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Sexstellung Männer Auf welche Sexposition stehen Männer am meisten?

Echte Leidenschaft braucht keine Choreographie. Aber irgendwie wüsstest du schon gern, wie er Sex am liebsten mag? Kein Problem, hier das Wichtigste

Zunächst mal ist es natürlich wichtig, dass es beim Sex nicht nur darum geht, was IHM gefällt, sondern was euch BEIDEN Spaß macht. Das solltest du nie vergessen. Die Frage, welche Sex-Position bei Männern am beliebtesten ist, lässt sich sehr kurz beantworten: Jede. Die meisten Männer lieben Sex und machen eigentlich fast alles mit.

Für die längere Antwort müssen wir etwas weiter ausholen. Denn es gibt nicht DIE eine Sex-Position, die ALLE Männer gleichermaßen am tollsten finden. Aber wir versuchen, dir alle Infos zu liefern, damit du mit ihm gemeinsam das Maximum an Spaß im Bett erreichst.

Welche Sexstellungen mögen Männer?

Auch wenn die Vorlieben verschieden sind, wollen die meisten Männer Sex in einer Position haben, in der sie sich hinreichend stimuliert fühlen, sowohl mechanisch als auch optisch. Du weißt ja: Die meisten Männer gucken gern. Du merkst: Das engt die Auswahl natürlich nicht gerade ein. Natürlich bieten Sex-Ratgeber oder auch das große Kamasutra eine Fülle von Möglichkeiten, wie ihr euch beim Sex einander nähern könnt. Da ist wirklich für jeden Geschmack eine Variante dabei.

Aber nicht alle Menschen möchten, dass aus der erotischen Zusammenkunft eine Sportstunde mit ungewissem Ausgang wird. Auch du möchtest vielleicht nicht auf dem Clipboard alle möglichen Varianten abhaken. Besonders wenn du gerade nicht auf großer sexueller Erkundungstour bist, sondern nur mal eben guten Sex haben willst, bieten sich einfach keine Positionen an, bei denen ihr einander hockend auf einer Stuhllehne begegnet.

Letztlich lassen sich alle Sexstellungen, die ihr gemeinsam in einem Bett einnehmen könnt, auf 3 Grundrechenarten herunterbrechen: Er oben, du oben oder "von hinten". Das klingt jetzt plump, aber darauf läuft es in den meisten Fällen hinaus. Und unter diesen dreien finden sich in der Regel auch die Positionen, auf welche die meisten Männer stehen. Aber welche dieser Grundpositionen ist ihm nun die liebste? Das ist in mehrerlei Hinsicht eine Typfrage.

Missionarsstellung: Wann ist er beim Sex gern oben?

Einige Männer haben gern die Kontrolle und wollen das Gefühl haben, sie sind der bestimmende Part. Für einige ist diese Kontrolle wichtig, um sich fallen zu lassen, so verrückt das klingt. Andere wollen die Bewegung selbst steuern, um ihren Orgasmus besser kontrollieren zu können. Diese Männer sind naturgemäß gern aktiv und bevorzugen daher häufig die Missionarsstellung.

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Mancher Mann ist gern oben, weil er so mehr Kontrolle hat.

Ob er dabei komplett auf dir liegt, sich mit den Händen abstützt oder aufrecht vor dir kniet, spielt zunächst keine Rolle. Wichtig ist: Er bestimmt das Tempo, die Eindringtiefe, ob es Pausen gibt oder nicht. Wenn dein Lover eher so ein Typ Mann ist und es dir selbst angenehm ist, die Kontrolle abzugeben, ist die Missionarsstellung gerade zu Beginn einer Beziehung der perfekte Einstieg ins gemeinsame Abenteuer Sex, zumal ihr einander dabei in die Augen sehen könnt. Wenn du auch lieber oben bist, bietet es sich allerdings an, die Stellung auch mal zu wechseln.

Wichtig dabei: Wenn er die Kontrolle hat, muss er diese nutzen, um auch dich zu befriedigen. Sprich: Er soll gefälligst auf deine Wünsche eingehen was Tempo und Tiefe eingehen und dich so berühren, wie du das magst. Dafür ebenso wichtig: dass du ihm das sagst.

Tipp: Aufpeppen lässt sich die Missionarsstellung durch den gekonnten Einsatz von Sextoys. Ideal ist ein Paar-Vibrator, der ihn mit Vibration stimuliert und dich durch Druckwellen zum Orgasmus bringt. Das kann zum Beispiel der Satisfyer Pro 4 Couples.

Reiterstellung: Wann ist er beim Sex lieber unten?

Wenn ein Mann in der Lage ist, die Kontrolle auch mal abzugeben und den Sex auch (oder gerade) genießen kann, wenn du die Richtung und das Tempo vorgibst, ist es eine perfekte Lösung, wenn du auf ihm reitest. Das kann er auch lernen, das solltet ihr gemeinsam ausprobieren. Ob du dabei aufrecht knien oder komplett auf ihm liegst, ob du ihn dabei ansiehst oder ihm den Rücken zuwendest, müsst ihr ebenso im Einzelfall klären. Das Angenehme: Du kannst Tempo, Tiefe und Position bestimmen – du kannst aber auch einfach über ihm knien oder hocken und ihn die "Arbeit" machen lassen.

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Vorteil der Reiterstellung: Er hat die Hände frei – wenn Sie es erlauben.

Ein großer Vorteil dieser passiven Rolle, den viele Männer genießen: Er hat die Hände frei, weil er sich nicht abstützen muss. So kann er dich viel besser berühren, streicheln oder auch packen, ganz wie du willst.

Doggystyle: Wann steht er auf Sex von hinten?

Die Hündchen-Position (was für ein Name!), also du auf den Knien und er hinter dir, landet regelmäßig bei Umfragen zur heißesten Sexstellung auf dem ersten Rang. Sie gilt als die intensivste und "animalischste" Stellung, nicht zuletzt weil sie aus den Urzeiten der Säugetier-Fortpflanzung stammt. Sie ist allerdings auch besonders intensiv und nicht jedermanns bzw. jederfraus Sache. Wenn du dich dabei unwohl fühlst, vor ihm zu knien und dich "besteigen" zu lassen, solltest du das auch nicht tun und ihm klarmachen, dass es anders gehen muss.

Die Vorteile der Doggy-Position für den Mann liegen auf der Hand: Er hat noch mehr als im Missionar die volle Kontrolle, hat die Hände frei, und außerdem sorgt der Eindringwinkel dafür, dass die meisten Männer den Sex intensiver empfinden. (Viele Frauen übrigens auch.)

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Doggystyle gefällt allen, die es etwas animalisch und eher intensiv mögen.

Das alles kann aber auch gegen die "A tergo"-Variante sprechen: Wenn er dazu neigt, eher zu früh fertig zu werden, ist ein solch gefühlsstarkes Erleben kontraproduktiv und bringt ihn womöglich dazu, vorzeitig zum Abschluss zu kommen. Dann ist der Spaß für beide viel zu schnell vorbei.

Ein weiterer Nachteil: Ihr könnt einander nicht ins Gesicht sehen, und ja: es gibt auch Männer, die das stört. Wie es da um deine Emotionen bestellt ist, müsst ihr beide gemeinsam herausfinden. Auch hier gilt: Vorherige Absprache hilft, Unstimmigkeiten zu vermeiden.

Eine besondere Variante beim Sex von hinten ist die Löffelstellung, die viele als sehr innig empfinden, die aber ähnliche Vorteile mit sich bringt wie doggy: freie Hände, Eindringwinkel und -tiefe. Wenn dir "von hinten" auf den Knien also zu heftig ist, probiert doch öfter mal zu "löffeln".

Grundsätzlich mögen Männer so gut wie jede Stellung beim Sex. Welche nun dein Lover ganz spezifisch am besten findet, entdeckt ihr am besten gemeinsam. Ihr habt ja keinen Erfolgsdruck und alle Zeit der Welt. Wichtig: Vergiss bei allem Denken an seine Vorlieben nie deine eigenen!

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