Saisonkalender: Obst & Gemüse nach Jahreszeiten einkaufen

Saisonal kochen Obst und Gemüse im August

01.10.2013 , Autor:Kathleen Schmidt
© WomensHealth.de

Pfirsiche, Kirschen, Tomaten & Salate: Wir zeigen Ihnen, welche Obst- und Gemüsesorten im August Saison haben

Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Aprikosen

(aus heimischen Anbau)


Frische Aprikosen schmecken herrlich süß und eignen sich – neben dem puren Genuss – auch als Kuchenbelag. Auch Marmelade oder Desserts wie Marillenknödel lassen sich aus der Aprikose (die man in Bayern und Österreich auch Marille nennt – herstellen. Damit die Aprikosen dann ihren vollen Geschmack auch entfalten können, sollte man sie möglichst reif kaufen. Das Fruchtfleisch ist dann leicht druckempfindlich und weich.

Besonders gesund ist die Aprikose aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe. Vom wichtigen Vitamin C, über Vitamin E, B1, B2, B3, B4, B5 und B6, bis hin zur Vitamin-Vorstufe Betakarotin glänzt sie mit allen wichtigen Vitaminen. Mineralien wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Natrium und Eisen ergänzen den gesunden Gehalt der Frucht.


Lies mehr über Aprikosen: Gesund wie keine andere Frucht - Frauenzimmer.de bei www.frauenzimmer.de

Besonders gesund ist die Aprikose aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe. Vom wichtigen Vitamin C, über Vitamin E, B1, B2, B3, B4, B5 und B6, bis hin zur Vitamin-Vorstufe Betakarotin glänzt sie mit allen wichtigen Vitaminen. Mineralien wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Natrium und Eisen ergänzen den gesunden Gehalt der Frucht.

Was die Aprikose zu einem ganz besonderen Obst macht, ist der hohe Anteil so genannter Karotene. Diese Stoffe schützen effektiv vor Krebs und beugen der Tumorbildung vor. Außerdem stärken diese Inhaltsstoffe - genauso wie Vitamin C und E - das Immunsystem, schützen die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen und helfen dabei, Arterien frei von Ablagerungen zu halten. Vitamin B5 stärkt Nerven und Folsäure fördert die Blut- und Zellerneuerung. Durch ihren sehr hohen Kupfergehalt hat die Aprikose außerdem eine entgiftende Wirkung. Betakarotine helfen, die Sehkraft zu stärken.


Lies mehr über Aprikosen: Gesund wie keine andere Frucht - Frauenzimmer.de bei www.frauenzimmer

Besonders gesund ist die Aprikose aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe. Vom wichtigen Vitamin C, über Vitamin E, B1, B2, B3, B4, B5 und B6, bis hin zur Vitamin-Vorstufe Betakarotin glänzt sie mit allen wichtigen Vitaminen. Mineralien wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Magnesium, Natrium und Eisen ergänzen den gesunden Gehalt der Frucht.

Was die Aprikose zu einem ganz besonderen Obst macht, ist der hohe Anteil so genannter Karotene. Diese Stoffe schützen effektiv vor Krebs und beugen der Tumorbildung vor. Außerdem stärken diese Inhaltsstoffe - genauso wie Vitamin C und E - das Immunsystem, schützen die Haut vor gefährlichen UV-Strahlen und helfen dabei, Arterien frei von Ablagerungen zu halten. Vitamin B5 stärkt Nerven und Folsäure fördert die Blut- und Zellerneuerung. Durch ihren sehr hohen Kupfergehalt hat die Aprikose außerdem eine entgiftende Wirkung. Betakarotine helfen, die Sehkraft zu stärken.


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1 / 37 | Obst der Saison: Aprikosen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Blaubeeren / Heidelbeeren

(aus heimischen Anbau)


Die blauen Beeren färben Mund, Zunge und sogar Zähne mit ihrer intensiven Farbe. Das sieht nicht nur verdammt lustig aus, es ist auch noch richtig gesund. Denn Heidelbeeren enthalten Anthocyane. Das sind die Pflanzenfarbstoffe, die der Beere ihre typische Farbe verleiht. Anthocyane wirken dabei auch als Antioxidantien, dass heißt sie sind in der Lage unseren Körper vor schädlichen freien Radikalen zu schützen. Darum gelten die prallen Beeren auch leckere Prävention vor Herz-Kreislauferkrankungen.

2 / 37 | Obst der Saison: Blaubeeren - © iStock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Kirschen

(aus heimischen Anbau)


Die kleinen, prallen Früchte enthalten reichlich Antioxidantien und zahlreiche Studien belegen: Die in Kirschen enthaltenen Antioxidantien und sekundären Pflanzenstoffe wirken entzündungshemmend und können durch hohe Trainingsintensitäten entstandene Muskelschäden reduzieren. Das bedeutet: weniger Muskelkater! Das schmeckt uns!

Kochen mit Kirschen? Das geht – hier die besten Rezepte.

3 / 37 | Obst der Saison: Kirschen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Himbeeren

(aus heimischen Anbau)


Beeren wie Himbeeren sind hervorragende Ballaststofflieferanten. Eine Portion Himbeeren (125 Gramm) liefert 6 Gramm Ballaststoffe – 30 Gramm sollen es laut DGE mindestens täglich sein. Doch Beerenfrüchte punkten nicht nur durch ihren hohen Ballaststoffgehalt, sondern vor allem durch ihre gesundheitsfördernden, sekundären Pflanzenstoffe, die ihnen unter anderem die leuchtenden Farben verleihen. Wichtigste Vertreter der sekundären Pflanzenstoffe in Himbeeren sind die Carotinoide und die Polyphenole, die als Antioxidantien Ihren Körper vor schädlichen Einflüssen schützen.

Leckere Beeren-Rezepte gibt es hier.

4 / 37 | Obst der Saison: Himbeeren - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Äpfel

(aus heimischen Anbau)


Über 30 Vitamine – darunter das Provitamin A, die Vitamine B1, B2, B6, E und C, jede Menge Kalium und ein Haufen weiterer Mineralstoffe tummeln sich in und unter der knackigen Apfelschale. Dort befinden sich satte 70 Prozent der wertvollen Nährstoffe – also Finger weg vom Schälmesser. Laut neuesten Studien soll die in Äpfeln enthaltene Urolsäure sogar Muskelschwund entgegenwirken – zumindest bei Mäusen.

Hier geht's zu den leckersten Apfel-Rezepten.

5 / 37 | Obst der Saison: Äpfel - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Brombeeren

(aus heimischen Anbau)


Brombeeren sind wahre Beauty-Beeren, denn sie enthalten besonders viel von dem "Wunderstoff" Ellagsäure: Mit diesem Pflanzenstoff überstanden menschliche Hautzellen eine 24-stündige UV-Bestrahlung im Labor deutlich besser als ohne. Denn normalerweise entsteht dabei ein Enzym, das Kollagen abbaut und so zur Hautalterung beiträgt. Und genau das konnte Ellagsäure verhindern. Statt zu teuren Cremes oder anderen Verjüngungskuren zu greifen, naschen Sie lieber eine Portion Brombeeren.

6 / 37 | Obst der Saison: Brombeeren - © iStock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Zwetschgen

(aus heimischen Anbau)


Zwetschgen liefern nicht nur wichtige Vitamine und Mineralstoffe, sondern vor allem jede Menge Ballaststoffe – wie alle Pflaumenarten. Daher werden sie gerne als Hausmittel gegen Verstopfungen eingesetzt, da sie eine abführende sowie harntreibende Wirkung haben. Grund dafür sind die Pflanzenfasern Cellulose und Pektin. Die Ballaststoffe quellen im Darm auf und regen die Verdauung an. Auf dem Weg durch den Darm nehmen sie außerdem verschiedene Abfall- und Giftstoffe mit und dienen so auch noch zusätzlich der Krebsprophylaxe. Das schmeckt uns!

7 / 37 | Obst der Saison: Zwetschgen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Johannisbeeren

(aus heimischen Anbau)


Bei den heimischen Früchten ist die Schwarze Johannisbeere der absolute Vitamin C-Spitzenreiter: Eine Portion (125 Gramm) Schwarze Johannisbeeren enthalten 221 Milligramm Vitamin C – der Tagesbedarf liegt nur bei 100 Milligramm. Das wasserlösliche Vitamin pusht unser Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte und muss täglich mit der Nahrung aufgenommen werden, da unser Körper es nicht selbst herstellen kann. Aber keine Angst: Ein "Zuviel" gibt es hier nicht. Überschüssiges Vitamin C wird einfach wieder aus dem Körper geschwemmt.

Die 30 besten Lebensmittel mit viel Vitamin C.

8 / 37 | Obst der Saison: Johannisbeeren - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Pflaumen

(aus heimischen Anbau)


Pflaumen sind nicht nur lecker, sondern nach Meinung von Forschern auch ganz schön gesund: Die Pflanzenfarbstoffe, sogenannte Anthocyane, die für blau-violette Farbe verantwortlich sind, sollen die Gefäßalterung verlangsamen und Fettablagerungen verhindern können. Dadurch könnte man Übergewicht oder Bluthochdruck vorbeugen.  

9 / 37 | Obst der Saison: Pflaumen - © Shutterstock
Die vielen unlöslichen Pflanzenfasern der Birne senken das 'schlechte' LDL-Cholesterin
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Obst der Saison Birnen

(aus heimischen Anbau)


Birnen kann man nicht nur pur vernaschen, sondern auch wunderbar kombinieren: Süße Birnen harmonieren perfekt in Desserts (wie "Birne Helene") oder Kuchen, aber auch mit herzhaftem Käse. Reife, weiche Birnen kann man zu Smoothies oder Püree weiterverarbeiten.

10 / 37 | Obst der Saison: Birnen - © PR - Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Stachelbeeren

(aus heimischen Anbau)


Stachelbeeren gehören zu den süßesten Beerenobstsorten überhaupt. Glauben Sie nicht? Dann haben Sie wohlmöglich mal in eine unreife Stachelbeere gebissen und die sind – zugegeben – ziemlich sauer und mit einer haarten Schale versehen. Geben Sie ihr eine zweite Chance: Im Sommer haben Stachelbeereb Hochsaison und schmecken dann wunderbar roh sowie auf Kuchen, in Desserts, Kompotts oder Konfitüren. Kaufen Sie die Früchtchen am Stand – dann können Sie sie direkt verkosten.

11 / 37 | Obst der Saison: Stachelbeeren - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Mirabelle

(aus heimischen Anbau)


Die kleine Schwester der Pflaume heißt Mirabelle. Von Ende Juli bis September hat die Mirabelle bei uns Saison. Greifen Sie nur zu vollreifen, aromatisch duftenden Früchten mit unbeschädigter Schale. Aus Mirabellen kann man leckere Marmelade oder Kompott machen oder als Kuchenbelag verwenden.

12 / 37 | Obst der Saison: Mirabelle - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Nektarine

(aus heimischen Anbau)


Neben Pfirsich und Pflaume enthält auch die Nektarine bestimmte bioaktive Bestandteil, die sich möglicherweise positiv bei Übergewicht, Insulinresistenz, Bluthochdruck und erhöhten Cholesterinwerten auswirken soll. Grund dafür sollen die sekundären Pflanzenstoffe Anthocyan, Chlorogensäure, Quercetin und Katechin sein.

13 / 37 | Obst der Saison: Nektarine - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Obst der Saison Pfirsich

(aus heimischen Anbau)


Pfirsiche schmecken nicht nur hervorragend, sie sind auch sehr gesund! Sie liefern uns auch jede Menge wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Sie sind besonders reich an Provitamin A, B-Vitaminen und Vitamin C. Des Weiteren findet man in den süßen Früchten auch reich an Eisen, Kalium, Calcium, und Zink. In einem durchschnittlich großen Pfirsich (125 Gramm) stecken zudem nur rund 50 Kalorien, was den Pfirsich besonders an warmen Tagen zu einer süßen Snack-Alternative macht.

Hier geht's zu den leckersten Pfirsich-Rezepten.

14 / 37 | Obst der Saison: Pfirsich - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Grüne und gelbe Bohnen

(aus heimischen Anbau)


Frische Bohnen vom Markt schmecken nicht nur besser als das Dosen-Pendant, sie sind auch fast genauso einfach zuzubereiten: Einfach die Enden abschneiden und für mindestens 10-15 Minuten kochen. Das Kochen ist ganz wichtig, denn rohe Bohnen enthalten den Eiweißstoff Phasin, der zu Magen- und Darmbeschwerden führen kann. Durch den Garungsprozess wird der giftige Stoff zerstört. Dosenbohnen sind bereits vorgegart und können daher direkt weiterverarbeitet werden.

15 / 37 | Gemüse der Saison: Grüne und gelbe Bohnen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Brokkoli

(aus heimischen Anbau)


Brokkoli spendet mit 370 Milligramm pro 100 Gramm viel Kalium. Der Mineralstoff sorgt dafür, dass stark beanspruchte Muskeln in der Lage sind, weiter mit voller Kraft zu kontrahieren. Und in puncto Vitamin-C-Gehalt (115 Milligramm in 100 Gramm) übertrifft Brokkoli die Apfelsine um mehr als das Doppelte. Er beugt Infektionen vor und lässt Sie kerngesund ins Training gehen.

Hier geht's zu den leckersten Brokkoli-Rezepten!

16 / 37 | Gemüse der Saison: Brokkoli - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Salat der Saison Rucola

(aus heimischen Anbau)


Die enthaltenen Senföle im Rucola verleihen ihm sein scharfes, leicht bitteres und nussiges Aroma, was perfekt zu Risotto, Pizza oder in Salaten harmoniert. Im Sommer geernteter Rucola ist besonders empfehlenswert, denn die Nitratbelastung ist dann deutlich geringer als bei der Treibhausware, die es das ganze Jahr über zu kaufen gibt. Zwar ist die Nitratmenge gering, die man beispielsweise beim Verzehr eines Salates aufnimmt. Dennoch sollte man Rucola nicht täglich essen

17 / 37 | Salat der Saison: Rucola - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Chinakohl

(aus heimischen Anbau)


Chinakohl liefert nicht nur jede Menge Vitamin C, Folsäure und viele andere Vitamine der B-Gruppe, sondern auch wichtige Mineralstoffe Kalium, Calcium und Eisen. Er enthält außerdem die Senföle, auch Glucosinolate genannt, die typisch sind für Kohlgemüse. Diese sekundären Pflanzenstoffe räumen im Körper ordentlich auf und sollen laut Studien sogar den Kampf mit Krebszellen aufnehmen können.

18 / 37 | Gemüse der Saison: Chinakohl - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Kartoffeln

(aus heimischen Anbau)


Kartoffeln werden oft in festkochend, vorwiegend festkochend und mehlig kochend unterteilt. Doch was kocht man eigentlich mit welcher Sorte? Wir sagen's Ihnen:

1. Festkochende Kartoffeln: Für Kartoffelsalat, Pell- und Bratkartoffeln, Aufläufe und Pommes.

2. Vorwiegend festkochende Kartoffeln: Ebenfalls gut geeignet für Kartoffelsalat, Pell- und Bratkartoffeln, aber auch hervorragend für Kartoffelsuppe und Eintöpfe, Pommes

3. Mehligkochende Kartoffeln: Kartoffelpüree, Gnocchi, Ravioli, Suppe, Schupfnudeln, Knödel, Püree

Hier gibt's die leckersten Kartoffel-Rezepte!

19 / 37 | Gemüse der Saison: Kartoffeln - © Shutterstock
Obst und Gemüse im Oktober
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Salat der Saison Eisbergsalat

(aus heimischen Anbau)


Regional einkaufen ist Ihnen nicht genug? Sie wollen Ihr Gemüse am liebsten selber anbauen? Kein Problem: Eisbergsalat lässt sich nämlich auch zu Hause im Gemüsebeet anpflanzen. Säen Sie die Samen spätestens (am besten schon früher) im Juli aus – nach 3 Monaten kann dann geerntet werden. Damit nicht alle Salatköpfe gleichzeitig aus der Erde schießen, empfiehlt es sich, jeweils im Abstand von mehreren Tagen oder Wochen anzupflanzen.

20 / 37 | Gemüse der Saison: Eisbergsalat - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Erbsen

(aus heimischen Anbau)


Erbsen sind wahre Mineralstoff-Wunder. Doch auch der Gehalt an Eiweiß (eine Portion Erbsen (200 Gramm) liefert 13 Gramm Eiweiß), Vitaminen und Spurenelementen kann sich sehen lassen: Eisen, Zink, Kupfer, Kalium und Calcium sowie die Vitamine B1 und B2, die sich positiv auf Nerven und Gehirnfunktionen auswirken.

21 / 37 | Gemüse der Saison: Erbsen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Zuckermais

(aus heimischen Anbau)


Lust auf Mais? Dann ab auf’s Feld zum Kolben naschen! Fehlanzeige! Denn bei uns auf den Feldern wird hauptsächlich Futtermais angebaut wird. Diesen kann man zwar roh futtern, schmeckt aber meist trocken, hart und mehlig – keine Delikatesse. Gemüsemais – auch Zuckermais genannt – ist da die bessere Wahl. Die Umwandlung in Stärke vollzieht sich bei ihm viel langsamer, sodass die Körner auch ausgereift noch süß und saftig sind. Man kann sie roh direkt vom Kolben knabbern oder gekocht mit Butter, Salz und Knoblauch.

22 / 37 | Gemüse der Saison: Zuckermais - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Kürbis

(aus heimischen Anbau)


Aus Kürbissen lassen sich nicht nur lustige Gruselgesichter schnitzen, sondern natürlich auch leckere Gerichte wie Suppen, Aufläufe, Chutneys, Kuchen und Marmeladen zubereiten. Doch nicht nur das Fruchtfleisch des Kürbis ist schmackhaft, sondern auch die Kerne: die kann man roh knabbern oder in Form von Kürbiskernöl kaufen. Kürbiskernöl ist intensiv nussig im Geschmack und noch dazu sehr gesund: Bestimmte Inhaltsstoffe in den Kernen können den Cholesterinspiegel senken und so Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.

Hier gibt's die leckersten Kürbis-Rezepte!

23 / 37 | Gemüse der Saison: Kürbis - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Blumenkohl

(aus heimischen Anbau)


Blumenkohl enthält nur wenig Kalorien und Kohlenhydrate, dafür aber umso mehr Mineralstoffe. Darunter Kalium fürs Herz sowie Vitamin K, das für die Blutgerinnung wichtig ist. Mit einer normal großen Portion von 200 Gramm können Sie außerdem Ihren Tagesbedarf an dem Immunbooster-Vitamin Vitamin C decken. Der Tagesbedarf liegt bei 100 Milligramm – die Portion Blumenkohl liefert stattliche 146 Milligramm.

Noch mehr Lebensmittel mit viel Vitamin C gibt es hier.

24 / 37 | Gemüse der Saison: Blumenkohl - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Radieschen

(aus heimischen Anbau)


Radieschen werden meist als Garnitur an den Tellerrand verbannt, dabei gehören die kleinen roten Rettiche ins Rampenlicht: Radieschen bestehen zu 94 Prozent aus Wasser und liefern pro100 Gramm gerade mal 14 Kalorien. Neben Vitamin C, B1 und B1 Eisen, Kalium und Magnesium und enthalten sie auch Senföle, die ihnen nicht nur den scharfen Geschmack verleihen, sondern sind auch noch richtig gesund: Senföle wirken nämlich antibakteriell und können so  Magen-Darm-Verstimmungen entgegen wirken.

25 / 37 | Gemüse der Saison: Radieschen - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Kohlrabi

Kaufen Sie Kohlrabi möglichst immer mit Blattgrün, denn die Blätter zeigen Ihnen am besten wie frisch die Knolle ist: Die Blätter sind grün und knackig, die Knolle ist unbeschädigt? Einpacken! Hängen die Blätter schlaff herunter und haben braune Stellen lieber liegen lassen. Als Faustregel gilt: Je kleiner der Kohlrabi, desto zarter schmeckt er – große Knollen sind oft  holzig.

26 / 37 | Gemüse der Saison: Kohlrabi - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Mangold

Lange fristete der fast vergessene Mangold ein Schattendasein und wurde in der Beliebtheitsskala vom Spinat übertrumpft. Jetzt feiert er sein Revival und ist aus der Küche nicht mehr wegzudenken. ER punktet zudem mit seinen "inneren Werten": Mangold ist reich an Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Damit die gesunden Inhaltsstoffe des Mangolds während der Zubereitung nicht flöten gehen, sollte man Mangold immer nur kurz in reichlich Salzwasser blanchieren und danach direkt abschrecken, am besten in eiskaltes Wasser tauchen. So bleibt auch die Farbe frisch und intesiv grün.

27 / 37 | Gemüse der Saison: Mangold - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Porree / Lauch

(aus heimischen Anbau)


Lauch ist ein hervorragender Vitamin C-Lieferant, enthält zudem reichlich Ballaststoffe und mehr Eiweiß als seine Verwandte, die Zwiebel. Auch in Sachen Folsäure liegt der Porree ganz weit vorn: Eine Portion von 200 Gramm Porree liefert 112 Milligramm Folsäure – damit decken Sie bereits ein Viertel Ihres Tagesbedarfs. Eine besondere Rolle spielt Folsäure in der Schwangerschaft: Denn nicht nur Ihr Körper braucht Folsäure, sondern auch Ihr Baby. Denn Folsäure ist für die Zellteilung und das Wachstum des Kindes unentbehrlich – es kann sonst zu schweren Fehlbildungen kommen. 

Noch mehr gesunde Lebensmittel mit viel Folsäure gibt es hier.

28 / 37 | Gemüse der Saison: Porree / Lauch - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Pastinaken

(aus heimischen Anbau)


Pastinaken enthalten relativ viele Kohlenhydrate – Zucker, Stärke und der Quellstoff Pektin – und macht daher lange satt. Beim Kauf des Wurzelgemüses gilt: je kleiner, umso feiner! Denn kleine Pastinaken schmecken besonders zart, während größere Exemplare oft faserig und holzig sind.

29 / 37 | Gemüse der Saison: Pastinaken - © Shutterstock
Obst und Gemüse der Saison
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Gemüse der Saison Paprika

(aus heimischen Anbau)


Auch gelbe und grüne Paprika liefern reichlich Vitamin E – aber der Spitzenreiter ist eindeutig die rote Paprika. Eine rote Paprika von rund 150 Gramm enthält stattliche 4,4 Milligramm Vitamin und deckt damit fast die Hälfte Ihres Tagesbedarfs. Die bunten Schoten sind außerdem fettfrei, kalorienarm und reich an Vitamin C. Schon eine mittelgroße Paprika enthält ein Viertel des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C.

Wozu Sie diese Vitamine brauchen? Im Vitamin-Guide erfahren Sie alles rund um die kleinen Powerstoffe.

30 / 37 | Gemüse der Saison: Paprika - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Fenchel

(aus heimischen Anbau)


Sie mögen keinen Fenchel? Selber schuld! Zugegeben: An den anisartigen Geschmack muss man sich erst einmal gewöhnen, doch die gesunden Vorteile der Knolle sprechen für sich. Denn Fenchel wirkt durch seinen hohen Magnesiumgehalt Muskelkrämpfen entgegen. Dier enthaltenen ätherischen Öle helfen darüber hinaus gegen Blähungen und Husten.

31 / 37 | Gemüse der Saison: Fenchel - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Salatgurken

(aus heimischen Anbau)


Bei unbehandelten Bio-Gurken können Sie die Schale guten Gewissens mitessen und müssen sie nicht umständlich schälen (aber trotzdem abwaschen!). Weiteres Plus: Die Schale ist reich an wertvollen Nährstoffen, zum Beispiel Silizium, auch als Kieselsäure bekannt. Sie stärkt Haut, Haare und Nägel.

32 / 37 | Gemüse der Saison: Salatgurken - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Tomaten

(aus heimischen Anbau)


Weiße Tomaten, violette Tomaten und grün gestreifte Tomaten tummeln sich neben dem roten Klassiker mittlerweile im Beet. Und nicht nur die Farbe hat sich verändert, auch die Formenvielfalt ist beeindruckend: Es gibt zum Beispiel pflaumen- oder birnenförmige, ovale, flache oder flachrunde faltige Tomaten. Ein kleiner Einblick in die riesige Sortenvielfalt:
1) Fleischtomaten
sind die "Riesen" im Tomatenbeet und wiegen meist um die 200 Gramm (wobei sie noch wesentlich schwerer werden können).
2) Eiertomaten oder auch Roma-Tomaten genannt, werden bis zu sechzig Gramm schwer und sind – wie der Name schon sagt, eiförmig. Sie schmecken besonders intensiv.
3) Kirsch-, Cocktail- oder Cherrytomaten bringen maximal vierzig Gramm auf die Waage. Sie eignen sich besonders zu Dekozwecken oder zum direkten vernaschen, denn zum Kochen sind die süßlichen Tomaten eigentlich viel zu schade.
4) Strauch- oder Rispentomaten sind keine eigene Art oder Sorte. Es sind ganz normale Tomaten die mit Kelch und Stielen als ganze Rispe geerntet wird.

Hier gibt's die leckersten Tomaten-Rezepte!

33 / 37 | Gemüse der Saison: Tomaten - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Zucchini

(aus heimischen Anbau)


Sie möchten Zucchini selber auf dem Balkon pflanzen? Nichts leichter als das: Am besten kaufen Sie sich einen kleinen Setzling (als eine Mini-Zucchinipflanze) die sie dann in einen Topf (mind. 30 cm Durchmesser) umzupflanzen (oder im Garten aussetzen). Wer allerdings eine bestimmte Zucchini-Sorte anpflanzen wollen, die es nicht als Setzling zu kaufen gibt, kann diese auch aus Samen ziehen.

Tipp: Je größer und schwere die Töpfe sind, in denen Sie ihr Zucchini-Pflänzchen aufziehen, desto besser. Denn die Pflanzen werden groß und schwer und können einen zu leichten Topf schnell sprengen und umkippen.

34 / 37 | Gemüse der Saison: Zucchini - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Zwiebeln

(Lagerware aus heimischen Anbau)    


Zwiebeln verfeinern Suppen, Soßen und schmecken auch pur oder angebraten als Zwiebelringe in Salaten oder zu Fleisch. Doch Zwiebeln punkten auch in Sachen Gesundheit: Die Schwefelverbindungen in Zwiebeln können das Risiko für einen Herzinfarkt. Sie verdünnen das Blut und senken somit das Cholesterin. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Menschen, die etwa 60 Gramm Zwiebeln täglich essen, weit weniger gefährdet sind, jemals einen Herzinfarkt zu bekommen.

35 / 37 | Gemüse der Saison: Zwiebeln - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Möhren

(aus heimischen Anbau) 


Karotten enthalten besonders viel Beta-Carotin. Dieser sekundäre Pflanzenstoff kann im Körper zu Vitamin A umgewandelt werden. Vitamin A ist für viele wichtige Abläufe und Funktionen im Körper wichtig: Es unterstützt die Wachstumsprozesse vieler Zellen, hält Haut und Schleimhäute gesund, unterstützt die Immunabwehr und ist besonders wichtig für die Augen, da es am Sehprozess beteiligt ist. Da Vitamin A zu den fettlöslichen Vitaminen gehört, sollten pflanzliche Beta-Carotin-Lieferanten wie Karotten am besten nicht roh, sondern kurz blanchiert und dann in etwas Fett gedünstet oder im Salat mit Öl angemacht werden.

Noch mehr Vitamin A- bzw. Beta-Carotin-Lieferanten gibt es hier.

36 / 37 | Gemüse der Saison: Möhren - © Shutterstock
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Gemüse der Saison Champignons

(aus heimischen Anbau)


Um Pilze haltbar zu machen, können Sie sie trocknen (z.B. im Dörrautomaten), einlegen oder einfrieren, etwa als Pilzbutter zum Würzen von Suppen und Soßen: Pilze dünn aufschneiden, anschließend in zerlassene Butter geben, dann erkalten lassen und einfrieren.

37 / 37 | Gemüse der Saison: Champignons - © Shutterstock
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