Alle Infos rund um die beliebtesten Salatsorten plus Rezepte

Lollo rosso & Co. Salatsorten in der Übersicht

23.04.2015 , Autor:Kathleen Schmidt
© WomensHealth.de

Knackiger Eisbergsalat oder lieber nussiger Feldsalat? Wir sagen Ihnen, was Sie über die beliebtesten Salatsorten wissen müssen und mit welchen Zutaten sie besonders gut harmonieren

Salatsorten in der Übersicht: Feldsalat
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Salatsorten in der Übersicht Feldsalat

Feldsalat – in einigen Regionen auch Rapunzel, Mäuseöhrchen- oder Ackersalat genannt – gilt bei uns als klassischer Wintersalat. 

Einkauf/Saison: Frischen Feldsalat vom Feld gibt es meist ab September/ Oktober bis etwa April. Das Besondere: Er ist besonders robust und übersteht auch Minusgrade ohne mit den Blättern zu zucken. Kälte verstärkt das Aroma von Feldsalat sogar noch, wodurch er zwischen Oktober und Januar einen besonders intensiven Geschmack entwickelt.

Gesundheitsplus: Von allen Salatsorten stecken in Feldsalat die meisten Vitamine und Mineralstoffe. Mit an Bord sind Vitamin C und Provitamin A sowie Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen. Eine Besonderheit von Feldsalat sind seine ätherischen Baldrian-Öle, die beruhigend auf die Nerven wirken.

Verwendung: Feldsalat hat ein kräftiges Aroma und einen nussigen Geschmack und verträgt sich in der Salatschüssel daher ausgezeichnet mit deftigen Zutaten wie Käse, geräucherten Fisch, Schinken und Speck. Aber auch die Kombi mit süßem Obst wie Äpfeln oder Birnen und Nüssen verträgt der Feldsalat. Frischer Feldsalat wird übrigens mit Wurzel geerntet, damit er möglichst lange frisch bleibt. Beim Waschen sollten Sie die Wurzeln entfernen, was etwas aufwendig ist. 

Tipp:
 Der auf dem Feld noch so robuste Salat macht in der Küche schnell schlapp, darum verspeisen Sie am besten gleich nach dem Kauf. Wenn das nicht geht, können Sie ihn noch 2-3 Tage in einem feuchten Papiertuch gewickelt im Kühlschrank lagern.

1 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Feldsalat - © Shutterstock / Nickola Che
Salatsorten in der Übersicht: Römersalat
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Salatsorten in der Übersicht Römersalat

Römersalat – oder auch Romanasalat, Römischer Salat oder Kochsalat genannt – ist ein kräftiger, aromatischer Salat, der in der Mittelmeerküche nicht nur roh, sondern vor allem gedünstet, gebraten oder gebacken serviert wird. Der Römersalat gehört in Italien, Spanien und Frankreich zu den wichtigsten Salat- und Gemüsesorten und kommt dort viel häufiger auf den Teller als bei uns. Hierzulande bekommt man im Handel oftmals "nur" die besonders zarten Romana-Salatherzen zu kaufen.

Einkauf/Saison: Römersalat hat bei uns ungefähr von Mai bis Oktober Saison.

Gesundheitsplus: Auch Römersalat besteht zu über 90 Prozent aus Wasser. Der Rest setzt sich aus gesunden Nährstoffen wie Vitamine (Vitamin C vor allem) und Mineralstoffen zusammen. 

Tipp: 
Purer Römersalat besitzt wie alle Salate nur wenig Kalorien. Doch Achtung: Der Römersalat wird meist mit viel Dressing und Käse überladen (Ceasar's Salad), was ihn zu einer echten Kalorienbombe macht.

Verwendung: Da Römersalat gut mit cremigen Dressings und herzhaften Zutaten wie Käse harmoniert, bildet er auch die grüne Basis im amerikanischen Caesar's Salad. Aber auch Fleisch, Fisch und Ei passen hervorragend zu dem grünen Allrounder. Da die Blätter des Römersalat sehr stabil sind, kann er wie bereits erwähnt auch warm gegessen werden – zum Beispiel als gedünstete Beilage.

2 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Römersalat - © Shutterstock / Ekaterina Kondratova
Salatsorten in der Übersicht: Rucola
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Salatsorten in der Übersicht Rucola

Unkraut? Von wegen: Rucola – oder auch Rauke – erfreut sich hierzulande immer größerer Beliebtheit. Rucola schmeckt nicht nur pur im Salat, sondern auch auf Pizza oder Pasta.

Einkauf/Saison: Rucola hat von April bis November Saison. Am leckersten schmeckt er im späten Frühjahr und im Herbst, wo die Temperaturen noch nicht allzu hoch sind. Denn sobald es wärmer wird, steigt der Schärfe-Level im Rucola und er schmeckt besonders würzig. 

Gesundheitsplus:
 Rucola ist bekannt für seine scharfen Senföle, die ihm nicht nur den markanten Geschmack verleihen, sondern auch für unsere Gesundheit von Nutzen sind, da sie unter anderem antibakteriell wirken.  Daneben liefert Rucola Beta-Carotin, wichtige Folsäure und diverse B-Vitamine. Achtung: Rucola weist häufig einen hohen Nitratgehalt auf. Nitrate kommen natürlicherweise im Boden vor, werden aber auch als Dünger verwendet. Nitrat selbst ist nicht schädlich, aber unser Körper kann Nitrat zu Nitrit umwandeln, woraus dann wiederum gesundheitsschädliche (krebserregend!) Stoffe – sogenannte Nitrosamine – entstehen. Rucola aus Bio-Anbau weist nachweislich geringere Rückstände an Nitrat aus, daher greifen Sie am besten auf Bio-Ware zurück.

Verwendung: Rucola punktet mit einem würzig-herben, leicht pfeffrig-scharfen Geschmack. Man kann die zarten Blätter allein oder in einem bunten Salat vernaschen. Schwere Dressing überlagen nur den einzigartigen Geschmack – daher bieten sich leichte Öl-Dressings an, mit ein wenig Zitrone verfeinert. Nüsse, Käse und andere herzhaften Zutaten harmonieren perfekt zu der angenehmen Würze des Salats. Da Rucola ziemlich schnell welk wird, sollten sie ihn rasch nach dem Einkauf verputzen. In ein feuchtes Küchentuch gewickelt, hält er aber auch 1-2 Tage im Kühlschrank durch, ohne die Blätter ganz hängen zu lassen. 
Tipp: Machen Sie sich statt des klassischen Basilikum-Pesto doch mal ein Rucola-Pesto (gibt es auch zu kaufen).

3 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Rucola - © Shutterstock/ Diana Taliun
Salatsorten in der Übersicht: Kopfsalat
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Salatsorten in der Übersicht Kopfsalat

Wann haben Sie das letzte Mal im Supermarkt zum guten, alten Kopfsalat gegriffen? Der Salat-Klassiker wird mittlerweile häufig links liegen gelassen, da die Konkurrenz im Salat-Regal immer größer und bunter wird. Dabei ist der Kopfsalat ein kalorienarmer Allrounder, der perfekt zu gemischten Salaten und mit jeglicher Art von Zutat und Dressing harmoniert.

Einkauf/Saison: Kopfsalat hat von Mai bis Oktober Saison. Aber auch sonst bekommen Sie ihn das ganze Jahr über als Treibhausware zu kaufen. Nutzen Sie die Kopfsalat-Saison voll aus, denn der Freiland-Salat liefert mehr wertvolle Inhaltsstoffe als die Treibhaus-Alternative.Achtung: Kopfsalat aus dem Freilandanbau weist häufig einen hohen Nitratgehalt auf. Der Großteil wird von unserem Körper zwar direkt "entsorgt" und wieder ausgeschieden, aber ein Teil des Nitrat kann zu Nitrit und in Kombination mit Eiweiß weiter zu krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden.

Gesundheitsplus: Kopfsalat besteht wie alle Salate zu rund 95 Prozent aus Wasser. Auch einige Mineral- und Ballaststoffe tummeln sich in den grünen Blättern. Pluspunkt: Kaum Kalorien, Fett und Kohlenhydrate.

Verwendung: Die Blätter schmecken butterzart, kein Wunder also, dass er auch als "Buttersalat" bezeichnet wird. Er schmeckt am besten in grünen und gemischten Salaten und wird gerne als kleiner Beilagensalat serviert. Greifen Sie beim Dressing entweder zu einer klassischen Essig-Öl-Mischung oder zu einem frischen Joghurt-Dressing, diese Mixturen passen am besten zu dem milden Geschmack des Kopfsalats. Doch auch süßliche Dressings harmonieren gut dazu. 

Tipp: Kopfsalat ist eine echte Mimose und lässt ziemlich schnell die Blätter hängen. Daher am besten gleich nach dem Kauf verputzen oder in einem feuchten Küchentuch einschlagen und im Gemüsefach deponieren.  

4 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Kopfsalat - © Shutterstock / Bernhard Richter
Salatsorten in der Übersicht: Radicchio
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Salatsorten in der Übersicht Radicchio

Radicchio trägt nicht umsonst den Beinamen "Roter Chicorée": Er ist botanisch gesehen nicht nur eng mit dem Chicorée verwandt, sondern ähnelt auch im Geschmack dem blassen Bruder. Nur in Sachen Optik gehen die beiden ihre eigenen Wege: Der Radicchio ist ein wenig rundlich und besitzt längliche Außenblätter und ein kompaktes Salatherz. Die äußeren Blätter werden bereits auf dem Feld entfernt.

Einkauf/Saison: Raddichio vom Freiland gibt es bei uns von Juni bis Oktober/ November. 

Gesundheitsplus: Das Besondere am Radicchio sind die enthaltenen Bitterstoffe, die die Produktion von Verdauungssäften ankurbeln und den Appetit anregen. Anthocyane – sekundäre Pflanzen(farb-)stoffe, die dem Radicchio seine rote Farbe verleihen – schützen unsere Körperzellen zudem vor schädigenden, freien Radikalen.

Verwendung: Das bitter-herbe Aroma des Radicchio kommt am besten zur Geltung, wenn man ihn mit anderen, eher milden Salaten mixt. Auch Süßes – wie fruchtige Dressings oder Trockenfrüchte als Zutat – runden den Geschmack perfekt ab.

5 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Radicchio - © Shutterstock/ marco mayer
Salatsorten in der Übersicht: Eisbergsalat
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Salatsorten in der Übersicht Eisbergsalat

Der robuste Eisbergsalat (auch "Krachsalat" oder "Knacksalat") punktet mit seinen festen und vor allem knackigen, fleischigen Blättern, die bei Lagerung im Kühlschrank bis zu einer Woche frisch bleiben. Von Optik und Größe her erinnert er eigentlich mehr an einen Kohl als an einen Salat.

Einkauf/Saison: Die Hauptsaison von Eisbergsalat liegt zwischen Mai bis Oktober. Er ist aber ganzjährig im Handel erhältlich (Treibhaus-Ware).

Gesundheitsplus: Eisbergsalat besteht fast ausschließlich aus Wasser und liefert kaum Kalorien (13 kcal pro 100 Gramm), dafür leider auch nur wenig Vitamine und Mineralstoffe. Pluspunkte sammelt er mit immerhin 53 Mikrogramm Folsäure und 160 Milligramm Kalium pro 100 Gramm Salat.

Verwendung: Eisbergsalat ist relativ mild im Geschmack und lässt sich wunderbar mit anderen Salaten kombinieren. Er versteht sich zudem mit jeglicher Art von Gemüse als auch Dressing. Und das Beste: Anders als zum Beispiel Feldsalat werden Salate mit Eisbergsalat nicht so schnell matschig und bleiben auch auf einer Grillparty oder während eines Picknicks lange knackig. Auch Eisbergsalat-Blätter auf Sandwiches machen lange eine gute Figur.

6 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Eisbergsalat - © Shutterstock/ Marie C Fields
Salatsorten in der Übersicht: Lollo rosso
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Salatsorten in der Übersicht Lollo rosso

Der wilde Italiener macht allein schon als Deko am Tellerrand jede Menge her: Seine auffälligen krausen Blätter machen den Lollo rosso zu einem echten Hingucker. Der leckere Krauskopf zählt zu den Schnitt- und Pflücksalaten, bildet statt eines typischen Salatkopfes aber eher eine Art Rosette. Mittlerweile gibt es verschiedenste Farbvarianten des Lollo rossa.

Einkauf/Saison: Von April bis November hat der Lollo rosso Saison.

Gesundheitsplus: Im Lollo rosso stecken viele, Vitamine (Beta-Carotin, Vitamin C), Mineralstoffe und Spurenelemente (Eisen und Kalium) sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders die rote Variante des  Lollo rosso ist reich an diesen gesunden Vitalstoffen wie den Anthocyanen. Diese sekundären Pflanzenstoffe wirken antioxidativ und wirken Zellschädigungen entgegen.

Verwendung: Sein Schattendasein als Deko-Salat hat der Lollo rosso hinter sich gelassen und kommt mittlerweile verstärkt solo auf die Teller – oder in Kombi mit anderen Blatt- oder Pflücksalaten. Mit seinem  kräftigen, leicht bitteren und etwas nussigen Geschmack harmoniert der Lollo rosso sehr gut mit kräftigen Gegenspielern wie Senf und Knoblauch (im Dressing) oder Speck, Schinken und Käse (als Zutat).

7 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Lollo rosso - © Shutterstock/ LianeM
Salatsorten in der Übersicht: Chicorée
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Salatsorten in der Übersicht Chicorée

Der Chicorée ist ein rund 20 Zentimeter langer, kolbenförmiger Salat mit robusten, dichten weißen Blättern mit zartgelben Spitzen. Mittlerweile gibt es durch Züchtungen auch roten Chicorée – ein Mix aus Chicorée und Radicchio.

Einkauf/Saison: Chicorée kann man ganzjährig im Handel kaufen, bei uns gilt er allerdings als typischer Wintersalat und wird daher bevorzugt in den Wintermonaten gegessen.

Gesundheitsplus: Chicorée enthält viele Bitterstoffe, die die Verdauung positiv beeinflussen und die Produktion von Verdauungssäften begünstigen. Auch die Darmaktivität wird durch die Bitterstoffe angeregt. Chicorée liefert zudem kaum Kalorien oder Fett, dafür Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe. Der enthaltene, lösliche Ballaststoff Inulin sorgt für eine gesunde Darmflora.

Verwendung: Die langen, schalenförmigen und festen Blätter machen sich nicht nur gut in Salaten, sondern lassen sich auch grillen oder braten. Zudem kann man sie füllen und überbacken. Durch den bitteren Geschmack harmoniert Chicorée hervorragend zu Früchten und Trockenfrüchten, Nüssen und herzhaften Käse. 
Tipp: Strunk rausschneiden, denn der ist sehr bitter.

8 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Chicorée - © Shutterstock/ studiogi
Salatsorten in der Übersicht: Endivie & Frisée
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Salatsorten in der Übersicht Endivie & Frisée

Bei der Endivien-Familie unterscheidet man zwischen dem glattem Endiviensalat (Eskarol) und der krausen Endivie (Friséesalat). Die glatte Variante hat breite, nur leicht gekräuselte Blätter und einen herben Geschmack. Frieséesalat hingegen hat feiner gekrauste, geschlitzte oder gefiederte Blätter und schmeckt wesentlich milder.

Einkauf/Saison: Endiviensalat kauft man am besten im Spätsommer vom Freiland. Von September bis November ist das Angebot besonders hoch.

Gesundheitsplus: Endiviensalat ist reich an Bitterstoffen, die Stoffwechsel und Verdauungssäfte ordentlich in Wallung bringen und den Appetit anregen. Besonders die kräftigen Außenblätter vom Friséesalat enthalten viele gesunde Bitterstoffe. Auch Vitamin C und B-Vitamine wie Folsäure und Mineralstoffe stecken in den krausen Blättern.  

Verwendung: Endiviensalat hat ein süßlich, leicht bitteres Aroma und harmoniert daher besonders gut mit fruchtigen Dressings (z.B. Orange), sowie Obst aber auch mit herzhaften Zutaten wie einem kräftigen Käse, Speck oder Schinken. Die Außenblätter sind zudem viel intensiver im Geschmack als die helleren im Salatherz.

9 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Endivie & Frisée - © Shutterstock/ Yulia von Eisenstein
Salatsorten in der Übersicht: Eichblattsalat
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Salatsorten in der Übersicht Eichblattsalat

Der knackige Newcomer aus den USA trägt seinen Namen aufgrund der ungewöhnlichen Blattform, die an Eichenlaub erinnert. Eichblattsalat gibt es in grün oder rot sowie in verschiedenen Sorten.

Einkauf/Saison: Eichblattsalat vom Freiland gibt es meist ab Juni bis in den Herbst hinein frisch zu kaufen.

Gesundheitsplus: Eichblattsalat (besonders die dunkleren Blätter) ist reich an B-Vitaminen, Vitamin C, Provitamin A und Mineralstoffen.

Verwendung: Das leicht nussige Aroma des Eichblattsalats harmoniert hervorragend mit kräftigen Zutaten wie Pilzen, Meeresfrüchten oder Käse (z.B. Schafs- oder Ziegenkäse). Auch neben stark aromatischen Dressing-Zutaten wie Balsamico, Olivenöl, Oliven und Knoblauch kann der Eichblattsalat bestehen. Tipp: Eichblattsalat ist sehr empfindlich und welkt schnell. Daher zügig verputzen und nicht unnötig lange lagern.   

10 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Eichblattsalat - © Shutterstock/ funkypoodle
Salatsorten in der Übersicht: Bataviasalat
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Salatsorten in der Übersicht Bataviasalat

Der Bataviasalat ist eine Züchtung aus Kopfsalat und Eisbergsalat. Vom Kopfsalat hat er seine Form, vom Eisbergsalat seine festen und knackigen Blättern. Nur die Optik ist neu: Die Blätter des Bataviasalates sind nicht nur grün, sondern auch rötlich-braun und am Rand gekräuselt. Bataviasalat macht zudem nicht so schnell schlapp wie Kopfsalat, denn er lässt sich ohne Probleme 2-3 Tage im Kühlschrank lagern (in feuchtes Küchenpapier gewickelt), ohne dass er matschig oder welk wird.

Einkauf/Saison: Bataviasalat vom Freiland hat von Mai/Juni bis September bei uns Saison.

Gesundheitsplus: Bataviasalat besteht wie fast alle Salate hauptsächlich aus Wasser. Daher liefert er nur wenig Kalorien, aber auch wertvolle Mineralstoffe sowie B-Vitamine.

Verwendung: Bataviasalat schmeckt herzhaft, leicht bitter und tummelt sich am liebsten mit anderen Salatsorten in der Schüssel, da Optik und Geschmack so am besten wirken. Der Salat verträgt sich zudem hervorragend mit jeglichem Gemüse, sowie Käse (Feta, Mozzarella, Ziegenkäse), Fleisch (Hühnchen, Pute, Steakstreifen, Schinken etc.) oder Fisch und Meeresfrüchten.

11 / 11 | Salatsorten in der Übersicht: Bataviasalat - © Shutterstock/ Kritchanut
Salatsorten in der Übersicht: Feldsalat Salatsorten in der Übersicht: Römersalat Salatsorten in der Übersicht: Rucola Salatsorten in der Übersicht: Kopfsalat
Salatsorten in der Übersicht: Radicchio Salatsorten in der Übersicht: Eisbergsalat Salatsorten in der Übersicht: Lollo rosso Salatsorten in der Übersicht: Chicorée
Salatsorten in der Übersicht: Endivie & Frisée Salatsorten in der Übersicht: Eichblattsalat Salatsorten in der Übersicht: Bataviasalat
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