Unsere Heldinnen der Waage

Minus 25 Kilo Kugelrund ist nur noch der Ball

16.10.2015 , Autor:Stephanie Arndt
© Women's Health November

In der Schwangerschaft futterte unsere Leserin Monia rund um die Uhr. Problem: Auch nach der Geburt blieb sie auf ihren Pfunden sitzen. So schaffte sie es, in Rekordzeit 25 Kilo abzunehmen

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Monia hat abgenommen: vorher wog sie 89 Kilo und nachher 64 Kilo
Monia (35 Jahre/ 1,70m) wog vorher 89 Kilo und nachher 64 Kilo © privat / Karsten Socher/KS-Fotografie.net
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„Früher war ich sehr diszi­pliniert und hatte nie Figurprobleme“, erinnert sich Monia. Doch der positive Schwangerschaftstest hatte auch schwerwiegende Folgen: „Ich habe regelrecht gefressen und meinen Mann sogar nachts losgeschickt, um Burger und Pommes zu holen.“ Ähnlich ging es weiter: „In den ersten Monaten nach der Geburt machte ich mir keine Gedanken über mein Gewicht und genoss die Schlemmerei in vollen Zügen. Ich trug meine Tochter ständig im Tragetuch, das kaschierte meinen Bauch.“ Zu der Zeit wog die 1,70 Meter große Medien­gestalterin 89 Kilo. Aber dann war es ein einziger Blick, der alles veränderte.
Tipp 1: Der Wahrheit ins Gesicht sehen
Im Sommerurlaub schaute sie in einen Spiegel – und war entsetzt über das, was sie sah. „Meine Ausmaße waren monströs! Wuchtige Oberarme, ein dicker Bauch, einfach schrecklich war das! So hatte ich mich vorher gar nicht wahrgenommen.“ Da fasste sie den Entschluss: Nach den Ferien geht’s den Kilos an den Kragen.
Tipp 2: Neue Essenswege wagen
Kaum zu Hause angekommen, recherchierte Monia im Internet, wie eine optimale Ernährungsumstellung funktioniert. Sie verzichtete vor allem auf Kohlenhydrate, weil diese die Fettverbrennung blockieren und Heißhungerattacken aus­lösen. „Morgens aß ich 80 Gramm Müsli mit fett­armem Joghurt. Mittags gab’s Hähnchen mit Gemüse und abends Salat mit Thunfisch oder Tomate mit Mozzarella.“ Außerdem trat sie bei Facebook einer „Low Carb“-Gruppe bei, kochte mit Begeisterung die dort geposteten Rezepte nach und freute sich über die vielen Anregungen der anderen Userinnen: Nudeln zum Beispiel ersetzt Monia seitdem durch fein geschnittene Zucchinistreifen.
Tipp 3: Sportliches Neuland betreten
Sie wusste aber auch: ohne Sport kein Erfolg. Also meldete sich die Neu-Mama zum „Fit dank Baby“-Kurs an. Dabei wird das Kind
mit einem Spezialgurt ins Training integriert. „Für mich war das perfekt! Ich hatte Arleen bei mir, und je mehr sie zunahm, desto fitter wurde ich durch das steigende Gewicht.“ Zusätzlich machte sie zu Hause Workouts und ging täglich mindestens 90 Minuten mit der Kleinen im Tragetuch spazieren – nicht gemütlich, sondern so flott, dass die Schweißperlen kullerten.
Tipp 4: Nicht zu hart zu sich sein
Um nicht das Gefühl zu haben, auf alles verzichten zu müssen, legte Monia einen Schlemmertag pro Woche ein, an dem sie alles essen durfte, was sie wollte. Doch schon bald stellte sie überrascht fest: Zucker und Fast Food bekamen ihr nicht mehr. Und so fiel es Monia noch leichter, ihr Gewicht zu reduzieren. Nach nur 10 Monaten brauchte sie neue Klamotten, denn jetzt trägt sie Kleidergröße 38 statt 46. Auf das Ergebnis ist sie superstolz: „Bis heute ernähre ich mich überwiegend gesund, und es ist schön, wieder in Form zu sein und meiner Tochter auch ein Vorbild zu sein.“

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