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06.05.2013
, Autor:Linda Babst
© WomensHealth.de
Sie sehen nicht nur fies aus, sondern können auch richtig gefährlich sein: Zecken! Wir liefern Ihnen Tipps, wie Sie sich schützen und was im Notfall zu tun ist
Hier schlägt die Zecke zu
Zecken lauern im Gras oder Gebüsch bis in Höhen von etwa einem Meter. Erst wenn ihnen ein Tier oder Mensch so nahe kommt, dass sie die Ausdünstungen der warmen Haut wittern, lassen sie sich fallen.
Meist stechen sie aber nicht sofort zu, sondern krabbeln bis zu eineinhalb Stunden auf dem Körper, um die schmackhafteste Einstichstelle zu finden. Sie lieben besonders gut durchblutete Hautpartien: Kopfhaut, Ohren, Hals, Arm- und Kniebeugen, Leisten, Hände und Füße.
Checken Sie Ihren Körper
Sie sollten die Krabbelzeit nutzen, um nach einem Waldspaziergang den Körper nach den Tieren abzusuchen, noch bevor sie sich in die Haut gebohrt haben.
Ärzte empfehlen die bekannten Fusselrollen, die sowohl krabbelnde Zecken, als auch die klitzekleinen Nymphen (junge Zecken, die gerade einmal einen Millimeter messen) mit ihrem Klebstoff packen und entfernen.
Vorbeuge-Maßnahmen:
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