- Sorgen Sie vor: "Deponieren Sie bereits vor der Party etwas, was er sehr gerne mag, in Ihrer Wohnung", rät Gabriele Leipold, Diplom-Sozialpädagogin und Familientherapeutin. Macht er keine Anstalten, die Party rechtzeitig zu verlassen, können Sie ihn zum Beispiel mit seinem Lieblingsessen oder Kuchen nach Hause locken.
- Wecken Sie sexuelle Phantasien: Flüstern Sie Ihrem Partner ins Ohr, was Sie jetzt am liebsten alles zu Hause mit ihm anstellen würden. "Wenn er darauf anspringt und die Party mit Ihnen verlässt, sollten Sie aber später nicht vergessen, Ihre Versprechungen auch in die Tat umzusetzen".
- Wecken Sie seinen Beschützerinstinkt: Deuten Sie an, dass Ihnen schlecht oder schwindelig ist. "Falls Sie die Pille oder bestimmte Medikamente nehmen, können Sie auch vortäuschen, die Einnahme vergessen zu haben und deshalb jetzt dringend heim zu müssen." Zumindest bei der Pille wird es auch in seinem eigenen Interesse liegen, dass Sie schnell nach Hause kommen.
- Machen Sie ihn eifersüchtig: Wenn Ihr Partner die Party nicht mit Ihnen verlassen will, dann schnappen Sie sich einen Bekannten, der das tut. "Bringen Sie diesen erschwindelten Verehrer Ihrem Freund gegenüber beiläufig zur Sprache". Sie werden sich wundern, wie schnell er Sie nach Hause begleitet.
- Fürs nächste Mal: Um böse Überraschungen zu vermeiden: "Einigen Sie sich noch im nüchternen Zustand auf eine Deadline, an der Sie gemeinsam nach Hause gehen", rät Leipold.
Wenn alles nichts hilft: Machtkämpfe, Zickereien und Diskussionen auf der Tanzfläche sind nicht nur peinlich, sondern meist auch wirkungslos. "Wenn Ihr Partner sich unter keinen Umständen dazu bewegen lässt, die Party zu verlassen, dann gehen Sie allein." Schließlich sind Sie nicht seine Mutter und er muss selbst sehen, wie er nach Hause kommt.
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