So managen Sie Ihr Leben in der Zukunft

Die genialsten Future-Tools Diese IoT-Geräte erleichtern in Zukunft Ihr Leben

28.10.2015 ,
© WomensHealth.de

Was kann das "Internet der Dinge" eigentlich? Wir zeigen Ihnen die genialsten Produkte, Apps und Trends an der Schnittstelle zwischen virtueller und realer Welt

'HomeChat' von LG
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Chattende Haushaltsgeräte LG HomeChat

Verfügbarkeit: in Planung


Der Kühlschrank schreibt Ihnen eine Kurznachricht, wenn die Milch schlecht wird, die Waschmaschine meldet sich, wenn die Wäsche fertig ist und der Putzroboter wischt noch einmal gründlich durch, wenn sie spontan Besuch mit nach Hause bringen – das alles könnte das Internet der Dinge in Zukunft ermöglichen. Der Hersteller LG arbeitet an der App „Home Chat“, die es ermöglichen soll, von unterwegs mit seinen Haushaltsgeräten zu chatten. Welche Geräte LG tatsächlich mit der Chat-Funktion ausstatten und in Deutschland auf den Markt bringen wird, ist noch unklar. 

Mehr Infos unter: www.lghomechat.com

1 / 20 | Mit der App "HomeChat" von LG soll es möglich werden, von unterwegs aus mit seinen Haushaltsgeräten zu chatten - © PR
Amazon Dash Button
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Nachschub per Knopfdruck Amazon Dash Button

Verfügbarkeit: bislang nur in den USA


Sie kennen das Problem: Immer, wenn Sie dringend Wäsche waschen müssen, ist das Waschpulver leer. Grundsätzlich fehlt im Haushalt immer gerade genau das, was Sie gerade dringend brauchen. Dieses Alltagsproblem will der „Dash Button“ von Amazon lösen. In den USA testen zur Zeit ausgewählte Kunden, den Knopf, über den sie über 270 Haushaltsprodukte wie Waschmittel oder Kaffee nachbestellen können. Als nächsten Schritt in der Welt des Internet der Dinge plant Amazon, diesen Nachfüllservice schon vorab in die Geräte zu integrieren.

Mehr Infos zum Dash Button unter: www.amazon.com/oc/dash-button(Englisch)

2 / 20 | Per Knopfdruck lassen sich mit Amazons "Dash Button" Haushalts- und Pflegeprodukte wie Waschmittel oder Rasierklingen nachbestellen - © PR
Bosch smartes Zuhause
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Cleveres Zuhause Bosch Smart Home

Verfügbarkeit: in Entwicklung


Auch das Unternehmen Bosch feilt an seinen Produkten für das Internet der Dinge. Die Idee: Ein intelligentes Zuhause, in dem nicht nur die Haushaltsgeräte verschiedener Marken untereinander und mit dem Bewohner kommunizieren, sondern bei dem auch die Energieversorgung bequem per Smartphone von unterwegs regulierbar ist.

Mehr Infos unter: www.bosch.de

3 / 20 | So sieht Bosch das intelligente Zuhause im Internet der Dinge - © PR
Die App iHaus
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"Smart Home"-Universal-App iHaus

Preis: kostenlos


An "Smart Home"-Geräten wie per App steuerbaren Lampen, Lautsprecher oder Haushaltsgeräte, sehen Sie schon heute, in welche Richtung sich das Internet der Dinge entwickelt. Allerdings hat jedes Gerät in der Regel seine eigene App, sodass der neue IoT-Trend schnell zum App-Chaos auf dem Display führen könnte. „iHaus“ will das ändern. Die App bündelt die einzelnen Steuerungsprogramme und dient so quasi als Universalfernbedienung für Ihr Internet der Dinge. 

Mehr Infos unter: www.ihaus.de

Hier können Sie die App bei iTunes downloaden!

Hier können Sie die App im Play Store downloaden!

4 / 20 | Über die App "iHaus" lassen sich diverse "Smart Home"-Produkte bündeln - © PR
Der erste Prototyp des selbstfahrenden Autos von Google
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Selbstfahrendes Auto Google Driverless Car

Verfügbarkeit: in Entwicklung


Ende 2014 stellte Google das Projekt „Self-Driving Car“ vor: Mit Hilfe des Internet der Dinge sind auch eigenständig fahrende Autos denkbar.

Mehr Infos unter: www.google.com/selfdrivingcar

5 / 20 | Der erste Prototyp des selbstfahrenden Autos von Google - © PR
Microsoft HoloLens
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Datenbrille Microsoft HoloLens

Verfügbarkeit: in Entwicklung


Die Zeiten, in denen das Internet nur auf einem Display stattfindet sind vorbei. Datenbrillen wie die Hololens von Microsoft könnten das Internet der Dinge bald auch direkt vor Ihren Augen sichtbar machen. Statt sich Reparatur-Tipps kompliziert am Telefon erklären zu lassen, setzen Sie einfach die Brille auf und sehen, was gemeint ist.

Mehr Infos unter: www.microsoft.com/microsoft-hololens

6 / 20 | Die Datenbrille HoloLens von Microsoft könnte das Internet der Dinge sichtbar machen - © PR
Schwarm-Intelligenz im Internet der Dinge
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IoT-Forschung Logistik im Internet der Dinge

Vor allem im Bereich Logistik ist das Internet der Dinge schon heute an einigen Stellen Realität geworden. Um dieses Potential weiter auszuschöpfen, arbeitet das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik in Dortmund aktuell an einem Transportsystem aus sich selbst steuernden Fahrzeugen. Sie sollen untereinander kommunizieren, zusammenarbeiten und eigenständig logistische Aufgaben übernehmen.

7 / 20 | Das Fraunhofer Institut in Dortmund forscht an einer Schwarm-Intelligenz im Internet der Dinge - © Fraunhofer IML
OMsignal Biometric Smartwear
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Kluge Kleidung OMsignal Smart-Shirt

Preis: ab ca. 90 Euro (100 US-Dollar)


Auch Sportkleidung wird mit dem Internet der Dinge immer smarter: Statt Brustgurt und Fitnesstracker, tragen Sie zum joggen nur noch das Fitness-Shirt des herstellers MNsignal, in das Sensoren eingearbeitet sind, die Ihre biometrischen Daten direkt erfassen und zur Analyse auf Ihr Smartphone schicken. 

Mehr Infos unter: www.omsignal.com

8 / 20 | Die Shirts von OMsignal zeichnen Ihre biometrischen Daten auf, die per App ausgewertet werden können - © PR
Sensoria Fitness-Socken
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Schlaue Strümpfe Sensoria Fitness Socks

Preis (im Bundle): ca. 180 Euro (199 US-Dollar)


Auch Sensoria macht kluge Kleidung. Mit Sensoren in den Socken will der Hersteller nicht nur die üblichen Laufdaten wie Schrittzahl, Geschwindigkeit, Kalorienverbrauch und zurückgelegte Strecke messbar machen, sondern zusätzlich auch erfassen, wie Sie genau auftreten und dementsprechende Technik-Tipps geben. 

Mehr Infos unter: www.sensoriafitness.com

9 / 20 | Die intelligenten Socken von Sensoria zeichnen Ihre Lauftechnik auf und geben per App Tipps zur Verbesserung - © PR
Estimote Beacons
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Digitale Identität Estimote Beacons & Stickers

Preis: ab ca. 90 Euro (99 US-Dollar)


Estimote will die Offline-Welt mit seinen Beacons und Stickern mit der virtuellen Welt verknüpfen. Diese Beacons und Sticker geben den Dingen eine digitale Identität, sodass sie sich im Internet der Dinge mitteilen können. Sie können überall platziert werden und so Informationen übermitteln oder über integrierte Sensoren Daten sammeln. Noch steckt das Projekt mitten in der Entwicklung, doch die zugehörige App demonstriert schon jetzt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Mehr Infos unter: estimote.com

10 / 20 | Mit den Beacons von Estimote können Räume oder Gegenstände intelligent werden und sich dem Besucher mitteilen - © PR
Die 'Pulse'-LED-Lampe von Sengled
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Sound-LED-Lampe Sengled Pulse

Preis: 170 Euro (2 Stück)


Die LED-Lampe „Pulse“ von Sengled macht das Internet der Dinge hör- und sichtbar. Die Birne mit integriertem Lautsprecher passt in jede E26-Fassung und ist per Smartphone über WLAN oder Bluetooth steuerbar. So dimmen Sie das Licht und spielen gleichzeitig Ihren Lieblingssong ab. 

11 / 20 | Mit der "Pulse" von Sengled beleuchten Sie nicht nur stromsparend Ihr Zuhause, sondern können es auch per Musik-Streaming mit echtem JBL-Sound beschallen - © PR
PR_Elgato_avea_800x533
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Dynamisches Stimmungslicht Avea

Preis: 40 Euro


Zuhause per App das Licht steuern: "Avea" von Elgato ist eine LED-Lampe, die in eine ganz normale E27-Fassung passt und sich individuell per App mit dem iPhone oder iPad steuern lässt. Bis zu zehn dieser Lampen, die sich automatisch miteinander abstimmen, können Sie in Ihren Räumlichkeiten einsetzen. Zur Auswahl stehen verschiedene vordefinierte Lichtstimmungen, die nicht nur einfach etwa ein plumpes Rot ausstrahlen, sondern sanft zwischen verschiedenen Nuancen wechselt. Schön: Wer beim Einschlafen den integrierten Lichtwecker stellt, wird am nächsten Morgen mit einem simulierten Sonnenaufgang gewecket.

Mehr Infos unter: www.elgato.com
Bestellbar unter: www.gravis.de

12 / 20 | Das Stimmungslicht "Avea" von Elgato lässt sich bequem per iPhone und iPad steuern - © PR
'Aura' von Withings
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Intelligenter Wecker Withings Aura

Preis: 300 Euro


Abends entspannt einschlummern und morgens sanft aufwachen – das ist die Mission des Schlaf-Systems „Aura“ von Withings. Ein Schlafsensor, der unter die Matratze gelegt wird, analysiert Ihr Schlafverhalten. Der damit verbundene Wecker begleitet Ihre Einschlaf- und Aufwachphase mit einem passenden Licht- und Klangprogramm. Während der Sensor Sie die ganze Nacht beobachtet und Bewegungen, Atmung und Herzfrequenz aufzeichnet, behält die Weckstation das Schlafzimmer im Blick und misst Temperatur, Geräusche und Lichtveränderungen.

Über die „Smart WakeUp“-Funktion findet Aura so genau den richtigen Zeitpunkt, um sie ganz sanft zu Wecken und präsentiert Ihnen dann alle Daten und eine Einschätzung Ihrer Schlafqualität in der zugehörigen App.

Mehr Infos unter: www.withings.com
Bestellbar unter: www.gravis.com

13 / 20 | "Aura" von Withings verbessert den Schlaf - © PR
Die neue SmartSeries von Oral-B gibt's jetzt auch mit App
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Zahnbürste mit Putz-Analyse Oral-B SmartSeries

Preis: ab 220 Euro (UVP)


Eine clevere Zahnbürste, die das individuelle Putzverhalten analysiert, bietet die sogenannte „SmartSeries“ von Oral-B. Die beiden elektrischen Zahnbürsten  (Oral-B "Pro 6000" und "Pro 7000") verbinden sich per Bluetooth mit ihrem Smartphone und schlagen per zugehöriger App (für iPhone und Android) Alarm, wenn Sie beim Zähneputzen etwas falsch machen. Außerdem gibt sie Tipps, wie Sie Zahnfleisch und Zähne besser reinigen oder wählt den für Sie am besten geeigneten Putz-Modus aus. Wer will, kann die gesammelten Daten in Form von Diagrammen dann beim nächsten Mal auch dem Zahnarzt zeigen. 

Mehr Infos unter: www.oralb-blendamed.de

14 / 20 | Per App das Putzverhalten analysieren: mit der SmartSeries von Oral-B - © Oral-B
Die 'Gear S'-Smartwatch von Samsung
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Smartwatch Samsung Gear S

Preis: 399 Euro


Unter den Trends rund um das Internet der Dinge spielen auch Wearables eine große Rolle. Die Smartwatch „Gear S“ von Samsung verrät Ihnen mehr als nur die Uhrzeit: Sie verknüpft sich mit Ihrem Smartphone, navigiert Sie durch die Stadt oder wird in Verbindung mit Apps wie Nike+ auf Wunsch per Fingertippen zum Fitnesstracker.

Mehr Infos unter: www.samsung.de

15 / 20 | Samsungs neueste Smartwatch heißt "Gear S" und wurde im Vergleich zum Vorgänger weiter optimiert - © PR
Die 'Apple Watch' von Apple
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Smartwatch Apple Watch

Preis: ab 399 Euro


Im Vergleich zu anderen Smartwatch-Anbietern versucht Apple mit seiner "Apple Watch" nicht, einfach nur ein Smartphone im Kleinformat an das Handgelenk zu bringen. Zumindest nicht im Hinblick auf die Bedienung, denn die Handhabung der Apple Watch erinnert weitaus mehr an ein Uhr als bei der Konkurrenz: Das wichtigste Bedienelement ist eine digitale Krone an der rechten Seite, über die etwa durch Menüs navigiert oder in Bildern und Landkarten gezoomt wird. Dazu kommt ein von Saphirglas geschütztes Retina-Display, das zwischen leichtem Tippen und stärkerem Drücken unterscheiden kann.

Die Apple Watch kann seinen Träger antippen, um ihn etwa auf eine neue Nachricht hinzuweisen – oder auch auf einen Richtungswechsel während der Navigation, damit Sie nicht ständig auf das Display schauen müssen. Ansonsten bietet die Apple Watch vieles, das schon von anderen Smartwatches her bekannt ist: darunter Fitness-Begleitung, Sprachassistent und die enge Verknüpfung mit dem Smartphone. Wer Apples Watch nutzen möchte, braucht mindestens ein iPhone 5.

Apples Wearable gibt's in drei Kollektionen: klassisch ("Apple Watch"), sportlich ("Apple Watch Sport") und elegant ("Apple Watch Edition"). Die Varianten unterscheiden sich im Material, das für das Gehäuse verwendet wird, und in den dazu angebotenen Armbändern.

Mehr Infos unter: www.apple.de

16 / 20 | Für die "Apple Watch" brauchen Sie mindestens ein iPhone 5 - © PR
Das 'Nabu' von Razer
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Fitness-Band Razer Nabu

Preis: 100 Euro, Verfügbarkeit: voraussichtlich 3. Quartal 2015


Noch ist das Fitness-Band „Nabu“ von Razer nur in den USA erhältlich. Demnächst soll es auch in Deutschland auf den Markt kommen. Unsere Kollegen von Men’s Health konnten eine Vorabversion ausgiebig testen und sind begeistert: „Fitness-Armbänder gibt es bereits einige auf dem Markt. Doch das Nabu will mehr als nur simples Aufzeichnen von Biodaten, zurückgelegten Kilometern und Schritten bieten. Am interessantesten ist dabei die Einbindung in ausgewählte Spiele-Apps, womit wir den Bezug zum Gaming für Razer hätten. So soll es möglich sein, für erledigte Fitness-Ziele wie etwa 200 verbrannte Kalorien Belohnungen im Spiel zu erhalten. Eine klasse Idee, deren Nutzwert jedoch davon abhängen wird, wie viele Games im Laufe der Zeit dieses Feature anbieten werden.“

Alle gesammelten Daten wie gemachte Schritte, verbrauchte Kalorien und geschlafene Stundenwertet Nabu in der umfangreichen App aus. Auch eingehende Nachrichten und Anrufe zeigt Ihnen das Armband an. 

Mehr Infos unter: www.razerzone.com

17 / 20 | Ein aktives Leben belohnt das Fitness-Armband "Nabu" von Razer mit Belohnungen in Spielen - © PR
Das 'SoundTouch 20 WiFi'-System von Bose
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Wi-Fi Music-System Bose SoundTouch

Preis: ab 399 Euro


Mit dem Wi-Fi Musik-System "SoundTouch" von Bose, lässt sich Musik problemlos in jeden Raum streamen und die Musikauswahl ganz bequem per App auf dem Tablett oder Smartphone steuern. Der Hersteller bietet drei verschieden Systeme an: vom kleinen portablen Lautsprecher mit Lithium-Ionen Akku, dem Sie im und um das Haus herum überall hin mitnehmen können, bis hin zum voluminösen System mit wuchtiger Bass-Einheit. Alle lassen sich per App, Software oder Fernbedienung bedienen.

Sind mehrere Boxen vorhanden, kann mit dem SoundTouch in verschiedenen Räumen unterschiedliche Musik gespielt werden – oder eben über mehrere Räume hinweg derselbe Song. Musikquelle ist Ihre eigene Playlist auf dem Rechner, ein Streaming-Dienst über das Tablet oder ein Internet-Radiosender über Ihr Smartphone.

In den sogenannten Presets lassen sich Lieblingslieder oder bevorzugte Radiosender abspeichern, sodass danach ein Tatstendruck oder Fingertipp auf dem Smartphone genügt, um den Lieblingssound ohne große Sucherei direkt zu starten.

Mehr Infos unter: www.bose.de

18 / 20 | Mit dem "SoundTouch" Musik-System von Bose lässt sich Ihre Lieblingsmusik individuell im ganzen Haus verstreuen – und zwar ganz bequem per App - © PR
'iSmartAlarm' von iSmartAlarm
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Alarmsystem iSmartAlarm

Preis: um 200 Euro


Auch der Schutz der smarten vier Wände lässt sich über das Internet der Dinge organisieren. Das Alarmsystem „iSmartAlarm“ mit Türsensoren, Bewegungsmeldern und Kamera bewacht ihr Zuhause vor unliebsamen Eindringlingen. Sobald ein Alarm ausgelöst wird, bekommen Sie über die kostenlose App eine Benachrichtigung.

Laut Hersteller-Homepage ist iSmartAlarm nur in Nordamerika direkt bestellbar. In Deutschland haben jedoch auch manchen Technikanbieter wie MediaMarkt.de, das Alarmsystem im Sortiment.

Mehr Infos unter: www.ismartalarm.com

19 / 20 | "iSmartAlarm" ist ein Alarmsystem, das sich per App steuern lässt - © PR
Koubachi 'Wi-Fi Plant Sensor'
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Pflanzendiagnose Wi-Fi Plant Sensor

Preis: 49 Euro für die Indoor-, 79 Euro für die Outdoor-Variante


Sind Sie auch ein Zimmerpflanzen-Killer? Angeblich soll es ja helfen mit den Pflanzen zu sprechen. Aber wie wäre es, wenn stattdessen einfach die Pflanzen mit Ihnen sprechen und sie hin und wieder ans Gießen erinnern? Das Internet der Dinge macht es möglich: Der „Plant Sensor“ von Koubachi beobachtet Bodenfeuchtigkeit, Zimmertemperatur und Lichteinfall und schickt Ihnen eine Nachricht aufs iPhone, falls das Pflänzchen Hilfe braucht. 

Mehr Infos unter: www.koubachi.com

20 / 20 | Für alle ohne grünen Daumen: der "Plant Sensor" von Koubachi mit App-Verknüpfung per Wi-Fi - © Koubachi
'HomeChat' von LG Amazon Dash Button Bosch smartes Zuhause Die App iHaus
Der erste Prototyp des selbstfahrenden Autos von Google Microsoft HoloLens Schwarm-Intelligenz im Internet der Dinge OMsignal Biometric Smartwear
Sensoria Fitness-Socken Estimote Beacons Die 'Pulse'-LED-Lampe von Sengled PR_Elgato_avea_800x533
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