Antibabypille: Die 12 wichtigsten Fragen zur Pille

30.09.2013 , Autor:Diana Helfrich
© Women's Health

Die Pille ist das beliebteste Verhütungsmittel in Deutschland. Allerdings hat sich bei Inhaltsstoffen, Anwendung und Risiken in den letzten 50 Jahren viel getan. Hier die wichtigsten Fakten
Was ist das Neueste in Sachen Pille?
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Antibabypille Was ist das Neueste in Sachen Pille?

Ein Präparat namens Zoely. Es ist seit Anfang 2012 auf dem Markt und wird in Fachzeitschriften als Meilenstein in der Geschichte der hormonellen Verhütung beschrieben.


Am Wirkprinzip der Pille an sich hat sich auch bei diesem Präparat nichts geändert. Bei Zoely verhindert das Gelbkörperhormon Gestagen ebenfalls unter anderem den Eisprung, während das weibliche Geschlechtshormon Östrogen den Zyklus stabil hält und für die Abbruchblutung in der hormonfreien Phase sorg.t

Der entscheidende Unterschied ist ein anderer: Zoely ist die erste Einphasenpille, die als Östrogen den Wirkstoff Estradiol enthält - und das ist genau das Östrogen, welches der Körper selbst herstellt und nutzt. "Der lange Weg zu einer anwenderfreundlichen Estradiolpille hat Generationen von Forschern auf Trab gehalten", erklärt Professor Christian Thaler vom Hormon- und Kinderwunschzentrum an der Ludwig-Maximilians-Universität München. In den vergangenen Jahrzehnten enthielten nahezu alle Pillen das künstliche Östrogen Ethinylestradiol - und das ist eben ein synthetischer Arzneistoff.

Möglich wurde die Estradiolpille auch, weil das Gestagen Nomegestrolacetat (kurz NOMAC) neu ist; bisher kam diese Substanz bei der Verhütung nicht zum Einsatz. Durch seine besonders lange Halbwertszeit hält NOMAC aber die Gebärmutterschleimhaut so stabil, dass es nicht zu mehr Zwischenblutungen kommt als bei herkömmlichen Präparaten. Genau diese sogenannte Zyklusstabilität war jedoch das Problem bei allen vorhergehenden Versuchen.

1 / 12 | Was ist das Neueste in Sachen Pille? - © Shutterstock
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Welchen Vorteil bringt der Einsatz von körpereigenem Östrogen?
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Antibabypille Welchen Vorteil bringt der Einsatz von körpereigenem Östrogen?

Die Wissenschaftler versprechen sich von der Verwendung des natürlichen Östrogens deutlich weniger unerwünschte Begleiterscheinungen.


Denn dass die Pille bis heute viele ernste Nebenwirkungen hat, liegt auch daran, dass das künstliche Ethinylestradiol darin stark auf die Leber wirkt und dort die Bildung aller möglichen Botenstoffe ankurbelt. Diese führen dazu, dass es selbst bei niedrig dosierten Pillen ein deutlich erhöhtes Risiko gibt, Bluthochdruck oder gar eine Thrombose zu bekommen.

"Verhütung findet am Eierstock statt", sagt die Hamburger Gynäkologin und Hormonspezialistin Dr. Anneliese Schwenkhagen. "Die Nebenwirkungen aber werden zum großen Teil in der Leber verursacht, und dort wirkt Ethinylestradiol bis zu 600-mal stärker als das natürliche Östrogen."

Bevor jetzt aber Euphorie über die Innovation ausbricht, sollte man - wie bei allen neuen Medikamenten - vorsichtig sein. "Ob es wirklich zu weniger Thrombosen kommt, wird erst die Zukunft zeigen", warnt Schwenkhagen. Und was die anderen, nicht über die Leber vermittelten Nebenwirkungen angeht, kann man ohnehin keine Verbesserungen erwarten. Denn nur weil Estradiol in der Natur vorkommt, heißt das nicht automatisch, dass es frei ist von Begleiterscheinungen.

2 / 12 | Welchen Vorteil bringt der Einsatz von körpereigenem Östrogen? - © Shutterstock
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Ist bei Zoely auch die Anwendung anders?
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Antibabypille Ist bei Zoely auch die Anwendung anders?

Neu ist hier das sogenannte 24/4-Schema, was bedeutet, dass 24 Pillen die Kombination aus Estradiol und NOMAC enthalten, 4 Tabletten dagegen sind ohne Wirkstoff.


Im Laufe der 4 Tage, in denen diese Pillen eingenommen werden, fällt der Hormonspiegel ab, und es kommt zur monatlichen Abbruchblutung. "Kürzere hormonfreie Intervalle zu haben ist generell ein Trend bei der Pille. Wir lösen uns langsam vom üblichen 21/7-Schema", sagt Schwenkhagen.

Der Effekt spricht nämlich für sich: Das 24/4-Schema bietet mehr Sicherheit, denn je weniger Zeit die Eierstöcke haben, neue Eibläschen zu bilden, desto unwahrscheinlicher ist, dass doch mal eines heranreift und befruchtet wird. Zudem fällt die Regel mit Zoely 1 bis 2 Tage kürzer aus als bei herkömmlichen Pillen, bei einigen Frauen bleibt sie sogar ganz aus. Klarer Nachteil der kürzeren Pause ist allerdings, genau wie beim Langzeitzyklus (siehe Frage 7), dass die Frauen über die Jahre gesehen mehr Hormone zu sich nehmen.

3 / 12 | Ist bei Zoely auch die Anwendung anders? - © Shutterstock
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Was ist der aktuelle Stand in puncto Nebenwirkungen?
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Antibabypille Was ist der aktuelle Stand in puncto Nebenwirkungen?

"Das große Thema bei Antibabypillen ist nach wie vor das Herzkreislauf- und Thromboserisiko", sagt Expertin Schwenkhagen. Nehmen 10.000 Frauen ein Jahr lang die Pille, bekommen 2 von 10 von ihnen eine Thrombose.


Stecken in der Pille die etwas riskanteren Gestagene wie Desogestrel, Gestoden oder Drospirenon, sind sogar bis zu 14 Frauen betroffen. Dabei ist das Risiko in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken. Denn moderne Präparate enthalten meist nur noch 20 Mikrogramm Ethinylestradiol, im Gegensatz zu den ersten Pillen, in denen noch 100 Mikrogramm steckten. Aber Entwarnung bedeutet das trotzdem nicht.

"Wir müssen die Gefahr genauso ernst nehmen wie früher", so Schwenkhagen. Denn im selben Zeitraum hat sich noch etwas verändert: "Heute haben wir es mit viel, viel mehr Risiken bei den Patientinnen zu tun. Weil es mehr Frauen gibt, die übergewichtig sind. Weil mehr ältere Frauen die Pille nehmen. Und weil wir viel mehr über genetische Vorbelastungen wissen." Zur Gynäkologin kommen inzwischen "viel mehr Patientinnen, die eine gute Beratung brauchen, weil sie möglicherweise Probleme bekommen. Denn an Übergewicht hängt oft ein hoher Blutdruck, ein beginnender Diabetes."

All das sind Risikofaktoren. "Da muss man einfach gucken: Welche Verhütung passt zu welcher Frau, damit die Gefahren möglichst gering sind?" Bei Raucherinnen zum Beispiel spricht alles gegen die Pille, weil diese Frauen ohnehin schon ein 2- bis 3-fach höheres Risiko haben, dass sich ein Blutgerinnsel bildet. Aber auch abgesehen vom Thrombose-Thema macht hormonelle Verhütung Probleme: Übelkeit, Kopfschmerzen, Migräne und Zwischenblutungen gehören dazu. Außerdem ist das Risiko für Gebärmutterhalskrebs definitiv erhöht.

Aber es gibt auch Gutes zu vermelden: Alles in allem steht die Pille in puncto Krebs besser da, als lange vermutet. Eine Studie mit mehr als 17.000 Frauen zeigte kürzlich, dass es keinen Zusammenhang gibt zwischen der Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu sterben und der Pilleneinnahme - egal ob nur ganz kurz oder über viele Jahre geschluckt wurde. Und vor tödlichem Gebärmutterschleimhaut- und Eierstockkrebs hat die Antibabypille sogar nachweislich einen deutlichen Schutzeffekt.

4 / 12 | Was ist der aktuelle Stand in puncto Nebenwirkungen? - © Shutterstock
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Stimmt es, dass die Pille HIV-Infektionen begünstigt?
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Antibabypille Stimmt es, dass die Pille HIV-Infektionen begünstigt?

Das kann man zumindest nicht ausschließen. Hinweise darauf liefert eine Studie mit knapp 3800 afrikanischen Paaren, bei denen ein Partner HIV-positiv war.


Den Wissenschaftlern zufolge kann hormonelle Verhütung in Form von Pille oder Spritze tatsächlich das Risiko verdoppeln, dass sich der Partner ebenfalls infiziert. Dennoch ist umstritten, ob die Studie diesen Schluss wirklich zulässt, unter anderem, weil nur 11 Prozent aller Paare hormonell verhüteten und davon wiederum nur ein Teil die Pille nahm. "Aber denkbar ist ein solcher Zusammenhang schon", so Schwenkhagen. "Denn bei manchen Frauen verändert die Pille die Schleimhaut. Sie wird trocken und dadurch auch durchlässiger für Erreger."

5 / 12 | Stimmt es, dass die Pille HIV-Infektionen begünstigt? - © Shutterstock
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Kann hormonelle Verhütung wirklich die Lust killen?
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Antibabypille Kann hormonelle Verhütung wirklich die Lust killen?

Ja, das legt zumindest eine Studie der Universität Tübingen nahe, für die über 1000 Medizinstudentinnen zu ihrer sexuellen Zufriedenheit befragt wurden.


Setzt man diese ins Verhältnis zur Verhütungsmethode, zeigt sich: Wer ohne Hormone auskommt, hat das geringste Risiko für eine sexuelle Störung. Am höchsten ist es für Frauen, die entweder die Pille nehmen oder eine Hormospirale tragen. Insofern bestätigt die Studie, was der Pille immer schon nachgesagt wurde: Für die Libido ist sie nicht unbedingt förderlich.

Dennoch sind andere Faktoren laut Schwenkhagen viel wichtiger. "Denn Sexualität ist für Frauen extrem stark kontextabhängig." Als größte weibliche Lustkiller nennt die Gynäkologin Stress, Ärger in der Beziehung, miese Liebhaberqualitäten des Partners, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und schlichtweg Terminschwierigkeiten. "Viele Paare finden ganz einfach keine Zeit für die Lust." Dabei sollte man sich diese Zeit nehmen, denn besagte Studie hat auch gezeigt: Regelmäßiger Sex begünstigt guten Sex.

6 / 12 | Kann hormonelle Verhütung wirklich die Lust killen? - © Shutterstock
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Gibt es eine Pille für den Langzeitzyklus?
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Antibabypille Gibt es in Deutschland eine Pille für den Langzeitzyklus?

Nein, ein Präparat, das man mehrere Monate ohne Pause durchnimmt, ohne eine Blutung zu bekommen, ist nach wie vor nur in den USA zugelassen.


Trotzdem wird es inzwischen auch hierzulande normaler, auf den Langzeitzyklus zu setzen, denn grundsätzlich ist der mit jeder niedrig dosierten Einphasenpille möglich. Und für manche Frauen auch durchaus sinnvoll: "Mehrere Studien zeigen, dass es vielen in der Pillenpause schlechter geht. Einige leiden unter starken Blutungen, andere bekommen Kopfschmerzen oder sogar epileptische Anfälle, wenn der Hormonspiegel absinkt", so Schwenkhagen. "Für diese Frauen kann es ein Segen sein, die Pille zum Beispiel 3 Monate lang durchzunehmen und nur noch 4-mal im Jahr zu bluten."

Auch für Frauen, die dauerhaft Medikamente gegen chronische Krankheiten nehmen müssen, kann der Langzeitzyklus von Vorteil sein. Denn diese Arzneimittel werden unter Umständen je nach Hormonspiegel anders verstoffwechselt. Bei Dauereinnahme der Pille kann die Regel übrigens selbst während der seltenen hormonfreien Phasen ausbleiben, weil der Körper sich auf die anhaltende Hormonzufuhr eingestellt hat. Bei vielen Frauen schrumpft auch die Gebärmutterschleimhaut. Aber nur vorübergehend: Nach dem Absetzen der Pille normalisiert sich beides wieder.

7 / 12 | Gibt es eine Pille für den Langzeitzyklus? - © Shutterstock
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Gibt es tatsächlich Pillen, die nebenbei schlank machen?
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Antibabypille Gibt es tatsächlich Pillen, die nebenbei schlank machen?

Nein, so etwas gibt es nicht. Auf dem Markt ist allerdings das Gesatagen Drospirenon, welches zu einer geringfügig höheren Wasserausscheidung führt. Das macht sich auf der Waage erstmal gut und kann auch den Blutdruck etwas senken.


Aber dass man damit langfristig wirklich abnimmt, ist ein Trugschluss. Daher legen die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie der Berufsverband der Frauenärzte großen Wert darauf, dass "durch Drospirenon der Energieverbrauch nicht erhöht wird und dass dieses Arzneimittel zur Gewichtsabnahme und Reduktion des Körperfetts definitiv nicht geeignet ist".

Zudem zeigen Untersuchungen, dass die Substanz Drospirenon (neben anderen modernen Gestagenen) möglicherweise ein höheres Thromboserisiko mit sich bringt als ältere Gestagene wie etwa Levonorgestret.

8 / 12 | Gibt es tatsächlich Pillen, die nebenbei schlank machen? - © Shutterstock
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Macht die Pille nun dick oder nicht?
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Antibabypille Macht die Pille nun dick oder nicht?

Das steht in den Beipackzetteln, und viele Frauen sind sich ganz sicher, dass es so ist. Es wäre auch naheliegend, denn aus früheren Tumortherapien weiß man, dass Gestagene dick machen können, zudem gibt es keinen Zweifel, dass Östrogen für Wassereinlagerungen sorgt.


Trotzdem sind sich Wissenschaftler neuerdings nicht mehr sicher, ob dieser Mythos stimmt. Denn Studien, die systematisch einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Pilleneinnahme und Gewichtszunahme gesucht haben, fanden ihn nicht.

Warum es vielen trotzdem so vorkommt, erklärt die Expertin: "Die meisten Frauen bekommen die Hormone zum ersten Mal als junges Mädchen verschrieben, wenn sie gerade noch wachsen. Sobald aber das Längenwachstum aufhört, nehmen viele Frauen tendenziell zu. Das ist ein völlig normaler Vorgang." Trotzdem kann es im Einzelfall sein, dass die Pille schuld ist. "Wer diesen Verdacht hat, sollte als Erstes auf ein anderes Präparat umsteigen und sehen, wie es weiter geht", rät Schwenkhagen.

9 / 12 | Macht die Pille nun dick oder nicht? - © Shutterstock
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Wie lange darf man die Pille eigentlich nehmen?
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Antibabypille Wie lange darf man die Pille eigentlich nehmen?

Im Prinzip so lange, wie eine Schwangerschaft möglich wäre, also bis in die Wechseljahre.


"Früher hieß es, mit 35 ist Schluss", sagt die Gynäkologin. "Heute aber wird ganz individuell auf die Risiken geschaut." Wer schlank ist, weder raucht noch genetische Vorbelastungen hat, kann die Pille meist problemlos noch mit 50 nehmen.

10 / 12 | Wie lange darf man die Pille eigentlich nehmen? - © Shutterstock
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Können die Hormone in der Pille auch den Männern schaden?
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Antibabypille Können die Hormone in der Pille auch den Männern schaden?

Das klingt erst einmal abstrus, dabei ist es gar nicht so abwegig.


Denn ein Teil der Östrogene in der Pille gelangen über den Urin der Frauen letztlich bis ins Trinkwasser. Und auf diesem Weg nehmen es Männer zu sich, die dann womöglich vermehrt an Prostatakrebs erkranken, warnen Forscher der kanadischen University of Toronto. Sie hatten die Daten von 87 Ländern analysiert und festgestellt: Je mehr Frauen die Antibabypille nahmen, desto häufiger erkrankten Männer in diesem Land an Prostatakrebs.

11 / 12 | Können die Hormone in der Pille auch den Männern schaden? - © Shutterstock
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Und was kommt in Sachen Pille als nächstes?
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Antibabypille Und was kommt in Sachen Pille als nächstes?

Das Motto lautet: Nicht nur schützen, sondern auch Vorsorge leisten.


In den USA wurde vor Kurzem eine Antibabypille zugelassen, die neben Hormonen auch Folsäure enthält. Diese Pille ist für Frauen gedacht, die planen, sie demnächst abzusetzen, um schwanger zu werden. Denn Frauen mit Kinderwunsch raten Ärzte generell zur Einnahme von Folsäure, weil diese beim Baby sogenannte Neuralohrdefekte verhindert.

"Es liegt nahe, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel bei Bedarf mit zu verabreichen, wenn die Pille ohnehin täglich geschluckt wird", sagt Schwenkhagen. In Europa ist die Zulassung für die genannte Antibabypille bereits beantragt. Ob sie aber kommen wird, ist fraglich. Trotzdem müssen Frauen auf diese Kombination nicht verzichten. Denn natürlich kann bei einem Kinderwunsch Folsäure auch separat eingenommen werden.

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