Sexgeschichten 5 Frauen erzählen ihre Sexgeschichten

14.03.2016 , Autor:Christiane Kolb, Verena Reygers
© Women's Health April

Wir wollten wissen, was sich in fremden Betten so alles abspielt. 5 Frauen waren so mutig und haben uns an ihren besonderen Sexgeschichten teilhaben lassen
Wie ist es, sich zu einem Sexdate zu verabreden? Wie ist es, einen Dreier zu haben? Wie ist es, wenn man als Jungfrau die Hochzeitsnacht erlebt? Wie ist es, mit einer Frau zu schlafen?
Wie ist es, Sex mit einem Jüngeren zu haben?
Wie ist es, sich zu einem Sexdate zu verabreden?
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1 / 5 | Wie ist es, sich zu einem Sexdate zu verabreden? - © Artem Furman / Shutterstock.com

1. Sexgeschichte Verabredung zum Sexdate

Tatjana (42), Produktdesignerin*


Anfragen über Anfragen
Ich kam gerade aus einer längeren, ziemlich komplizierten Beziehung und hatte Lust auf Sex. Nur Sex! Bitte möglichst unkompliziert, ohne Forderungen und Verpflichtungen, dafür mit viel Spaß im Bett und garantierter Befriedigung – das geht wohl nur mit jemandem, den man nicht kennt. Ich googelte Casual-Dating-Portale für erotische Abenteuer und meldete mich schließlich bei dem an, das mir am stilvollsten erschien. Ich bekam eine riesengroße Resonanz! Anfragen über Anfragen, Markus aber fiel mir auf der Dating Site sofort auf.

Was, wenn danach mehr geschieht?
Er suchte eine Saunabegleitung für einen Abend. Das klang erst einmal harmlos, aber ich dachte weiter: Was, wenn danach mehr geschieht? Ist er vertrauenswürdig genug, dass ich sicher sein kann, dass mir nichts passiert? Ich verabredete mich mit ihm – nannte aber einer Freundin vorher alle Details: Treffpunkt, Zeit, und ich zeigte ihr das Foto aus seinem Profil. Sicher ist sicher … Der Saunaabend  rückte näher, und ich war total gespannt. Wie geht man miteinander um,  wenn beide wissen, dass es nur um Sex geht? Worüber redet man? Meine Sorgen waren unberechtigt – das Treffen extrem locker. Und als er dann wie selbstverständlich fragte: "Hast du Lust, noch mit zu mir zu kommen?", raste mein Herz vor Aufregung, und ich merkte gleichzeitig, wie sich in meinem Unterleib ein kleiner Sturm zusammenbraute.

Es wurde der geilste Sex meines Lebens
Als er mich in seinem Schlafzimmer auszog, machte ich ihm nur eine Sache klar: Küsse auf den Mund sind tabu – ich kenn mich ja und wollte mich auf keinen Fall verlieben. Für ihn war das okay, und es überraschte ihn auch nicht. Ich hatte eh den Eindruck, dass er öfter Frauen verführte, weil er einfach ziemlich genau wusste, was er tat. Mir war das egal, ich wollte ja nicht mehr von ihm als Sex – und es wurde der geilste Sex meines Lebens! Gerade die Tatsache, dass er ein völlig Fremder war, half mir, mich auf mich zu konzentrieren. Ich musste keine Rücksicht nehmen, musste nicht überlegen, ob er vielleicht beleidigt ist, wenn ich seine Hand so führe, dass es sich für mich gut anfühlt. In diesem Bett ging es einfach nur darum, dass ich auf meine Kosten komme. Und dieses wunderbar befreiende Gefühl hallte noch lange nach.

Sex und Gefühle trennen
Es war allerdings auch eines, das sich nicht  wiederholen ließ, denn als wir uns noch einmal trafen, war irgendwie die Luft raus. Ein halbes Jahr lang war ich danach noch auf dem Portal unterwegs und traf einige Männer. Bei den meisten blieb es bei einem Drink auf neutralem Terrain mit freundlich-reserviertem Abschied, mit 4 Typen landete ich im Bett. Klar ist: Beim Casual Dating muss man Sex und Gefühle trennen und diszipliniert sein, damit keiner leidet. Irgendwann merkte ich aber, dass ich genug hatte vom unverbindlichen Spaß. Ich wünschte mir wieder eine Beziehung und meldete mich von dem Portal ab. Die Erfahrung möchte ich dennoch nicht missen. Denn Online-Sexdating war für mich perfekt, um in einer bestimmten Lebensphase Spaß – und guten Sex – zu haben und dabei auch mein Ego aufzumöbeln.

Wie ist es, einen Dreier zu haben?
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2 / 5 | Wie ist es, einen Dreier zu haben? - © Artem Furman / Shutterstock.com

2. Sexgeschichte Sex zu dritt

Simone (29), Unternehmensberaterin*


Beim Gedanken daran, mit 2 Männern zu schlafen, hatte ich direkt Pornobilder im Kopf
Zugegeben, ich hatte schon früher ein paarmal mit dem Gedanken an einen Dreier gespielt. Aber keine meiner Freundinnen hatte es wirklich ausprobiert, und ich hätte auch keine Idee gehabt, wie ich das in der Realität umsetzen sollte. Also beließ ich es bei meinen Fantasien, in denen jedoch immer nur die Konstellation ein Mann und 2 Frauen vorkam. Beim Gedanken daran, mit 2 Männern zu schlafen, hatte ich direkt Pornobilder im Kopf und dazu die unangenehme Vorstellung, beide gleichzeitig bedienen zu müssen. Das wollte ich nicht, das machte mich gar nicht an.

Als zu später Stunde die Scherze anzüglicher wurden, spürte ich ein Knistern zwischen uns dreien
Dass es dann trotzdem zu genau so einem Dreier kam, war der Spontaneität einer Partynacht geschuldet – und ehrlicherweise auch dem Alkohol. Irgendjemand hatte Philipp und Martin mit zu meiner Wohnungseinweihungsparty gebracht, davor waren wir uns nie begegnet. Sympathisch waren beide, Martin fiel mir als der Schüchterne auf, während Philipp viel redete und Witze riss.
Wir haben den ganzen Abend nur gelacht, nach dem stressigen Umzug tat das gut. Und als zu später Stunde die Scherze anzüglicher wurden, spürte ich ein Knistern zwischen uns dreien. Ich war überrascht, als ich spürte, dass mich das erregte. Irgendwie war ich an diesem Abend mutig und weiß noch, wie ich dachte: "Die Wohnung ist neu, der Job ist neu, warum soll ich nicht auch im Bett was Neues ausprobieren?"

Erst war Philipp aktiver, später streichelte Martin mich

Als sich der letzte Gast verabschiedete und nur Philipp, Martin und ich noch da waren, war klar, was in dieser Nacht passieren würde – ohne dass es auch nur einer von uns ausgesprochen hätte. Nüchtern hätte ich wahrscheinlich nicht den Mut gehabt, das durchzuziehen. Aber so ging ich ohne ein Wort ins Schlafzimmer und signalisierte den beiden, dass sie mir folgen sollten. Philipp zog mich aus, bald lag ich zwischen beiden und wurde verwöhnt, statt bedienen zu müssen. Ich war beruhigt, es ging nicht um Akrobatik, seltsame Aktivitäten und nicht ums Ausnutzen einer Situation. Erst war Philipp aktiver, später streichelte Martin mich, und ich schlief auch mit ihm, der zärtlicher war. In keinem Moment dieser Nacht hatte ich das Gefühl "Nein, ich will das nicht!", und das war wichtig.

Ein durchschnittlicher One-Night-Stand, nur eben mit 2 Männern
Trotzdem muss ich sagen: Eine sonderlich erotische Angelegenheit war das nicht. Eher ein durchschnittlicher One-Night-Stand, nur eben mit 2 Männern. Ich finde es trotzdem gut, dass ich diese besondere Erfahrung gemacht habe – denn jetzt weiß ich, dass ich diese Form der Sexualität nicht brauche. Und das ist ja auch gut zu wissen.

Wie ist es, wenn man als Jungfrau die Hochzeitsnacht erlebt?
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3 / 5 | Wie ist es, wenn man als Jungfrau die Hochzeitsnacht erlebt? - © Artem Furman / Shutterstock.com

3. Sexgeschichte Sex als Jungfrau

Maryam (24), Orientalistikstudentin*


Wir sind Muslime, aber weltoffen
Ich habe mit meinen deutschen Freundinnen schon oft darüber diskutiert, die es schwierig finden, ohne sexuelle Erfahrung zu heiraten. Aber obwohl ich hier geboren und aufgewachsen bin, hat für mich Lust außerhalb der Ehe nichts zu suchen. Meine Familie kommt aus Marokko, wir sind Muslime, aber weltoffen. Meinem Vater war es immer wichtig, dass ich studiere, auf eigenen Beinen stehe – und dass ich mir meinen Mann selbst aussuchen kann. Ihm war es witzigerweise fast zu früh, als ich ihm mit knapp 20 Jahren den Mann vorstellte, mit dem ich inzwischen seit mehr als 2 Jahren verheiratet bin. Doch Hamed und mir war früh klar, dass wir zusammengehören. Und für uns beide war ebenso selbstverständlich, dass wir mit Sex bis zur Hochzeitsnacht warten.

Hamed hatte das Schlafzimmer wunderschön vorbereitet
Was nicht heißt, dass ich mich bis dahin überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigte. Natürlich war ich unsicher, und natürlich unterhielt ich mich ein paarmal mit guten Freundinnen und 2 jungen Tanten, die offen mit mir sprachen. Oft habe ich gehört, dass das erste Mal nicht schön, sondern schmerzhaft ist. Aber ich habe versucht, mich von diesen Geschichten nicht beeinflussen zu lassen. Und dann kam unsere Nacht. Als wir nach dem Hochzeitsfest unsere Wohnung betraten, war ich überwältigt. Hamed hatte das Schlafzimmer wunderschön vorbereitet, mit Kerzen und Blütenblättern – traumhaft!

Die Sexualität ist beeindruckend und erstaunt mich bis heute
Ich war aufgeregt, aber auch ganz ruhig, weil ich großes Vertrauen in uns hatte. Wir haben dann erst ein wenig geschlafen. In der Morgendämmerung wachten wir auf und sahen einander tief in die Augen. Da wusste ich: Jetzt ist es so weit. Ich war total euphorisch, es war wunderschön, einander endlich  überall berühren zu können. Und es war spannend, denn schließlich musste ich mich erst bekannt machen mit seinem Körper. Die Sexualität ist beeindruckend und erstaunt mich bis heute. Als er eindrang, tat es ein bisschen weh, aber das emotionale Gefühl, ihn so intensiv zu spüren, hat alles überwogen. Ich war glücklich, dass wir das erste Mal zusammen erlebten. Mich hätte es unter Druck  gesetzt, wenn er vor mir viele Frauen gehabt hätte, mit denen ich mich unterbewusst hätte messen müssen. So aber konnte ich unbeschwert genießen und bin noch heute dankbar, dass mein erstes Mal so schön war.

Der Islam ist nicht lustfeindlich, man breitet sich nur nicht öffentlich darüber aus
Das war übrigens nur der Anfang, denn der Spaß wurde immer größer, je öfter wir miteinander schliefen. Wir sprechen über alles, was wir tun – das sexuelle Vergnügen ist in unserer Religion kein Tabu, sondern von Gott geschenkt und Teil des Glaubens. Es gibt sogar ein Gebet, das man vor dem Akt spricht, damit er gesegnet wird. Innerhalb der Partnerschaft praktiziert man die gemeinsame Lust offener, als es Nicht-Muslime vielleicht für möglich halten. Der Islam ist nicht lustfeindlich, man breitet sich nur nicht öffentlich darüber aus, das ist alles. Lustig finde ich dennoch immer die Reaktion von Kassiererinnen, wenn ich im Drogeriemarkt mal Gleitcreme kaufe. Ja, ich trage ein Kopftuch, aber keusch lebe ich deshalb noch lange nicht!

Wie ist es, mit einer Frau zu schlafen?
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4 / 5 | Wie ist es, mit einer Frau zu schlafen? - © Artem Furman / Shutterstock.com

4. Sexgeschichte Sex mit einer Frau

Julia (25), studiert Kommunikationswissenschaften*


Ich war total unsicher, was war jetzt los?
Wir waren 16 und 17 und gingen in dieselbe Klasse. Wir waren damals beste Freundinnen, übernachteten nach Partys oft beieinander und dachten uns nichts dabei, wenn wir nebeneinander im Bett lagen. Bis zu diesem einen Abend. Wir kuschelten uns aneinander, freundschaftlich wie immer, doch dann streichelte sie mich plötzlich. Ich war total unsicher, was war jetzt los? Doch ehe  ich mir ernsthaft darüber Gedanken machen konnte, spürte ich schon Lenas Lippen auf meinen.

Obwohl wir unerfahren waren, fühlte es sich unglaublich gut an
Klar, wie viele andere Mädels hatten wir das früher schon mal ausprobiert. Aber das hier war anders. Das war kein Spaß, sondern Verlangen. Und ich ließ mich drauf ein, weil ich Lena vertraute. Und weil es sich gut anfühlte. Schon nach wenigen Momenten fragte ich mich nicht mehr, was hier passiert, sondern genoss einfach nur den Moment und Lenas Berührungen. Obwohl wir unerfahren waren, fühlte es sich unglaublich gut an, einfach richtig. Und es war der Beginn einer neuen Beziehung zwischen Lena und mir.

Von daher hat die Nacht mit Lena mein Leben verändert
2 Jahre waren wir danach noch zusammen, ein richtiges Paar. Und durch diese Erfahrung habe ich endlich realisiert, dass ich tatsächlich auf Frauen stehe. Mir wurde klar, dass das nie anders war: Als kleines Mädchen fand ich die eine Erzieherin so toll. Und es gab eine Lehrerin, in die ich verknallt war – was ich mir damals aber natürlich nie eingestanden hätte. Von daher hat die Nacht mit Lena mein Leben verändert, und darüber bin ich froh.

Frauen wissen einfach am besten, was Frauen wollen
Und ich finde es witzig, wie viele heterosexuelle Frauen sich für das Thema interessieren. Nach dem ersten Glas Wein mit Freundinnen oder Kolleginnen fragen mich viele, wie sich das anfühlt, mit einer Frau zusammen zu sein. Und wie Sex zwischen 2 Mädels überhaupt funktioniert. Ich sage dann immer dasselbe: Frauen wissen einfach am besten, was Frauen wollen, ganz einfach weil sie selbst eine sind. Ich weiß, wie es sich anfühlt, an den Brüsten berührt zu werden, und kann es dementsprechend zurückgeben. Das ist doch eigentlich ganz einfach, oder?  

Wie ist es, Sex mit einem Jüngeren zu haben?
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4. Sexgeschichte Sex mit einem jüngeren Mann

Karen (35), Fotografin*


Mensch, der ist erst 21! No way!
Dass ich ausgerechnet von einem unerfahrenen Mann so viel über meine eigene Sexualität lernen würde, hätte ich nicht gedacht. Es begann so harmlos. Ein Bekannter fragte mich vor 2 Jahren, ob ich seinem kleinen Bruder vielleicht ein paar Tipps geben könnte, der überlegte, auch Fotograf zu werden. Und so traf ich mich mit Paul auf einen Kaffee. Er war groß, blond und schmal gebaut, mit warmen, blitzenden Augen. Und obwohl mich jungenhafte Schlaksigkeit nicht anspricht, spürte ich, wie mich Pauls Nähe elektrisierte, ja, erregte. Ich genoss das Gefühl, schloss Weiteres aber kategorisch aus: „Mensch, der ist erst 21! No way! Das kannst du nicht machen!“

Ich spürte, wie die Ungewissheit meine Lust anfeuerte
Allerdings war er so nett und neugierig, dass ich ihn ein paar Tage später zu mir nach Hause einlud, um ihm einige meiner Arbeiten, Fotobände und das Equipment zu zeigen. Schon nach ein paar Minuten bemerkte ich, dass er mit mir flirtete. Nicht so selbstgefällig, wie ich es von Männern in meinem Alter kenne, sondern mit diesem hinreißenden Welpencharme: ein Zwinkern hier, ein charmantes Kompliment dort, und das Ganze sehr zurückhaltend. Ich war überrascht. Meinte er es ernst, oder war das Spaß? Ich blieb abwartend, weil ich nicht glauben konnte, was da geschah, spürte aber, wie die Ungewissheit meine Lust anfeuerte. Nie im Leben hätte ich es gewagt, den ersten Schritt zu tun und ihn zu überrumpeln!

Ich fühlte mich wie ein Teenager: unsicher, vorsichtig, gespannt, was als Nächstes kommt
Schließlich war er es, der den Anfang machte, als wir später beim Wein auf dem Sofa saßen. Er streichelte sanft meinen Unterarm, und genauso zart ging es weiter. Wir rissen uns nicht die Klamotten vom Leib – im Gegenteil! Wir lagen sehr lange angezogen auf meinem Bett und genossen nur die Nähe und Streicheleinheiten. Ich fühlte mich wie ein Teenager: unsicher, vorsichtig, gespannt, was als Nächstes kommt. Es war alles so aufregend, obwohl gar nicht viel passierte. Nur ein einziges Mal schoss mir die Frage durch den Kopf, ob er mich weniger attraktiv finden könnte, weil ich nicht mehr den Körper einer 20-Jährigen habe. Aber den Gedanken schob ich beiseite und gab mich ihm ganz hin, als er mich überall streichelte und küsste. Ich – ausgerechnet ich! –, die ständig sexuelle Herausforderungen braucht, im Bett gern die Kontrolle behält und für jedes Experiment zu haben ist. Aber es war eine unendlich zarte, sehnsüchtige Atmosphäre, die ich genoss, und mit ihm in der Missionarsstellung zu verschmelzen hatte eine bis dahin kaum gekannte sexuelle Intensität.

Der Sex war das Einzige, was uns verband
Wir trafen uns öfter, und mit jedem Mal wurde er forscher. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem er mich mit unvermuteter Leidenschaft ins Bett zog und sehr bestimmt deutlich machte, was gespielt wird. Noch heute bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich an diese Nacht denke – die letzte mit ihm, denn Tatsache ist: Der Sex war das Einzige, was uns verband. Im wahren Leben bewegten wir uns in unterschiedlichen Welten, sodass wir uns außerhalb des Bettes nicht viel zu sagen hatten. Die Geschichte verlief im Sande, aber ich profitiere immer noch davon. Denn die Hingabe, die ich bei ihm zulassen konnte, weil es nichts zu beweisen gab, führte dazu, dass es mir noch heute leichter fällt, im Bett die Kontrolle abzugeben.

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* Alle Namen wurden von der Redaktion geändert

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