Kochboxen von Kochzauber, Kochhaus & Co. im Praxis-Check

Per App zum Essen Kochtaschen von Home eat Home

27.09.2015 , Autor:Kathleen Schmidt
© WomensHealth.de

Bei Home eat Home ist die Bestellung und Abholung der Kochtaschen wirklich revolutionär: Gericht buchen, Ladenstation finden, Kochtasche mit den Zutaten abholen – alles per App

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Kochtasche von Home eat Home: Kochtaschen von Home eat Home im Test
Wir testen das Angebot von Home eat Home für Sie © PR
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Gesund kochen, Gesunde Ernährung

DIE KOCHTASCHEN

Home eat Home liefert keine klassischen Kochboxen nach Hause, es ist vielmehr so, als das man sich seine Kochbox (hier wird es Kochtasche genannt) selber an einer Abholstation seiner Wahl abholt. Die Stationen werden gleich am Morgen mit Kochtaschen bestückt, so dass man auch spontan am Nachmittag noch bestellen kann und ohne lange Vorbestellung und Wartezeiten seine Kochtasche abholen kann. Der Bestellprozess und die Bezahlung erfolgt über die Home eat Home-App, die sowohl für Desktop oder Smartphone, Android oder iOs verfügbar ist. Mit Hilfe der App bestellt man seine Kochtasche und man braucht sie auch, um den Kühlschrank in der Abholstation zu öffnen. Aktuell gibt es die Kochtaschen von Home eat Home nur in Berlin – an 16 verschiedenen Abholstationen.

PLUS: Mit der Bestellung ist kein automatisches Abo verbunden.

DIE GERICHTE

Jede Woche wechseln die Gerichte bei Home eat Home. Teilweise sind die Gerichte auch für nur 1 Person bestellbar, ideal für Singles mit wenig Zeit oder Lust zum Einkaufen. In unserer Testwoche stehen zur Auswahl:

  • Gemüsesäckchen mit Salat
    ab 2 Personen (6,00€ pro Person)
  • Club Sandwich mit Tomaten-Basilikum-Salat
    ab 1 Person (7,00€ pro Person)
  • Gefülltes Schweineschnitzel mit Steinpilz-Agnolotti
    ab 2 Personen (7,00€ pro Person)

DER ZUTATEN-CHECK

Die frischen Zutaten – also Spinat und Salbeiblätter machten einen einwandfreien Eindruck und hatten weder Druckstellen noch braune oder welke Blättchen. Woher der Spinat allerdings stammte, ob er bio war oder nicht, konnte man anhand der Verpackung nicht nachvollziehen. Home eat Home schreibt auf der Homepage jedoch, dass viele der Zutaten regional eingekauft werden. Das Schnitzel wirkte ebenfalls frisch und gut gekühlt, leider war es zum Teil sehr mit Fett durchwachsen bzw. hatte viel Fett am Rand. Die Salbeiblätter und die Tomaten waren vorproportioniert – jeweils 4, für 4 Schnitzelröllchen, sehr gut. Bei den Steinpilz-Agnolotti handelte es sich um ein handgemachtes Fertigprodukt aus Italien.

HOME EAT HOME IM PRAXIS-CHECK

Wir haben eins der 3 wöchentlich wechselnden Gerichte von Home eat Home getestet. Da es die Kochtaschen aktuell nur in Berlin gibt, können wir zur Abholung natürlich nichts sagen, da uns die Kochtasche zum Testen direkt in die Redaktion nach Hamburg geliefert wurde. Positiv hervorzuheben ist die geringe Anzahl von Basiszutaten: bei unserem Test-Essen waren es nur 3 – und die hat garantiert jeder im Haus: Öl, Salz und Pfeffer. Also los geht’s: 

Test-Essen 1: Mit Mozzarella und Salbei gefüllte Schweineschnitzel mit Steinpilz-Agnolotti und Spinat


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Testessen von Home eat Home

Testessen von Home eat Home

© PR

Alle Zutaten der Kochtasche machten einen frischen Eindruck. Die Klappkarte mit dem Rezept zeigte auf der Vorderseite alle wichtigen Infos wie den Inhalt der Tüte und die Basiszutaten, die man im Haus haben sollte. Die einzelnen Arbeitsschritte werden nicht nur Schritt für Schritt erklärt, sondern auch mit Bildern untermalt – da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Spinat waschen, Mozzarella schneiden und für die Füllung der Schnitzel in Scheiben schneiden, kein Problem. Die Schnitzel hatten leider einen relativ dicken Fettrand, den wir großzügig entfernt haben. Eines der Schnitzel war zudem stark mit Fett durchzogen, dass mussten wir leider aussortieren, da es niemand essen wollte, was natürlich schade ist, da das Gericht eigentlich für 2 Personen ist und jetzt nur 3 statt 4 Schnitzelröllchen auf die Teller kommen. Die Schnitzel wurden mit je 2 Scheiben Mozzarella, 1 getrocknetetn Tomate und 1 Blatt frischem Salbei gefüllt, zusammengerollt und mit den beigefügten Zahnstochern fixiert. Anschließend wurden die Röllchen in Öl scharf angebraten und dann im Ofen nachgegart. Im Bratensatz bereitete man dann die Agnolotti und den Spinat zu – eine klasse Idee, die Aromen des Bratensatzes zu nutzen und die Beilagen nicht nur in Salzwasser zu garen. Geschmacklich waren die Schnitzelröllchen wirklich lecker. Die Kombi Mozzarella-Tomate-Salbei ist ein Klassiker und geht eigentlich immer. Das Fleisch war allerdings etwas zäh, was bei Schnitzel nicht unüblich ist. Die Agnolotti und der Spinat waren ebenfalls sehr lecker. 

Mehr Infos unter www.home-eat-home.de

Unsere Autorin zeigt Ihnen auf ihrem persönlichen Blog nicht (!), wie die Gerichte der Kochbox aussehen sollen, sondern wie sie nach dem Kochen tatsächlich aussahen. Hier geht's zum Blog-Beitrag
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