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Das Women's Health CAMP

Women's Health Camp Teilnehmerinnen erzählen

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Teilnehmerinnen erzählen Lisa Lewin
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Women's Health Camp: Teilnehmerinnen erzählen

Teilnehmerinnen des Women's Health Camps berichten von ihren Erlebnissen.
Teilnehmerinnen des Women's Health Camps berichten von ihren Erlebnissen.
Teilnehmerinnen des Women's Health Camps berichten von ihren Erlebnissen.
Teilnehmerinnen des Women's Health Camps berichten von ihren Erlebnissen.
Teilnehmerinnen des Women's Health Camps berichten von ihren Erlebnissen.

Camp-Teilnehmerin Jessica

Dieses Jahr war ich, das erste Mal im Women’s Health Camp in Andalusien dabei. Mein Ziel: Mein eigenes Fitnesslevel auf die Probe stellen, neue Inspiration, neuer Input - neue Kursformate ausprobieren. Das alles mit Ladys, die genauso Lust auf dieses Abenteuer haben wie ich. Vorweg, ich bin allein angereist und würde es genauso jederzeit wieder tun!

Was ich vom Camp erwartete habe? Viel! Was ich tatsächlich erlebt habe? So VIEL mehr als ich erwartet habe:

1 Woche voller inspirierender Ladys - über 170 powervolle Teilnehmerinnen - wunderbare neue Freundschaften - jeder Coach eine Granate (so nahbar und jederzeit mittendrin, auch am trainingsfreien Tag) unzählige Auswahl an Kursen - bombastische Stimmung im Camp, egal ob bei den Challenges, beim Workout oder einfach so zwischendurch.

Diese Power, diese positive Energie, dieses Camp-Gefühl lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Die verschwitzten Gesichter jeden Tag im Camp von so vielen doch ganz unterschiedlichen Frauen haben immer ein Lächeln auf den Lippen und bedeuten für mich: Better together! Ein Motto, das hier gelebt wird, dazu eine meiner liebsten Erinnerungen: Beim Hyrox - kurz vor Ende, überraschte uns der Regen. Head-Coach Susi fragte, Ladys wollte ihr weiter machen - ziehen wir durch? Natürlich brüllten wir einstimmig - ohne Absprache. Wir waren uns sowas von einig die letzten Runden durchzuziehen und der Moment das ALLE ohne zu zweifeln dabei waren gab nochmal den Kick für den Endspurt in strömendem Regen. Einfach „mega“!

Trotz der täglichen körperlichen Anstrengung und dem Austesten eigener sportlicher Grenzen, möchte ich die magischen Sonnenuntergänge am Strand nicht unerwähnt lassen. Dort ließ sich das Erlebte des Tages Revue passieren und ich realisierte und verarbeitete, wie dankbar ich bin - für diese atemberaubende Zeit, diese Zeit gehörte nur mir ganz allein - nur für mich, meine Seele und meinen Körper! Die Tage waren unfassbar intensiv in jeder Hinsicht..

Liebes Women‘s Health Camp-Team,

ich danke euch von Herzen für diese Zeit!

Drei Worte zum Abschluss:

ICH KOMME WIEDER!

Camp-Teilnehmerin Katja

Ich nahm dieses Mal zum dritten Mal am Camp teil und ich hatte das Glück, zwei Wochen lang Sporturlaub genießen zu können. Bisher bin ich immer allein angereist, doch dieses Mal war es etwas ganz Besonderes. Im Jahr 2019 hatte ich in meinem ersten Camp bereits auf dem Hinflug eine Teilnehmerin kennengelernt, die mittlerweile zu meinen besten Freundinnen gehört. Sie war dieses Mal in der ersten Woche auch wieder dabei und in der zweiten Woche habe ich als Vollzeit-Mama die Zeit für mich allein genutzt. Doch allein ist wirklich niemand. Ich habe bisher in jedem Camp viele tolle Mädels kennengelernt, mit den ich im Anschluss Kontakt gehalten und im Camp wiedergesehen habe. Diese Frauenpower, Dynamik sowie Vertrautheit unter den Teilnehmerinnen und dem Orga-/ Trainerteam im Camp ist einmalig und mit keinem gewöhnlichen Urlaub vergleichbar.

Ich war bereits zwei Mal in Andalusien (2019 & 2021) und einmal auf Kos (2020) dabei. Beide Locations haben ihre Vorzüge sowie ihren Charme. Ganz besonders gefällt mir der Strand in Andalusien. Ich liebe es, im Sand zu joggen und Sport zu treiben. Fast jede Mittagspause verbrachte ich nach dem leckeren Essen am Strand und genieße die Sonne, das Meer und die tolle Umgebung.

Aus den letzten Camps habe ich schon viele neue Ideen für meine Trainingspläne, Ernährungstipps und auch Equipment für zu Hause mitgenommen. Dazu gehören der Shadowboxer performance Gürtel, der EMS Easy Motion Skin Anzug und die Snacks von Hej und Grillido für meine Mittagspause J Doch dieses Mal habe ich besonders viel Neues ausprobiert sowie erlebt und habe ein tolles Paket an Erinnerungen mit nach Hause genommen.

Ich habe nicht nur viele neue Kurse besucht, wie zum Beispiel Rennrad fahren, boxen oder Strong Nation, sondern ich war an den freien Tagen auch am Strand bei Sonnenuntergang reiten, surfen, habe Wale und Delfine bei unserem Ausflug gesehen und durfte wunderschöne Fotos mit Lisa beim Einzelfotoshooting schießen. Obwohl das Camp nun schon einige Tage zurückliegt, zehre ich noch heute von der Erholung und den Erinnerungen. Und wenn man glaubt, man kennt schon alles, hat man sich geirrt. Jedes Camp ist einzigartig und bietet ein riesen Spektrum an Kursen und Erfahrungen für jedermann.

Camp-Teilnehmerin Denise

Mein Women‘s Health Camp 2018

Meine Erwartungen ans Women‘s Health Camp in Andalusien waren nicht sehr hoch. Als Mutter von zwei Kindern war ich einfach froh über eine Woche Urlaub – alleine, in einem Einzelzimmer.

Schon bei der Anreise wurde mir klar, dass dieser Urlaub großartig werden würde! So viele unterschiedliche Frauen und alle waren sie gut gelaunt und voller Vorfreude auf die Woche, die vor ihnen lag. Die Stimmung war von Anfang an toll und der strahlende Sonnenschein tat sein Übriges.

Am Abend konnte man sich für das Sportprogramm des nächsten Tages eintragen. Ich freute mich sehr, denn ich bekam in allen gewünschten Kursen noch einen Platz. Die Auswahl ist einfach riesig! Es war wirklich für jeden etwas dabei: Yoga, Flying Pilates, Zumba, Kettlebell Training, EMS, Schwimmen, Radfahren, Laufen, Rückenfit, TRX und so weiter. Da blieben wirklich keine Wünsche offen. Zudem gab es jeden Tag einen Morgenlauf, Morning Yoga und am Abend Vorträge zu verschiedenen sportrelevanten Themen, wie beispielsweise Ernährung. Man konnte sich die Kurse frei zusammenstellen. Jeden Tag vier Kurse, zwei am Vormittag und zwei am Nachmittag. Zum Beispiel hatte ich für einen Tag folgendes auf dem Zettel: Am Vormittag Hurricane Training und Sexy Bauch und nachmittags Lauf ABC und Pilates. Und genau das ist einer der Punkte, warum ich das Women’s Health Camp auf jeden Fall wieder besuchen und auch zu hundert Prozent weiterempfehlen würde. Wo hat man schon mal die Möglichkeit so viele verschiedene Sportarten unter fachlich kompetenter Anleitung auszuprobieren?

Damit komme ich gleich zum nächsten Punkt: Die Coaches. Zum einen waren wirklich ausnahmslos alle super nett und darüber hinaus auch wirklich qualifiziert und erfahren. Ich selbst hatte eine Woche zuvor die Ausbildung zur Fitnesstrainerin beendet, die fast ausschließlich theoretisch stattfand. Die Woche im Women‘s Health Camp war also zum einen Belohnung für die bestandene Prüfung und gleichzeitig eine Art Praktikum für mich. Ich wüsste nicht, wo ich sonst die Möglichkeit gehabt hätte, so viele unterschiedliche Trainerinnen zu beobachten, so viele verschiedene Sportarten in kürzester Zeit zu testen und so viel praktischen Input für mich persönlich mitzunehmen.Am besten fand ich das Hurricane Training mit Olivia am Strand. Zum einen ist dies natürlich eine traumhafte Trainingskulisse, zum anderen hat der Kurs einfach so viel Spaß gemacht. Es handelt sich beim Hurricane um eine Mischung aus Kraft- und Ausdauer-Training. Das Besondere daran war aber, dass wir im Team trainiert haben. Die Übungen waren also vorwiegend Partnerübungen. Zwischendurch wurde über kurze Distanz gesprintet, auch im Staffellauf. Danach waren wir alle immer erstmal außer Atem. Gleichzeitig war der Teamgeist unheimlich gestärkt und ausnahmslos alle sind mit einem fetten Grinsen im Gesicht, stolz diese Herausforderung gemeinsam bestanden zu haben, zurück ins Hotel gegangen. Ach, allein wenn ich daran denke, freue ich mich noch. Es hat einfach mega viel Spaß gemacht, obwohl es natürlich auch höllenanstrengend war. Einfach großartig! Und die Trainerin Olivia hatte so eine sympathische Art uns anzufeuern und anzuspornen, echt super.

Die sportlichen Vorteile des Camps sind also unumstritten, bleibt noch der ganze Rest. Das Hotel, das überragend gute Buffet und natürlich …die Mädels! Das gemeinsame Interesse am Thema Sport schafft natürlich eine gute Grundlage für Gespräche. Es war super leicht, in Kontakt zu kommen -beim Training, am Pool und spätestens, wenn man zusammen beim Essen saß. Ich habe in dieser Woche so viele Frauen kennengelernt: Crossfit-Begeisterte, Fahrrad-Verrückte, Lauf-Fanatikerinnen, Yogistars, Zumba-Girls, Kraftsport-Heldinnen und die, die einfach mal testen wollten. Freundinnen, die das Camp schon wiederholt besuchten und Alleinreisende wie mich, die spätestens am zweiten Tag, nicht mehr allein waren. Mit einigen habe ich heute, über ein Jahr später, noch Kontakt.

Für mich war diese Woche im Women‘s Health Camp eine absolute Bereicherung. Ich durfte interessante und liebe Menschen kennenlernen, wahnsinnig viel für mich und meine Zukunft als Fitnesstrainerin mitnehmen und hatte ganz unumstritten eine wunderschöne Woche Urlaub! Sport, gutes Essen, Sonne und Strand - was will man mehr?!

Denise

Camp-Teilnehmerin Nadine

Hier kommt meine persönliche Camp Geschichte!

Es war Mai 2017 und gespannt folgte ich täglich auf Instagram der Bloggerin "Datjulschen" und Women´s Health den Geschichten, Videos und Fotos aus dem Women’s Health Camp. Mit jedem Foto, Bericht oder Video, welches ich sah, wollte ich das auch: Sommer, Sonne, Sport, gute Laune und einfach weg. Ja, auf und davon! Zum damaligen Zeitpunkt war ich frustriert und genervt, was hauptsächlich an der Arbeit lag. Als ich eines Abends wütend nach Hause kam, stand fest: Ich brauche ein Erfolgserlebnis und ein Ziel vor Augen, auf das ich mich freuen konnte.

An dem Abend saß ich ewig lange am Laptop mit der geöffneten Buchungsseite des Camps und überlegte: Soll ich das wirklich tun? Letztendlich traf mein Mann die finale Entscheidung, in dem er irgendwann den entscheidenden Button drückte und meinte, "So, gebucht. Du machst das! Sonst bereust du sowieso, es nicht getan zu haben". Es war passiert: Ich hatte das Women‘ Health Camp im Oktober 2017 gebucht. Tatsächlich setzte mir allein dies ein breites Grinsen ins Gesicht. In den nächsten Wochen war ich viel entspannter und gelassener. Schließlich hatte ich einen Lichtblick.

In meinem Umfeld stieß ich allerdings auf Skepsis. Es kamen Aussagen wie „Du fährst ins Camp? Was? Die ganze Woche Sport? Du spinnst doch! Du fährst da ganz alleine hin? Du kennst da doch niemanden - das ist voll traurig.“ Schnell konnte ich auf blöde Fragen kontern: Nein, nicht allein, mit 170 anderen Frauen. Da wird ja wohl jemand dabei sein, mit dem ich auf gleicher Wellenlänge bin.
In den sozialen Medien fand ich ein paar Gruppen mit "Leidensgenossinnen" und so knüpfte ich bereits vor dem Camp schon ganz tolle Kontakte. Es meldete sich sogar eine Frau, die nur wenige Kilometer entfernt wohnte, sodass wir beschlossen, gemeinsam zum Flughafen zu fahren.

Und dann war es endlich so weit: Am 19. Oktober ging unser Flug um kurz nach 4 Uhr. Vor lauter Aufregung und Vorfreude habe ich in der Nacht natürlich kein Auge zu gemacht. Bereits am Flughafen trafen wir Gleichgesinnte. Glücklich in Jerez angekommen, ging es mit dem Bus zum Hotel, wo sie anschließend die Zimmer vergaben. Meins teilte ich mir mit einer Frau, die ich bereits am Flughafen kennenlernte – wir fielen uns lachend in die Arme. Der Anreisetag verlief entspannt. Über den Tag verteilt kamen nach und nach die anderen Teilnehmerinnen an und man fand die ein oder andere aus der Facebook- oder WhatsApp-Gruppe wieder. Nach dem Abendessen folgte die offizielle Begrüßung und Vorstellung der Trainerinnen. Als wir dann den Team-Schrei „One Team - One Camp“ zum ersten Mal anstimmten, bekam ich Gänsehaut.

Der Wecker klingelte um 6:45 Uhr, denn es ging noch vor dem Frühstück mit dem Good Morning Run los. Hätte mir zu Hause jemand gesagt, wir stehen in aller Früh auf und laufen 5 km, hätte ich demjenigen einen Vogel gezeigt. Aber hier war es anders: Ich wollte alles erleben, alles mitmachen, mich auspowern und aus meiner Komfortzone ausbrechen. Nach dem Frühstück ging es weiter mit den Basic Moves, Flying Pilates und später mit Kettlebell und Aqua Fit. Dazwischen: Essen, am Pool relaxen, Cocktails trinken und jede Menge Spaß mit den Mädels. Wir waren ab dem ersten Tag immer eine Gruppe mit acht sportbegeisterten Frauen.
In den kommenden Tagen standen für mich altbekannte Kurse auf dem Programm. Aber ich habe auch viel neues ausprobiert wie Fitness-Boxen, Selbstverteidigung, TRX, Tabata, Miniband und sogar Meditation. Es ist wirklich für jeden Geschmack, jedes Alter und für jedes Fitnesslevel etwas dabei.
Die Woche ging natürlich viel zu schnell vorbei und schon bald hieß es leider Abschied nehmen. Ich bin total gestärkt, mit viel Freude und Energie nach Hause gekommen. Viele sagten mir, ich sei wie ausgewechselt. Noch nach Wochen konnte ich an dieser gewonnen Kraft und Lebensfreude zehren. Mit einigen Mädels habe ich heute noch Kontakt und es gab schon ein Wiedersehen.

Die Entscheidung fiel nicht schwer: Bereits einige Wochen später buchte ich das nächste Women’s Health Camp. Oops, i did it again - Oktober 2018 ich komme! Leider hat mich in diesem Camp eine Rachenentzündung erwischt und ich musste mein Sportprogramm unfreiwillig drosseln. Die Yoga-Kurse waren alle meine und im Notfall gab es nur Savasana. Ich habe die Zwangspause einfach mal genutzt, um runterzufahren, am Strand spazieren zu gehen, in der Sonne zu liegen oder die anderen Mädels anzufeuern und ganz viele Bilder zu knipsen.

In 2019 schaffe ich es leider nicht, ins Camp fahren.Umso mehr würde ich mich freuen, vielleicht 2020 wieder dabei zu sein.
Dann schreien wir wieder ganz laut: ONE TEAM - ONE CAMP!

Nadine

Camp-Teilnehmerin Mascha

Mein Camp-Schlüsselmoment!

So viele Frauen auf einem Haufen und ich kenne erstmal niemanden. Oh je! Als ich im Mai 2017 das erste Mal ins Women’s Health Camp reiste, war meine größte Befürchtung, dass dort nur Size-Zero-Fitness-Models rumspringen - alle super fit und dann komme ich: Nicht wirklich trainiert, kein sportlicher Body und wahrlich keine Cardio- oder Krafttraining-Heldin.

Aber es hat in meinen Fingern gekribbelt und was soll ich euch sagen: Kaum 2 Minuten im Camp und schon diverse tolle Mädels kennengelernt. Heute habe ich immer noch Kontakt und eine von ihnen gehört jetzt zu meinen engsten Freundinnen. Es sind diese tollen Begegnungen, die das Camp zu einem magischen Ort machen. Abgesehen von der tollen Location und den wirklich grandiosen Trainerinnen!

Aber was war der wirkliche Schlüsselmoment?
Als Daniela am Willkommensabend in die große Runde sprach und meinte: "Egal, warum ihr hier seid - das ist eure Zeit!" Mit diesen Worten hat sie mein Herz so sehr berührt. Denn das zeichnet das Camp aus: Egal, welches Alter, welche Figur, welches Fitness-Level… völlig egal. Im Women’s Health Camp ist jeder willkommen und kann aus diesem Erlebnis SEINE Zeit machen.
Die Chance, wirklich wertvolle Zeit mit sich, unter so vielen tollen Frauen, zu verbringen und dabei über sich hinaus zu wachsen, indem man einfach mal einen Kurs ausprobiert, den man noch nie gemacht hat - GOLDWERT!

Mein erstes Camp war im Jahr 2017 und nun freue ich mich schon auf mein 4. Mal im Jahr 2020. Alles bereits gebucht und die Vorfreude ist riesig. Das ist nicht nur Urlaub, sondern inzwischen ein nach Hause kommen zur Familie.

Mascha

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