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27.06.2011
© WomensHealth.de
Die Welt wird lauter und Ihr Stresspegel höher. Mit ein paar kleinen Tricks können Sie ein bisschen Stille in Ihr Leben bringen
Okay, mit geschlossenen Fenstern kann es im Schlafzimmer im Sommer ziemlich heiß werden. Aber es gibt ja auch noch Klimaanlagen oder Ventilatoren. Und deren beständiges Summen ist harmlos, denn sie verursachen nicht die besagte Kampf-oder-Flucht-Reaktion wie beispielsweise vorbeifahrende Autos.
Wenn Sie mit Gehörschutz schlafen, bekommen Sie Ihre Ruhe. Ohrstöpsel für jeden Bedarf bekommen Sie unter gehoerschutz-versand.de.
Wenn Ihre Nachbarn den Laubsauger aus der Garage holen, sperren Sie ihn einfach aus – per Kopfhörer! Der beste Geräuschblocker auf dem Markt: bose.de, beispielsweise QuietComfort® Acoustic Noise Cancelling® Headphones. Besser noch: Machen Sie sich schlau, wann der Krach losgeht – und Sie sich dann gleich aus dem Staub.
Haushaltsgeräte wie Staubsauger und Föne können Sie ganz einfach durch leise Modelle austauschen. Achten Sie beim Kauf auf die Lärmemissionen, Stichwort "geräuscharm".
Beim ersten Mal mag es ja noch lustig sein, den Nachbarn beim Liebesspiel zu lauschen, aber spätestens Dienstagmorgen um 4 Uhr wird‘s doch eher nervig. Wem es zu peinlich ist, mit dem Besen gegen die Decke zu hämmern, kann sich dämpfende Materialien in Zwischendecken und Hohlräume einziehen (sonatech.de oder aixfoam.de.
Wir wollen Sie natürlich nicht zwingen, im nächsten Kloster ein Schweigegelübte abzulegen: Versuchen Sie einfach ein bisschen Ruhe zu genießen – stellen Sie auf dem Weg zur Arbeit das Autoradio aus; Lesen Sie am Samstagmorgen beim Frühstück die Zeitung anstatt die neusten Megahits mitzuwippen; Oder lassen Sie beim Laufen den iPod zu Hause und erfreuen Sie sich stattdessen an Vogelgezwitscher und raschelndem Laub – wenn denn der Frühling jemals zurückkehrt.
Keine Frage, die Welt wird lauter. In den vergangenen 25 Jahren ist die Zahl hupender Autos und startender Flugzeuge stetig gestiegen. Und denken Sie an die neuen Geräusche, die es bis vor kurzem noch gar nicht gab! Donnernder Surround-Sound im Kino, klirrende Auto-Alarmanlagen und plärrende Klingeltöne. Schlafstörungen und Gehörverlust sind die offensichtlichsten Folgen dieser "Lärmverschmutzung".
Nach Angaben des US-amerikanischen National Institutes of Health leiden allein in den USA mehr als 26 Millionen Menschen an von Lärm verursachten Gehörverlust. Aber noch überraschender – und noch schädlicher – ist die Verbindung von Lärm UND Stress.
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