Pollenflug-Vorhersage Heuschnupfen-Kalender

30.03.2016 , Autor:Maika Pufahl
© WomensHealth.de

Fast 15 Millionen Deutsche leiden unter Heuschnupfen – Sie gehören auch zu den Leidgeplagen? Hier erfahren Sie, welche Pollen wann zuschlagen
Heuschnupfen-Kalender: Regionale Unterschiede im Pollenflug
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Pollenflug-Vorhersage

Pollen gibt es leider fast das ganze Jahr über. Mit diesem Heuschnupfen-Kalender wissen Sie ab jetzt immer ganz genau welcher Baum Ihnen wann gefährlich werden kann! Außerdem: Alles über die regionalen Unterschiede im Pollenflug. Damit Sie Ihren Urlaub nicht mitten im Pollen-Tiefflug-Gebiet verbringen!

Welche Pollen fliegen wann?
Die ersten Heuschnupfenerreger, nämlich Haselnuss und Erle, fangen bereits im Winter an ihre Triebe zu schlagen. Im Februar sind sie daher auch die ersten, die ihre Pollen verteilen und Allergikern das Leben schwer machen. Danach folgen Stück für Stück Pappel, Esche, Birke, Eiche, Kiefer und viele weitere. Nachdem die Gräser im Mai dann eine Art negativen "Höhepunkt" der Pollensaison darstellen, läutet die Ambrosia zwischen Ende August und Mitte September das lang herbeigesehnte Ende ein.

Kreuzreaktionen
Häufig kommt es bei Allergikern zu einer so genannten Kreuzallergie oder Kreuzreaktion. Menschen, die beispielsweise auf Birkenpollen allergisch reagieren, vertragen teilweise kein Stein- und Kernobst oder Nüsse. Wer auf Beifuß reagiert, verträgt manchmal keine Karotten und Tomaten.

1 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug-Vorhersage für das ganze Jahr - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im März
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Heuschnupfen im März Der Frühling kommt - und mit ihm die Pollen

Der Winter war lang genug, jetzt wird er endlich vom Frühling verdrängt. Für Allergiker ist das allerdings nicht unbedingt eine gute Nachricht


Haselnuss und Erle nehmen im März so langsam ihre Pollenproduktion auf und sorgen damit für tränende Augen und laufende Nasen. Und auch die Birke lässt nicht mehr lange auf sich warten – "Anfang April ist mit ihren Pollen zu rechnen," so Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Diese zeigen sich dann leider auch nicht von ihrer besten Seite: Die Birken setzen alle zwei Jahre verstärkt Pollen frei (so genannte Mastjahre), und auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Obwohl die Birke in der Regel bis Mai blüht, kann es auch nach der Saison noch zu allergischen Beschwerden kommen.

Dies sind die Allergieauslöser im März:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Hasel Sommergrüner Strauch, mehrere Meter
Rinde: glatt und glänzend, graubraun
Blätter: rundlich bis eiförmig, wechselseitig gegenüber
Blütenstände: nach unten hängend, außen weich
Vor allem an Waldrändern
Erle Sommergrüner Baum, bis zu 20 Meter hoch
Rinde: braun bis schwarz
Blätter: dunkelgrün, an der Unterseite gelbe Haarbüschel
Blütenstände: bis zu 10 Zentimeter lange, hellbraune Kätzchen
Erlen sind bevorzugt an Wasserläufen wie kleinen Bächen zu finden.
Möglich außerdem Erste Pollen von Birke, Pappel, Weide, Esche, Ulme, Hainbuche, Buche, Eiche, Eibe und Ahorn je nach Art

2 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im März - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im April
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Heuschnupfen im April Pollenprognose für den vierten Monat

Birken, Pappeln, Weiden – Heuschnupfensaison volle Fahrt voraus!


Durch den weltweiten Temperaturanstieg konnte für die letzten dreißig Jahre nachgewiesen werden, dass immer mehr und immer früher Pollen auftreten, weiß Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund. Wer nun hofft, dass diese dann auch früher wieder verschwinden, muss leider enttäuscht werden. Im April beginnt die Hauptsaison für Pollen. Fast alle Allergiker müssen in diesen Monaten daher mit den ersten Heuschnupfen-Symptomen rechnen.

Dies sind die größten Allergieauslöser im April:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Birke Sommergrüner Laubbaum, bis zu 30 Meter hoch
Rinde: hell bis weiß
Blätter: doppelt gesägt, dreieckig
Blütenstände: längliche Kätzchen
Aufgrund ihrer geringen Ansprüche gedeiht die Birke so gut wie überall.
Pappel Sommergrüner Laubbaum, bis 30 Meter hoch
Rinde: grau
Blätter: dreieckig bis herzförmig, teilweise eiförmig
Blütenstände: gestiehlte, hängende Kätzchen in roter bis brauner Farbe
Pappeln sind vor allem an Flussläufen zu finden.
Weide Bäume, Sträucher und Zwergsträucher
Blätter: sehr unterschiedliche Formen, je nach Art
Blätter: hellgrün mit einer leichten bis starken Behaarung an der Unterseite
Klar erkennbar an den Weidenkätzchen (je nach Art grün bis grau)
Weiden kommen je nach Art an Flussläufen, an Mooren, aber auch an trockenen Standorten vor.
Esche Sommergrüner Laubbaum, bis 40 Meter hoch
Rinde: grün bis glänzend grau
Blätter: eiförmig, lang zugespitzt, gegenständig
Blütenstände: purpurrot, werden später gelb
Eschen bevorzugen sumpfige Böden.
Hainbuche Sommergrüner Laubbaum, bis zu 25 Meter hoch
Rinde: grau, glatt
Blätter: eiförmig, spitz zulaufen
Blütenstände: gelbgrüne, hängende Kätzchen, vier bis sechs Zentimeter lang
Die Hainbuche ist fast überall zu finden.
Möglich außerdem Buche, Eiche, Hasel, Erle, Kiefer, Gräser, Spitzwegerich, Roggen und Brennnessel je nach Art

Die Hauptblüte von Haselnuss und Erle ist nach dem mehrjährigen Pollenflugkalender eigentlich bereits vorbei. Durch den lang andauernden Winter ist aber auch jetzt noch mit starkem Pollenflug zu rechnen.

3 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im April - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Mai
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Heuschnupfen im Mai Mai - Der härteste Pollen-Monat

Jetzt geht es auf's Ganze: Nach Erle, Hasel und Birke kommen jetzt auch Gräser und Roggen dazu


Die ersten Heuschnupfen-Monate des Jahres sind bereits überstanden. Erhohlung ist für Allergiker allerdings noch lange nicht in Sicht. Im Mai wird es nämlich nochmal richtig unangenehm, denn jetzt erblühen Gräser und Roggen, die zu den aggressivsten Allergie-Auslösern zählen, die in Deutschland wachsen.

Dies sind die Allergieauslöser im Mai:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Buche Sommergrüne Laubbäume
Rinde: glatt, grau
Blätter: sind ganzrandig, gekerbt oder gezähnt, wechselständig, haben am Rand kleine Härchen
Blütenstände: kätzchenartig, aus ihnen bilden sich Bucheckern
Die Buche ist die häufigste Laubbaumart in Deutschland und daher fast überall auffindbar.
Eiche Sommergrüne oder immergrüne Bäume, manchmal auch Sträucher
Rinde: graubraun
Blätter: gelappt, wechselständig
Blütenstände: hängende Kätzchen
Besonders einfach an der Frucht (Eichel) erkennbar
Die Eiche ist weit verbreitet, vor allem in Mischwäldern.
Kiefer Immergrüne Nadelbäume oder Sträucher, bis über 50 Meter hoch
Rinde: braun bis dunkelgrau
Nadelblätter: sehr lang, in Bündeln oder einzeln
Blütenstände: Kiefernzapfen
Anspruchslos, gedeiht überall, daher auch wichtigste Baumart der Fortwirtschaft
Gräser Krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen schmalen Blättern Überall
Spitzwegerich Krautige Pflanze, 5 bis 50 Zentimeter hoch
Blütenstände: langer Blütenstandschaft und dichter Ähre mit kleinen Blüten
In Fettwiesen, Äckern und an Wegen
Roggen Getreideart mit 65 bis 200 Zentimeter langen Halmen
Ähre: 5 bis 20 Zentimeter lang, vierkantig, leicht überhängend
Auf Äckern

4 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Mai - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Juni und Juli
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Heuschnupfen im Juni und Juli Hochsaison der Pollen

Auch im Sommer kommen Allergiker nicht zur Ruhe: Neben Roggen, Brennnessel und Spitzwegerich blüht jetzt auch der Beifuß


Nicht nur die Gräser blühen in Juni und Juli noch in voller Pracht, auch Spitzwegerich, Roggen und Brennnesseln lassen Allergiker im Sommer nicht aus der Hand. Neu erblüht außerdem noch der Beifuß, der auch unter Namen wie Besenkraut oder Wilder Wermut bekannt ist. Er wächst als Unkraut nahezu überall und macht es den Geplagten dadurch besonders schwer, ihm zu entkommen.

Dies sind die Allergieauslöser im Juni und im Juli:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Gräser Krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen schmalen Blättern Überall
Spitzwegerich Krautige Pflanze, 5 bis 50 Zentimeter hoch
Blütenstände: langer Blütenstandschaft und dichter Ähre mit kleinen Blüten
In Fettwiesen, Äckern und an Wegen
Roggen Getreideart mit 65 bis 200 Zentimeter langen Halmen
Ähre: 5 bis 20 Zentimeter lang, vierkantig, leicht überhängend
Auf Äckern
Brennnessel Krautige Pflanzen, selten Halbsträucher, 10 bis 150 Zentimeter hoch
Blätter: länglich, an der Oberseite behaart, tiefgrün, herzförmig, meist grob gezähnt
Blütenstände: länglich, winzige weiße bis blassviolette Blüten
In Wäldern und auf großen Frei-/Brachflächen
Beifuß Krautige Pflanzen, 60 Zentimeter bis 2 Meter hoch
Spärlich behaarte Stängel
Blätter: Oberseite grün, Unterseite mit grau-weißlicher Behaarung
als "Unkraut" nahezu überall
Möglich außerdem Weide, Esche, Hainbuche, Birke, Buche, Eiche, Kiefer, Platane

5 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Juni und Juli - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im August und September
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Heuschnupfen im August und September Allergieauslöser im Spätsommer

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende, doch für einige Kräuter und Sträucher beginnt erst jetzt die Blütephase


Während Birke, Hasel oder Erle bereits verblüht sind, beginnen nun aber langsam Kräuter, Sträucher und Gräser ihre Schönheit zu zeigen. Ganz vorn: der Spitzwegerich. Sein Name entstammt dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie "Wegkönig". Mittlerweile ist die krautige Pflanze weltweit verbreitet, ihr ist also kaum zu entkommen.

Dies sind die Allergieauslöser im August und im September:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Spitzwegerich Krautige Pflanze, 5 bis 50 Zentimeter hoch
Blütenstände: langer Blütenstandschaft und dichte Ähre mit kleinen Blüten
In Fettwiesen, auf Äckern und an Wegen
Brennnessel Krautige Pflanze, selten Halbsträucher, 10 bis 150 Zentimeter hoch
Blätter: länglich, an der Oberseite behaart, tiefgrün, herzförmig, meist grob gezähnt
Blütenstände: länglich, winzige weiße bis blassviolette Blüten
In Wäldern und auf großen Frei-/Brachflächen
Beifuß Krautige Pflanzen, 60 bis 200 Zentimeter hoch
Spärlich behaarte Stängel
Blätter: Oberseite grün, Unterseite mit grau-weißlicher Behaarung
Als "Unkraut" nahezu überall
Ambrosia/Traubenkraut Krautige Pflanze oder Strauch, 10 Zentimeter bis 4 Meter hoch
Aufrechte, verzweigte Stängel
Vielgestaltige Blätter (glatt oder gezähnt, einfach bis gefiedert)
Verwildert nahezu überall zu finden
Möglich außerdem Kiefer und Gräser

6 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im August und September - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Oktober und November
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Heuschnupfen im Oktober und November Endphase der Heuschnupfen-Saison

Endlich kommt der Herbst, dass heißt Aufatmen für Allergiker! Doch noch immer tummeln sich einige Pollen in der Luft


Die schlimmste Zeit für Allergiker ist jetzt überstanden: die Bäume sind verblüht und werfen ihre Blätter. Dennoch fliegen in einigen Regionen noch vereinzelt Pollen. Vor allem von Wiesen und Feldern sollten Allergiker sich möglichst weiterhin fernhalten.

Dies sind die Allergieauslöser im Oktober und im November:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Gräser Krautige Pflanzen mit unscheinbaren Blüten und langen schmalen Blättern Überall
Spitzwegerich Krautige Pflanzen, 5 bis 50 Zentimeter hoch
Blütenstände: langer Blütenstandschaft und dichte Ähre mit kleinen Blüten
In Fettwiesen, auf Äckern und an Wegen
Brennnessel Krautige Pflanzen, selten Halbsträucher, 10 bis 150 Zentimeter hoch
Blätter: länglich, an der Oberseite behaart, tiefgrün, herzförmig, meist grob gezähnt
Blütenstände: länglich, winzige weiße bis blassviolette Blüten
In Wäldern und auf großen Frei-/Brachflächen
Beifuß Krautige Pflanzen, 60 Zentimeter bis 2 Meter hoch
Spärlich behaarte Stängel
Blätter: Oberseite grün, Unterseite mit grau-weißlicher Behaarung
Als "Unkraut" nahezu überall
Ambrosia/Traubenkraut Krautige Pflanze oder Strauch, 10 Zentimeter bis 4 Meter hoch
Aufrechte, verzweigte Stängel
Vielgestaltige Blätter (glatt oder gezähnt, einfach bis gefiedert)
Verwildert nahezu überall zu finden

7 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Oktober und November - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug im Dezember bis März
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Heuschnupfen von Dezember bis März Heuschnupfen im Winter

Pollen im Winter sind nicht sehr wahrscheinlich. Einige Bäume treiben aber dennoch bereits erste Knospen aus


Im Großen und Ganzen haben Allergiker die Pollenzeit nun geschafft. Wenn es im Winter allerdings besonders mild ist, können vor allem Hasel und Erle bereits erste Knospen bilden und somit auch erste Pollen versprühen.

Dies sind die Allergieauslöser in den Wintermonaten Dezember bis Februar:

Pflanze Aussehen Verbreitung
Hasel Sommergrüner Strauch, mehrere Meter
Rinde: glatt und glänzend, graubraun
Blätter: rundlich bis eiförmig, wechselseitig gegenüber
Blütenstände: nach unten hängend, außen weich
Vor allem an Waldrändern
Erle Sommergrüner Baum, bis zu 20 Meter hoch
Rinde: braun bis schwarz
Blätter: dunkelgrün, an der Unterseite gelbe Haarbüschel
Blütenstände: bis zu 10 Zentimeter lange, hellbraune Kätzchen
Bevorzugt an Wasserläufen wie kleinen Bächen

8 / 9 | Heuschnupfen-Kalender: Pollenflug von Dezember bis März - © Shutterstock
Heuschnupfen-Kalender: Regionale Unterschiede im Pollenflug
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So entkommen Sie dem Pollenflug Regionale Unterschiede im Pollenflug

Nicht überall fliegen die Pollen zur gleichen Zeit. Für Allergiker kann daher Urlaub durchaus ein geeignetes Mittel sein! So entkommen Sie dem Pollenflug am besten


Witterungsbedingungen, sowie geografische und ökologische Gegebenheiten sorgen dafür, dass sich der Pollenflug von Bundesland zu Bundesland unterscheidet. So gibt es in den Hochgebirgen beispielsweise weitaus weniger Pollen, wohingegen an Flussläufen vermehrt die fiesen Allergieauslöser auftreten.

Wir haben Ihnen die wichtigsten regionalen Unterschiede aufgelistet.

Pflanze(n) Hauptblütezeit für den Gesamtdeutschen Raum Regionale Besonderheit
Hasel und Erle Ende Februar bis Ende März In Westdeutschland sind diese Frühblüher wirklich früh unterwegs – bereits im Dezember sind erste Pollen möglich. Die Hauptblüte beider Pflanzen beginnt bereits Anfang Februar, im Rest Deutschlands ist dies erst Mitte oder sogar Ende Februar der Fall.
Pappel Mitte März bis Ende April Diese Weidengewächse werden im Süden und Westen bereits Mitte März aktiv. Im Norden und Osten kommen die Blüten erst Ende des Monats.
Weide Mitte März bis Anfang Mai Das Laubgehölz mit den weichen Blütenkätzchen zeigt im Norden bis in den Mai seine Schönheit (und verbreitet somit auch seine kribbelnden Pollen). Die Bevölkerung im Rest Deutschlands erlebt nur bis Ende April die Hauptblütezeit.
Esche Anfang April bis Anfang Mai Die Esche gibt sich im west- und süddeutschen Raum bereits im März Mühe ihre Pollen zu verbreiten. Im Norden und Osten werden die Allergiker bis Mitte April verschont.
Hainbuche April Die Ost- und Mitteldeutschen haben es gut: Die Hainbuche blüht hier nur etwa zwei Wochen im April. Im restlichen Land geht die Blüte bis in den Mai hinein.
Birke, Buche, Kiefer, Roggen Birke: April, Buche: Ende April bis Mitte Mai, Kiefer: Anfang Mai bis Anfang Juni, Roggen: Ende Mai bis Ende Juni Die armen Westdeutschen – alle vier Pflanzen blühen hier besonders lang.
Eiche Ende April bis Mitte Mai Diese sommergrünen Bäume blühen im Norden besonders spät, nämlich erst im Mai.
Gräser Mitte Mai bis Anfang August Dem Gras beim Wachsen zusehen – das ist im Mittel- und Ostdeutschen Raum nicht so lange möglich wie im Rest Deutschlands. Von Mai bis August blühen die Gräser im Norden, Westen und Süden. Im Osten ist es einen Monat eher vorbei.
Beifuß Mitte Juli bis Ende August Diese Pollenschleuder blüht im Westen und Norden schon Mitte Juli, im Osten und Süden erst Ende des Monats.
Traubenkraut Mitte August bis Mitte September Die aus Amerika eingeschleppte Pflanze blüht im Norden besonders kurz. Nur Ende August und Anfang September ist die auch unter Ambrosia bekannte Pflanze dort aktiv.

9 / 9 | Die Belastung durch die Pollen der Hainbuche unterscheidet sich regional stark - © Shutterstock
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