36 Fragen zum Verlieben: Mit diesen Fragen lernen Sie ihn wirklich kennen

36 Fragen im Test
Women's Health Autorin Amira hat sich getraut und die 36 Fragen getestet © Women's Health

"Und was machst du so?" – jeder Single kennt die zähen Momente bei Dates, wenn schon nach ein bisschen Smalltalk der Gesprächsstoff ausgeht. Zum Glück ist damit jetzt Schluss!

Wenn du zurückblickst, was würdest du an deiner Erziehung ändern?“ – Diese Frage habe ich noch nie bei einem ersten Date gestellt. Da bin ich mir sicher. Doch laut Wissenschaft könnten genau Fragen wie diese mein ganzes Liebesleben verändern. Denn nach dem typischen Dating-Smalltalk weiß man vielleicht, welchen Job der andere macht, wie groß er ist und welche Hobbys er hat, kann über den Charakter aber meist wenig sagen. Weil sich keiner richtig öffnet und man einander nur oberflächlich abcheckt.

Ich habe die Nase voll von stumpfen Anfragen bei Dating-Apps und ödem Smalltalk, bei dem jeder nur seinen Standardtext runterrattert und am Ende doch beide allein nach Hause gehen, weil es "irgendwie nicht passt". Das muss doch auch anders gehen!

36 Fragen zum Verlieben

Das Experiment des US-Psychologe Dr. Arthur Aaron erschien mir genau das Richtige, um meinem Singledasein endlich ein Ende zu setzen. Vor rund 20 Jahren machte dieser mit einem aufsehenerregenden Experiment von sich reden. Seine These: 2 sich völlig fremde Menschen können sich durchaus ineinander verlieben, wenn sie beim Kennenlernen größtmögliche Nähe und Vertrautheit erleben. Nein, nicht körperliche Nähe, sondern emotionale. Dabei sei völlig unwichtig, wie sehr die beiden Menschen einander ähneln würden. Einzig und allein die Tatsache, sein Innerstes einer anderen Person anzuvertrauen, sei ausschlaggebend fürs Verlieben.

Aaron entwickelte einen Fragenkatalog, bestehend aus 36 Fragen, die nichts mit schnödem Small Talk gemein haben, sondern ans Eingemachte gehen. Nachdem beide alle Fragen der Reihe nach beantwortet haben, schauen sie sich zum Abschluss 4 Minuten lang in die Augen. Spätestens dann soll der Funken überspringen. Zuerst war ich skeptisch. Aber die Ergebnisse seiner Studie sind: Einige seiner nach dem Zufallsprinzip zusammengewürfelten StudentInnen sollen nach dem Experiment tatsächlich ein Paar geworden sein und eines soll sogar ein halbes Jahr später geheiratet haben. Wenn das mal keine rosigen Aussichten für mich sind!

Um den Mann meiner Träume kennenzulernen, habe ich das Ganze selbst ausprobiert. Auf MensHealth.de konnten sich Männer bewerben, die Ihr Singleleben im Namen der Wissenschaft opfern und mich kennenlernen wollten. Schnell haben sich Pascal, Anton und Carsten gemeldet, drei Männer die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Mehr als Ihre Namen kannte ich vor dem Experiment nicht, denn wir sollten uns ja „fremd“ sein. Nun: Liebe auf den ersten Blick war es nicht. Keiner fiel in mein gängiges Beuteschema. Aber nicht Ihr Äußeres soll die Liebe entfachen, sondern Ihre Antworten auf die legendären 36 Fragen.

So verliefen die Dates mit den 36 Fragen 3:21 Min.

Date 1: Deep Talk beim ersten Date

Mein erstes Date ist mit Pascal. Seine Brille und die auffälligen Tattoos fallen mir sofort ins Auge. Nicht nur er, sondern auch ich bin verdammt nervös. Nach einem kurzen unpersönlichen Händeschütteln geht es auch schon los. Was als unschuldige Fragerunde beginnt, wird bereits nach kurzer Zeit immer intimer. Schon bei Punkt 7 müssen wir uns gegenseitig erzählen, ob wir eine Vermutung haben, wie wir sterben werden. Puh! Deep-Talk vom Feinsten. Eine Frage mit der ich mich in meinem Leben noch nicht beschäftigt habe und die man sich definitiv nicht beim ersten Date stellt.

Mit 36 Fragen zur großen Liebe
Date Nummer 1: Pascal (27)

Anschließend sollen wir jeweils 3 Dinge nennen, die wir gemeinsam haben. Eigentlich keine schwierige Aufgabe, aber unter Druck fällt mir auf Anhieb einfach nichts ein und eigentlich kenne ich ihn ja auch gar nicht. Wir saugen uns also anhand der vorherigen Fragen Gemeinsamkeiten aus den Fingern: Wir beide reisen gerne, wir gehen sonntags gerne Frühstücken – wer tut das nicht. Aber gerade solche Banalitäten machen uns lockerer. Das wir uns abwechseln und keiner mehr redet als der andere macht es irgendwie leichter sich zu öffnen – geteilte Scham ist eben halbe Scham. Nachdem wir uns Frage um Frage näher kennenlernen, fühle ich mich mit ihm immer wohler. Nach der 36. Frage sollen wir uns noch 4 Minuten in die Augen „starren“. Was als Lachnummer beginnt, fühlt sich mehr und mehr an wie eine Meditation. Wir verlieren uns in den Augen des anderen, ich gewöhne mich schnell an den wirklich intensiven Blickkontakt. Die Augen sind wohl nicht umsonst der Spiegel der Seele. Nach 4 Minuten reißt uns der Wecker aus der entspannten Atmosphäre.

Wer hätte das gedacht! Wir haben doch viele Gemeinsamkeiten und verstehen uns wirklich gut, aber Schmetterlinge haben ihren Weg leider nicht in meinen Bauch gefunden. Ein unpersönlicher Händedruck zu Beginn, wird zu einer herzlichen Umarmung zum Abschied. Ich bin überrascht wie tiefgründig ich Pascal in nur 1,5 Stunden kennengelernt habe. Eine komplett andere Basis als bei üblichen Dates. So ein Date hatte ich noch nie.

Date 2: Vertrauen aufbauen von 0 auf 100

Ein lässiger Typ, der mich sofort mit einer Umarmung begrüßt. Offenbar bin ich diesmal die Nervösere von uns beiden. Vielbeschäftigt mit Studium, Nebenjob und Festivals, wirkt Anton überraschend entspannt – ist er meine große Liebe? Inzwischen kenne ich den Ablauf und die Fragen. Meine Antworten werden zur Routine. Trotzdem erzähle ich nicht genau dasselbe, mit Anton entwickelt sich das Gespräch anders als mit Pascal und mir fallen andere Erlebnisse ein, die ich mit ihm teilen möchte. Wir sprechen lange über unsere Familien. Dinge, über die ich zuvor nicht nachgedacht habe und die doch in meinem Kopf herumschwirren, kommen auf und ich lerne nicht nur ihn, sondern auch mich selbst besser kennen. Dann sagt Anton etwas sehr Interessantes: Er meint, wäre er die Fragen mit früheren Dates durchgegangen, hätte er womöglich schneller bemerkt, dass die Frauen nicht zu ihm passen.

Mit 36 Fragen zur großen Liebe
Date Nummer 2: Anton (25)

Langsam macht auch die Reihenfolge der Fragen für mich Sinn: Die Mischung aus Selbstoffenbarung, gegenseitigem Beurteilen und möglichen Gemeinsamkeiten bewirkt, dass wir uns näher kommen. Nach traurigen Fragen wie, wann wir das letzte Mal in Gegenwart einer anderen Person geweint haben, komme ich gar nicht dazu Mitleid oder Trauer zu empfinden, denn direkt im Anschluss dürfen wir uns sagen, was wir bereits an einander mögen. Siehe da: die melancholische Stimmung hat keine Chance. Schon ein raffiniertes Konzept, das sich der Psychologe da ausgedacht hat.

Anton hört mir nicht nur interessiert zu, sondern geht auch auf meine Antworten ein. Ich fühle mich verstanden und merke wie sich Vertrauen zwischen uns aufbaut. Ich würde am liebsten stundenlang mit Anton weiterreden, wir sind auf einer Wellenlänge, unterhalten uns ehrlich, frei und ohne jeglichen Scham. Aber auch hier fehlt der große Knall. Trotzdem möchte ich Anton wiedersehen, um mich einmal fernab von vorgegebenen Fragen mit ihm zu unterhalten. Wer weiß, vielleicht entfacht ein zweites Treffen ja doch die Liebe.

Date 3: Jemanden wirklich kennenlernen ist anstrengend – aber gemeinsam Lachen hilft


Auch wenn alle guten Dinge 3 sind - ich hab irgendwie keine Lust mehr. Trotzdem versuche ich mich für eine weitere Seelenoffenbarung zu motivieren. Irgendwie ist es doch anstrengend, seine Gefühle und intimsten Storys einem völlig Fremden darzulegen. Aber einen Rückzieher kann ich schlecht machen und die Hoffnung, dass da vielleicht doch mein Traummann sitzt, besteht immer noch. Doch das letzte Gespräch beginnt alles andere als entspannt: Carsten und ich haben einen schweren Start. Mit seinen 34 Jahren ist er der Älteste der 3 Kandidaten und diesen Altersunterschied spürt man. Steif, kühl und völlig unbegeistert widmen wir uns den Fragen. Als ich schon fast jede Hoffnung in mein drittes Date verliere, kriegen wir nach gut 45 Minuten doch noch die Kurve. Er erzählt mir gerade was ihm an einer Freundschaft am wichtigsten ist und ich merke, wie sehr er mir bereits vertraut – das kenne ich sonst nur von festen Beziehungen.

Mit 36 Fragen zur großen Liebe
Date Nummer 3: Carsten (34)

Als wir uns gegenseitig Komplimente machen sollen, lockert das Gespräch endlich auf. Hand aufs Herz- welche Frau hört nicht gerne was toll an ihr ist. Gleichzeitig beobachte ich ihn aufmerksamer und mir fallen Dinge auf, die ich bei einem ersten Date vielleicht nicht sofort erkannt hätte: Mimik, Gestik, Verhaltensweisen, die mir ein besseres Gesamtbild seiner Person geben.

Wir verstehen einander, lachen gemeinsam und dann passiert etwas womit ich nicht gerechnet habe: Bei der letzten Frage, vertraue ich Carsten ein wirklich privates Problem an. Warum gerade bei ihm? Hat vielleicht unser holpriger Start dazu geführt, dass wir uns stärker verbunden fühlen? Carsten hat mich auf eine charmante Weise zum Lachen gebracht hat, aber auch das reicht mir zum Verlieben nicht aus.

Mein Fazit zu den 36 Fragen zum Verlieben

Jetzt denken Sie wahrscheinlich, dass das ganze Experiment ein totaler Reinfall war. Absolut nicht! Auch wenn es nicht zum Verlieben gereicht hat, habe ich doch einige neue Erkenntnisse mitgenommen und dazu noch 3 wahnsinnig tolle Menschen richtig gut kennengelernt. Wir haben uns gegenseitig Dinge anvertraut, die im besten Fall nur die engsten Freunde wissen – das verbindet. Normalerweise öffne ich mich Männern gegenüber nicht direkt. Wie die meisten Beziehungsgeschädigten, habe ich einfach Angst verletzt zu werden. Geprägt von Erfahrungen, vorherigen Beziehungen und Liebeskummer, habe ich mich der Liebe immer mehr verschlossen. Emotionale Nähe - Fehlanzeige. Vor allem nicht beim ersten Date. Diese Angst wurde mir während des Dating-Experiments genommen. Die 36 Fragen waren ein Sprung ins kalte Wasser. Aber manchmal muss man sich eben trauen, auch unangenehme oder peinliche Details seines Lebens preiszugeben. Nur so bekommt der andere auch eine echte Chance mich kennenzulernen. Ich habe mich 3 wildfremden Menschen geöffnet, meine peinlichsten, schrecklichsten und traurigsten Momente geteilt. Und jetzt kommt der Knackpunkt: Was habe ich verloren? Nichts. Ich habe mehr noch dazu gewonnen und mich selbst besser kennengelernt.

Würde ich die 36 Fragen noch einmal machen?

Ja. Auch wenn ich mich nicht verliebt habe, bin ich mir sicher, dass diese Fragen funktionieren können. Natürlich schaffen sie keinen Traummann, aber sie helfen jemanden innerhalb kürzester Zeit verdammt gut kennenzulernen. Natürlich kenne ich die 3 nach den 36 Fragen nicht in und auswendig, aber wir sind uns definitiv näher gekommen – eine Art Crashtest für die Liebe.

Deshalb werde ich die Fragen als Inspiration für meine nächsten Dates im Hinterkopf behalten. Schluss mit Smalltalk über Job, Lieblingsfarbe und Co., sondern tiefergehende Gespräche, bei denen wir uns emotional öffnen. Wer weiß, vielleicht lerne ich ja so die Liebe meines Lebens kennen. Und wer will das schon verpassen?

Sie sind neugierig geworden und möchten das Experiment einmal selbst ausprobieren? Dann sollten Sie vorher Folgendes wissen:

Wie viel Zeit nehmen die 36 Fragen in Anspruch?

Eine konkrete Zeitspanne gibt es nicht, denn die Gespräche sind natürlich immer von den beiden Personen und deren Redefluss abhängig. Nichtsdestotrotz sollten Sie ein Minimum von einer Stunde einplanen. Alle 3 Gespräche, die ich hatte, haben diesen Zeitrahmen weitaus überschritten. Das längste Gespräch ging sogar 3 Stunden. Zwischendurch gibt es immer Fragen, aus denen sich ein tieferes Gespräch entwickelt – das Sie nicht abwürgen sollten.

Sind die 36 Fragen auch für Paare brauchbar?

Unbedingt! Sie wissen bereits alles über Ihren Schatz? Auch dann können die Fragen für Sie interessant sein. Für bereits bestehende Partnerschaften eigenen sich die Fragen, um sich noch besser kennenzulernen oder um der Beziehung einen kleinen Liebesboost zu verpassen. Gemeinsame Ereignisse miteinander teilen, über peinliche Erlebnisse lachen und sich zwischendurch Komplimente machen. Na, wenn das mal nicht neue Impulse in eine Beziehung bringt. Und wer weiß, vielleicht verlieben Sie sich gleich noch einmal in Ihren Liebsten?

Meine Tipps für das 36-Fragen-Date

  • Treffen sie sich in einer entspannten und gemütlichen Location (Park oder ein ruhiges Café)
  • Seien Sie komplett ehrlich zueinander! Bloß keine Scham
  • Überspringen Sie keine Frage! Die Reihenfolge hat ja schließlich seinen Sinn
  • Ziehen Sie die 4 Minuten in die Augen schauen bis zum Schluss ohne Reden durch


Fragen Sie sich immer, was Sie zu verlieren haben und Sie werden merken, es ist nicht viel. Immerhin haben Sie hier die Chance Ihren Traummann zu finden. Und das ist ja wohl Grund genug, sich zu überwinden und zu öffnen.

Die 36 Fragen zum Verlieben

  1. Wenn Du Dich für jede Person auf der Welt entscheiden könntest – wen würdest Du als Gast zum Essen zu Dir nach Hause einladen?
  2. Wärst Du gern berühmt? Wie wäre das und wie wärst Du?
  3. Hast Du jemals geprobt, was Du sagen willst, bevor Du jemanden angerufen hast? Wenn ja, warum?
  4. Wie würde Dein perfekter Tag aussehen?
  5. Wann war das letzte Mal, dass Du einfach so für Dich selbst gesungen hast? Und wann hast Du das letzte Mal für jemand anderen gesungen?
  6. Stell Dir vor, Du wirst 90 Jahre alt. Wenn Du Dir aussuchen könntest, ob Du entweder den Geist oder den Körper eines (oder einer) 30-Jährigen für die letzten 60 Jahre behalten könntest – wie würdest Du Dich entscheiden?
  7. Hattest Du schon einmal eine Vorahnung, wie Du mal sterben wirst?
  8. Nenne 3 Dinge, die Du und ich Deiner Meinung nach gemeinsam haben.
  9. Wofür bist Du in Deinem bisherigen Leben am dankbarsten?
  10. Wenn Du auf Deine Erziehung zurückblickst und Du heute etwas daran ändern könntest – was wäre das?
  11. Nimm Dir 4 Minuten Zeit und erzähle Deinem Partner die Geschichte Deines Lebens, so detailliert wie möglich.
  12. Stell Dir vor, Du würdest morgen mit irgendeiner neuen Eigenschaft oder Fähigkeit aufwachen. Welche hättest Du gern?
  13. Wenn Dir eine Wahrsagerin die Wahrheit über Deine Zukunft vorhersagen könnte – was würdest Du wissen wollen?
  14. Was wolltest Du schon immer gerne machen, was Du noch nie getan hast?
  15. Was ist bisher der größte Erfolg Deines Lebens?
  16. Was ist für Dich in einer Freundschaft das Wichtigste?
  17. Wenn Du Dir die schönsten Momente Deines Lebens vorstellst, welcher Moment ist Deine schönste Erinnerung?
  18. Und welche ist Deine schlimmste Erinnerung?
  19. Stell Dir vor, Du wüsstest mit Sicherheit, dass Du in einem Jahr stirbst. Würdest Du etwas an Deiner Lebensweise ändern? Was und warum?
  20. Was für eine Bedeutung hat Freundschaft in Deinem Leben?
  21. Welche Rolle spielen Liebe und Zuneigung in Deinem Leben?
  22. Sagt euch abwechselnd, welche positiven Charakterzüge euer Gegenüber hat. Jeder soll dabei 5 nennen.
  23. Hast Du das Gefühl, dass Deine Kindheit glücklicher war als die der meisten anderen?
  24. Wie ist die Beziehung zwischen Dir und Deiner Mutter?
  25. Jeder von euch macht 3 wahre "Wir-Aussagen". Zum Beispiel: "Wir sind beide in diesen Raum und fühlen uns …"
  26. Vervollständige den folgenden Satz: "Ich wünschte ich hätte jemanden, mit dem ich … teilen könnte."
  27. Wenn Du mit Deinem Gegenüber eng befreundet sein wolltest, was wäre dann für ihn oder sie wichtig zu wissen?
  28. Sage Deinem Partner, was Du an ihm magst. Sei ehrlich und sage auch Dinge, die Du einer Person, die Du zum ersten Mal triffst, vielleicht sonst nicht sagen würdest.
  29. Erinnerst Du Dich an einen extrem peinlichen Moment in Deinem Leben?
  30. Wann hast Du das letzte Mal vor einer anderen Person geweint? Wann hast Du das letzte Mal alleine geweint?
  31. Sag Deinem Gegenüber etwas, dass Du jetzt schon an ihm oder ihr magst.
  32. Worüber sollte man keine Witze machen?
  33. Wenn Du heute Abend sterben würdest, ohne mit noch jemandem gesprochen zu haben, was würdest Du bereuen, nicht gesagt zu haben? Warum hast Du das nicht schon vorher jemandem erzählt?
  34. Dein Haus mit all Deinen Besitztümern fängt Feuer. Nachdem Du Deine Liebsten und die Haustiere gerettet hast, bleibt Dir noch Zeit, um genau einen Gegenstand zu holen. Was würdest Du retten und warum?
  35. Der Tod welches Familienmitgliedes wäre für Dich am schlimmsten? Warum?
  36. Erzähle Deinem Partner von einem persönlichen Problem und frage, wie er oder sie mit dem Problem umgehen würde. Bitte Deinen Partner auch zu reflektieren, wie Du gewirkt hast, als Du ihm von Deinem Problem erzählt hast.

06.07.2017| © womenshealth.de
Amira Tröger Freie Autorin
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