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Du bist stolz auf dich? Halte den Moment fest!
© Kinga Cichewicz / unsplash.com
  • #projectme

Ein kleiner Erfolg? Halte ihn fest!

Es sind die kleinen Augenblicke, die jeden Tag zu etwas ganz Besonderem machen. Noch schöner wird’s, wenn du sie festhältst und mit anderen teilst

Na, mal wieder im "Keine-Zeit-für-gar-nichts“-Modus? Wer immer nur angespannt durch den Tag hetzt, sich Sorgen um die Zukunft macht oder Vergangenes wieder und wieder analysiert, verliert die Verbindung zum Jetzt, zum gegenwärtigen Moment. Dabei ist das doch die einzige Zeit, die wir aktiv mitgestalten können.

Ein Foto kann dabei helfen, Alltagsmomente wertzuschätzen

Manchmal verlieren wir dabei sogar den Blick für die schönen Momente des Alltags und hängen schon bald in negativen Gedankenspiralen fest, weil sich die negativen Erfahrungen im Gedächtnis festbeißen und die positiven Momente unbemerkt an uns vorüberziehen. Eine gute Übung, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen und die schönen Alltagsmomente mehr wertzuschätzen, ist, sie festzuhalten. Wann immer du einen schönen Moment bemerkst, zücke dein Smartphone und mache ein Foto.

Erlaube dir, dich selbst zu feiern
Erlaube dir, dich selbst zu feiern © Brook Cagle / unsplash.com

Der Einwand, das Fotografieren zerstöre den Moment, lässt sich ganz einfach damit widerlegen, dass du ihn ohne wahrscheinlich gar nicht erst bemerkt hättest. Es ist ein Reminder, der deinen Blick für die schönen Augenblicke erst öffnet. Und: Die Fotos können auch für andere eine Erinnerungshilfe sein, den Tunnelblick abzustellen und die kleinen Wunder links und rechts am Wegesrand zu bewundern.

Teile deinen Moment und motiviere so auch andere

Und nicht zuletzt kann es auch sehr motivierend sein, kleinere und größere Erfolge auf dem Smartphone festzuhalten. Wenn du dir ein Ziel setzt, es erreichst und knipst, dann bleibt das stolze Gefühl in dir für immer. Oder zumindest kannst du dich sehr leicht immer wieder neu daran erinnern. Ein weiterer Pluspunkt: Dein eigener Mini-Erfolg in Form eines Fotos kann auch für Freunde, Bekannte oder die Community eine große Motivation sein. Du machst vor wie es geht – andere folgen. Easy, oder?

Soziale Medien und Achtsamkeit – das muss kein Widerspruch sein

Denn Achtsamkeit geht immer. Es ist eine innere Haltung, mit der wir der Welt begegnen. Erst wenn wir anfangen Soziale Medien so zu sehen und auch so zu benutzen, wenn wir Selbstdarstellung und Neid beiseite schieben und das Beste für uns daraus ziehen, dann können diese festgehaltenen Momente zum Multiplikator für ein kollektives Glücksgefühl werden.

Ganz bei dir sein und trotzdem fürs Foto posen? Geht beides zusammen!
Ganz bei dir sein und trotzdem fürs Foto posen? Geht beides zusammen! © Brook Cagle / unsplash.com

Genau das ist die Idee hinter unserem Hashtag #projectme – deinem ganz persönlichen Projekt, bei dem es wirklich nur um dich geht. Und eines, das trotzdem (oder genau deshalb) zeigt, dass wir erst gemeinsam richtig stark sind. Also halte deine schönen und stolzen Momente fest und teile dieses konservierte Glück mit anderen. Denn ja, es stimmt tatsächlich: Glück wird größer, wenn man es teilt.

Dieses Special ist in Zusammenarbeit mit der TK entstanden.
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