Schimmelgefahr: Macht Wäschetrocknen krank?

06.11.2012 , Autor:Melanie Schwalbe
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Wer Strom sparen will, wirft frisch gewaschene Wäsche meist auf die Leine und nicht in den Trockner. Das Problem: Die Wohnung wird feucht und schimmlig 

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Wäsche trocknen gefährlich: Wer Strom sparen will, wirft frisch gewaschene Wäsche meist auf die Leine und nicht in den Trockner
Lassen Sie Ihre Wäsche nicht im Raum hängen © Shutterstock
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Wer seine Wäsche bisher auf der Heizung oder dem Wäscheständer trocknen lässt, sollte offenbar darüber nachdenken, in einen Wäschetrockner zu investieren. Nasse Wäsche, die in geschlossenen Räumen aufgehängt wird, ist ein Paradies für Schimmel und Hausstaubmilben, so eine schottische Studie. Der Grund: die hohe Luftfeuchtigkeit, die im Raum entsteht. Dies könne im schlimmsten Fall Asthma auslösen, behaupten die Forscher der Glasgow School of Art zusammen mit Wissenschaftlern zweier weiterer schottischer Universitäten.

Das Problem: Um Strom und Kosten zu sparen, benutzen viele Menschen keinen Trockner. Stattdessen drehen sie die Heizung hoch. Dies wiederum verbraucht allerdings auch Energie, geben die Forscher zu bedenken. Neben der Asthma-Gefahr steige auch das Krebsrisiko. So können womöglich manche Kleidungsstücke giftige Chemikalien in die Luft abgeben.

Trocknen Sie Ihre Wäsche daher möglichst an der frischen Luft oder in einem energiesparenden Wäschetrockner, raten die Wissenschaftler.

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