Schlechte Transfette: Fast Food macht depressiv

10.10.2012 , Autor:Anja Baumgarten
© Women's Health November

Miese Stimmung dank Pommes und Burger: Die Transfette in Fast Food blockieren unsere Glückshormone

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Ernährung bei Depression: Fast Food macht depressiv
Wer sich hauptsächlich von Fast Food ernährt, hat ein 41 Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken © Shutterstock
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Ernährungstipps, Functional Food, Gesunde Ernährung

Manchmal gibt es nichts Besseres als fettige Pommes oder eine große Currywurst. Doch allzu häufige Besuche in der Imbiss-Bude sorgen nicht nur für eine mangelhafte Ernährung, sie können sogar die Lust am Leben deutlich verringern, berichtet das Frauen-Lifestylemagazin "Women's Health" in seiner November-Ausgabe unter Berufung auf eine Studie der britischen Zeitschrift "Public Health Nutrition".

Der Untersuchung zufolge haben Frauen, die sich 6 Jahre lang hauptsächlich von Fast Food ernähren, ein 41 Prozent höheres Risiko, an einer Depression zu erkranken. Verantwortlich dafür sind die in dem schnellen Essen enthaltenen Transfette, welche die körpereigene Ausschüttung von Glückshormonen blockieren.

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