität gefunden, gilt es, sie effektiv in den Alltag einzubauen und Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu sparen. Ob das auf dem Weg ins Büro, in der Mittagspause oder auf dem Heimweg stattfindet, ist eine Frage der persönlichen Vorliebe. Schon 15 oder dreißig Minuten am Tag können das allgemeine Befinden verbessern und Problemen wie Rückenschmerzen vorbeugen. Und dafür braucht man kein teures Equipment, auch die Parkbank tut ihren Dienst.

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Wenn sich das Training nicht nach Training, sondern nach Erkunden und Freiheit anfühlt, sind Motivationslöcher eher selten

Wenn sich das Training nach Erkunden und Freiheit anfühlt, gibt es keine Motivationslöcher

© KEEN

Die 5 besten Fitnessübungen an einer Parkbank

1. Liegestütze
Liegestütze sind schwer. Ist die Oberarmkraft noch nicht so gut ausgebildet, kann man sich mit den Armen auf den Sitz oder die Lehne der Parkbank aufsttzen. Je höher die Unterlage, desto leichter die Liegestütze.

2. Trizeps-Dips
Um die Arme zu trainieren, stellt man sich rückwärts an die Bank und stzt sich mit den Händen darauf ab. Nun senkt und hebt man mit der Armkraft das Gesäß langsam. Die Beide dürfen zur Unterstützung angewinkelt werden. Je weiter man die Beine ausstreckt, desto mehr Gewicht muss der Körper bewegen.

3. Seitstütz
Auch hier gilt: Je höher die Unterlage, desto leichter die Stütze. Man stützt den Körper seitlich auf dem Ellenbogen oder Hand ab. Achten Sie darauf, dass der Kopf und Nacken eine Verlängerung der Wirbelsäule bildet und nicht abknickt. Halten Sie die Position für 20 bis 30 Sekunden, bevor Sie die Seite wechseln.

4. Aufsteiger
Stellen Sie sich frontal zur Bank auf, stemmen Sie die Arme in die Hüfte und steigen Sie nun mit einem Bein auf die Bank. Sie können das Bein variieren – entweder jedes Mal abwechselnd oder 15 Wiederholungen pro Seite.

5. Ausfallschritte
Bei dieser Variation des Ausfallschritts legen Sie Ihren hinteren Fuß auf der Bank ab. Das vordere Bein ist im 90-Grad-Winkel gebeugt. Achten Sie darauf, dass das Knie des vorderen Beins nicht über das Zehengelenk des Fußes hinausragt.

Training, das sich wie Freizeit anfühlt

Das Fitnessstudio riecht immer ein bisschen nach Verpflichtung. Wer sein Training draußen absolvieren kann, schaut weniger auf die Kalorienanzeige des Crosstrainers und mehr in die Ferne. Dafür muss man nicht weit fahren: Der Fußweg am Fluss, der Rundweg im Park, die lange Treppe am Gebäude am Hafen oder der Trimm-Dich-Pfad im Wald halten dich im Alltag fit für die großen Abenteuer. Und Zeit spart es auch.

Die Sache mit der Ernährung

Wie beim Sport kann auch gesunde Ernährung nur dann langfristig in den Alltag integriert werden, wenn sie einfach ist und Spaß macht. Auch hier gilt das Motto: Man musst nicht perfekt sein, wenn man tut, was man kann. Dass das Ausschließen ganzer Nahrungsmittelgruppen (zum Beispiel bei Low-Carb- und Low-Fat-Diäten) auf Dauer nicht glücklich macht, ist längst bekannt. Selbst zu kochen ist ein Weg, die verwendeten Lebensmittel und Portionen im Auge zu behalten. Versteckte Fette und Zuckerzusätze gibt es nicht, wenn man alles selbst zubereitet.

Wer es schafft, 2 Mahlzeiten oder Snacks pro Tag vorzubereiten, ist bereits auf einem guten Weg. Besonders praktisch ist in diesem Zusammenhang das sogenannte Mealprepping, bei dem an einem Tag viele Gerichte für die Woche vorbereitet werden. Wir geben dir Tipps, welche Gerichte sich ohne viel Zeitaufwand vorbereiten lassen, denn wer Zeit beim Kochen spart, kann mehr Zeit draußen verbringen.

So werden Sie zum Mealprep-Profi

Wenn man das Konzept von TrailFit auf einen Punkt bringen möchte, dann geht es schlicht und ergreifend darum, die eigene Fitness in jedem einzelnen Bereich unsere Alltags zu pushen. Egal ob wir uns am Morgen durch den Großstadtdschungel unseren Weg zur Arbeit bahnen, ob wir nach Feierabend ein Workout im Park einschieben oder am Wochenende aufbrechen ins Grüne, um uns in der Natur auszupowern – TrailFitter lieben es, gefordert zu werden, Abenteuer zu erleben, sich immer wieder neue Ziele zu stecke und zu erreichen.

TrailFit für Stadtmenschen

Wir wissen, wie hektisch es in der Stadt zugeht und wie sehr uns Verkehr, Lärm und Menschenmengen an manchen Tagen zu schaffen machen. Umso wichtiger ist es, gerade dann eine Strategie zu entwickeln, um aus dem Hektik- in den Entspannungs-Modus zu switchen. Zugegeben: Keine leichte Aufgabe, wenn man zwischen Job und Terminen hin- und herhetzen muss. Eine ziemlich clevere Lösung: Statt mit Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit zu fahren, einfach mal zu Fuß den Weg antreten. Ob nun joggend, spazierend oder vielleicht sogar im Parkouring-Style – das bleibt jedem selbst überlassen.

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Warum TrailFit so genial ist

Eine simple Methode, um gleich morgens fit zu starten: Den Weg zur Arbeit zu Fuß antreten – bestenfalls natürlich mit dem richtigen Schuhwerk

© PR

Tipp von Women's-Health-Redakteurin Linda: Wer jeden Morgen den gleichen Weg zum Job nimmt, regt sich jeden Morgen auch über die gleichen Ampeln und die gleichen nervigen Stau-Strecken auf. Wer das Glück hat, nur wenige Kilometer von seiner Arbeitsstelle entfernt zu wohnen, sollte seine Route häufiger auch mal unmotorisiert antreten und sich ganz neue Wege durch die Stadt bahnen. Frühaufstehen lohnt sich, denn es macht wesentlich mehr Spaß, kleine, hübsche Gassen zu durchlaufen, als sich die 4-spurige Straße entlangzuquälen. So lernt man seine Stadt nicht nur ganz neu kennen, sondern hat bereits am Morgen schon sein Fitnessprogramm gerockt.

TrailFit im Park

Warum nicht mal das Training nach draußen verlegen? Unsere Autorin trifft sich regelmäßig mit Freundinnen im Park, um kurze, knackige Zirkeltrainings nach Feierabend zu absolvieren. "Statt sich immer bloß zum Essen oder auf ein Glas Wein zu treffen, kann man sich wunderbar auch zum Sporteln im Grünen verabreden. Parks gibt es schließlich in so ziemlich jedem Stadtteil". Ihr Tipp: "Statt Stoppuhr bringt jede von uns abwechselnd einen Workout-Soundtrack auf dem Smartphone mit, der zeitlich genau auf unsere Übungen abgestimmt ist."

TrailFit in der Natur

Wer den Großteil der Woche in geschlossenen Räumen verbringt und in der Regel kaum Zeit findet, an der frischen Luft einmal tief durchzuatmen, der sollte hin und wieder eine Auszeit im Grünen einplanen. Für unsere Redakteurin Linda gibt es nichts Besseres, als am Wochenende weit, weit raus aus der Stadt zu fahren und sich beim Wandern zu erholen. "Wer in Hamburg lebt, für den ist die Lüneburger Heide eine super Möglichkeit, um in kürzester Zeit allen Stress und Ballast abzuwerfen." Ihr Tipp: Sich ein Wochenende lang nur das Nötigste schnappen, eine große Kanne Tee kochen, ein paar Müsliriegel in den Rucksack werfen, die Wanderschuhe schnüren und eine neue Route erkunden. "Es gibt kaum etwas, was den Kopf so schön frei macht und aufgestauten Ärger so schnell verpuffen lässt, wie Wandern", sagt sie.

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Lindas Packliste für ein perfektes Wander-Wochenende

Women's-Health-Redakteurin Linda flieht an den Wochenenden regelmäßig aus der Stadt ins Grüne

© Women's Health

Lindas Packliste für einen perfektes Wanderwochenende

Wie befreiend es sein kann, nur mit dem Allernötigsten zu verreisen, hat unsere Redakteurin Linda spätestens bei ihrer ersten Trekkingtour auf dem Harzer Hexenstieg erfahren dürfen. "Wer jeden Tag sein Gepäck auf dem Rücken mit sich trägt, überlegt sich 2-mal, ob er die Shampooflasche und den Wechselpullover wirklich braucht", sagt sie. Wer bloß ein Wochenende im Grünen verbringen möchte, hat wesentlich weniger Probleme, denn Haarewaschen und Wechselsachen braucht es für 2 Tage definitiv nicht. Nachfolgend eine Liste der Dinge, die für Linda bei jeder Tour dabei sind:

Rucksack
Ein bequemer Rucksack mit einer cleveren Aufteilung ist die halbe Miete. Für mich ist das der Kaipak 28 von Fjällräven. Er ist unglaublich robust und hat mich schon auf einigen Reisen begleitet. Immerhin hat mein komplettes Gepäck für 3 Wochen Thailand hierin Platz gefunden.

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Immer mit dabei: Ein Taschenmesser mit rostfreier Klinge

Immer mit dabei: Ein Taschenmesser mit rostfreier Klinge

© Women's Health

Merino-Leggins
Leggins aus ganz feiner Merinowolle von Icebreaker sind großartig, wenn es noch etwas kühl draußen ist. Das Tolle an der Wolle: Sie nehmen Gerüche nicht so schnell an wie Synthetikfasern. Ergo: super praktisch, wenn man mehrere Tage unterwegs ist und keinen Platz für viele Wechselklamotten hat.

Thermoskanne
Eine Thermoskanne, die bis zu 24 Stunden heiß oder kalt hält, ist zum Wandern super geeignet. Die Thermoskanne von Stanley gibt es in unterschiedlichsten Größen. Sie hält einiges aus und überlebt selbst einen Sturz, da sie mit Hammerschlaglackierung ausgestattet sind.

Allrounder-Tool
Wie oft man ein Taschenmesser braucht, merkt man erst, wenn man immer eines bei sich trägt. Ich habe mich irgendwann einmal für den Klassiker aus Frankreich entschieden: Das Opinel mit der 12cm-Klinge aus Carbonstahl steckt beim Wandern immer in meiner Hosentasche.

Proviant
Ein Notfallsnack, wenn die Müsliriegel ausgegangen sind: Rocky-Kekse! Das Rezept stammt aus der Biographie von Sylvester Stallone. Ihm dienten die Kekse offenbar als "Kraftfutter" in Vorbereitung auf seine Rollen. Die Plätzchen sind extrem gehaltvoll und machen super lange satt.

Zutaten:
125g Vollkornmehl
ca.90g Vollkornreismehl
1/4 TL Backpulver
1/2 EL gemahlener Zimt
1/4 TL Salz
ca. 90g brauner Zucher
ca. 190g Haferglpcken
1/2 Ei
ca. 60ml Olivenöl
2 EL Wasser
1/2 EL Sirup

Backofen auf 200 Grad vorheizen. Vollkornmehl mit Reismehl, Backpulver, Zimt, Salz, braunem Zucker und Haferflocken in einer Schüssel vermengen. In die Mitte eine Mulde drücken und Ei, Olivenöl, Wasser und Sirup hineingeben. Das Ganze auf hoher Stufe mixen, bis der Teig geschmeidig ist. Daraus wallnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Kekse im Ofen bei 200 Grad circa 8 bis 10 Minuten lang backen, bis sie durch sind. Kekse sofort aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

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