Unsere Heldinnen der Waage

Minus 38 Kilo So gingen die Pfunde endlich baden

17.12.2013 , Autor:Stephanie Arndt
© Women's Health Januar/Februar

Als sie nur noch in Kleidergröße 50 passte, tauchte unsere Leserin Verena ab und verkroch sich in ihre Wohnung. Doch irgendwann wagte sie den Sprung ins kalte Wasser und schwamm ihrem Übergewicht davon

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abnehmen: Abnehmen: Verena nahm 38 Kilo ab
Verena (32; 1,73 m) speckte von 117 auf 79 Kilo ab © privat; Frank Krems
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Bei einer Größe von 1,73 Me­tern wog Verena 117 Kilo, und das ließ sich leider auch nicht mehr verbergen. „Zwar dürfen wir während der Arbeit auch Shorts anziehen, aber verstecken konnte ich meine Figur darin natürlich nicht“, erinnert sich die 32-Jährige. Häufig erntete Verena am Beckenrand abschätzige Blicke und fiese Kommentare der Gäste. „Vor Ort ignorierte ich das. Zu Hause aber stopfte ich vor Frust noch mehr in mich hinein und wurde immer dicker.“ Bis zu dem Tag, als Verena beschloss, den Teufelskreis ein für alle Mal zu durchbrechen.
Den richtigen Zeitpunkt wählen
„Nachdem ich mich von meinem Freund getrennt hatte, beschloss ich: Jetzt ändere ich mein Leben komplett“, erzählt sie. Aufschieben galt nicht mehr, Verena meldete sich sofort in einem Fitness-Studio an. „Dort trainierte ich 2-mal pro Woche für 2 Stunden auf dem Stepper oder Crosstrainer. Parallel dazu schwamm ich jeden Tag 3 bis 5 Kilometer.“
Sich mit dem Essen auseinandersetzen
Zusätzlich schloss sie sich einer Abnehmgruppe an, um ihr Essverhalten unter die Lupe zu nehmen. Insgeheim wusste sie zwar, dass dort das eigentliche Problem lag; wahrhaben wollte sie es aber lange nicht. Erst die Ernährungsberatung öffnete ihr die Augen: „Ich hatte mich die letzten Jahre grottenschlecht ernährt, es gab ständig Fast Food und Cola.“ Erst in der Gruppe lernte sie, wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln stecken und welche Mengen sie zu sich nehmen sollte.
Bloss nicht die Geduld verlieren
Verenas Ehrgeiz war geweckt. Penibel führte sie Buch und hielt sich an die Vorgaben. Morgens aß sie Naturjoghurt mit Müsli und Obst, mittags eine Gemüse-Reis-Pfanne und abends Salat mit Putenbrust. Auf Kartoffeln, Nudeln und Brot verzichtete sie meist und feierte schon bald erste Erfolge: „Ein Jahr später war ich schon ein sogenannter U-Hu – wog also unter 100 Kilo“, erzählt sie stolz. Verena setzte bewusst auf einen langsamen Gewichtsverlust, um nicht in die Jo-Jo-Falle zu tappen. Die Taktik ging auf: Heute wiegt sie nur noch 79 Kilo und trägt Kleidergröße 40/42.
Immer weiter dranbleiben
Hat sie zwischendurch mal ein Kilo mehr auf den Rippen, ersetzt Verena auch jetzt noch eine Mahlzeit pro Tag durch einen Eiweißshake. Und genau daran zeigt sich, wie stark sich ihr Leben – und Denken – verändert hat. „Früher hätte ich mir größere Klamotten gekauft, heute lege ich lieber eine Extratrainingsrunde ein. Denn ich fühle mich
so wohl in meinem neuen Körper, und daran soll sich nie mehr etwas ändern!“

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