Eigentor: Sex-Killer: Sie selbst

20.07.2012 , Autor:-
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Die Lust ist da, aber irgendwie stehen Sie sich selbst im Weg? 13 Tipps, wie Sie falsche Scheu und kleine Fauxpas ganz einfach beiseite schieben
Sie haben keine Lust auf Sex
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Sex-Killer Nr. 1 Sie haben keine Lust auf Sex

Ihr letzte heiße Nacht liegt schon einige Zeit zurück, obwohl Sie Ihren Partner echt sexy finden. Was nun? "Fragen Sie sich zuerst, worauf genau Sie keine Lust haben", rät Paar­therapeutin und Buchautorin Dr. Carla Thiele ("Guter Sex ohne Stress", Marion von Schröder Verlag, um 17 Euro). "Es ist normal, dass Ihnen nicht immerzu nach Geschlechtsverkehr zumute ist. Aber wie wäre es mit Kuscheln?" Blockieren Sie sich nicht mit dem Gedanken, dass es am Ende doch auf Sex hinauslaufen muss. Besser: Lassen Sie die Sache ruhig angehen! Wenn Sie Lust darauf haben, können Sie Ihrem Partner ins Ohr flüstern, dass Sie ihn verwöhnen wollen. Dann kann er sich zurücklehnen und genießen, und Sie können abwarten, ob sich dadurch auch bei Ihnen Lust einstellt. "Wenn Sie das Problem aber längere Zeit beschäftigt, sollten Sie zu Ihrem Frauenarzt gehen. Sexuelle Unlust ist oft auf die Pille oder Hormon­störungen zurückzuführen."

1 / 13 | Keine Lust auf Sex? Wie wäre es mit Kuscheln? - © Shutterstock
1 / 13 | Keine Lust auf Sex? Wie wäre es mit Kuscheln? - © Shutterstock
Sie haben 1000 andere Dinge im Kopf
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Sex-Killer Nr. 2 Sie haben 1000 andere Dinge im Kopf

Es ist unübersehbar, dass er große Lust auf Sie hat. In Ihrem Kopf jedoch dreht sich alles um Einkauf, Arbeit und Abwasch – ein klassischer Stimmungskiller. "Oft schwirren einem nur deshalb so viele Dinge im Kopf herum, weil man Angst hat, sie zu vergessen", erklärt Paartherapeutin Thiele. Ihr Tipp: "Legen Sie immer einen Stift und Notizzettel neben das Bett, um sich diese Sachen jederzeit schnell von der Seele schreiben zu können." Falls das nicht reicht, versuchen Sie es zusätzlich mit einem erotischen Hörbuch (zum Beispiel "Shades of Grey - Geheimes Verlangen", der Hörverlag, um 11 Euro). Das bringt Sie sicherlich auf andere Gedanken. Vor ­allem, wenn Sie beim Zuhören die Augen schließen.

2 / 13 | Mal wieder Arbeit mit ins Bett genommen? Auf Dauer kann das ein echter Stimmungskiller sein - © Shutterstock
2 / 13 | Mal wieder Arbeit mit ins Bett genommen? Auf Dauer kann das ein echter Stimmungskiller sein - © Shutterstock
Sie sind nicht rasiert
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Sex-Killer Nr. 3 Sie sind nicht rasiert

Es ist zum Haareraufen: Die Gelegenheit ist günstig, doch untenrum herrscht bei Ihnen gerade Wildwuchs oder Stoppel­alarm? So können Sie sich unmöglich vor ihm entblättern. Oder vielleicht doch? Entspannen Sie sich! "Ob Frauen akkurat rasiert sind oder nicht, ist für Männer absolut zweitrangig", sagt Buchautor Eric Hegmann aus Hamburg ("Jungs sind so!", Eichborn Verlag, um 17 Euro). Der Grund: "Beim Sex sind Kerle so sehr damit beschäftigt, ein guter Liebhaber zu sein, dass ihnen solche Dinge überhaupt nicht auffallen." Wenn Sie trotzdem weiterhin ein ungutes Gefühl haben, bleibt Ihnen nur eine Möglichkeit: Sagen Sie ihm, dass Sie sich kurz im Badezimmer frisch machen wollen, und borgen Sie sich seinen Nassrasierer.

3 / 13 | Ganz ehrlich? Selbst wenn an der einen oder anderen Stelle ein paar Stoppeln stehen bleiben – Männern fällt so etwas meist gar nicht auf - © Shutterstock
3 / 13 | Ganz ehrlich? Selbst wenn an der einen oder anderen Stelle ein paar Stoppeln stehen bleiben – Männern fällt so etwas meist gar nicht auf - © Shutterstock
Sie fühlen sich schmuddelig
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Sex-Killer Nr. 4 Sie fühlen sich schmuddelig

Es hat zwar noch keiner die Nase gerümpft, aber ungeduscht möchten Sie Ihrem Liebsten nicht zu nahe kommen. Er Ihnen aber schon. Kein Grund, jetzt unnötig ins Schwitzen zu geraten: "Frauen sind deutlich feinfühliger und empfindlicher, was Gerüche und Körperhygiene angeht", erklärt die Gynäkologin Dr. Verena Breitenbach aus Ehingen bei Ulm. Heißt: Selbst wenn Sie sich leicht schmuddelig fühlen, wird es Ihr Partner höchstwahrscheinlich nicht einmal merken. Dazu kommt: "Männer können einen leichten Körper- und Intim­geruch sogar sehr erregend finden." Eine Untersuchung der amerikanischen Florida State University ergab: Die in weiblichen Körperdüften enthaltenen Pheromone lassen die Ausschüttung des männlichen Sexualhormons Testosteron ansteigen, besonders während der fruchtbaren Tage. Das kann Sie trotzdem nicht überzeugen? Dann sagen Sie einfach "Nicht weglaufen!", streifen mit Ihrer Hand über die Beule in seiner Hose und verschwinden im Bad, um sich schnell frisch zu machen. Wir garantieren: Die kleine Unterbrechung wird auch bei ihm eine große Wirkung zeigen!

4 / 13 | Sie fühlen sich viel mehr nach Dusche, statt nach Sex? Vielleicht macht Ihren Partner gerade das an? - © Shutterstock
4 / 13 | Sie fühlen sich viel mehr nach Dusche, statt nach Sex? Vielleicht macht Ihren Partner gerade das an? - © Shutterstock
Sie haben Kopfweh
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Sex-Killer Nr. 5 Sie haben Kopfweh

"Entspann dich einfach, Schatz ..." Würden Sie ja gern! Aber in Ihrem Schädel hämmern schon den ganzen Tag über Millionen Mini-Mainzelmännchen auf Ihre Synapsen ein. Versuchen Sie es doch mal mit der "Augen zu und durch"-Methode! Denn eine Prise Erotik kann tatsächlich die beste Me­dizin gegen die pochenden Schmerzen sein. "Sex setzt Glückshormone frei und sorgt für eine bessere Durchblutung. Das lockert die gesamte Muskulatur auf und kann so Kopfschmerzen entgegenwirken", sagt die Frauenärztin Breitenbach. Die Regel gilt allerdings nur für normale Kopfschmerzen. Wer unter akuter Migräne leidet, der braucht nur eines: absolute Ruhe.

5 / 13 | Kein Sex wegen Kopfschmerzen? Dabei können die Schmerzen beim "Durch-die-Federn-hopsen" tatsächlich verschwinden - © Shutterstock
5 / 13 | Kein Sex wegen Kopfschmerzen? Dabei können die Schmerzen beim "Durch-die-Federn-hopsen" tatsächlich verschwinden - © Shutterstock
Ihr Körper macht fiese Geräusche
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Sex-Killer Nr. 6 Ihr Körper macht fiese Geräusche

"Pfffff", "pfffff". Oh! Mein! Gott! Wie peinlich ist das, dass ich beim Sex diese pupsähnlichen Laute verursache? Um mal eines klarzustellen: Es liegt nicht an Ihnen! Schuld an dem Geräusch ist in erster Linie der Mann, weil er beim Pene­trieren zu weit ausholt. Im Fachjargon heißen die Geräusche Flatus Vaginalis oder Scheidenwinde. "Meist entstehen sie, wenn der Mann von hinten eindringt", erklärt Gynäkologin Breitenbach. Also schämen Sie sich nicht, sondern wechseln Sie selbstbewusst die Stellung. Drehen Sie sich auf den Rücken und ziehen Sie ihn auf sich. Je näher Sie ihn bei sich halten, umso ge­ringer ist das Risiko für einen weiteren akustischen Zwischenfall. "Beckenbodentraining kann dem Ganzen vorbeugen, es führt dazu, dass sich die Scheide besser schließt." Übungs-Tipp: Stellen Sie sich vor, mit den Pobacken ein klitzekleines Reiskorn in den Schwitzkasten zu nehmen. Halten Sie die Anspannung für 10 Sekunden, lassen Sie wieder los und wiederholen Sie das Ganze 15-mal.

6 / 13 | Peinlich gibt's nicht! Jedenfalls nicht im Bett mit Ihrem Partner - © Shutterstock
6 / 13 | Peinlich gibt's nicht! Jedenfalls nicht im Bett mit Ihrem Partner - © Shutterstock
Sie fühlen sich zu dick
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Sex-Killer Nr. 7 Sie fühlen sich zu dick

Sie haben in den letzten Wochen zu oft beim Fast Food zugeschlagen und auch zu viel Schokolade verdrückt. Sich vor ihm ausziehen? Geht gerade gar nicht! Doch wieso eigentlich nicht? "Wenn Ihr Partner mit Ihnen schlafen möchte, dann macht er das nicht Ihnen zuliebe, sondern weil er Lust auf Sie hat", erklärt die Paar­therapeutin Thiele. Aber kann er denn wirklich Lust auf ein Walross haben? "Nur weil Sie unzufrieden mit sich sind, heißt das noch lange nicht, dass er es auch ist", so die Expertin. "Männern fällt es oft gar nicht auf, ob da gerade ein paar Pfunde mehr oder weniger auf der Hüfte sind." Das beruhigt Sie nicht? Dann versuchen Sie es doch mal mit einem Quickie, bei dem Sie obenrum alles anlassen und nur den Rock ein wenig höher oder die Hose etwas runter schieben.

7 / 13 | Nur weil Sie unzufrieden mit Ihrem Gewicht sind, heißt das noch lange nicht, dass Ihr Partner das auch ist - © Shutterstock
7 / 13 | Nur weil Sie unzufrieden mit Ihrem Gewicht sind, heißt das noch lange nicht, dass Ihr Partner das auch ist - © Shutterstock
Sie sind zu müde
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Sex-Killer Nr. 8 Sie sind zu müde

Nach einem langen Arbeitstag haben Sie es gerne gemütlich: Mit Jogginghose geht's rauf auf die Couch, wo Sie dann oft auch einschlafen. Im Bett - und Sexleben - herrscht dagegen gähnende Leere. Schluss mit dem Schlummer-Modus! Lassen Sie sich von Ihrem Partner die Schlabberklamotten vom Leib reißen und springen Sie mit ihm unter die Dusche. "Das bringt Ihren Kreislauf in Schwung, verbessert Ihr Körper­gefühl und macht Sie sensibler für sexuelle Berührungen", erklärt Gynäkologin Breitenbach. Be­sonders prickelnd: Seifen Sie sich gegenseitig am ganzen Körper ein und lassen Sie dabei absolut keine Stelle aus! Für die Zukunft gilt: Verabreden Sie sich öfter mal mit Ihrem Liebsten, egal wofür (Kino, Klettern, Kochen)! So landen Sie nicht automatisch gammelnd auf der Couch, sondern bringen auch Ihr Liebesleben wieder auf Hochtouren.

8 / 13 | Ihnen fällt vor Müdigkeit schon das Buch aus der Hand? Dann ab unter die Dusche! - © Shutterstock
8 / 13 | Ihnen fällt vor Müdigkeit schon das Buch aus der Hand? Dann ab unter die Dusche! - © Shutterstock
Sie haben Ihre Tage
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Sex-Killer Nr. 9 Sie haben Ihre Tage

Sie haben Lust, aber blöderweise auch Ihre Regel. Das kann für Sie unangenehm werden, und erst recht für Ihren Partner. Oder? Nicht unbedingt. Wovor genau haben Sie denn eigentlich Angst? Dass er sich vor Ihnen ekelt? Dann können wir Sie ­beruhigen. Die wenigsten Männer empfinden es tatsächlich als abstoßend, wenn Frauen ihre Periode haben. Fragen Sie ihn am besten direkt, wie er zu Sex während der roten Tage steht. Wenn er kein Problem damit hat, Sie aber immer noch ein mulmiges Gefühl, dann könnten sogenannte Soft Tampons (um 1 Euro pro Stück, in Dro­gerien und Apotheken erhältlich) eine echte Alternative für Sie sein, denn sie sind fadenlos und beim  Geschlechtsverkehr für beide nicht zu spüren. Auf diese Weise können Sie beides haben: entspannten Sex und das sichere Gefühl, sauber zu sein. Aus Scham sollten Sie auf den gemeinsamen Spaß während der Regel jedenfalls grundsätzlich nicht verzichten - denn dann entgeht Ihnen was! "Viele Frauen können sich in dieser Phase besonders gut fallen lassen, weil eine Schwangerschaft nahezu ausgeschlossen ist", erläutert Breitenbach. Ein weiterer Pluspunkt: Auch die Regelschmerzen können sich mit Sex manchmal ziemlich gut lindern lassen.

9 / 13 | Nur weil Sie Ihre Tage haben, müssen Sie nicht komplett auf Sex verzichten - © Shutterstock
9 / 13 | Nur weil Sie Ihre Tage haben, müssen Sie nicht komplett auf Sex verzichten - © Shutterstock
Die Blase drückt
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Sex-Killer Nr. 10 Die Blase drückt

Ach menno, wie unpassend! Ausgerechnet jetzt, wo es spannend wird, macht sich Ihre Blase bemerkbar. Schnell raus aus der Nummer oder ignorieren und weitermachen? Das hängt davon ab, wie Sie gerade Sex haben. Manchmal fühlt es sich nämlich nur so an, als könnte es jeden Moment zur Katas­trophe kommen. "Das Gefühl einer vollen Blase entsteht vor allem in Stellungen, bei denen der Penis in Richtung der vorderen Vaginalwand zeigt, beispielsweise beim Sex von hinten", erklärt Gynäkologin Breitenbach. In diesem Fall kann Ihnen schon ein einfacher Wechsel in die Missionarsstellung helfen. Danach ist der Druck immer noch nicht weg? Dann können Sie das mit dem Ignorieren getrost vergessen. Ab ins Badezimmer, später weitermachen.

10 / 13 | Immer dann, wenn's spannend wird ... Trösten Sie sich: Bei Filmen und Werbepausen ist's nicht anders - © Shutterstock
10 / 13 | Immer dann, wenn's spannend wird ... Trösten Sie sich: Bei Filmen und Werbepausen ist's nicht anders - © Shutterstock
Sie kommen einfach nicht
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Sex-Killer Nr. 11 Sie kommen einfach nicht

Seit 30 Minuten legt er sich nun schon ins Zeug, aber Sie spüren: Zum Höhepunkt wird er Sie heute nicht mehr bringen können. Möglicherweise haben Sie Recht – aber vielleicht auch nicht. "Die meisten Frauen sind eher klitoral als vaginal erregbar", erklärt Expertin Thiele. "Darum ist bei vielen der Geschlechtsverkehr allein nicht unbedingt zielführend." Haben Sie also keine Scheu davor, währenddessen selbst mit der Hand nachzuhelfen. Wenn das auch nicht klappt, hält Sie ja womöglich etwas anderes zurück. Machen Sie sich in jedem Fall eines bewusst: "Sex ohne Orgasmus ist nicht Sex zweiter Klasse. Es kann auch wunderschön sein, den Partner einfach nur zu spüren!", sagt Thiele. Wenn Sie merken, dass Sie heute definitiv nicht ans Ziel kommen, brechen Sie sanft ab, etwa so: "Schatz, ich bin gerade ein wenig überreizt. Lass uns später weitermachen, okay?" Auf diese Weise stoßen Sie ihn nicht vor den Kopf, und er kann sich seine Energie fürs nächste Mal aufsparen.

11 / 13 | Irgendwie will es heute nicht so recht klappen bei Ihnen? Eines schon mal vorweg: Sex ohne Orgasmus ist nicht Sex zweiter Klasse - © Shutterstock
11 / 13 | Irgendwie will es heute nicht so recht klappen bei Ihnen? Eines schon mal vorweg: Sex ohne Orgasmus ist nicht Sex zweiter Klasse - © Shutterstock
Sie frieren beim Sex
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Sex-Killer Nr. 12 Sie frieren beim Sex

Brrrrrr. Mit klappernden Zähnen macht Sex wirklich keinen Spaß. Stimmt. Also tun Sie was dagegen! Die einfachste Methode gegen Zitter-Zehen: Kuscheln Sie sich mit dem Rücken an Ihren Partner und stecken Sie Ihre kalten Füße zwischen seine Unterschenkel. Während Sie un­tenherum langsam auftauen, kann er sich in dieser Position um Ihre Brüste kümmern. Auch gut sind wärmende Massageöle, mit denen Sie sich ge­genseitig von Kopf bis Fuß einreiben können. So wird es garantiert gleich doppelt heiß.

12 / 13 | Eiszapfen-Alarm im Schlafzimmer? In der Löffelchenstellung können Sie sich wunderbar aufwärmen - © Shutterstock
12 / 13 | Eiszapfen-Alarm im Schlafzimmer? In der Löffelchenstellung können Sie sich wunderbar aufwärmen - © Shutterstock
Sie fühlen sich aufgebläht
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Sex-Killer Nr. 13 Sie fühlen sich aufgebläht

Au Backe! Es ist, als hätten Sie einen prall gefüllten Heliumballon verschluckt. Sex? So? Viel zu riskant! Wenn Ihr Bauch Alarm schreit, hilft nur eines: abwarten – und Tee trinken. "Anis-, Fenchel- und Kümmeltees lindern die Beschwerden am besten", erklärt Gynäkologin Breitenbach. Grund: Diese Sorten lösen Magenkrämpfe und Blähungen, verbessern die Durchblutung im Darm und fördern die Verdauung. Verzichten Sie darüber hinaus auf Stellungen, bei denen Ihr Partner von oben auf Ihren Bauch drückt. Und für die Zukunft: Meiden Sie vor romantischen Abenden ballaststoffreiche Lebensmittel, denn die tragen häufig die Hauptschuld am fiesen Völlegefühl. Als blähungsfördernd gelten zudem Zwiebeln, Paprika und ein Überschuss an künstlichen Süß­stoffen wie Sorbit, Mannit und Xylit.

13 / 13 | Bevor es in einer unpassenden Situation aus Ihnen herausplatzt - meiden Sie vor romantischen Abenden ballaststoffreiche Lebensmittel - © Shutterstock
13 / 13 | Bevor es in einer unpassenden Situation aus Ihnen herausplatzt - meiden Sie vor romantischen Abenden ballaststoffreiche Lebensmittel - © Shutterstock
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Enthaarung im Intimbereich, Intimrasur

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