Unsere Heldinnen der Waage

Minus 22 Kilo Tschüss, Pummelpfunde

18.10.2013 , Autor:Stefanie Arndt
© Women's Health November

Genussmenschen das Essen zu verbieten ist wie einem Stier mit einem roten Tuch vor der Nase herumzuwedeln: gefährlich. Unsere Leserin Liv stellte sich dem Kampf gegen die Kilos und ging als 21 Kilo leichtere Gewinnerin hervor

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abnehmen: Liv hat 21 Kilo abgenommen
Liv (29; 1,75 m) speckte von 96 auf 75 Kilo ab © privat; Frank Krems
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"Stell dich nie zwischen mich und mein Essen.“ Das war ein lustiger, allerdings auch ziemlich ernst gemeinter Spruch der 29-Jährigen. Sich daran zu halten war für alle Beteiligten das Beste, denn: „Wenn ich Hunger hatte, war ich ungenießbar!“

Erst als Liv bei einer Größe von 1,75 Meter 96 Kilo wog, nur noch in Kleidergröße 46 passte und sich ihr Über­gewicht auf ihre Gesundheit auswirkte, merkte sie: Es muss sich was ändern. Hier verrät sie ihre 4 besten Tipps für die Wunschfigur.

Tipp 1: Auf den Bauch hören
„Ich fühlte mich schon lange nicht mehr wohl in meinem Körper. Nicht nur wegen der Optik“, erinnert sich Liv. „Morgens hatte ich oft Kopfschmerzen und einen Blähbauch. Ich vermutete, dass es etwas mit meiner ungesunden Ernährungsweise zu tun haben könnte.“ Denn bis zu diesem Tag aß Liv zu oft und zu viel von den falschen Dingen: „Kuchen und Chips waren meine Welt.“

Tipp 2: Auf den Kopf hören
Liv wusste, dass gesundes Essen viel bringen würde. Aber sie wusste auch, dass das allein nicht reicht: „Ich hatte längere Zeit zuvor mit Weight Watchers 18 Kilo abgenommen. Doch ich hielt das ewige Punktezählen nicht durch.“ Die Folge: Liv tappte in die Jo-Jo-Falle und wog bald wieder so viel wie vorher. Diesmal wollte sie es anders machen und ernährte sich kohlenhydratarm. Zum Frühstück tauschte sie das Marmeladenbrötchen gegen ein Früchtemüsli. Zum Mittag- und Abendessen aß sie Gemüse mit Fleisch oder Fisch. Süßigkeiten waren unerwünscht – ganz im Gegensatz zu Sport. Liv meldete sich im Fitness-Studio an und zog 3-mal pro Woche ihr Programm durch.

Tipp 3: Auf den Trainer hören
Es gab nur ein Problem: „Im Studio zu trainieren machte mir überhaupt keinen Spaß.“ Damit die Motivation aber nicht flöten ging und dadurch das Projekt zu scheitern drohte, musste dringend eine spannende Alternative zum öden Ge­rätetraining her. „Ich habe Boxercise ausprobiert, und zum Glück war das genau mein Ding.“ Bei diesem Kurs werden Elemente aus dem Boxtraining in ein Ausdauer- und Cardio­training inte­griert, die Teilnehmer vom Coach angefeuert. Liv war begeistert und trainierte mindestens 2-mal pro Woche 2 Stunden. Dazu ging sie joggen und fuhr häufig Rad.

Tipp 4: Auf die Waage hören
Stagnierte die Abnahme, griff sie zu einem Trick: „Ich ließ meinen Körperfettanteil regelmäßig messen, um zu sehen, dass ich Muskeln auf- und Fett abgebaut hatte. Dann sind Gewichtsstagnationen ganz normal.“ Tatsächlich schaffte Liv es, innerhalb von 8 Monaten ihr Traumgewicht zu erreichen. „Ich habe kaum noch Kopf- oder Bauchschmerzen. Und ich halte endlich mein Gewicht“, sagt sie stolz – vollkommen zu Recht!

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