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10.02.2013
, Autor:Linda Babst
© WomensHealth.de
Da hilft weder Uniform, noch verruchtes Image. Sex mit dem Postboten hatten laut Userangaben gerade einmal 5 Prozent
Warum der Witz mit der verblüffenden Ähnlichkeit zwischen Kind und Postbotem so populär ist, wissen wir nicht. Laut unserer Umfrage ist der Briefzusteller jedenfalls so beliebt im Bett wie Brötchenkrümel oder Hausstaubmilben.
Der Reiz: Uns fällt keiner ein.
Das Fatale: Er wird wiederkommen und klingeln – ob Sie wollen oder nicht. Alternative: Den Postbezirk wechseln.
Macht ist anscheinend nur bedingt sexy. Denn mit dem eigenen Chef haben sich laut Umfrage gerade einmal 7 Prozent unserer Userinnen durch die Federn gewälzt
Von wegen hochgeschlafen – auf und unter den Schreibtischen der Chefetagen geht es offenbar ziemlich sachlich zu. Auf der anderen Seite ... 7 Prozent sind immerhin jede 14. Angestellte. Viel Spaß beim Durchzählen im Büro.
Der Reiz: Liegt doch auf der Hand.
Das Fatale: Der Typ entscheidet darüber, was Sie am Ende des Monats in der Tasche haben. Wollen Sie das wirklich?
Sex mit dem Lover der Busenfreundin? Das kann nur schiefgehen. Trotzdem sind 7 Prozent unserer Befragten das Risiko eingegangen
Handcreme, Kekse, Klamotten, Labellos – das alles dürfen Frauen bedenkenlos von ihrer Busenfreundin borgen. Auch beim Auto und den Lieblingsschuhen drücken wir gerne ein Auge zu. Was aber nie, nie, wirklich niemals in die Tauschbörse gehören sollte: ihr Lover.
Der Reiz: Alles, was irgendwie verboten ist, hat bekanntlich seinen Reiz.
Das Fatale: Ihre Freundschaft ist danach im Eimer. Selbst, wenn Ihre beste Freundin es niemals herausfinden wird.
8 Prozent unserer Leserinnen haben offenbar schon Nachbarschaftshilfe der besonderen Art geleistet
Erst will er 2 Eier leihen, dann hat er sich ausgeschlossen und muss in Ihrer Küche auf den Schlüsseldienst warten und am Ende landet er in Ihrem Bett. Ein Techtelmechtel mit dem Mann von nebenan kann ganz nett sein, wenn man auf spontane Überfälle steht. Kompliziert wird's erst, wenn sich ein anderer Mann in Ihr oder eine andere Frau in sein Leben schleicht. Unangenehme Begegnungen im Treppenhaus sind da leider vorprogrammiert.
Der Reiz: Spontan, praktisch, persönlich.
Das Fatale: Abgelegte (Bett-)Nachbarn entwickeln sich hin und wieder zu nervtötenden Stalkern. Außerdem: Wer zur eifersüchtigen Sorte Frau gehört, sollte sich genau überlegen, ob es unbedingt der Herr Nachbar sein muss. Denn: Die Waschmaschine von nebenan zu hören ist die eine Sache, seiner Neuen beim Orgasmus-Gejohle zuhören zu müssen die andere.
Laut unserer Umfrage hatten stolze 18 Prozent bereits Sex mit dem Kumpel vom Liebsten
Freunde sind sich bekanntlich häufig ähnlich. Dass Sie den Kumpel Ihres Liebsten also ziemlich nett, witzig und vielleicht sogar attraktiv finden, ist demnach nicht all zu weit hergeholt. Was man dabei allerdings nicht vergessen sollte: Sie setzen damit nicht nur Ihre Beziehung aufs Spiel, sondern auch die Freundschaft der beiden Männer.
Der Reiz: So reizvoll, wie eine ganz heikle Kiste nun mal sein kann.
Das Fatale: Einfach mal vorstellen, wie Sie Ihren Liebsten mit Ihrer besten Freundin erwischen. Ganz schön doof, oder?
Postbote? Chef? Nachbar? 23 Prozent unserer Userinnen konnten hier nur den Kopf schütteln
Entweder war unsere Liste der möglichen Bettgenossen zu kurz und nichts Passables für 23 Prozent unserer Userinnen dabei, oder mehr als jede Vierte schwört einzig und allein auf den Sex mit dem eigenen Partner.
Der Reiz: Den einzig Wahren gefunden zu haben, ist sicher nicht übel.
Das Fatale: Allenfalls ein Defizit an Erfahrungen.
Laut unserer Umfrage haben 25 Prozent ihren Kumpel kurzerhand zum Lover gemacht
Eines vorweg: Wenn er nicht großartig wäre, wäre er schließlich nicht unser Freund. Und von großartigen Männern die Finger zu lassen, ist nun mal nicht so einfach. Kein Wunder also, wenn jede 4. Teilnehmerin unserer Umfrage schon mal beim besten Kumpel schwach geworden ist. Wäre jedenfalls nicht der erste Fall in der Geschichte, bei dem aus Freundschaft Liebe wurde. Hach ...
Der Reiz: Sie können endlich überprüfen, ob er wirklich so ein grandioser Hecht ist, wie er immer von sich behauptet hat.
Das Fatale: Klarer Fall von akuter Freunschafts-Gefährdung. Kann, muss aber nicht!
Wie war das noch gleich? Wir begehren am meisten, was wir jeden Tag sehen? Das dürfte jedenfalls erklären, warum 26 Prozent unserer befragten Userinnen schon mit dem Kollegen intim geworden sind
Wenn es nach unserer Umfrage geht, dürfte Tag für Tag in deutschen Büros nur so der Funkenregen prasseln. Denn wenn tatsächlich jede 4. unserer befragten Userinnen schon mal Sex mit dem Kollegen hatte ... wer macht denn da eigentlich noch die Arbeit?!
Der Reiz: Einfach mal austesten: Nehmen Sie den Kollegen am Schreibtisch gegenüber doch mal ganz genau unter die Lupe! Na, funkt's schon?
Das Fatale: Lassen Sie das bloß nicht die anderen Kollegen wissen! Und den Chef schon dreimal nicht! Obwohl, Büro-Affären kommen doch sowieso immer irgendwie raus, oder?
"Aber Du kennst den Typen doch gar nicht!!!" 32 Prozent unserer Umfrage-Teinehmerinnen pfeifen darauf und überreichen dem schönen Fremden die Silbermedaille
Da steht er also – groß, schön, kernig und so ungeheuer breitschultrig. Und während Sie sich noch fragen, ob er sich eben als Michael oder Matthias vorgestellt hat, haben sich Ihre Klamotten bereits quer durch den Flur zu seinem Schlafzimmer verteilt. Das Gute daran: Wer nichts von seinem Betthupferl weiß, kann es auch nicht wirklich bereuen. Vorausgesetzt, der schöne Fremde hat Ihren Verstand nicht vollends lahmgelegt und Sie haben an die richtige Verhütung gedacht.
Der Reiz: Vieles, was erstmal unbekannt ist, hat seinen Reiz. Oder etwa nicht? Außerdem: Wer viel fragt, bekommt viele Antworten. Und die können soooo unsexy sein.
Das Fatale: Was wissen Sie eigentlich von dem Typen auf, neben oder unter Ihnen? Er könnte genauso gut ein Doppelmörder auf der Flucht sein, eine Frau und 3 Kinder haben oder noch bei seiner Mama wohnen.
Einmal liebgewonnen, rangiert der Ex-Freund mit stolzen 44 Prozent auf Platz 1 der Männer, mit denen Frauen schon einmal im Bett gelandet sind
Sich auf Sex mit dem Ex einzulassen, kann viele Gründe haben. a) Man will ihn zurück. b) Man will noch einmal in guten, alten Zeiten schwelgen. c) Es gibt keine Alternative. Egal, welcher Grund es ist – wenn der Ex kein totaler Vollidiot ist und der Trennungsgrund nicht seine üble Bettperformance war: warum nicht?
Der Reiz: Da weiß man, was man hat.
Das Fatale: Das großartigste Essen schmeckt aufgewärmt meist irgendwie fad. Außer es ist Grünkohl. Aber Grünkohl-Ex-Freunde sind leider ziemlich selten. Ach ja, und dann ist da noch die Sache mit den Gefühlen. Sind die nämlich immer noch da, wird's ohnehin schwierig.
Mit wem hatten Sie Sex?