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  • #soulsistermoments

Oh, ein schöner Moment – Halte ihn fest!

Es sind die kleinen Augenblicke, die jeden Tag zu etwas ganz Besonderem machen. Noch schöner wird’s, wenn du sie festhältst und mit anderen teilst

Na, mal wieder im "Keine-Zeit-für-gar-nichts“-Modus? Wer immer nur angespannt durch den Tag hetzt, sich Sorgen um die Zukunft macht oder Vergangenes wieder und wieder analysiert, verliert die Verbindung zum Jetzt, zum gegenwärtigen Moment. Dabei ist das doch die einzige Zeit, die wir aktiv mitgestalten können.

Manchmal verlieren wir dabei sogar den Blick für die schönen Momente des Alltags und hängen schon bald in negativen Gedankenspiralen fest, weil sich die negativen Erfahrungen im Gedächtnis festbeißen und die positiven Momente unbemerkt an uns vorüberziehen. Eine gute Übung, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen und die schönen Alltagsmomente mehr wertzuschätzen, ist, sie festzuhalten. Wann immer du einen schönen Moment bemerkst, zücke dein Smartphone (das ja sowieso ständig dabei ist) und mache ein Foto.

Der Einwand, das Fotografieren zerstöre den Moment, lässt sich ganz einfach damit widerlegen, dass du ihn ohne wahrscheinlich gar nicht erst bemerkt hättest. Es ist ein Reminder, der deinen Blick für die schönen Augenblicke erst öffnet. Und: Die Fotos können auch für andere eine Erinnerungshilfe sein, den Tunnelblick abzustellen und die Blumen links und rechts am Wegesrand zu bewundern.

Auch unsere SOUL SISTERS posten oft und gerne schöne Momente auf Instagram. Das Gefühl dadurch Augenblicke zu verpassen, haben sie nicht: "Es bereitet mir große Freude, schöne Augenblicke mit dem Smartphone festzuhalten und sie zu teilen. Und das nicht nur auf Instagram. Wir haben einen Familien-Chat, in dem wir regelmäßig Nachrichten hin und her schicken. Natürlich nicht ständig, die Balance ist da ganz wichtig. Aber wenn ich einen tollen Ort entdecke und ihn durch einen Post anderen zugänglich mache oder sie dadurch inspiriere, ihn selbst zu entdecken, ist das doch wirklich großartig", sagt SOUL SISTER Janina Uhse.

Soziale Medien und Achtsamkeit – das muss kein Widerspruch sein

Denn Achtsamkeit geht immer. Es ist eine innere Haltung, mit der wir der Welt begegnen. "Erst wenn wir anfangen Soziale Medien so zu sehen und auch so zu benutzen, wenn wir Selbstdarstellung und Neid beiseiteschieben und das Beste für uns daraus ziehen, dann können diese festgehaltenen Momente zum Multiplikator für ein kollektives Glücksgefühl werden", sagt Janina.

Genau das ist die Idee hinter unserem Hashtag #souslsistermoments. Öffne deinen Blick für die schönen Momente, halte sie fest und teile dieses konservierte Glück mit anderen.

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