Autogenes Training Hypnose für zu Hause

15.11.2011 , Autor:Dorothea Meibohm
© WomensHealth.de

Innere Ruhe made by you: Wer in Stress-Situationen auf die Kunst der Selbsthypnose zurückgreift, lebt gesünder

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Autogenes Training: Autogenes Training
Kraft schöpfen mithilfe der eigenen Vorstellungskraft: Autogenes Training hilft, stressige Alltagssituationen gelassener anzugehen © Shutterstock
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Stressabbau

Was ist es: Zugegeben, die Technik des Autogenen Trainings hört sich kompliziert an. Aber keine Panik, schon nach der ersten Übungsstunde wird Ihnen klar, dass alles halb so wild ist. Autogenes Training bedeutet schlichtweg "Selbst entstehendes Üben". Die Hauptübung ist, sich mit Hilfe bestimmter Formeln Zustände wie Schwere, Wärme oder einen ruhigen Atem vorzustellen und so ein Gefühl der tiefen, inneren Ruhe zu bekommen. Einen Hypnotiseur brauchen Sie dafür ebenso wenig wie die berühmte Taschenuhr, die vor ihrem Gesicht von links nach rechts schwingt und Sie müde machen soll. Vielmehr handelt es sich beim Autogenen Training um Selbsthypnose. Diese wirkt direkt auf den Spannungszustand der Muskulatur, das Gehirn registriert die Entspannung und überträgt sie dann auf alle anderen Körperfunktionen.

Was es bewirkt: Wenn es Ihnen regelmäßig im Magen kneift, Sie sich leicht aus der Ruhe bringen lassen oder Sie zum Einschlafen Schafe zählen müssen, dürfte Autogenes Training sicherlich einen Versuch wert sein. Schon nach kurzer Zeit können Sie nicht nur Ihre Gedanken, sondern auch festgefahrene Verhaltensmuster beeinflussen. Ziel des Autogenen Trainings ist es letztlich, die eigene Lebensqualität deutlich zu steigern.

Für wen es geeignet ist: Für Autogenes Training braucht man die nötige Ruhe und Zeit. Aber es lohnt sich, mindestens einmal täglich eine Auszeit hierfür einzuplanen. Wer unter Stress leidet und in seinem Terminkalender kaum noch Platz für Familie und Freunde findet, der sollte es einmal austesten. Die meisten berichten schon nach wenigen Übungsstunden, wesentlich gelassener an die Dinge heranzugehen. Stress wird nicht mehr als unüberwindbare Hürde angesehen und perlt leichter an einem ab.

Worauf man achten sollte: Anfänger sollten das Autogene Training unbedingt unter professioneller Anleitung erlernen. Zu häufig eigenen sich Laien Fehler an. Greifen Sie nicht gleich beim nächstbestem Kurs in Ihrer Umgebung zu. Erkundigen Sie sich, denn ein erfahrener Trainer ist wichtig. Idealerweise sollte er eine Grundausbildung in Psychologie oder Medizin haben. Viele Infos rund um das Thema "Autogenes Training" sowie eine Trainerliste finden Sie auf der Seite der Deutsche Gesellschaft für Entspannungsverfahren.

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