Leserinnen im Vorher-nachher-Vergleich
Frauen verraten, wie sie dauerhaft abgenommen haben
Carla hat 44 Kilo abgenommen Frank Krems; privat

Minus 44 Kilo Mit einer Wette zur Wunschfigur

Carla weiß, wie es sich anfühlt, wenn sich das Leben um 180 Grad wendet. Bei unserer Leserin war eine Silvesterwette der Auslöser für den Wandel, der sie 44 Kilo leichter und mindestens 1000-mal glücklicher machte

Was Süßigkeiten, Cola und fettiges Essen anrichten können, bekam Carla am eigenen Leib zu spüren: Die 1,79 Meter große Erfurterin brachte zu Rekordzeiten 108 Kilogramm auf die Waage. So konnte es nicht weitergehen …

Zwar hatte Carla mit Crash-Diäten immer mal wieder ein wenig abgenommen. Doch lange hielt der Erfolg nie an – nach ein paar
Wochen waren die Kilos zurück. Die Sozialarbeiterin war todunglücklich und glaubte nicht daran, dass sie es noch schaffen könnte – bis die Sache mit der Hose passierte. Silvester sah sie an ihrer besten – und sehr schlanken – Freundin eine tolle Jeans, und spontan rutschte ihr folgender Satz raus, der ihr Leben für immer verändern sollte: „Da passe ich nächstes Jahr auch rein.“ Gesagt, getan!

Schritt 1: Nicht unter Druck setzen
Carla hatte eins plötzlich verstanden: „Diäten sind nur kurzfristig, eine Ernährungsumstellung ist für immer“, erkannte sie und beschloss, lieber langsam und gesund abzunehmen statt rasant und radikal wie bisher. Sie wusste, das wird schwer genug, zusätzlichen Erfolgsdruck von außen konnte sie da nicht gebrauchen. Deshalb weihte sie nur
die beste Freundin und ihre Eltern in den Plan ein.  
Schritt 2: Regeln festlegen
„Ich brauchte klare Richt­linien.“ Eine davon hieß: Nach 17 Uhr wird nichts mehr gegessen. Dafür gab es den Rest des Tages normal große Portionen – nur in neuer Zusammensetzung: „Ich aß ausschließlich gesunde Gerichte mit viel Obst und Gemüse.“ Denn erst  als sich Carla intensiver mit Nährwerten befasste, wurde ihr klar, warum sie ihr Übergewicht in all den Jahren nie in den Griff bekam. 
Schritt 3: Mutig sein

Die ersten Kilos purzelten schnell – und das sah man. Komplimente von Freunden taten Carla doppelt gut: Es motivierte sie und pushte das Selbstbewusstsein. So sehr, dass sie sich sogar wieder traute, sich anderen im Badeanzug zu zeigen: „Ich nahm all meinen Mut zusammen und ging schwimmen.“ Je schneller die Kilos purzelten, desto mehr fand Carla Spaß an Bewegung. Sie strampelte regelmäßig auf dem Rad­ergometer, machte Yoga und Kraftübungen und begann zu laufen. Dank weniger Gewicht klappte das nun auch zum ersten Mal ohne Schmerzen in den Knien.
Schritt 4: Erfolge feiern
Nach 9 Monaten konnte Carla kaum glauben, was sie sah: 44 Kilo weniger zeigte die Waage, und an das euphorische Glücksgefühl kann sie sich noch sehr gut erinnern: „Es war wie der Beginn eines neuen Lebens. Ich war so stolz auf mich und habe mir fest vorgenommen, nie wieder in alte Muster zurückzufallen!“ Und was ist mit der Wette? Hat Carla am Ende in die Jeans gepasst? Aber sicher doch! Die saß wie angegossen.

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